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Karte ↗Hafen Barhöft
Der Hafen Barhöft liegt an der einzigen Zufahrt zu den Boddengewässern von Zingst-Darß-Fischland. Er liegt etwa acht Seemeilen nördlich von Stralsund. Oberhalb des Hafenbeckens künden die ehemaligen Lotsenhäuser von der einstigen wirtschaftlichen Bedeutung Barhöfts. Der Hafen wurde in den neunziger Jahren des 20. Jahrhundert modernisiert. Nach Stralsund besteht eine direkte Busverbindung.Sanitäranlagen, Versorgungsmöglichkeiten und Grillplatz sind vor Ort. Die Wassertiefe beträgt bis zu 5,7 m.
Hafen Barth-Vogelsang
● Barth
In natürlicher Umgebung wird im gut ausgebauten Hafen ein Komplettangebot für Wassersportler geboten. Es reicht von der Ausrüstung über einen Bootverleih bis zum Reparaturservice. Vom Barther Bodden aus dem betonnten Fahrwasser folgend, erreicht man am Ende des schiffbaren Teils der Barthe den Hafen. Eine Werft vor Ort bietet umfangreiche Serviceleistungen. Wer mit dem eigenen Boot auf dem Trailer anreist, kann nach dem Kranen Auto und Trailer auf dem nachts abgeschlossenen Gelände für die Dauer der Urlaubsreise abstellen. Das Stadtzentrum ist mit dem Bus, per Rad und zu Fuß gut erreichbar. Im Barther Hafen können zudem Liegeplätze der verschiedenen maritimen Vereine von Gastliegern in Anspruch genommen werden. Dirk Rammin Bootservice Waldstraße 27 b, 18356 Barth Telefon / Fax 038231-669811 Mobil 0171-9137140 e-mail dirk.rammin@web.de
Hafen Bodstedt
Der Hafen Bodstedt liegt am Südufer des Bodstedter Boddens und beheimatet viele Zeesenboote. Der Traditionshafen wurde am 05.09.2014 zur 50. Bodstedter Zeesbootregatter eingeweiht nach umfangreicher Sanierung. Heute verfügt der Hafen über: ein Hafenbecken mit Liegeplätzen des Traditionshafens Bodstedt e. V. ein Hafenbecken der Gemeinde Fuhlendorf mit Stegen, Gastliegeplätzen und Slipanlage Landstrom für Gastlieger Sanitärgebäude des Vereins und der Gemeinde Parkplatz für PKW und Fahrräder (gebührenfrei) Hafengastronomie (Gaststätte und Imbiß) Naturbadestrand mit Liege- und Spielbereich Schaustücke im Traditionshafen: Schiffsdiesel, Anker, auf Kiel der letzte in Fuhlendorf gebaute Kutter, ... Der Hafen verfügt über eine Wassertiefe von 1,6 Meter. Von Ostern bis Oktober gibt es mehrere Fahrgast-Schiffsverbindungen nach Born, Ahrenshoop-Althagen, Prerow und Zingst. Der Hafen ist Heimathafen von ca. 10 Zeesbooten. Von Juni bis September fahren die Zees- und Segelbote donnerstags, 18 Uhr zu Trainingsfahrten auf den Bodstedter Bodden raus. Die Crews bereiten sich so auf die Teilnahme an den zahlreichen Zeesbootregatten auf den Boddengewässern vor. Traditionell findet am ersten Septemberwochenende die Bodstedter Zeesenbootregatta statt. Es ist die Älteste ihrer Art. Historie - Der alte Bodstedter Hafen Obwohl in Bodstedt seit Jahrhunderten Fischer mit ihren Zeesbooten beheimatet waren, gab es während dieser Zeit keinen richtigen Hafen, sondern mehrere, über die gesamte Uferlinie des Fischerdorfes verteilte Anlegestege oder Anlandeplätze. Erst 1905 wurde eine kleine Bucht zum geschützten Hafen umgestaltet, den man in den nachfolgenden Jahrzehnten weiter ausbaute. Bis 1961 waren nur die Ost- und die Südseite mit Pfählen und Faschinen befestigt. 1961 wurde die bis 2012 vorhandene Kaimauer aus Beton errichtet. 1988 rammte dann eine Pioniereinheit der NVA (Reservisten, denen der Brückenbau als Übung dienen sollte) die hölzerne Anlegebrücke. Das Ziel des Brückenbaus war die Schaffung einer Anlegemöglichkeit für den Ausflugsdampfer, damit er nicht mehr im Hafen drehen musste und dabei die Kaiwand unterspülte. Viele Jahre wurde das Hafenbild vom Rettungswachturm des unmittelbar angrenzenden Badestrandes beherrscht. Generationen von Ferienkindern aus den etwa 30 Ferienlagern im Ort verbrachten dort in den Sommermonaten erlebnisreiche Stunden bei Badespaß, Strandspielen und Neptunfesten. Attraktion war eine Rutsche im brusttiefen Wasser. Eis am Stiel, Bockwurst mit Brot, Limonade und rare Biersorten (Nordbräu) gab es am sechseckigen Kiosk. Am Hafen stand ein originelles Plumpsklo – der hochgestellte abgesägte Bug eines Kutters.
Hafen Born
Eingebettet in Wiesen und Wald, zieht sich der romantische kleine Ort viereinhalb Kilometer vom Saaler Bodden im Westen bis zum Koppelstrom an seiner Südseite entlang. In der Saison verkehren hier täglich Fahrgastschiffe in Richtung Prerow, Althagen, Fuhlendorf und Bodstedt. In Born gibt es mehrere neu erbaute moderne Anleger, wobei Wassersportler am kommunalen Anlegesteg kompetent vom Borner Hafenmeister eingewiesen werden. Aufgrund eines großen Engagements für die Umwelt ist der Hafen mit dem europäischen Umweltprädikat "Blaue Flagge" bereits seit mehreren Jahren infolge ausgezeichnet worden. Auch besitzt der Hafen als weithin sichtbares Symbol die "Gelbe Welle" - eine Auszeichnung des Deutschen Tourismusverbandes und wurde mit drei Sternen ausgezeichnet. Rohrgedeckte Häuser prägen das Ortsbild. Kontakt und weitere Informationen: Hafenmeister Wolfgang Wewetzer Mobil 0171 - 8380919
Hafen Dabitz
● Kenz-Küstrow
Der ganz besondere Hafen Dabitz. Viel Livemusik, Surf- und SUP-Schule, leckeres Essen und Bootegucken. Caravanstellplatz, Zeltplatz, Liegeplätze, Zugang zur Slipanlage
Hafen Grubnow
● Neuenkirchen OT Grubnow
Kleiner, ruhiger Anleger im Süden des Lebbiner Boddens. Grubnow ist einer der traumhaften Liegeplätze, an denen die Segler mit flach gehenden Booten den Sportschiffern mit den zu großen und tiefgehenden "Schüsseln" eine lange Nase drehen können. Von Schilf umgeben, steht hier lediglich ein kleines Reetdachhaus an dem reparaturbedürftigen Bootssteg. Einsamkeit und Ruhe sind garantiert. Und die naturschöne Umgebung hat nicht einen Makel. Der Blick auf die bewaldete Halbinsel Liddow im Osten ist nicht weniger malerisch als die Lage des Dorfes Neuenkirchen bei der Anhöhe im Südwesten. Der 15 m lange Anleger bietet nur sehr wenigen Schiffen Platz, Wassertiefen von 1,2 - 1,4 m. Sanitäranlagen sind vorhanden. Versorgungsmöglichkeiten befinden sich im 2 km entfernten Neuenkirchen.
Hafen Kirchdorf
● Kirchdorf
Für alle die den maritimen Flair suchen, bietet der Hafen Kirchdorf auf der Insel Poel eine entspannte Atmosphäre. Für viele Wassersportler ist er noch immer ein Geheimtipp. Häfen und Kirchen hatten schon immer eine besondere Anziehungskraft. Besonders gern orientieren sich Gäste an diesen Bauwerken, die eigentlich immer das Zentrum eines Ortes markieren. In Kirchdorf auf der Insel Poel steht die Inselkirche unmittelbar am Hafen und diente den Seefahrern schon lange bevor die Fahrrinne gebaggert und betonnt wurde als wichtige Landmarke zur Navigation. Nach zwei Seemeilen Kirchsee erreicht man dann den Naturhafen in Kirchdorf, in einem ganz besonderen Flair. Neben umfangreichen Service- und Versorgungseinrichtungen gibt es zahlreiche Gastliegeplätze für Segel- und Motorboote. Strand, Natur, Kultur und Kulinarik finden Sie in unmittelbarer Nähe. Unser Hafenmeister steht Ihnen für Anmeldungen oder andere Informationen gerne zur Verfügung.
Hafen Klink
● Klink
Neben den 130 Liegeplätzen für Motor- und Segelboote finden alle Wassersportler hier einen sicheren Ort zum Verweilen. Moderne sanitäre Einrichtungen und alles Hafentypische natürlich auch. Für den schnellen Hunger steht ein Imbiss direkt neben dem Hafenbüro bereit. Darüber hinaus hat sich in unmittelbarer Hafennähe eine bemerkenswerte kulinarische Vielfalt entwickelt. Da sollte für jeden etwas dabei sein. Für Sport, Bewegung, Spaß und Unterhaltung sind unweit Badestrände, Surfmöglichkeiten, Angelstellen und das namensgebende Schloss Klink zu finden. Für den Wassersport kann man jede Art von Boot bis Yacht mieten, buchen oder auch kaufen. Klink ist von jeder Seite sehens- und erlebenswert. Besuchen Sie uns doch mal. Wir freuen uns auf Gäste Ihr Hafenmeister Michael Eichler
Hafen Kloster
● Kloster/Hiddensee
Liegeplatz für den Fährverkehr, Liegeplatz für Wassertaxi und Wasserwanderrastplatz Für den kommunalen Hafen und den Wasserwanderrastplatz in Kloster gelten die Hafennutzungsordnung und die Hafengebührensatzung der Gemeinde Seebad Insel Hiddensee. Die Liegegebühren für 24 Stunden beträgt 1,50€ pro angefangen Meter (Länge über alles). Bei Mehrrumpfschiffen erhöht sich die Gebühr auf das 1,5 fache. Bitte beachten Sie, dass auch für Segler eine Kurabgabepflicht besteht. Im Hafencenter befinden sich öffentliche und behindertengerechte Toiletten, ein Babywickeltisch und Duschen sowie ein Büro der Reederei Hiddensee und der Insel Information. Hafeneinrichtungen WC und Duschen, auch behindertengerecht Strom und Frischwasser am Steg Müllentsorgung Kostenloses WLAN im Hafenbereich Fäkalienabsauganlage Waschmaschine und Trockner Babywickelplatz gastronomische Einrichtungen am Hafen und Umgebung Bäckerei und Einkaufsmöglichkeiten im Ort Kiosk am Hafen Fähranleger der Reederei Hiddensee Liegeplätze Der Hafen bietet Platz für ca.110 Boote unterschiedlichster Größen. Das Anlegen an den Liegeplätzen der Fahrgastschiffe ist untersagt. Untiefe Am nördlichen Fahrwasserrand westlich der Tonne 13 befindet sich eine Untiefe. Aus- und einlaufende Schiffe haben Vorfahrt. Weitere Informationen zum Seglerhafen Kloster finden Sie unter www.seglerhafen-kloster.de.
Hafen Kuhle
● Kuhle
Kleiner Hafen am Wieker Bodden und der Geheimtipp für Angler. Der kleine Ort Kuhle liegt ganz versteckt am Wieker Bodden, dessen kommunaler Hafen nur wenige Gastliegeplätze zählt. Die Wassertiefe beträgt 1,8 - 2 m. Im Westteil des kleinen Hafens liegen örtliche Angelboote auf 0,9 - 1,3 m Wassertiefe. Ein Geheimtipp für Segler, die die reizvolle Boddenlandschaft genießen möchten und die Gelegenheit nutzen wollen, sich in der ältesten Gaststätte der Insel Rügen, im „Schifferkrug“ zu stärken. Eine Fischräucherei befindet sich auch unmittelbar am Hafen. Hafeneinrichtungen: Strom und Wasser
Hafen Lauterbach
Der Kommunalhafen Lauterbach liegt am Rügischen Bodden im Südosten der Insel Rügen. Mit der Schmalspurbahn „Rasender Roland“ an der Lauterbacher Mole ist er idealer Ausgangspunkt für Ausflüge über die Insel. Restaurants und Cafés sorgen für das leibliche Wohl. Das erste Seebad Rügens, heute Ortsteil der ehemaligen Residenzstadt Putbus, liegt direkt gegenüber der unter Naturschutz stehenden Insel Vilm. Die Entfernung zur Stadt Putbus mit ihrem sehenswerten klassizistischen Stadtkern und dem großen Landschaftspark beträgt ca. 2 km. Gäste legen an den Steganlagen der Gemeinde, des Fürstlichen Yachtclubs Putbus oder am Fischersteg an. Fähre und Fahrgastschiffe starten von hier aus in Richtung Baabe oder Insel Vilm und laden zu Rundfahrten ein. Kleine Buden, Cafés und Restaurants bieten für jeden Geschmack etwas zu essen und trinken. Auch fangfrischen Fisch kann man hier kaufen oder man genießt ihn geräuchert auf dem Räucherschiff Berta.
Hafen Loddin
● Loddin
Kleiner Hafen an der Ostseite des Achterwassers
Hafen Neuendorf
● Neuendorf/Hiddensee
Fischereihafen, Liegeplatz für den Fährverkehr, Liegeplatz für Wassertaxi und Wasserwanderrastplatz Für den kommunalen Hafen und den Wasserwanderrastplatz in Neuendorf gilt die Hafennutzungsordnung und die Hafengebührensatzung der Gemeinde Seebad Insel Hiddensee. Die Liegegebühren für Sportboote gemäß Hafengebührensatzung beträgt je angefangene 24 Stunden und für jeden angefangenen Meter der Schiffslänge 1,50 €. Bei Mehrrumpfschiffen erhöht sich die Gebühr. Bitte beachten Sie, das auch für Segler eine Kurabgabepflicht besteht. Hafeneinrichtung Der Wasserwanderrastplatz bietet Platz für bis zur 50 Sportboote Sanitärgebäude mit Toiletten und Duschen für die Benutzer des Wasserwanderrastplatzes, sowie ein Imbiss Elektro- und Trinkwasseranschlüsse stehen zur Verfügung Die Wassertiefe beträgt 2,0 Restaurants in der Nähe
Hafen Pruchten
Vom Barther Bodden aus kann der Barthe Strom angelaufen werden. Am Westufer des Barthe Stromes liegt der Hafen von Pruchten. Die Anlegestelle Pruchten liegt am Westufer des Barther Stromes. Sie ist für Fischerei- und Sportboote zugelassen. Die Zufahrt zum Anleger ist nicht betonnt und sollte daher nur mit Revierkenntnis oder mit flachgehenden Booten befahren werden. Das Fahrwasser erlaubt Booten mit einem maximalen Tiefgang von 1,4 Metern die Durchfahrt. Die Barthe ist ein beliebtes Wasserwander- und Angelrevier. Das Dorf Pruchten liegt rund drei Kilometer nördlich von der Vineta-Stadt Barth, mit ihren vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten und kulturellen Angeboten schnell zu erreichen. In Hafennähe laden Landbäckerei und Eisdiele zum Rasten und Genießen ein. Im Sommer finden wöchentlich Hafenkonzerte statt. Achten Sie auf die Ankündigung im Veranstaltungskalender der Tourismuszentrale Südliche Boddenküste. Unsere Leistungen WC (behindertengerecht) Duschen Slipanlage mit Einstieg für SUP, Kajaks, Paddelboote Parkplatz (gebührenfrei) Gastliegeplätze (s. Hafen- und Gebührenordnung https://www.amt-barth.de/gemeinden/pruchten/ortsrecht/)
Hafen Schaprode
Von hier aus legen die Fähren in Richtung Hiddensee ab Die Fahrt nach Neuendorf dauert ca. 30 Minuten, nach Vitte oder Kloster ca. 45 Minuten. Wer es eiliger hat, kann per Wassertaxi nach Hiddensee übersetzen. Im Fischereihafen versorgt eine Tankstelle mit Diesel, Benzin und Ölen. Die Tankstelle wird vom Hafenmeister bewirtschaftet und hat feste Öffnungszeiten die in Aushängen bekannt gegeben werden. Der erste Bauabschnitt des Yachthafens wurde im Mai 2003 übergeben die Gesamtfertigstellung erfolgte zur Saison 2004. Der Yachthafen bietet 220 Liegeplätze für unsere Dauerlieger und Gäste an modernen Schwimmstegen. Eine individuelle Strom- und Wasserversorgung finden Bootsführer direkt an den Stegen, ebenfalls stehen moderne Entsorgungs- und Sanitäreinrichtungen zur Verfügung. Im Yachthafen sind Slipanlage und Bootskran vorhanden. Im Ort findet der Gast Einkaufmöglichkeiten und gastronomische Einrichtungen.
Hafen Sellin
● Sellin
Der Hafen Sellin, idyllisch im Biosphärenreservat Südost-Rügen gelegen, verbindet Naturerlebnis mit maritimem Flair. Als moderner Wasserwanderrastplatz bietet er knapp 80 Liegeplätze, umfassenden Service und ist Ausgangspunkt für Bootstouren, Segeltörns und Fahrten mit Ausflugsschiffen über den Bodden. Regelmäßige Veranstaltungen, darunter musikalische Highlights, runden das Angebot ab. Der Hafen Sellin ist ein moderner Wasserwanderrastplatz im Herzen des Biosphärenreservats Südost-Rügen, der Naturfreunde und Wassersportler gleichermaßen begeistert. Mit knapp 80 Liegeplätzen an 365 Metern Steganlage bietet der Hafen Platz für Boote unterschiedlichster Größen – von Segelyachten bis zu Großseglern. Zur Ausstattung gehören moderne Sanitäranlagen mit Duschen und WCs, Waschmaschine und Trockner, Strom- und Frischwasseranschlüsse sowie eine 25 Meter lange Slipanlage. Bei Fahrten nach Baabe, Gager, Thiessow oder Lauterbach lässt sich die Region mit den Ausflugsschiffen der Weißen Flotte vom Wasser aus erleben. Das nahegelegene Ostseebad Sellin lockt mit Restaurants, Boutiquen und mondäner Bäderarchitektur, während der Hafen selbst mit seiner einzigartigen Lage und gelegentlichen musikalischen Veranstaltungen eine besondere Atmosphäre schafft.
Hafen Sietow
● Sietow
Der kleine Fischerort Sietow bietet einen moderenen Hafen mit Wasserwanderrastplatz und lädt zu Fahrrad-, Angel- und Bootstouren. Die Fischer bieten Ihnen fangfrischen und geräucherten Fisch in den Hafenrestaurants.
Hafen Stahlbrode
Der Hafen Stahlbrode liegt am Westufer des Strelasundes. Zum Hafen gehören zwei Hafenbecken mit über 60 Liegeplätzen. Die Anlagen des Nordhafens wurden 1997 modernisiert. Eine Autofähre verbindet das Festland mit der Insel Rügen (Fähre Stahlbrode - Glewitz). Das kleine Fischerdorf Stahlbrode bietet für seine Besucher eine Vielzahl an Reizen. In unberührter Natur die Seele baumeln lassen und die frische Seeluft genießen – Sonnenbaden am kleinen Naturstrand oder einfach nur das maritime Flair des Ortes erleben. Dank der zentralen Lage bieten sich Ausflüge in die Hansestädte Greifswald und Stralsund an. Darüber hinaus kommt man auf kurzem Wege per Autofähre für einen Tagesausflug auf die Insel Rügen. Kulinarisch kommen hier zudem Liebhaber von frischem Fisch voll auf Ihre Kosten.
Hafen Thiessow
● Thiessow
Hafen Thiessow
Hafen Usedom
● Usedom
Hafen Usedom
Hafen Vitt
● Vitt/ Rügen
Der kleine Hafen im Fischerdorf Vitt. Im Fischerdorf öffnet sich eine schmale Schlucht zum Meer und gibt so den Blick auf das steile Kliff vom Kap frei. Eine Steinmole schützt den Hafen und das Dorf bei „steifer Brise“. Sicherheitshalber ziehen die Vitter bis heute ihre Boote mit einer Winde auf Land. Mit den Fischen des Meeres sicherten die Bewohner über Jahrhunderte hinweg ihren Lebensunterhalt. Heute gibt es noch eine Fischerfamilie in Vitt, die sowohl fischt, als auch den fangfrischen Fisch im Hafen räuchert und anbietet. Probieren Sie den frischen Fisch bei herb riechendem Buchenholz-Rauch. Fischkisten, die an Land gezogenen Boote und die roten Wimpel der Reusen sind ein unvergessliches Bild.
Hafen Wieck am Darß
● Wieck a. Darß
Direkt am Bodden gelegen, verfügt Wieck über einen Rastplatz für Wasserwanderer mit 18 Liegeplätzen. Der kleine Sportboothafen hat eine Wassertiefe von ca. 1,4 m, verfügt über moderne Sanitäreinrichtungen, Grillplatz und eine Badestelle. Eine Fahrt mit einem Zeesboot über den Bodden gehört sicherlich zu den Urlaubserlebnissen der besonderen Art.
Hafen Wittower Fähre
Die kürzeste Verbindung zwischen der Halbinsel Wittow und Zentralrügen. Die Wittower Fähre ist eine Fährverbindung für Fußgänger und Fahrzeuge (bis zu einem jeweiligen zulässigen Gesamtgewicht von 30 t) vom Kernland der Insel Rügen, dem Muttland, zur Halbinsel Wittow im Norden. Sie gab auch dem Ortsteil Wittower Fähre der Gemeinde Wiek ihren Namen. Dieser liegt am Rassower Strom an der spitz auslaufenden Landzunge zwischen Wieker Bodden und Breetzer Bodden am nördlichen Ufer. Am südlichen Ufer befindet sich der Fähranleger zwischen den Ortsteilen Vaschvitz und Fischersiedlung der Gemeinde Trent. Wenn in strengen Wintern die Wasserflächen der Bodden zufrieren, bleiben an dieser zirka 350 m breiten Engstelle durch die Strömung vom und zum Großen Jasmunder Bodden die letzten Wasserstellen offen und bieten dann vielen Wasservögeln Zuflucht. Die Liegeplatzevergabe in N- und S-Hafen wird zentral vom Hafenmeister Wittower Fähre Süd verwaltet. Gäste können W-lich neben dem Fähranleger von Wittower Fähre Süd an N- und W-Pier festmachen. Das Hafenbüro befindet sich im weißen Gebäude am Fähranleger. Nach Absprache mit dem Hafenmeister kann auch am neuen Steg, W-lich des Fähranlegers Wittower Fähre Nord festgemacht werden.
Hafen Zingst
Ob Hafenrundfahrt, Bootsverleih, Kultur, Natur oder Gastronomie – maritime Vielfalt am Bodden bietet der Zingster Hafen. Das Ostseeheilbad Zingst verfügt über einen kommunalen Hafen an der Boddenseite mit Anleger für Fahrgastschiffe und Ausflugsboote. Ebenfalls am Zingster Strom – ca. 500 m östlich – befindet sich ein moderner Sportbootanleger. Am Hafen gibt es einen Bootsverleih, wo man kleine Motorboote und Ruderboote ausleihen sowie den Bootsführerschein ablegen kann. Vom Zingster Hafen aus gibt es auch nach Barth, Stralsund und Hiddensee Schiffsverbindungen. Über eine Fußgängerzone mit allerlei Geschäften, Restaurant und Cafés verbindet sich der Zingster Boddenhafen mit der Seebrücke am Zingster Kurhaus. Somit ist vom Hafen aus der feine weiße Ostseestrand in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen. Zingst bietet dank des doppelten Wasserangebotes von Ostsee und Bodden eine erstaunliche maritime Vielfalt. Anziehungspunkt nicht nur für Naturliebhaber ist der Hafen am Bodden. Kulturelle Veranstaltungen wie das Hafenfest mit Netz- und Zeesbootregatta im Juni oder Hafenkonzerte sorgen für Unterhaltung und können auch von der Treppe direkt am Hafen aus hervorragend bewundert werden. Schön für die Kleinen ist der Kinderspielplatz. Leckere Köstlichkeiten wie der heiß begehrte Ostseefisch oder schmackhafte Kuchenvariationen sorgen für das leibliche Wohl. Den romantischen Blick auf den Bodden und die Insel Kirr gibt es gratis dazu. Ein spektakuläres Naturschauspiel, das auch vom Hafen wunderbar beobachtet werden kann, ist die Kranichrast im Frühjahr und Herbst. Auch ist der Zingster Boddenhafen Ausgangspunkt für zahlreiche Fährüberfahrten. Schiffsverbindungen bestehen unter anderem zur Insel Hiddensee und Stralsund. Die traumhafte Natur einmal vom Schiff aus erkunden – im Rahmen von Kranich-, Natur- und Boddenfahrten ist das möglich. Romantisch – die Mondscheinfahrt. Informationen zu den saisonalen Abfahrtszeiten gibt es direkt am Hafen und bei den Tourismusinformationen. Wer sich von der Schönheit der Natur eigenständig vom Wasser aus überzeugen möchte kann sich in unmittelbarer Nähe in der Werftstraße beim Bootsverleih ein Boot ausleihen.