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Gutshaus Thelkow

Gutshaus Thelkow

Thelkow

Das Gutshaus Thelkow fungiert heute als Schullandheim. Die Geschichte von Gut Thelkow reicht bis ins Jahr 1358 zurück, als es das erste Mal urkundlich erwähnt wurde. Ab Ende des 14. Jahrhunderts waren mehr als 100 Jahre die Ritter von Bassewitz Besitzer des Guts, ehe es an die Familie von der Lühe ging, die bis zum Jahr 1783 Eigentümer war.

Gutshaus Venz

Gutshaus Venz

Neuenkirchen OT Venz

Der Ort Venz auf Rügen wird in einer Urkunde der Stralsunder Marienkirche im Jahre 1486 erstmals als Rittersitz erwähnt. Als älteste bekannte Eigentümer wird die Familie von Raleke genannt. Im Jahre 1563 erwarb Jürgen von Platen auf Granskevitz durch Tausch das Gut. Das Herrenhaus entstand Ende des 16. Jahrhunderts im Auftrag von Georg von Platen unter Einbeziehung eines älteren Gebäudes. Ende des 17. Jahrhunderts erhielt das Herrenhaus den Giebel, das Satteldach sowie die beiden Zwerchhäuser. In Venz verbrachte der Feldmarschall Gebhard Leberecht von Blücher (1742-1819) in seinen Jugendjahren die Ferien auf dem Hof seiner Schwester. Im Jahre 1924 erwarb Eduard Berger das Gut von der Familie von Platen, er blieb Eigentümer bis zur Enteignung 1945. Im Anschluss diente das Herrenhaus mehreren Familien als Wohnsitz, zeitweilig waren auch der Rat der Gemeinde und Kulturräume untergebracht. Seit den 1970er Jahren stand es viele Jahre leer bis es 1996 durch die Familie des letzten Besitzers zurückgekauft wurde. Das Gutshaus und die Gutsanlage bilden heute wieder den Mittelpunkt eines landwirtschaftlichen Betriebes und wurden schrittweise denkmalgerecht saniert.

Gutshaus Vollrathsruhe

Gutshaus Vollrathsruhe

Vollrathsruhe

Im Jahre 1759 wurde Vollrath Levin II. Moltzan aus Kirch-Grubenhagen Eigentümer des Gutes Vollrathsruhe. Das Land wurde in Erbpacht übernommen. Der alte Maltzahnsche Besitz ging später an v. Tiele-Winkler. Das stattliche, neobarocke Gutshaus wurde 1920 auf den Ruinen des barocken Vorgängerbaus errichtet. An der östlichen Giebelseite ist eine niedrige Verbindung zu einem pavillonartigen Seitentrakt angebaut. Im Gutspark befindet sich eine sehenswerte Kapelle. Einige Wirtschaftsgebäude aus großen Granitsteinen sowie Teile der alten Mauer mit Resten eines Stalls sind noch vorhanden.

Gutshaus Walow

Gutshaus Walow

Walow

Der älteste Flotowsche Besitz gehört seit 1384 ununterbrochen der Familie. Das Gutshaus wurde 1872 in neugotischen Architekturformen errichtet. Das imposante, zweigeschossige Putzgebäude wird durch Erker und aufwendigen Backsteindekor bereichert. Auch der Mittelrisalit ist als Erker ausgebildet und schließt mit einem Türmchen geschmückten Dreieckgiebel ab. Die kleine Fachwerkkirche stammt von 1845.

Gutshaus Zierstorf

Gutshaus Zierstorf

Zierstorf

Das Poggehaus ist ein Ausstellungsort, der an das Leben und Wirken der herausragenden Vertreter der Familie Pogge erinnert. Die Erbauungszeit des Gutshauses ist nicht genau datiert,vermutet wird sie im 18.Jahrhundert. Der Fachwerkbau ist nur noch teilweise erhalten. Das betrifft eine Gebäudehälfte und den zweistöckigen Mittelrisalit, dem ein kleiner Anbau vorgesetzt ist. Die neuen Fenstereinbauten entsprechen nicht dem historischen Vorbild.Eine Hälfte des Gebäudes ist verputzt. Die Paul Pogge Informations-und Begegnungsstätte hat jetzt im Gutshaus einen würdigen Platz gefunden. Der Zierstorfer Heimatverein hat gemeinsam mit dem Thünen-Museum in Tellow die Stätte 1995 zu Ehren Paul Pogges (1838-1884) eingerichtet. Als jüngster Sohn von Friedrich Pogge übernahm er 1862 das Gut.Doch schon 1865 reiste er erstmals nach Afrika,es folgten 2 Forschungsreisen im Auftrage der Deutschen Afrika-Gesellschaft.In Luluaburg richtete er eine erste Versuchsstation ein. Paul Pogge kehrte nicht nach Deutschland zurück, er starb 1884 an einem Lungenleiden. Die Ausstellung: Im Hauptraum finden Sie Zeugnisse zum Leben des Afrikaforschers Paul Pogge, zu seinen Reisen, zur Kolonialzeit und zur nachkolonialen Ära, ergänzt von Kunst- und Alltagsgegenständen aus Zentralafrika. In zwei weiteren Räumen ist zur Zeit eine Fotoausstellung über eine Reise in die Länder der Sahelzone von Bärbel Kleemann zu sehen. Öffnungszeiten: Kunst: Offen immer am Pfingstwochenende Mittsommer-Remise - Nacht der Nordischen Guts- und Herrenhäuser immer am Samstag um den 21. Juni Tag des offenen Denkmals immer am 2. Sontag im September Weitere Besuchsmöglichkeiten über Tel.: 0171 73 26 672 und 03996 125 87 27.

Gutshaus Ziethen

Gutshaus Ziethen

Ziethen

Nördlich von Anklam befindet sich der kleine Ort Ziethen. Das Gutshaus mit seinem Landschaftspark und den Wirtschaftsgebäuden wird heute teilweise von der Gemeinde genutzt und gepflegt. Das schlichte, im Jahre 1818 im klassizistischem Stil erbaute Gutshaus befindet sich am Rande eines kleinen, öffentlich zugänglichen Landschaftsparks. Das Gebäude wurde mehrfach erweitert und umgebaut. Letzter Besitzer des Gutes Ziethen war bis 1945 Bernhard Graf von Schwerin, der im Zuge der Bodenreform enteignet wurde. Das Gutshaus wurde fortan u. a. als Kindergarten und durch den Konsum genutzt. Heute befinden sich in dem Gebäude Wohnungen und Büros.

Gutspark Alt Plestlin

Gutspark Alt Plestlin

Bentzin

Gutspark Alt Plestlin an der Peene zwischen Jarmen und Loitz Der Landschaftspark, der im 19. Jahrhundert angelegt wurde, bezieht die natürlichen Gegebenheiten mit einem Hang zur Peeneniederung, einem kleinen Teich, Feuchtwiesen und uralten Bäumen ein. Der Park ist öffentlich zugänglich und somit für alle Radler, die auf dem kleinen Peene-Radrundweg Jarmen-Loitz unterwegs sind ein lohnendes Ausflugsziel.

Gutspark Dalwitz

Gutspark Dalwitz

Walkendorf

Im Gutspark können Sie ein Denkmal entdecken, das Sabine von Bassewitz (1716-1790) gewidmet ist. Sie galt Zeitgenossen als „Frau von großen und seltenen Talenten“. Das Gutshaus, wie Sie es heute vorfinden, besteht in seiner Form seit 1726. Von der einst barocken Gartenanlage können Sie noch heute die alte Lindenallee auf dem Burgwall bewundern. Auch eine Kaukasische Flügelnuss und ein Lederhülsenbaum haben eine stattliche Größe erreicht. Diese beiden Exemplare am Fuße des Burggrabens sind nicht zu übersehen. Im Gutspark können Sie ein Denkmal entdecken, das Sabine von Bassewitz (1716-1790) gewidmet ist. Sie galt Zeitgenossen als „Frau von großen und seltenen Talenten“. Sie stand mit zahlreichen Gelehrten ihrer Zeit in brieflichem Kontakt, so mit Johann Joachim Spalding und Voltaire, mit dem sie unter anderem über seine Histoire de Charles XII schrieb. Ihre Briefe wurden für die „Reinheit und Eleganz des Styls, die Schärfe, die Bekanntschaft mit unsrer Litteratur, und das Herz dieser seltnen Frau“ bewundert. Bei einem Spaziergang durch den Park, hinter dem Gutshaus, öffnet sich die Landschaft. Man spürt die Ruhe und die Schönheit einer einzigartigen Parklandschaft. Mittlerweile nicht mehr zu übersehen ist eine Rotblühende Kastanie am Rande des Wassergrabens, die vor sechs Jahren gepflanzt wurde, das Wahrzeichen und Logo unseres Mecklenburger ParkLandes. Links am Übergang zur kleinen PavillionInsel, versucht einer kleiner Ginkgo biloba groß zu werden und ein Stück weiter, am Koppelzaun versucht ein Tulpenbaum es ihm gleich zu tun. In der Ferne grasen die Rinder des Gutes und die Criollo-Pferde galoppieren über die Weiden. Der „gutseigene“ Schwaan zieht mit seiner Familie auf dem Wasser seine Bahnen. Hier ist ein Platz zum Verweilen. Schauen Sie auch über den Zaun unseres Bauerngartens, südwestlich vom Torhaus. Dort pflanzt Das Gut Dalwitz für seine Hausgäste und das Restaurant Blumen, Kräuter und Gemüse an. Die Hausgäste sind herzlich zur Ernte für den Eigenbedarf eingeladen. Der Bauerngarten wird sehr liebevoll und aufwendig gepflegt. Das Gut hat an seine Hausgäste nur eine Bitte: "Füttern Sie bitte die Pferde nicht mit den dort wachsenden Karotten oder anderem Gemüse und ernten Sie nicht mehr, als Sie wirklich brauchen und hier verzehren können."

Gutsschmiede und Gutsbackhaus in Teschow

Gutsschmiede und Gutsbackhaus in Teschow

Die alte Schmiede und das Backhaus sind Teile der ehemaligen Gutsanlage, die von 1835 bis 1945 im Besitz der Familie von Blücher war. Gutsschmiede und Backhaus in Teschow sind Bestandteil der einstigen Gutsanlage und heute eine Außenstelle des Teterower Stadtmuseums. Das Backhaus stammt aus dem Jahr 1850 und versorgte lange Zeit die Bewohner des Dorfes mit Brot. Erst ab 1935 wurden die Anwohner von einem Teterower Bäcker versorgt und das Backhaus zum Nebengelass der Schmiede. Diese war noch bis in die 1980-er Jahre in Betrieb. Sowohl Gutsschmiede als auch Backhaus erhielten 1986/87 den Status "Technisches Denkmal". Zum Himmelfahrtstag geht es traditionell nach Teschow. Der Gutsbackofen wird angeheizt, Ambossklänge schallen über den Festplatz und es gibt vielfältige Aktionen für Jung und Alt. An ausgewählten Terminen im Sommer ist Backtag. Bei frischem Blechkuchen und Brot können Besucher den Tag im Kaffeegarten genießen.

Gärtnerei Querbeet

Gärtnerei Querbeet

Süderholz OT Griebenow

Die Gärtnerei "Querbeet" gehört zu den Peenewerkstätten Demmin. In der Gärtnerei "Querbeet" werden Gemüse und Bioprodukte angeboten.

Gärtnerei Rühe

Gärtnerei Rühe

Mirow

Regionale Pflanzen & Blumen aus der Familiengärtnerei Rühe in Mirow. Bei uns finden Sie die richtigen Pflanzen Auf für Ihren Garten, Terrasse und Hof. Unser Floristik- und Dekobereich bietet liebevolle Geschenkideen für Ihre Liebsten – oder auch zum einfach selbst behalten. Pflanzen aus eigener Produktion Die Gärtnerei Rühe, 1900 von Carl und Luise Rühe gegründet, wird heute in vierter Generation von Thomas Rühe geführt. Was einst als kleiner Betrieb begann, ist heute eine moderne Familiengärtnerei mit eigener Pflanzenproduktion. Neben Sommerblumen, Stauden und Zierpflanzen bieten wir frische Kräuter, Gemüse sowie regionale Tomaten und Gurken aus eigenem Anbau an. Unser Sortiment spiegelt die Tradition und Innovationsfreude unseres Betriebs wider. Als Fleurop-Partner sind wir zudem für hochwertige Floristik bekannt – immer regional und mit Herz für die Natur.

Gärtnerei am Gutshaus Parow – Gärtnerei, Café & Vorpommernshop

Gärtnerei am Gutshaus Parow – Gärtnerei, Café & Vorpommernshop

Kramerhof OT Parow

Erleben Sie die Wiederbelebung der Alten Gärtnerei am Gutshaus hautnah. Hier verbindet sich seit 2017 eine nach historischem Vorbild wiederhergestellte Gärtnerei mit einem Gemeinschaftsladen regionaler Produzenten und einem anliegenden Café im Gutshausambiente zu einem besonderen Ausflugsziel der Region. Die „Gärtnerei am Gutshaus Parow“ ist eine dreiflügelige Anlage aus dem Jahr 1913, die bis 1974 bewirtschaftet wurde. 2017 wurde sie durch die Initiative der Gemeinde Kramerhof in Zusammenarbeit mit dem Jugendhaus Storchennest in mühevoller Restaurierungsarbeit in seiner ursprünglichen Gebäudeform wiederhergestellt. Eingebettet in das denkmalgeschützte Gutshausensemble entdecken Sie hier eine Gärtnerei mit Gewächshaus und einem 4.000 m² großen Nutz- und Schaugarten nach historischem Vorbild, um längst vergessene alte Obst- und Gemüsesorten, vor allem aus der Region Mecklenburg-Vorpommern, zu bewahren, wiederzubeleben und den Besuchern nahezubringen. In der Gärtnerei am Gutshaus wird die lange Tradition der Bewirtschaftung von Klein- und Hausgärten in unserer Region als gartenkulturelles Erbe verstanden. Die Wertschätzung für gärtnerische Produkte und der Arten- und Sortenreichtum unserer Region wird hier sichtbar gemacht. Im Jahr 2017 wurde der Vorpommernshop eröffnet. Neben frischem Obst und Gemüse aus der Gärtnerei werden über 300 verschiedene regionale Produkte aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen angeboten. Anliegend befindet sich ein Café mit Außenterrasse, das zum Verweilen in naturnaher Atmosphäre einlädt. Die „Gärtnerei am Gutshaus Parow“ ist damit Verweilort als auch Treffpunkt, um Menschen mit Themen wie Natur und Garten, Regionalität, Nachhaltigkeit, Artenvielfalt und gesundem Essen zusammenzubringen. Lassen Sie sich von regionalen Köstlichkeiten, frischgebackenen Kuchen und hausgemachten Torten im Café verwöhnen und überzeugen Sie sich von der Vielfalt unserer Region im Vorpommernshop. Die Gärtnerei hält frisches, saisonales Obst und Gemüse für Sie bereit und gibt Ihnen gerne auch Anregungen für die Zubereitung der Produkte. Rund ums Jahr finden verschiedene Veranstaltungen statt, zu denen wir Sie herzlich einladen. Öffnungszeiten Café: Di - So: 12:00 - 17:00 Uhr Öffnungszeiten Vorpommernshop: Januar - März: Mi - Sa: 11.00 - 17.00 Uhr (Sonn- und feiertags geschlossen) April - Dezember: Di - Sa: 11.00 - 17.00 Uhr (Sonn- und feiertags geschlossen)   Kontakt Café: 03831/3085618 | www.mmf-parow.de Kontakt Vorpommernshop: 03831/3074783 | www.vorpommernshop.de

Gästehaus der Strandhalle

Gästehaus der Strandhalle

Ahrenshoop

Gästehaus mit zehn modernen Zweibettzimmern und einem etwa 60 m² großen Aufenthalts-/Atelierraum. Im Jahre 1998 errichtete die Kurverwaltung die "Strandhalle". Ein Gebäudekomplex mit einer etwa 200 m² großen Ausstellungshalle, einem Gästehaus mit 10 modernen Zweibettzimmern und einem etwa 60 m² großen Aufenthalts-/Atelierraum. Im Gästehaus werden vorzugsweise Malgruppen untergebracht, die sich hier in Ahrenshoop von der umgebenden Landschaft und den besonderen Lichtverhältnissen inspirieren lassen und ihre Techniken in der Landschafts- und Portraitmalerei unter Anleitung eines fachkundigen Kursleiters vervollkommnen wollen.

Güstrow-Information

Güstrow-Information

Erleben Sie Momente voller beeindruckender Ansichten und einmaliger Sehenswürdigkeiten! Schloss, Dom, Ernst-Barlach-Museen, historischer Stadtkern, Markt mit Rathaus und Pfarrkirche, Stadtmuseum, Norddeutsches Krippenmuseum, Altstadtrundweg, Natur- und Umweltpark, Badeparadies OASE, Erholungsregion Inselsee/Heidberge - all das und noch vieles mehr können Sie in Güstrow auf sich wirken lassen. Natur & Kultur in liebevoller Verbindung- unter diesem Motto begrüßt die Barlachstadt Güstrow ihre Gäste! Wo einst die Herzöge von Mecklenburg residierten, Wallenstein, Zar Peter der I., Georg Friedrich Kersting, Ernst Barlach und Uwe Johnson wirkten, kommen Liebhaber von Kultur und Natur voll auf ihre Kosten. Das Renaissance-Schloss mit dem prachtvollen Garten, der Dom mit Barlachs Schwebenden, die drei Barlach Museen, imposante Bürgerhäuser in verwinkelten Gassen, der Wildpark-MV mit seiner spektakulären Raubtier-WG, die schöne ursprüngliche Landschaft mit dem Inselsee und seiner Erlebnisvielfalt: Es gibt viele gute Gründe, nach Güstrow zu reisen. Erleben Sie eine der ältesten und schönsten Städte voller Faszinationen im Herzen Mecklenburgs! Entspannen Sie auf einem der vielen ruhigen Plätze, in der kühlen Stille der gotischen Kirchen, in einem der idyllisch im Hinterhof gelegenen Cafés oder in einem unserer behaglichen Restaurants. Unsere Angebote im Überblick: Vermittlung von Unterkünften in und um Güstrow Stadt[ver]führungen, Stadtrundfahrten und Ausflugstipps deutschlandweiter Kartenvorverkauf Güstrow-Souvenirs und Postkarten regionale Produkte Touristenfischereischeine/Angelkarten Rad- und Wanderkarten E-Bike - Ladestation kostenlose Gepäckaufbewahrung Die Güstrow-Information wurde nach Reisen für Alle als "Teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer" zertifiziert. Weitere Details sind zu finden unter Reisen für Alle.  Für blinde und sehbehinderte Personen wird ein Audio-Rundgang durch Güstrow angeboten. Sie finden ihn hier oder erhalten ihn direkt in der Güstrow-Information. Informationen zur Barrierefreiheit:  Es gibt zwei gekennzeichnete Parkplätze für Menschen mit Behinderung (Stellplatzgröße: 300 cm x 495 cm). In 10 m Entfernung befindet sich die Bushaltestelle Franz-Parr-Platz .  Der Weg vor dem Eingang ist leicht begeh- und befahrbar. Das Gebäude ist stufenlos über eine Rampe zugänglich.  Die Rampe hat eine maximale Neigung von 2 % und eine Gesamtlänge von 6 m. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos/ebenerdig zugänglich. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm breit. Der Schalter ist 110 cm hoch. Es werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und für Rollstuhlfahrer angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig. Es stehen für Menschen mit Gehbehinderung mobile oder feste Sitzgelegenheiten zur Verfügung, die während der Führung benutzt werden können. Ein öffentliches WC für Menschen mit Behinderung ist vorhanden. Öffnungszeiten: Montag - Feitag: 10:00 - 17:00 Uhr Samstag, Sonntag, Feiertage: 10:00 - 16:00 Uhr

HCC Rostock

HCC Rostock

Rostock

Freizeitzentrum - Wellness, Bowling, Ballsport, Fitness, Minigolf, Lasertag, Escape Rooms, Trickart u.v.m. Freizeitvergnügen, Spaß und Action mit Freunden erleben, aktiv und fit bleiben oder einfach nur die Seele baumeln lassen – im HCC Rostock gibt es unendliche Möglichkeiten. Zu entdecken sind ein Trampolin-Arena der Extraklasse, 3D-Schwarzlicht-Minigolf, Escape Rooms, LaserTag-Arena, ein interaktives U-Boot-Spiel, 3D-Trick-Art und viele Bowlingbahnen. Zur Entspannung lädt eine riesigen Pool- und Saunalandschaft ein. Tennis, Beachvolleyball, Badminton, Squash und Tischtennis sind Indoor bei allen Wetterlagen möglich. Im Fitnessbereich stehen für Tagesgäste und Clubmitgliede 80 Fitness-Stationen und Kurse zur Verfügung. Alle Bereiche natürlich mit gastronomischer Betreuung vom Feinsten und sind bestens für Firmenevents oder Feiern ausgestattet - perfekt in Kombination mit den Aktiv-Angeboten. Das HCC in Rostock - Alles unter einem Dach.

HD Restaurant Waren (Müritz)

HD Restaurant Waren (Müritz)

Waren (Müritz)

Sushi bar - Vietnamesische küche Direkt an der Stirnseite des Warener Stadthafens befindet sich das HD Restaurant. Das Essen ist nicht nur großartig, auch die Präsentation der Speisen und Getränke sind ein echter Hingucker.  Eine Tischreservierung wird sehr empfohlen. Geöffnet tgl. 11 - 22 Uhr. Kontakt +49 399 11 265 22 0 / https://www.hdrestaurant.de/ Müritzstraße 7 17192 Waren (Müritz)

HEART guitars & more – Zupfinstrumentenmacher Florian Hellweg

HEART guitars & more – Zupfinstrumentenmacher Florian Hellweg

Tessin

HEART guitars & more ist ein Custom Shop für Zupfinstrumente mit Sitz in Tessin, Mecklenburg-Vorpommern. Seit 2010 ist der ausgebildete Zupfinstrumentenmacher Florian Hellweg mit seiner Firma eine wichtige Anlaufstelle für professionelle Musiker und Hobbymusiker in MV, wenn es um Gitarren, Bässe, Mandolinen und Ukulelen geht. Hier trifft traditionelles Handwerk auf moderne Konzeption und Formgebung. Es entstehen maßgeschneiderte akustische und elektrische Trauminstrumente, individuelle Unikate aus bestem Tonholz mit hochwertiger Hardware. Eine große Auswahl an Zupfinstrumenten kann im Tessiner Showroom und im angrenzenden Proberaum ausführlich getestet werden, z.B. massive oder hohle E-Gitarren, Akustik- oder Semiakustikgitarren, Arch-Tops etc. Mit 100 % handgefertigten Custom Instrumenten und einem Fachmann mit jahrelanger Berufserfahrung erhalten Sie hier bestmögliche Unterstützung. Neben der Einzelanfertigung von Instrumenten, die in Klang, Optik & Haptik direkt auf die Bedürfnisse des Musikers zugeschnitten sind, bietet Florian Hellweg eine kompetente Beratung sowie einen fundierten technischen und handwerklichen Service, vom einfachen Saitenwechsel über Modifikationen bis hin zu komplexen Reparaturen und Restaurierungen.

HORN IMMOBILIEN GmbH

HORN IMMOBILIEN GmbH

Neubrandenburg

Ihr Immobilienmakler in Neubrandenburg, Landkreis Mecklenburgische Seenplatte und dem Landkreis Waren-Müritz. Seit 1993 wickelt die HORN IMMOBILIEN GmbH jetzt schon Immobilienverkäufe in Neubrandenburg, Umgebung und im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ab. Unsere Kompetenz reicht auch in die Landkreise Waren-Müritz und Uckermark und weit in das polnische Nachbarland bis nach Szczecin. Ob Ein- oder Mehrfamilienhaus, Ladengeschäft oder Gewerbeeinheit - wir bringen Verkäufer und Interessenten zusammen. Hausverkäufern bieten wir einen kostenfreien Service. Nach einem Erstgespräch mit dem Verkäufer besichtigen wir das betreffende Objekt und ermitteln auf Grundlage des Alters, der Bausubstanz und der besonderen Details den Wert des Hauses. Unsere Leistungen:  Wertermittlung professionelle Immobilienvideos Erstellen des Energieausweises 360º Rundgang Erstellen der Grundrisse Begleitung bis zum Notar und darüber hinaus

HTM Historisch-Technisches Museum Peenemünde

HTM Historisch-Technisches Museum Peenemünde

Peenemünde

In der Heeresversuchsanstalt Peenemünde gelang 1942 der weltweit erste Start einer Rakete ins All. Das Historisch-Technische Museum dokumentiert heute einen der spektakulärsten, gleichzeitig aber auch einer der gefährlichsten technischen Durchbrüche des 20. Jahrhunderts. Die Heeresversuchsanstalt Peenemünde war zwischen 1936 und 1945 eines der modernsten Technologiezentren der Welt. Im Oktober 1942 gelang von hier aus der weltweit erste Start einer Rakete ins All. Die Forschung diente jedoch von Beginn an nur einem Ziel: Hochtechnologie sollte militärische Überlegenheit schaffen. Nur durch den massiven Einsatz von Zwangsarbeitern, KZ-Häftlingen und Kriegsgefangenen war die Errichtung der Versuchsanstalten und die spätere Massenproduktion der Rakete, die Goebbels zynisch "Vergeltungswaffe 2" nannte, in so kurzer Zeit möglich. Bei der Produktion unter unmenschlichen Bedingungen und beim Beschuss belgischer, englischer und französischer Städte mit der "Wunderwaffe" verloren tausende Menschen ihr Leben. Die Ambivalenz der Nutzung modernster Technologie wird in Peenemünde deutlich wie an kaum einem anderen Ort. Zusammen mit der historischen Entwicklung bildet sie den Schwerpunkt der Ausstellung des Historisch-Technischen Museums Peenemünde, die im Kraftwerk der ehemaligen Heeresversuchsanstalt - dem größten technischen Denkmal Mecklenburg-Vorpommerns - zu besichtigen ist.

Hafen & Wasserwanderrastplatz Lohme

Hafen & Wasserwanderrastplatz Lohme

Der Yachthafen in Lohme auf Rügen ist ein idyllischer, kleiner Hafen mit Blick auf das Kap Arkona. Im Segelrevier Ostsee, am Fuße der Steilküste erwartet sie der idyllische Yachthafen und Wasserwanderrastplatz mit dem Charme des Südens in Lohme, von dem sich ein traumhafter Blick auf das Kap Arkona bietet. Von weitem sind oberhalb der Steilküste die Sendemasten und die weißen Häuser des Ortes Lohme zu erkennen. Die ca. 20 m breite Hafeneinfahrt ist die östliche Durchfahrt im Wellenbrecher. Zum Hafen, der 1906 angelegt und 1997 modernisiert wurde, führt eine steile Treppe hinab, die nach Stabilisierungsarbeiten an dem Steilhang nun wieder begehbar ist. Die Hafensaison beginnt am 01. April und endet am 31. Oktober. Der Hafen besitzt ca. 50 Liegeplätze und bietet eine gute Infrastuktur. Sanitäre und gastronomische Einrichtungen befinden sich in der Nähe.

Hafen & Wasserwanderrastplatz Ralswiek

Hafen & Wasserwanderrastplatz Ralswiek

Ralswiek

Der romantische und historische Ort am Südufer des Großen Jasmunder Boddens ist die älteste Siedlung Rügens. Der heute eher beschauliche, ruhige Ort war damals eine große slawische Hafen- und Handelssiedlung. Das heute kleine Ralswiek gehörte im Mittelalter zu den wichtigen Häfen an der Ostsee. Die umfangreichen Handelsbeziehungen, die zu anderen Hafenstädten an der Ostsee bestanden, belegen archäologische Funde. Letztere stellen einen kulturellen Höhepunkt der Region dar. Von der Freitreppe des Schlosses in Ralswiek kann man einen herrlichen Blick über den weitläufigen Schlosspark, den Großen Jasmunder Bodden und die Freilichtbühne der Störtebeker Festspiele genießen. Der idyllische Naturhafen wurde im Jahr 2000 modernisiert und ausgebaut. Der Hafen verfügt über eine Slipanlage, einen beleuchteten Steg, Frischwasser am Liegeplatz, Stromanschluss am Liegeplatz, sowie einen Brötchenservice. Sanitäranlagen stehen ebenfalls zur Verfügung. In der Nähe befinden sich Gaststätten und Einkaufsmöglichkeiten. Es ist ein sehr schön gelegener Hafen, der viel Zeit für Erholung bietet.

Hafen Althagen

Hafen Althagen

Der Hafen Ahrenshoop-Althagen befindet sich am Nordwestufer des Saaler Boddens. Um 1900 wurde an einem Seitenarm des Saaler Boddens eine befestigte Anlegestelle für die ortsansässigen Fischer und für das Fährschiff nach Ribnitz-Damgarten angelegt. Von hier aus fuhren die Ahrenshooper, Alt- und Niehäger Fischer mit ihren Zeesbooten hinaus zum Fischfang auf dem Saaler Bodden. Zunehmend entwickelte sich der Hafen zu einem wichtigen Verkehrspunkt für die Verbindung zwischen Ribnitz-Damgarten und Ahrenshoop, denn eine feste Straßenverbindung bis zum heutigen Ortsteil Niehagen wurde erst 1929 errichtet. Heute wird der Hafen ausschließlich touristisch genutzt. Nach einer umfassenden Instandsetzung der Uferbefestigungen und eines Anlegesteges für Fahrgastschiffe erfreut sich der Hafen als Wasserwanderrastplatz großer Beliebtheit. Im Hafen sind Fahrgastschiffe, örtliche Zeesen- und Fischereiboote sowie ein Fischrestaurant mit eigener Räucherei ansässig. Gastliegeplätze sind in begrenztem Umfang an der nördlichen und östlichen Uferseite vorhanden. Öffentliche Duschen und WC sind vorhanden. Ebenso Wasser und Stromanschluss. Hafenmeister: Herr Schönthier Tel. 0172-3120484 Maritimer kultureller und sportlicher Höhepunkt ist die alljährlich am dritten Septemberwochende stattfindende "Althäger Fischerregatta".

Hafen Altwarp

Hafen Altwarp

Der Altwarper Hafen ist der nordöstlichste Hafen der Bundesrepublik, er ist Grenzhafen zum Nachbarland Polen. Linksseitig wird der Hafen durch die Fischereigenossenschaft genutzt. Das Fischerdorf Altwarp liegt direkt an der Küste zwischen dem Stettiner Haff und dem Warper See und beherbergt den östlichst gelegenen Hafen Deutschlands. Vom Hafen hat man eine gute Sicht auf den polnischen Nachbarn Neuwarp, der per Fahrgastschiff besucht werden kann. Das idyllische Dorf ist umgeben von atemberaubender Natur und Weite. Wacholder Heiden, Kiefernwaldbestände, Eichen- und Erlenwälder sowie die bekannten Wanderdünen machen den Naturpark zu einer der wohl schönsten Landschaften am Stettiner Haff. Genießen Sie das maritime Flair mit den alten Fischerhäusern, besuchen Sie die Holländerwindmühle, die bis 1950 sogar noch in Betrieb war, oder entspannen Sie bei absoluter Ruhe am kleinen Naturstrand. Fisch ist hier ein großer Bestandteil des gastronomischen Angebots. Sie finden ihn täglich frisch in den Restaurants und Gaststätten serviert. Auch die am Ortsrand liegenden Binnendünen sind einen Ausflug wert und laden zum Verweilen ein.

Hafen Baabe

Hafen Baabe

Baabe

Idyllisch gelegener kleiner Naturhafen abseits des Baaber Ortskerns mit der wohl kleinsten Fähre der Welt. Der Ort Baabe liegt im Südosten der Insel Rügen, auf der Halbinsel Mönchgut. Im Osten wird er von der Ostsee begrenzt, im Westen von der Baaber Bek und dem Selliner See. Am Baaber Bollwerk gibt es 25 Liegeplätze für Sportboote am Ostufer der schmalen Bek auf 2,8 bis 3,3 Metern Wassertiefe, dazu zwei Liegeplätze für die Fahrgastschifffahrt. Mit den Schiffen der Weissen Flotte kann während der Sommermonate täglich in See gestochen werden. Am nördlichen Ende der festen Pier quert die zweitkleinste Fähre Deutschlands die Baaber Bek. Per Ruderboot und Muskelkraft werden die Fahrgäste, auf Wunsch auch ihre Fahrräder, nach Moritzdorf übergesetzt. Ausstattung: Sanitäranlagen (Toiletten, Duschen) Strom- und Wasseranschluss Grillplatz Spielplatz Kiosk Müllentsorgung Kran.

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