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Karte ↗Gutshaus Pinnow
● Pinnow
Das schlichte, zweigeschossige Herrenhaus mit 9 Achsen und Satteldach wurde Ende des 18. Jh. erbaut und um 1840 nochmals verändert. An der Hofseite fällt ein großes Lünettenfenster auf. Auf der Parkseite ist die Mitte des Hauses nur mit einem flachen Mittelrisalit betont, vor dem eine zweiläufige Freitreppe in den Park führt. Der ursprünglich eingeschossige Putzbau mit Mansardendach stammt vom Ende des 18. Jahrhunderts. Um den leicht ansteigeneden Ehrenhof liegen zwei verputzte eingeschossige Seitengebäude mit Mansard-Krüppelwalmdächern. Das Herrenhaus war um 1830 aufgestockt worden und erhielt ein Satteldach. Ein großes Lünettenfenster mit gusseisernem Maßwerk gliedert die Fassade. Auf der Gartenseite führt eine doppelläufige Freitreppe in das Gelände. Hans Albrecht Freiherr von Maltzahn kaufte 1995 das Gutshaus und konnte 1998 in das sanierte Anwesen einziehen. Der Mecklenburger Poloclub Pinnow e.V. hat hier seinen Sitz.
Gutshaus Renz
● Renz
Das Gut befand sich bis ins 14. Jahrhundert im Besitz der Gebrüder von Platen, bis ins 18. Jahrhundert der Familie von Kahlden, nach 1749 wechselten die Besitzer häufig. Das Gutshaus wurde 1582 oder 1603 für Erich von Kahlden errichtet, später fanden Umbauten statt. Zu den zahlreichen Besitzern gehörten: 1749 L. J. Bandelin, 1772 von Colmar, 1862 von Röder, 1928 von Usedom und von der Lancken. An der Eingangsfront sind die Reste eines Treppenturms erhalten. Die Fenster am Haus sind unregelmäßig angeordnet. An der Südostecke des Gebäudes befindet sich ein zweiachsiger Rundkerker. An der Westseite wurde um 1870 ein zweigeschossiger Anbau mit Walmdach angesetzt. Nach 1945 wurde das Gutshaus zu Wohnzwecken genutzt. 1974 fanden Renovierungsarbeiten statt. Dem Gutshaus schließt sich ein kleiner Park mit altem Baumbestand an. Neben dem alten Gutshaus steht das neue, backsteinerne, siebenachsige Gutshaus im neogotischen Stil.
Gutshaus Rosenow
● Rosenow
Ausgesuchte Cartoons von "jerichow"- tagesaktuell bissig oder zeitlos satirisch Ausgesuchte Cartoons von "jerichow", tagesaktuell, bissig und zeitlos satirisch sind im Gutshaus Rosenow ausgestellt. So verschieden die Thematik der Arbeiten so unterschiedlich sind auch die Zeichenstile. "Jede Idee bekommt das Stilmittel das sie braucht", sagt der Künstler, der mit seiner Familie im Gutshaus lebt und als Architekt arbeitet. Im Original kommen Materialien wie Bleistift, Wachskreide, Aquarellfarben und Filzstifte zum Einsatz, meist auf Transparentpapier. Drucke und Postkarten mit Signatur sind erhältlich, sowie kleine Leckereien aus der Küche. Öffnungszeiten: Pfingsten: Sa-Mo 11-18 Uhr
Gutshaus Rossin
● Rossin
Klassizistisches Herrenhaus in Sanierung, aber bereits jetzt ein Ort für Kultur und Co-Working-Space Das Gutshaus ist ein klassizistisches Herrenhaus von 1836. Der quadratische Putzbau wurde im Palazzo-Stil, erbaut. Das Gut Rossin wurde einst als eines der schönsten Güter im Anklamsche Kreise erwähnt, und zwar von Dr. Heinrich Berghaus in seinem „Landbuch Herzogthum Stettin 1865“. Hinter seiner schlichten Fassade enthüllt es bemerkenswerten Kunst- und Kulturverstand der Erbauer. August Friedrich Theodor Kolbe erbaute das Haus, in dem vier Säulen das Treppenhaus flankieren und die zentral angeordnete, achteckige Glaskuppel tragen. Ähnlich einer Sonnenuhr wandert durch diese Kuppel das Licht ins großzügige Treppenhaus. Seit 2020 wird das Haus behutsam saniert und dient inzwischen als Ort für Kultur, Events und als Co-Working-Space. Die Südfassade erstrahlt bereits in neuem Glanz.
Gutshaus Schmakentin
● Schmakentin
Spätklassizistisches Gutshaus nahe der Hansestadt Wismar Schmakentin im Mecklenburger Gutsland nahe Wismar ist älter als alle Hansestädte in Mecklenburg-Vorpommern und wurde am 11.6.2017 800 Jahre alt. Das spätklassizistische Gutshaus, in der DDR-Zeit stark überbaut und von allem Zierrat befreit, steht nicht unter Denkmalschutz. Der Vernichtung konnte durch Kauf begegnet werden, ein Gemeinnütziger Verein bemüht sich um authentische Wiederherstellung und setzt sich für den Erhalt ALLER Gutshäuser in Mecklenburg-Vorpommern ein. Der Park-Teil vor dem Haus und der Apfelgarten konnten weitgehend wieder hergestellt und ergänzt werden. Das Innere wird sorgfältig und detailgetreu auf den Stand von 1841, als der letzte Eigentümer das Anwesen kaufte und bis 1845 erfolgreich bewirtschaftete, wieder hergestellt. Im Foyer bietet der Verein Antiquitäten an. Bekannt sind die „Schmakentiner Riesen“ (Walnüsse) und alte Apfelsorten.
Gutshaus Sommersdorf
● Sommersdorf
Das Gutshaus in Sommersdorf, ehemals Alt-Sommersdorf, liegt inmitten der reizvollen Wald-, Wiesen- und Seenlandschaft rund um den Kummerower See. Das Gut Sommersdorf befand sich im Eigentum der Familie von Maltzahn, die ihren Hauptsitz auf dem benachbarten Gut Kummerow hatten. Als letzter Besitzer wird die Familie Rewoldt genannt. Nachdem der Vorgängerbau im Jahr 1924 abbrannte, wurde das Gebäude in veränderter Form wieder neu aufgebaut. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde das Gutshaus als "Bauernhofschule für die Ausbildung von Jungbäuerinnen" genutzt. Nach 1945 bezogen vorerst Flüchtlinge das Gutshaus, auch später diente es Wohnzwecken. Im Jahre 2005 fanden am Gutshaus Bauarbeiten an der Außenfassade und am Dach statt. Heute befinden sich Wohnungen in dem Haus. Ein Wirtschaftsgebäude ist Sitz der Freiwilligen Feuerwehr Sommersdorf.
Gutshaus Sponholz
● Sponholz
Der zweigeschossige, 9-achsige Putzbau wurde 1742/45 nach Plänen von Chr. Julius Löwe (Schlösser in Mirow und Fürstenberg) für den Geheimrat v. Altrock errichtet. Die mächtigen Mittelrisalite zur Front und Rückseite sind um ein Geschoss erhöht. Ihre Schweifgiebeln sind mit Vasen und einer Frauenfigur geschmückt. Innen sind noch eine ins Obergeschoss führende Treppe sowie barocke Stukkaturen erhalten.
Gutshaus Streu
● Schaprode OT Streu
Streu bei Schaprode auf Rügen war ein alter Gutsbesitz der Familie von der Osten. In der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts erwarb die Familie von Platen das Gut, 1749 waren die von Lotzow Besitzer und 1757 die Familie von Bohlen. Anfang des 20. Jahrhunderts erwarb Johannes Volkmann das Gut, der aber 1945 enteignet wurde. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Gutshaus zu Wohnzwecken genutzt, stand jedoch viele Jahre leer bis sich im Jahre 2001 neue Eigentümer fanden, die das Gebäude denkmalgerecht instandsetzten und seitdem bewohnen. Das Gutshaus wurde im 18. Jahrhundert errichtet und 1871 im Auftrag der Familie von Bohlen umgebaut. Von diesem Umbau, bei dem unter anderem die linke Gebäudehälfte um ein Geschoss erhöht wurde, zeugt eine Terrakottaplatte über dem Haupteingang. Von der ehemaligen Gutsanlage blieben zwei Gebäude erhalten. Südlich des Wirtschaftshofes liegt eine gepflegte Parkanlage mit Teich und einigen alten Bäumen. Der ehemalige Waldpark wurde nach 1945 teilweise freigeschlagen.
Gutshaus Teutendorf
● Teutendorf
Das Gutshaus wurde um 1800 durch die Familie von Flotow im klassizistischen Stil erbaut. Die Fundamente stammen aus dem 15. Jahrhundert. Nach der politischen Wende erwarb Familie Floto das von ihr 1903 von den Flotows erworbene und nach 1945 enteignete Gutshaus zurück. Sie ließen es im Jahre 2000 nach denkmalschutzrechtlichen Gesichtspunkten originalgetreu renovieren. So wurden auf den alten Fundamenten die Rundbogengewölbe wiederhergestellt und ausgebaut zur Nutzung für Feierlichkeiten. Das von einem wunderschönen 8 ha großen Park mit Kapelle und Teich (ca. 1800) umgebene Haus wird heute zu Wohnzwecken genutzt. Es ist das Geburtshaus Friedrich von Flotows, dem wohl bedeutendsten Komponisten Mecklenburg-Vorpommerns.
Gutshaus Thelkow
● Thelkow
Das Gutshaus Thelkow fungiert heute als Schullandheim. Die Geschichte von Gut Thelkow reicht bis ins Jahr 1358 zurück, als es das erste Mal urkundlich erwähnt wurde. Ab Ende des 14. Jahrhunderts waren mehr als 100 Jahre die Ritter von Bassewitz Besitzer des Guts, ehe es an die Familie von der Lühe ging, die bis zum Jahr 1783 Eigentümer war.
Gutshaus Venz
● Neuenkirchen OT Venz
Der Ort Venz auf Rügen wird in einer Urkunde der Stralsunder Marienkirche im Jahre 1486 erstmals als Rittersitz erwähnt. Als älteste bekannte Eigentümer wird die Familie von Raleke genannt. Im Jahre 1563 erwarb Jürgen von Platen auf Granskevitz durch Tausch das Gut. Das Herrenhaus entstand Ende des 16. Jahrhunderts im Auftrag von Georg von Platen unter Einbeziehung eines älteren Gebäudes. Ende des 17. Jahrhunderts erhielt das Herrenhaus den Giebel, das Satteldach sowie die beiden Zwerchhäuser. In Venz verbrachte der Feldmarschall Gebhard Leberecht von Blücher (1742-1819) in seinen Jugendjahren die Ferien auf dem Hof seiner Schwester. Im Jahre 1924 erwarb Eduard Berger das Gut von der Familie von Platen, er blieb Eigentümer bis zur Enteignung 1945. Im Anschluss diente das Herrenhaus mehreren Familien als Wohnsitz, zeitweilig waren auch der Rat der Gemeinde und Kulturräume untergebracht. Seit den 1970er Jahren stand es viele Jahre leer bis es 1996 durch die Familie des letzten Besitzers zurückgekauft wurde. Das Gutshaus und die Gutsanlage bilden heute wieder den Mittelpunkt eines landwirtschaftlichen Betriebes und wurden schrittweise denkmalgerecht saniert.
Gutshaus Vollrathsruhe
● Vollrathsruhe
Im Jahre 1759 wurde Vollrath Levin II. Moltzan aus Kirch-Grubenhagen Eigentümer des Gutes Vollrathsruhe. Das Land wurde in Erbpacht übernommen. Der alte Maltzahnsche Besitz ging später an v. Tiele-Winkler. Das stattliche, neobarocke Gutshaus wurde 1920 auf den Ruinen des barocken Vorgängerbaus errichtet. An der östlichen Giebelseite ist eine niedrige Verbindung zu einem pavillonartigen Seitentrakt angebaut. Im Gutspark befindet sich eine sehenswerte Kapelle. Einige Wirtschaftsgebäude aus großen Granitsteinen sowie Teile der alten Mauer mit Resten eines Stalls sind noch vorhanden.
Gutshaus Walow
● Walow
Der älteste Flotowsche Besitz gehört seit 1384 ununterbrochen der Familie. Das Gutshaus wurde 1872 in neugotischen Architekturformen errichtet. Das imposante, zweigeschossige Putzgebäude wird durch Erker und aufwendigen Backsteindekor bereichert. Auch der Mittelrisalit ist als Erker ausgebildet und schließt mit einem Türmchen geschmückten Dreieckgiebel ab. Die kleine Fachwerkkirche stammt von 1845.
Gutshaus Zierstorf
● Zierstorf
Das Poggehaus ist ein Ausstellungsort, der an das Leben und Wirken der herausragenden Vertreter der Familie Pogge erinnert. Die Erbauungszeit des Gutshauses ist nicht genau datiert,vermutet wird sie im 18.Jahrhundert. Der Fachwerkbau ist nur noch teilweise erhalten. Das betrifft eine Gebäudehälfte und den zweistöckigen Mittelrisalit, dem ein kleiner Anbau vorgesetzt ist. Die neuen Fenstereinbauten entsprechen nicht dem historischen Vorbild.Eine Hälfte des Gebäudes ist verputzt. Die Paul Pogge Informations-und Begegnungsstätte hat jetzt im Gutshaus einen würdigen Platz gefunden. Der Zierstorfer Heimatverein hat gemeinsam mit dem Thünen-Museum in Tellow die Stätte 1995 zu Ehren Paul Pogges (1838-1884) eingerichtet. Als jüngster Sohn von Friedrich Pogge übernahm er 1862 das Gut.Doch schon 1865 reiste er erstmals nach Afrika,es folgten 2 Forschungsreisen im Auftrage der Deutschen Afrika-Gesellschaft.In Luluaburg richtete er eine erste Versuchsstation ein. Paul Pogge kehrte nicht nach Deutschland zurück, er starb 1884 an einem Lungenleiden. Die Ausstellung: Im Hauptraum finden Sie Zeugnisse zum Leben des Afrikaforschers Paul Pogge, zu seinen Reisen, zur Kolonialzeit und zur nachkolonialen Ära, ergänzt von Kunst- und Alltagsgegenständen aus Zentralafrika. In zwei weiteren Räumen ist zur Zeit eine Fotoausstellung über eine Reise in die Länder der Sahelzone von Bärbel Kleemann zu sehen. Öffnungszeiten: Kunst: Offen immer am Pfingstwochenende Mittsommer-Remise - Nacht der Nordischen Guts- und Herrenhäuser immer am Samstag um den 21. Juni Tag des offenen Denkmals immer am 2. Sontag im September Weitere Besuchsmöglichkeiten über Tel.: 0171 73 26 672 und 03996 125 87 27.
Gutshaus Ziethen
● Ziethen
Nördlich von Anklam befindet sich der kleine Ort Ziethen. Das Gutshaus mit seinem Landschaftspark und den Wirtschaftsgebäuden wird heute teilweise von der Gemeinde genutzt und gepflegt. Das schlichte, im Jahre 1818 im klassizistischem Stil erbaute Gutshaus befindet sich am Rande eines kleinen, öffentlich zugänglichen Landschaftsparks. Das Gebäude wurde mehrfach erweitert und umgebaut. Letzter Besitzer des Gutes Ziethen war bis 1945 Bernhard Graf von Schwerin, der im Zuge der Bodenreform enteignet wurde. Das Gutshaus wurde fortan u. a. als Kindergarten und durch den Konsum genutzt. Heute befinden sich in dem Gebäude Wohnungen und Büros.
Gutspark Alt Plestlin
● Bentzin
Gutspark Alt Plestlin an der Peene zwischen Jarmen und Loitz Der Landschaftspark, der im 19. Jahrhundert angelegt wurde, bezieht die natürlichen Gegebenheiten mit einem Hang zur Peeneniederung, einem kleinen Teich, Feuchtwiesen und uralten Bäumen ein. Der Park ist öffentlich zugänglich und somit für alle Radler, die auf dem kleinen Peene-Radrundweg Jarmen-Loitz unterwegs sind ein lohnendes Ausflugsziel.
Gutspark Dalwitz
● Walkendorf
Im Gutspark können Sie ein Denkmal entdecken, das Sabine von Bassewitz (1716-1790) gewidmet ist. Sie galt Zeitgenossen als „Frau von großen und seltenen Talenten“. Das Gutshaus, wie Sie es heute vorfinden, besteht in seiner Form seit 1726. Von der einst barocken Gartenanlage können Sie noch heute die alte Lindenallee auf dem Burgwall bewundern. Auch eine Kaukasische Flügelnuss und ein Lederhülsenbaum haben eine stattliche Größe erreicht. Diese beiden Exemplare am Fuße des Burggrabens sind nicht zu übersehen. Im Gutspark können Sie ein Denkmal entdecken, das Sabine von Bassewitz (1716-1790) gewidmet ist. Sie galt Zeitgenossen als „Frau von großen und seltenen Talenten“. Sie stand mit zahlreichen Gelehrten ihrer Zeit in brieflichem Kontakt, so mit Johann Joachim Spalding und Voltaire, mit dem sie unter anderem über seine Histoire de Charles XII schrieb. Ihre Briefe wurden für die „Reinheit und Eleganz des Styls, die Schärfe, die Bekanntschaft mit unsrer Litteratur, und das Herz dieser seltnen Frau“ bewundert. Bei einem Spaziergang durch den Park, hinter dem Gutshaus, öffnet sich die Landschaft. Man spürt die Ruhe und die Schönheit einer einzigartigen Parklandschaft. Mittlerweile nicht mehr zu übersehen ist eine Rotblühende Kastanie am Rande des Wassergrabens, die vor sechs Jahren gepflanzt wurde, das Wahrzeichen und Logo unseres Mecklenburger ParkLandes. Links am Übergang zur kleinen PavillionInsel, versucht einer kleiner Ginkgo biloba groß zu werden und ein Stück weiter, am Koppelzaun versucht ein Tulpenbaum es ihm gleich zu tun. In der Ferne grasen die Rinder des Gutes und die Criollo-Pferde galoppieren über die Weiden. Der „gutseigene“ Schwaan zieht mit seiner Familie auf dem Wasser seine Bahnen. Hier ist ein Platz zum Verweilen. Schauen Sie auch über den Zaun unseres Bauerngartens, südwestlich vom Torhaus. Dort pflanzt Das Gut Dalwitz für seine Hausgäste und das Restaurant Blumen, Kräuter und Gemüse an. Die Hausgäste sind herzlich zur Ernte für den Eigenbedarf eingeladen. Der Bauerngarten wird sehr liebevoll und aufwendig gepflegt. Das Gut hat an seine Hausgäste nur eine Bitte: "Füttern Sie bitte die Pferde nicht mit den dort wachsenden Karotten oder anderem Gemüse und ernten Sie nicht mehr, als Sie wirklich brauchen und hier verzehren können."
Gutsschmiede und Gutsbackhaus in Teschow
Gärtnerei Querbeet
● Süderholz OT Griebenow
Die Gärtnerei "Querbeet" gehört zu den Peenewerkstätten Demmin. In der Gärtnerei "Querbeet" werden Gemüse und Bioprodukte angeboten.
Gärtnerei Rühe
● Mirow
Regionale Pflanzen & Blumen aus der Familiengärtnerei Rühe in Mirow. Bei uns finden Sie die richtigen Pflanzen Auf für Ihren Garten, Terrasse und Hof. Unser Floristik- und Dekobereich bietet liebevolle Geschenkideen für Ihre Liebsten – oder auch zum einfach selbst behalten. Pflanzen aus eigener Produktion Die Gärtnerei Rühe, 1900 von Carl und Luise Rühe gegründet, wird heute in vierter Generation von Thomas Rühe geführt. Was einst als kleiner Betrieb begann, ist heute eine moderne Familiengärtnerei mit eigener Pflanzenproduktion. Neben Sommerblumen, Stauden und Zierpflanzen bieten wir frische Kräuter, Gemüse sowie regionale Tomaten und Gurken aus eigenem Anbau an. Unser Sortiment spiegelt die Tradition und Innovationsfreude unseres Betriebs wider. Als Fleurop-Partner sind wir zudem für hochwertige Floristik bekannt – immer regional und mit Herz für die Natur.
Gärtnerei am Gutshaus Parow – Gärtnerei, Café & Vorpommernshop
● Kramerhof OT Parow
Erleben Sie die Wiederbelebung der Alten Gärtnerei am Gutshaus hautnah. Hier verbindet sich seit 2017 eine nach historischem Vorbild wiederhergestellte Gärtnerei mit einem Gemeinschaftsladen regionaler Produzenten und einem anliegenden Café im Gutshausambiente zu einem besonderen Ausflugsziel der Region. Die „Gärtnerei am Gutshaus Parow“ ist eine dreiflügelige Anlage aus dem Jahr 1913, die bis 1974 bewirtschaftet wurde. 2017 wurde sie durch die Initiative der Gemeinde Kramerhof in Zusammenarbeit mit dem Jugendhaus Storchennest in mühevoller Restaurierungsarbeit in seiner ursprünglichen Gebäudeform wiederhergestellt. Eingebettet in das denkmalgeschützte Gutshausensemble entdecken Sie hier eine Gärtnerei mit Gewächshaus und einem 4.000 m² großen Nutz- und Schaugarten nach historischem Vorbild, um längst vergessene alte Obst- und Gemüsesorten, vor allem aus der Region Mecklenburg-Vorpommern, zu bewahren, wiederzubeleben und den Besuchern nahezubringen. In der Gärtnerei am Gutshaus wird die lange Tradition der Bewirtschaftung von Klein- und Hausgärten in unserer Region als gartenkulturelles Erbe verstanden. Die Wertschätzung für gärtnerische Produkte und der Arten- und Sortenreichtum unserer Region wird hier sichtbar gemacht. Im Jahr 2017 wurde der Vorpommernshop eröffnet. Neben frischem Obst und Gemüse aus der Gärtnerei werden über 300 verschiedene regionale Produkte aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen angeboten. Anliegend befindet sich ein Café mit Außenterrasse, das zum Verweilen in naturnaher Atmosphäre einlädt. Die „Gärtnerei am Gutshaus Parow“ ist damit Verweilort als auch Treffpunkt, um Menschen mit Themen wie Natur und Garten, Regionalität, Nachhaltigkeit, Artenvielfalt und gesundem Essen zusammenzubringen. Lassen Sie sich von regionalen Köstlichkeiten, frischgebackenen Kuchen und hausgemachten Torten im Café verwöhnen und überzeugen Sie sich von der Vielfalt unserer Region im Vorpommernshop. Die Gärtnerei hält frisches, saisonales Obst und Gemüse für Sie bereit und gibt Ihnen gerne auch Anregungen für die Zubereitung der Produkte. Rund ums Jahr finden verschiedene Veranstaltungen statt, zu denen wir Sie herzlich einladen. Öffnungszeiten Café: Di - So: 12:00 - 17:00 Uhr Öffnungszeiten Vorpommernshop: Januar - März: Mi - Sa: 11.00 - 17.00 Uhr (Sonn- und feiertags geschlossen) April - Dezember: Di - Sa: 11.00 - 17.00 Uhr (Sonn- und feiertags geschlossen) Kontakt Café: 03831/3085618 | www.mmf-parow.de Kontakt Vorpommernshop: 03831/3074783 | www.vorpommernshop.de
Gästehaus der Strandhalle
● Ahrenshoop
Gästehaus mit zehn modernen Zweibettzimmern und einem etwa 60 m² großen Aufenthalts-/Atelierraum. Im Jahre 1998 errichtete die Kurverwaltung die "Strandhalle". Ein Gebäudekomplex mit einer etwa 200 m² großen Ausstellungshalle, einem Gästehaus mit 10 modernen Zweibettzimmern und einem etwa 60 m² großen Aufenthalts-/Atelierraum. Im Gästehaus werden vorzugsweise Malgruppen untergebracht, die sich hier in Ahrenshoop von der umgebenden Landschaft und den besonderen Lichtverhältnissen inspirieren lassen und ihre Techniken in der Landschafts- und Portraitmalerei unter Anleitung eines fachkundigen Kursleiters vervollkommnen wollen.
Güstrow-Information
Erleben Sie Momente voller beeindruckender Ansichten und einmaliger Sehenswürdigkeiten! Schloss, Dom, Ernst-Barlach-Museen, historischer Stadtkern, Markt mit Rathaus und Pfarrkirche, Stadtmuseum, Norddeutsches Krippenmuseum, Altstadtrundweg, Natur- und Umweltpark, Badeparadies OASE, Erholungsregion Inselsee/Heidberge - all das und noch vieles mehr können Sie in Güstrow auf sich wirken lassen. Natur & Kultur in liebevoller Verbindung- unter diesem Motto begrüßt die Barlachstadt Güstrow ihre Gäste! Wo einst die Herzöge von Mecklenburg residierten, Wallenstein, Zar Peter der I., Georg Friedrich Kersting, Ernst Barlach und Uwe Johnson wirkten, kommen Liebhaber von Kultur und Natur voll auf ihre Kosten. Das Renaissance-Schloss mit dem prachtvollen Garten, der Dom mit Barlachs Schwebenden, die drei Barlach Museen, imposante Bürgerhäuser in verwinkelten Gassen, der Wildpark-MV mit seiner spektakulären Raubtier-WG, die schöne ursprüngliche Landschaft mit dem Inselsee und seiner Erlebnisvielfalt: Es gibt viele gute Gründe, nach Güstrow zu reisen. Erleben Sie eine der ältesten und schönsten Städte voller Faszinationen im Herzen Mecklenburgs! Entspannen Sie auf einem der vielen ruhigen Plätze, in der kühlen Stille der gotischen Kirchen, in einem der idyllisch im Hinterhof gelegenen Cafés oder in einem unserer behaglichen Restaurants. Unsere Angebote im Überblick: Vermittlung von Unterkünften in und um Güstrow Stadt[ver]führungen, Stadtrundfahrten und Ausflugstipps deutschlandweiter Kartenvorverkauf Güstrow-Souvenirs und Postkarten regionale Produkte Touristenfischereischeine/Angelkarten Rad- und Wanderkarten E-Bike - Ladestation kostenlose Gepäckaufbewahrung Die Güstrow-Information wurde nach Reisen für Alle als "Teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer" zertifiziert. Weitere Details sind zu finden unter Reisen für Alle. Für blinde und sehbehinderte Personen wird ein Audio-Rundgang durch Güstrow angeboten. Sie finden ihn hier oder erhalten ihn direkt in der Güstrow-Information. Informationen zur Barrierefreiheit: Es gibt zwei gekennzeichnete Parkplätze für Menschen mit Behinderung (Stellplatzgröße: 300 cm x 495 cm). In 10 m Entfernung befindet sich die Bushaltestelle Franz-Parr-Platz . Der Weg vor dem Eingang ist leicht begeh- und befahrbar. Das Gebäude ist stufenlos über eine Rampe zugänglich. Die Rampe hat eine maximale Neigung von 2 % und eine Gesamtlänge von 6 m. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos/ebenerdig zugänglich. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm breit. Der Schalter ist 110 cm hoch. Es werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und für Rollstuhlfahrer angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig. Es stehen für Menschen mit Gehbehinderung mobile oder feste Sitzgelegenheiten zur Verfügung, die während der Führung benutzt werden können. Ein öffentliches WC für Menschen mit Behinderung ist vorhanden. Öffnungszeiten: Montag - Feitag: 10:00 - 17:00 Uhr Samstag, Sonntag, Feiertage: 10:00 - 16:00 Uhr
HCC Rostock
● Rostock
Freizeitzentrum - Wellness, Bowling, Ballsport, Fitness, Minigolf, Lasertag, Escape Rooms, Trickart u.v.m. Freizeitvergnügen, Spaß und Action mit Freunden erleben, aktiv und fit bleiben oder einfach nur die Seele baumeln lassen – im HCC Rostock gibt es unendliche Möglichkeiten. Zu entdecken sind ein Trampolin-Arena der Extraklasse, 3D-Schwarzlicht-Minigolf, Escape Rooms, LaserTag-Arena, ein interaktives U-Boot-Spiel, 3D-Trick-Art und viele Bowlingbahnen. Zur Entspannung lädt eine riesigen Pool- und Saunalandschaft ein. Tennis, Beachvolleyball, Badminton, Squash und Tischtennis sind Indoor bei allen Wetterlagen möglich. Im Fitnessbereich stehen für Tagesgäste und Clubmitgliede 80 Fitness-Stationen und Kurse zur Verfügung. Alle Bereiche natürlich mit gastronomischer Betreuung vom Feinsten und sind bestens für Firmenevents oder Feiern ausgestattet - perfekt in Kombination mit den Aktiv-Angeboten. Das HCC in Rostock - Alles unter einem Dach.