Sehenswürdigkeiten

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Hausbrücke Ahrensberg

Hausbrücke Ahrensberg

Wesenberg OT Ahrensberg

Ahrensberger Hausbrücke - einzig erhaltene Hausbrücke Norddeutschlands Erbaut wurde diese wunderschöne Hausbrücke im Jahr 1928 - es handelt sich hierbei allerdings um ein denkmalgeschütztes Bauwerk. Von April 2013 bis Mitte Juli 2013 wurden umfangreiche Sanierungsarbeiten - Bauabschnitt I - vorgenommen. Der Bauabschnitt II folgte dann 2014.  Unterhalb dieser Brücke befindet sich ein rustikaler Imbiss der Wesenberger Fischerei. Für Paddler oder auch für Radler ist es ein beliebtes Ziel, um hier ein Pause einzulegen. Bei einem Fischbrötchen, geräuchertem Fisch oder auch nur bei einem Eis kann man sich etwas ausruhen und dabei den Blick über den See und die Natur rundherum genießen.

Haussee - Badestelle Amtswerder

Haussee - Badestelle Amtswerder

Feldberger Seenlandschaft

Im Ort Feldberg gelegen bietet die Badestelle auf dem Amtswerder durch ihre schnelle und unkomplizierte Erreichbarkeit mit ausgewiesenen Nichtschwimmerbereich Badespaß für die ganze Familie. große Liegewiese Rettungsschwimmer von Mitte Mai bis Mitte September kein Hundebadestrand (Leinenpflicht) Öffentliche WC´s vorhanden Parkplatz Gastronomie in der Badesaison Spielplatz 100 m

Havelquelle

Havelquelle

Ankershagen

Die Havelquelle wurde 2007 südlich des Mühlensees errichtet und symbolisiert den Beginn der Havel als 334 km langen Fluss durch Nordostdeutschland. Mit Wappen sind die wichtigsten Städte und Gemeinden entlang des Havellaufs dargestellt. Die Havelquelle ist schwer zu finden, denn bis die Havel „entspringt“, muss sich in deren großflächigem Quellgebiet ausreichend Wasser ansammeln. Da das Havelquellgebiet mit durchschnittlich 580 mm pro Jahr sehr niederschlagsarm ist, wird Wasser aus dem großräumigen Gebiet von Freidorf bis Kratzeburg benötigt, bis ein ständiger Abfluss entsteht. Durch menschliche Eingriffe in diesem Gebiet seit dem Mittelalter wurde der Ursprung der Havel - und somit auch die Wasserscheide zwischen Nord- und Ostsee - mehrfach verändert. Bedeutendste Maßnahme war der Durchstich am 3 km nördlich gelegenen Mühlensee, der vermutlich im 16. Jahrhundert vorgenommen wurde.    Seitdem floss das Wasser vom Born-, Trinnen- und Mühlensee in Richtung Ankershagen ab, um dort eine Wassermühle zu betreiben. Dadurch versiegte der Abfluss Richtung Süden, so dass der Dambecker See für lange Zeit als Havelquelle galt. Durch Meliorationsarbeiten im 19. und 20 Jhr. wurde der Quellbereich wieder nordwärts in Richtung Diekenbruch verlegt. Seit 2004 ist dieses Moor wieder renaturiert worden.  Der Damm zwischen Mühlensee und Diekenbruch, auf welchem der Weg von Ankershagen nach Ulrichshof verläuft, ist die Wasserscheide zwischen Nord- und Ostsee. Die hier gelegene 2007 errichtete Havelquelle ist heute ein beliebtes Ausflugsziel.

Havelquelle Ankershagen Wanderung

Havelquelle Ankershagen Wanderung

Ankershagen

Havelquelle Ankershagen Wanderung Nach einem interessanten Besuch des Heinrich-Schliemann-Museums (Entdecker von Troja) in Ankershagen und einem ausgiebigen Kaffeepäuschen im Garten des Pfarrhofes ist es Zeit sich die Beine ein wenig zu vertreten. Ein 2 km Spaziergang zur Havelquelle ist das Ziel. Vor Ort befindet sich die symbolische Havelquelle, Informationstafel zur Quelle, den Gewässern und Radwegenetz, sowie Rastplätzen und die Möglichkeit im kristallklarem Wasser baden zu gehen.

Havelquellseen - Fischerei Berkholz

Havelquellseen - Fischerei Berkholz

Kratzeburg

Traditionelle Fischerei mit eigener Räucherei, regionalen Produkten im Hofladen, Fischspezialitäten im Imbiss " Fischerhütte" und Angelkartenverkauf. Klare, saubere Naturseen im Havelquellgebiet um Kratzeburg im Müritz Nationalpark mit sehr gutem Fischbestand, bieten optimale Voraussetzungen zum Angeln. Die Angelberechtigung erhalten Sie auf dem Fischerhof gegen Vorlage eines gültigen Fischereischeins. Die Fischerei und Räucherei arbeitet ganzjährig. Die Süßwasser - und Meeresfische werden über dem Holzfeuer in 250 -jähriger Familientradition geräuchert. Auch der Hofladen hat ganzjährig geöffnet. Dort können Sie neben der Auswahl an Räucherfisch und Frischfisch, schmackhafte Fischspezialitäten aus eigener Herstellung erwerben. Ein buntes Sortiment an Fruchtaufstrichen, natürlich eigene Ernte und Zubereitung, rundet das Angebot ab. Zur Versorgung der Urlaubsgäste bietet der kleine Laden im Sommer noch einiges mehr aus der Region und dem Fairem Handel: zB Honig, Kaffee u. Tee, Getränke, Süßes zum Energie tanken und viele weiter Lebensmittel. Während der Erntezeit gibt es auch einiges an Gemüse / Obst zu kaufen. Für Ihre Familien - oder Firmenfeste bereiten wir Ihnen gern eine bunte Räucherfischplatte zu. In den Sommermonaten bietet unser Fischimbiss "Fischerhütte" deftige Fischspezialitäten aus eigener Herstellung zum Verzehr an.

Haveltourist - Waldseilgarten Havelberge

Haveltourist - Waldseilgarten Havelberge

Userin OT Groß Quassow

Der Waldseilgarten Havelberge am Woblitzsee liegt mitten im Herzen der Mecklenburgischen Seenplatte auf dem Gelände des Camping- und Ferienparks Havelberge. Neben 4 Hochseilparcours bietet er für die Lütten einen Kleinkind-Parcous. Alle Parcours sind in den bestehenden Kiefernwald integriert. Der Waldseilgarten Havelberge ist von April bis Oktober geöffnet. Es warten 4 verschiedene Parcours (Mindestgröße 1,35m!) und für die ganz Kleinen ein Kleinkind-Parcours auf euch. Spätestens im Hochseil-Parcours Schwarz plus kommen die Abenteuerhungrigen voll auf ihre Kosten.   Geöffnet ist der Waldseilgarten in der Hauptsaison 1 von 10:00-19:00 Uhr, in der Hauptsaison 2 (Himmelfahrt und Pfingsten) von 10:00-18:00 Uhr und in der Neben- /Außersaison von 10:00-18:00 Uhr (Mo & Mi Ruhetag). Die obligatorischen Einführungen finden von 10:00-16:00 Uhr (Hauptsaison um 17:00 Uhr) stündlich statt. Kinder unter 14 Jahre können nur mit Begleitung eines Erwachsenen klettern, d. h. der Erwachsene muss mitklettern. Wir bitten Sie aufgrund der hohen Auslastung um eine Voranmeldung, da sonst längere Wartezeiten nicht zu vermeiden sind. Die Sicherheit: Der Waldseilgarten wurde von einem erfahrenen Team erbaut. Alle Bäume sind von einem staatlichen Baumgutachter auf ihre statische Eignung geprüft worden. Außerdem werden die Anlagen täglich intensiv von unserem ausgebildeten und geschulten Trainerpersonal geprüft. Beim Durchlaufen des Waldseilgartens ist jeder Teilnehmer mit einem Klettergurt und einem Klettersteigset gesichert. Nach einer ausführlichen Einweisung durch das Trainerteam kann jeder den Waldseilgarten eigenständig begehen. Ein Trainer ist dabei ständig anwesend und steht in schwierigen Situationen mit Rat und Tat zur Seite. Und danach? Unser gemütliches Café direkt am Wald-Hochseilgarten lädt zum Ausruhen ein!

Hechtsforthschleuse

Hechtsforthschleuse

Grabow

Mitten im Wald, etwa fünf Kilometer nordöstlich der Stadt Grabow, befindet sich an der Müritz-Elde-Wasserstraße die Hechtsforthschleuse. Das angrenzende ehemalige Wasserkraftwerk hat sich schon vor Jahren in den Ruhestand verabschiedet und dient heute lediglich Wohnzwecken. Wer die Müritz-Elde-Wasserstraße zwischen Grabow und Neustadt-Glewe passiert, kommt früher oder später an der Hechtsforthschleuse vorbei. Das grau geputzte Gebäude des ehemaligen Wasserkraftwerkes liegt gut versteckt im Wald und steht heute unter Denkmalschutz. Gearbeitet wird hier nicht mehr. Die Schleuse wird heute automatisiert betrieben.  Aufgrund der zunehmenden Zahl der Schiffstransporte wurde Ende des 19. Jahrhunderts die Elde ausgebaut und staugeregelt. In dieser Zeit wurde auch die Hechtsforthschleuse am südlichen Eldearm errichtet. Wegen des steigenden Strombedarfs Anfang des 20. Jahrhunderts bot es sich an, dort auch ein Elektrizitätswerk zu bauen, um die Wasserkraft der Schleusen mit ihren Staustufen nutzen zu können. Heute ist das Kraftwerk nicht mehr in Betrieb und befindet sich seit 1997 im Privatbesitz. Wasserwanderer oder Radler können im Vorbeifahren einen Blick auf das technische Denkmal werfen.

Heckengarten

Heckengarten

Schwerin

Der Heckengarten in Schwerins südlichem Schlosspark ist ein erhaltener Garten der BUGA 2009. Ursprünglich angelegt als Ideenschau für Gartenbepflanzungen erinnert er an Labyrinthe und Irrgärten aus höfischen Parkanlagen. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich Jugendtempel, ein Restaurant und das Schaumuseum Schleifmühle. Der Heckengarten greift die Tradition der Irrgärten aus der historischen Gartenbaukunst auf. Labyrinthe dienten dem Amüsement der Parkbesucher, schufen neue Blickwinkel, führten in die Irre und zu romantisch verträumten Plätzen. Zusätzlich zeigt der ehemalige Buga-Schaugarten Ideen für eigene Gartengestaltung, für Begrenzungen von Gärten und die Schaffung kleiner geheimer Gartenwinkel. Verschiedene Heckenarten - blühende und grüne - schaffen immer wieder kleine Räume und Oasen im Grünen.

Heidebad Torgelow

Heidebad Torgelow

Torgelow

Das Heidebad Torgelow ist ein beheiztes Freischwimmbad mit der längsten Rutsche in Mecklenburg-Vorpommern. Das Heidebad Torgelow wurde im Jahre 1996 erbaut. Es ist ein beheiztes Freischwimmbad und hat mit 55 m die längste Rutsche in Mecklenburg-Vorpommern. Außerdem gibt es ein Schwimmerbecken mit vier Startblöcken, ein Kinderbecken mit Breitbahnrutsche, eine Liegewiese mit Spielplatz und gastronomische Einrichtungen. Auch Wasserpilz und Blubber bieten Badespaß pur für Groß und Klein. Unabhängig vom Wetter ist eine Wassertemperatur von 22°C während der Saison von Mai bis Anfang September garantiert.

Heilgeistkirche

Heilgeistkirche

Stralsund

Einer der besterhaltenen Spitalkomplexen an der südlichen Ostsee. Das Heilgeist-Spital gehört neben dem Spital in Lübeck zu den besterhaltenen Spitalkomplexen an der südlichen Ostsee. Ältester Teil des Hospitals ist die Heilgeistkirche. Sie stammt aus dem Beginn des 15. Jh. Die kleine vierjochige Hallenkirche verfügt über einen geraden Chorabschluss und ist mit einem barocken Altaraufbau aus der Zeit um 1770 ausgestattet. Neben dem Westportal, das auf die Wasserstraße führt, besitzt die Kirche ein Ostportal sowie zwei Türen auf der Ostempore, durch die man in den so genannten Kirchgang gelangt. Er wird durch zwei parallele zweigeschossige Langhäuser gebildet, die um 1645 an die Kirche angebaut wurden und der Unterbringung kranker, pflegebedürftiger und alter Menschen dienten. Der Gang wird östlich durch ein Tor abgeschlossen, das den Kirchgang vom übrigen Teil des Hospitals trennt. In den Kirchgang wurde 1680 eine Galerie eingebaut, die das Vorbild für den Säulengang des Rathauses lieferte. Die Heilgeistkirche war vor 1945 Garnisonskirche und wird heute als Gotteshaus für die Jakobigemeinde genutzt. Der restaurierte Kirchgang wurde mit Wohnungen ausgestattet.

Heilgeistkirche Abtshagen

Heilgeistkirche Abtshagen

Abtshagen

Die Heilgeistkirche Abtshagen wurde im 14. Jahrhundert erbaut. Die Buchholz-Orgel stammt aus dem Jahr 1842. Die ältesten Teile der Heilgeistkirche Abtshagen, das Kirchenschiff und die Südsakristei, stammen aus dem Jahr 1380. Der hölzerne Kirchturm wurde 1667 errichtet und nach einem Brand im Jahr 1999 wieder aufgebaut. Sehenswert im Inneren der evangelischen Kirche ist ein Taufstein aus Granit (14. Jahrhundert), Grabplatten aus der Zeit zwischen 1794 bis 1813 und die Buchholz-Orgel von 1842.

Heilgeistkirche in Abtshagen

Heilgeistkirche in Abtshagen

Wittenhagen

Das massive Kirchenschiff mit fünfseitigem östlichen Chorabschluss wurde 1380 fertiggestellt. Im Laufe der Jahrhunderte hat das Bauwerk zahlreiche Veränderungen erfahren, so deuten Mauerreste auf die Planung eines massiven Turmes hin. 1667 wurde allerdings ein hölzerner Turm angefügt, der 1999 durch Brandstiftung vernichtet und 2000 wieder erbaut wurde. Da die historische Glocke aus dem 17. Jahrhundert beim Brand geschmolzen war, erhielt die Kirche im Jahr 2000 eine neue Glocke. Im Inneren ist eine relativ vollständig erhaltene neugotische Innenausstattung von 1843 und eine der wenigen originalen Buchholz-Orgeln (1842) zu besichtigen. Letzte erfuhr 2001 eine Generalrestaurierung durch den Orgelbauer Rainer Wolter aus Zudar (Rügen) und zeichnet sich durch eine besonders feine handwerkliche Arbeit und einen schönen Klang aus. Die Innenrestaurierung mit mittelalterlichen und barocken Freilegungsbereichen soll im Jahr 2004 beendet werden.

Heilgeistkloster

Heilgeistkloster

Stralsund

Das 1256 erstmals erwähnte Heilgeist-Spital ist eines der besterhaltenen ehemaligen Spitale in Norddeutschland. Die Heilgeistkirche aus dem Beginn des 15. Jahrhunderts gehört zu den ältesten Gebäuden des Komplexes. Die zweigeschossigen Langhäuser und Fachwerkhäuser dienten einst der Unterbringung und Versorgung von Kranken und Pflegebedürftigen. 1256 wird das Heilgeistkloster erstmals erwähnt. Allerdings befand es sich zu diesem Zeitpunkt noch innerhalb des Befestigungsgürtels an der Heilgeiststraße, die danach benannt wurde. Anfang des 14. Jahrhunderts wurde es an den Außenrand der Stadt, an die Wasserstraße, verlegt. Aufgrund dieser Auslagerung war das Heilgeistkloster ständig der Belagerung und Zerstörung ausgesetzt. Ältester Teil des Hospitals ist die Heilgeistkirche. Sie stammt aus dem Beginn des 15. Jahrhunderts. Die kleine vierjochige Hallenkirche verfügt über einen geraden Chorabschluss und ist mit einem barocken Altaraufbau aus der Zeit um 1770 ausgestattet. Bemerkenswert ist im Inneren der Kirche das Stern- und Kreuzrippengewölbe. Neben dem Westportal, das auf die Wasserstraße führt, besitzt die Kirche ein Ostportal sowie zwei Türen auf der Ostempore, durch die man in den so genannten Kirchgang gelangt. Er wird durch zwei parallele zweigeschossige Langhäuser gebildet, die um 1645 an die Kirche angebaut wurden und der Unterbringung kranker, pflegebedürftiger und alter Menschen dienten. Der Gang wird östlich durch ein Tor abgeschlossen, das den Kirchgang vom übrigen Teil des Hospitals trennt. In den Kirchgang wurde 1680 eine Galerie eingebaut, die vermutlich das Vorbild für den Säulengang des Rathauses lieferte. Die Heilgeistkirche war vor 1945 Garnisonskirche und wird heute als Gotteshaus für die Heilgeist-Jakobigemeinde genutzt. Der restaurierte Kirchgang wurde mit Wohnungen ausgestattet. An die Galerie schließt sich das Spitalgelände an, auf welchem kleine Fachwerkhäuser stehen. Das Ganze bildet eine in sich geschlossene Anlage, deren Wiederaufbau nach der Wende begann und der inzwischen beendet ist.

Heilig Kreuz Kirche Waren (Müritz)

Heilig Kreuz Kirche Waren (Müritz)

Die katholische Kirche und Gemeinde Niels Stensen In der Stadt Waren wurde die erste katholische Messe nach der Reformation im Jahr 1898 gefeiert. Der erste Priester kam 1908 in den Ort. Es gab damals nur wenige Katholiken, deren Anzahl aber nach dem 1. Weltkrieg stetig stieg. Daher wurde 1928 der Grundstein für eine katholische Kirche gelegt und ein Jahr später wurde sie eingeweiht. Polnische Schnitter haben sich maßgeblich am Bau beteiligt. Die drei Eingangsportale wurden 1979 von dem Warener Peter Balehna angefertigt. Die mit getriebenen Kupferblech belegten Türblätter zeigen Motive aus der Bibel. Gottesdienstzeiten Heilig Kreuz Kirche Waren: Dienstag 17:00 Uhr Friedensgebet Freitag 9:00 Uhr Heilige Messe Sonntag 10:00 Uhr Heilige Messe Jeden ersten Sonntag im Monat ist Kindergottesdienst. Treff ist 9:50 Uhr vor der Kirche. Die Bürozeiten des Gemeindebüros in Waren sind: Montag und Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr

Heilig-Kreuz-Kirche Kemnitz

Heilig-Kreuz-Kirche Kemnitz

Kemnitz

Die Heilig-Kreuz Kirche Kemnitz blickt auf eine lange Tradition zurück. Im Pfarrhaus Kemnitz, gleich neben der Kirche,befindet sich eine kleine Ausstellung zum Maler Friedrich August von Klinkowström. Im Taufregister der Eintrag zur Geburt Des späteren Malers, Pädagogen und Schriftstellers. Der Themenradweg "Route der Norddeutschen Romantik", der von Greifswald nach Wolgast verläuft, führt u. a. zu den Stätten dieses Malers der Romantik. Die Kemnitzer Kirche wurde um 1300 erbaut. Das Kloster Eldena förderte die Errichtung des Gotteshauses, das in den folgenden Jahrhunderten mehrfach erweitert, aber auch schwer zerstört wurde. Ihr heutiges Erscheinungsbild erhielt die Kirche in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Der neugotische Kirchturm mit seinen vier kleinen Ecktürmchen wurde im 19. Jahrhundert errichtet. Die Kirche steht unter Denkmalschutz. Die Heilig-Kreuz-Kirchen sind Kirchen, die dem Heiligen Kreuz, an dem Jesus starb, geweiht bzw. nach ihm benannt sind. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es noch drei weitere Kirchen mit diesem Namen. In Rambin auf Rügen, in Rostock und in Waren. Route der Norddeutschen Romantik: Dorfkirche Kemnitz – Der Taufort Klinkowströms

Heiligen-Geist-Kirche Rostock

Heiligen-Geist-Kirche Rostock

Rostock

Neugotische Backsteinkirche mit Jugendstilausmalung und rekonstruierter Walcker-Orgel Sie wurde 1905 - 1908 in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt erbaut und wird von der evangelischen Heiligen-Geist-Gemeinde genutzt. Die Orgel wurde 1908 von Eberhard Friedrich Walcker (Ludwigsburg) erbaut. Sie ist die größte Walcker-Orgel in Mecklenburg. In der Kirche finden regelmäßig Konzerte statt.

Heiligendamm - Barrierefreier Strandaufgang Nr. IV

Heiligendamm - Barrierefreier Strandaufgang Nr. IV

Heilwald Quetziner Tannen

Heilwald Quetziner Tannen

Heilwald Waren (Müritz)

Heilwald Waren (Müritz)

Heilzentrum Kloster Gut Saunstorf

Heilzentrum Kloster Gut Saunstorf

Saunstorf

Das Heilzentrum öffnet einen Raum für integrale Heilungsprozesse. Neben der privatärztlichen Praxis mit zwei erfahrenen Ärzten gibt es eine Hebammenpraxis sowie eine Heilpraxis, in der Heilpraktiker, Körpertherapeuten und Begleiter für innere Prozesse wirken. Außerdem werden mehrtägige Kuren und Angebotstage angeboten. Die privatärztliche Praxis wird geleitet von Dr. Elina Hildebrand und Paul Helle. Die erfahrenen Fachärzte stehen mit ihrer Expertise in der Schulmedizin wie der Naturheilkunde zur Verfügung. In die Praxis kommen sowohl Akutpatienten, die einen ganzheitlich behandelnden Hausarzt suchen, wie auch Menschen mit chronischen Leiden oder Interesse an der Verbesserung ihres Allgemeinzustandes. Die Fachärzte nehmen sich Zeit für eine ausführliche Anamnese und individuelle Therapiepläne. Dabei steht eine breite Palette an Diagnose- und Therapieverfahren zur Verfügung – sowie leistungssteigernde Verfahren, wie Intermittierendes Hypoxietraining und Kryotherapie. Die Heilpraxis deckt mit über sechs spezialisierten und erfahrenen Therapeuten ein breites Spektrum von Anwendungen und therapeutischen Ansätzen ab. Diese reichen von Ayurveda-Behandlungen und Massagen, über Energiearbeit wie Reiki bis hin zu Traumaarbeit und Gesprächstherapie. Sitzungen können einzeln oder als Teil eines Therapieplans gebucht werden. Die Hebammenpraxis bietet neben der Betreuung von Hausgeburten Geburtsvor- und -nachsorge an und begleitet Paare individuell und ganzheitlich zur Elternschaft. Das Highlight sind mehrtägige Kuren mit Einkehr im Kloster. Die Kuren dienen der Prävention und Fürsorge für Ihren Körper. Schwerpunkt dieser Heilbehandlungen sind Verfahren, die ausleitend und regulierend auf das Körpersystem wirken und es reinigen und stärken. Während des Aufenthalts übernachten Gäste direkt gegenüber im modernen Kloster Gut Saunstorf, einem Ort der Stille. Heilzentrum und Kloster sind eingebettet in die wunderbare Natur Mecklenburgs zwischen dem Schweriner See und der schönen Hansestadt Wismar.

Heimatmuseum Boizenburg

Heimatmuseum Boizenburg

Boizenburg/Elbe

Das Heimatmuseum der Stadt Boizenburg/Elbe - eine museale Einrichtung, die unter dem Motto "Streiflichter kleinstädtischen Alltagslebens" Sehenswertes, Wissenswertes und Interessantes aus der Geschichte der Elbestadt präsentiert. Nach wechselvoller Vergangenheit des 1935 auf Initiative des örtlichen Kunstvereins und geschichtlich interessierter Bürger gegründeten Museums werden die Sammlungen seit einigen Jahren im denkmalgeschützten Bürgerhaus am Markt 1 präsentiert. Die Ausstellungen widerspiegeln verschiedene Aspekte kleinstädtischen Alltagslebens. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Lage der Stadt an der Elbe und damit verbundene Themen wie Fischerei, Schiffbau, Handel und Hochwasserschutz, aber auch ihre Geschichte als Grenzstadt. Vorgestellt werden außerdem ausgewählte Bereiche des Arbeitslebens und Lebensstationen angesehener Bürger. Sonderausstellungen, Vorträge und museumspädagogische Aktivitäten für Kinder und Jugendliche ergänzen das Angebot. Der Eintritt ist frei! Öffnungszeiten: Di bis Fr 10-12 Uhr und 14-16 Uhr Sa (Mai bis Okt) 14-17 Uhr  So 14-17 Uhr Auf dem Elbberg, in Höhe des Ortsteils Vier, befindet sich eine Außenstelle des Heimatmuseums, die zwei Ausstellungen zur jüngeren Vergangenheit der Elbestadt präsentiert. Im ehemaligen Küchenkeller des Außenlagers Boizenburg des KZ Neuengamme erinnert eine Dokumentation an das Schicksal von 400 jüdischen Frauen, die in den letzten Kriegsmonaten in der benachbarten Elbewerft Zwangsarbeit leisten mussten. Sie kann von Mai bis Oktober, jeweils Sa und So von 14-17.00Uhr bzw. nach vorheriger Vereinbarung, besichtigt werden. Eine zweite Ausstellung auf der gegenüberliegenden Verkehrsinsel widmet sich der Geschichte der innerdeutschen Grenze im Raum Boizenburg. Die dortigen Ausstellungstafeln sind frei zugänglich.

Heimatmuseum Börgerende

Heimatmuseum Börgerende

Börgerende

Viel historische Ausstellungsgegenstände lassen die Geschichten vom Leben und Arbeiten in der Ortsgemeinde Börgerende-Rethwisch lebendig werden. Das Heimatmuseum besteht seit 1982 und wurde im April 2009 nach der Restaurierung des Gebäudes und einer neu konzipierten mit viel Liebe zum Detail gestalteten Ausstellung wieder eröffnet. Sie werden viel über die 700 Jahre alte Geschichte der Gemeinde, traditionelles, ortsansässiges Handwerk und die Landwirtschaft erfahren. Anhand ausgewählter historischer Exponate erleben Sie eine Entdeckungsreise durch die Geschichte der Ostseegemeinde. Öffnungszeiten: 01. Mai – 31. Oktober Mo.- Fr. 09.00 – 12.00 Uhr Mo. /Mi./ Do. & Fr. 14.00 – 16.00 Uhr Sa. 10.00 – 14.00 Uhr (von Juni bis August) Öffnungszeiten: 01. November – 30. April Mo. – Fr. 09.00 – 12.00 Uhr Mo./ Mi. 14.00 – 16.00 Uhr

Heimatmuseum Crivitz

Heimatmuseum Crivitz

Crivitz

Ein Ausflug in das Mecklenburg vor etwa 100 Jahren: Klassenzimmer, Wohnstube, Küche, Bäckerei, Friseur und Schmiede vermitteln anschaulich das Leben zu „Omas und Opas Zeiten“. Originale Utensilien laden zum Anfassen und Ausprobieren ein. Unmittelbar hinter der Eingangstür finden sich Besucher in einem Klassenzimmer aus den 1940er Jahren wieder. Holzbänke, Tintenfässer, Schiefertafeln mit Griffel, alte Schulranzen und Rechenmaschinen zeigen, wie Schüler damals das Lesen, Schreiben und Rechnen lernten. Im Nebenraum ist ein kleines Naturkundemuseum eingerichtet. Schaukästen mit präparierten Vögeln, Gelegen, Schmetterlingen, Waldbewohnern und vielem mehr informieren über die heimische Tier- und Pflanzenwelt. Stöbern lässt es sich ebenso zwischen alten Truhen, Uniformen, Fotoapparaten, Hochzeitsporzellan, Notgeld aus dem Ersten Weltkrieg, Fotos, Schriften und Schreibmaschinen.  Ein Aushängeschild in Form einer eisernen Brezel weist den Weg in eine alte Crivitzer Backstube. Gleich nebenan fallen die Hauben, Rasierklingenschärfer, Lockenstab, Plätteisen und weitere Gegenstände eines Frisiersalons ins Auge. Besonders stolz ist man auf die als „Erste Wellnessbadewanne mit Kufen“ titulierte Badewanne aus den 1920er Jahren. Geradezu heimelig wirkt die Szenerie auf dem Spitzboden. Unter hölzernen Balken befinden sich eine gemütliche Wohnstube mit Küche, nostalgische Puppenwagen, eine Schuhmacherwerkstatt und unzählige Haushaltsgeräte wie Konservierer, Kirschenentsteiner, Bügeleisen oder Waschtrommel. Viele der Gegenstände, die hier ihren Platz gefunden haben, sind noch funktionsfähig und können nach Absprache für den Hausgebrauch ausgeliehen werden. Auf dem Außengelände des Museums sind alte landwirtschaftliche Maschinen und Feuerwehrtechnik ausgestellt. Herzstücke sind ein Holzpflug von 1742, ein Kipppflug von 1937 sowie eine Ausfahrleiter und ein Löschfahrzeug der Feuerwehr von 1911 bzw. 1920. Die Leiter funktionierte per Handkurbel, die Handdruckspritze bewegte sich als Pferdefuhrwerk vorwärts. Einmal jährlich im Juni feiert die Heimatstube den „Tag des Museums“. Das Sommerfest lädt zu Musik, Rahmenprogramm, Speis und Trank ein. Die Heimatstube kann nach Anmeldung im Bürgerhaus unter Tel. 03863 555983 Montag bis Donnerstag von 8.00 bis 14.30 besucht werden. Freitag und Samstag ist der Besuch nach Absprache mit Herrn Edmund Richter unter Tel. 0172 3135393 möglich. Individuelle Führungen mit Herrn Richter sind ebenso nach Verfügbarkeit möglich (auch für (Vor-)Schulklassen).

Heimatmuseum Fischerstube Mönkebude

Heimatmuseum Fischerstube Mönkebude

Mönkebude

Seit 2000 sind in der Fischerstube alle Dinge zu finden, die das Leben im Dorf und in der Region bestimmten. Auch die Touristinfo hat hier ihren Sitz. Hier finden Sie Information, Zimmervermittlung, Fahrradverleih, Angelkartenverkauf, Souvenirs u. v. m. Am 11. Mai 1996 öffnete das Museum „Fischerstube“ Mönkebude seine Türen – und wurde seither zu einem lebendigen Ort der Erinnerung und Begegnung. Was einst als kleine Ausstellung zur Geschichte der Fischerei begann, ist heute ein liebevoll gepflegtes Stück Dorfkultur, das Einheimische und Gäste gleichermaßen begeistert. In der Fischerstube spürt man den Geist vergangener Zeiten: Netze, Reusen, Werkzeuge und Fotos erzählen von der harten, aber stolzen Arbeit der Fischer am Stettiner Haff. Viele Exponate stammen von Familien aus dem Ort – jedes Stück mit seiner eigenen Geschichte. Das Museum bewahrt damit nicht nur alte Dinge, sondern vor allem das Wissen, die Sprache und den Zusammenhalt einer ganzen Generation. Auch die Touristinfo hat hier ihren Sitz. Hier befinden sich Information, Zimmervermittlung, Fahrradverleih, Angelkartenverkauf, Souvenirs u. v. m.

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