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Heimatmuseum Freest

Heimatmuseum Freest

Freest

Das kleine Museum beherbergt eine Sammlung verschiedenster Gebrauchsgegenstände, die zum Alltag in Fischerei und Landwirtschaft gehörten und von den Bewohnern des Ortes zu einer liebevoll arrangierten Ausstellung zusammen getragen wurden. Besonders sehenswert sind die bekannten Freester Fischerteppiche. Die Idee für die Heimatstube hatte vor Jahrzehnten der Lehrer und Freester Schuldirektor Erich Mundstock. Er sammelte viele Gegenstände des täglichen Lebens aus vergangenen Zeiten. Im Jahr 1962 gründete Erich Mundstock in der Freester Schule die Heimatstube und gab seiner Sammlung so einen festen Platz. Mit seinem Tod 1987 wurde die ursprüngliche Heimatstube geschlossen. Nach der politischen Wende in der DDR wurde das jahrzehntelang als NVA-Stützpunkt genutzte ehemalige Zollhaus an die Gemeinde Kröslin übergeben. 1992 wurde in den Räumen des Gebäudes die Freester Heimatstube wiedereröffnet. Sie umfasst heute sieben Räume für Dauerausstellungen sowie Räume für Wechselausstellungen und Vorträge. Gäste des Heimatmuseums können eine Zeitreise in ein altertümliches Wohnzimmer und eine Küche, sowie ein Schlafzimmer und ein Schulzimmer machen. Alle Gegenstände, zu denen auch Puppen und Puppenwagen, ein Nähstübchen und eine Frisierstube zählen, wurden von Menschen aus der Region gespendet. Die bekanntesten Exponate in dem Heimatmuseum sind jedoch die Freester Fischerteppiche. Angefertigt von Einwohnern der Gemeinde erzählt jeder Teppich seine eigene Geschichte.

Heimatmuseum Graal-Müritz

Heimatmuseum Graal-Müritz

Das Heimatmuseum dokumentiert die Geschichte von Graal-Müritz "Vom Fischerdorf zum Seeheilbad". Am 1. März 1994 wurde aus einem ehemaligen Warmbad die Heimatstube geschaffen, die mit typischen Exponaten, Bildern und Tafeln einen Überblick über die Geschichte von Graal-Müritz, von seinen Anfängen bis zur jüngsten Vergangenheit gibt (eine Zeitspanne von 700 Jahren). Das Graal-Müritzer Heimatmuseum ist heute ein zentraler Ort der Sammlung, Bewahrung und Erforschung des kulturellen Erbes des Ostseeheilbads. Die Ausstellung wurde mithilfe von Schenkungen, Leihgaben und Spenden aufgebaut. Dank der Arbeit des Vereins für Heimatgeschichte gewinnt die Ausstellung ständig an Attraktivität. Das fand dadurch seine Anerkennung, dass sich die Einrichtung seit 6. Juli 2004 offiziell "Heimatmuseum Graal-Müritz" nennen darf. Der Eintritt zum Museum ist frei.

Heimatmuseum Göhren

Heimatmuseum Göhren

Ostseebad Göhren

Die Ausstellungen im Mönchguter Heimatmuseum befassen sich mit dem Leben auf Mönchgut von seinen historischen greifbaren Anfängen bis in die jüngere Vergangenheit. Im Mönchguter Heimatmuseum in Göhren kann man das Leben auf der Halbinsel Mönchgut von seinen Anfängen bis in die jüngere Vergangenheit entdecken. Es ist in einem Rohr gedeckten, unter Denkmalschutz stehende Gebäude untergebracht, welches ca. 1850 als Bauern- Fischer- und Lotsenhaus erbaut wurde. 1963 ging es an die gemeinde Göhren und dient seitdem als Heimatmuseum. Ausgestellt sind ur- und frühgeschichtliche Funde, Geographie und Geologie der Halbinsel sowie die geschichtliche Entwicklung Göhrens vom Beginn als kleines Fischer- und Bauerndorf bis zum drittgrößten Ostseebad auf der Insel Rügen. Ebenfalls gibt es hier auch wechselnde Ausstellungen, zahlreiche Veranstaltungen, attraktive Picknick-Plätze und einen kleinen Museumsladen. Wer nicht allein durch die Ausstellungen streifen möchte, bucht sich eine Führung.

Heimatmuseum Hiddensee

Heimatmuseum Hiddensee

Kloster

Das Heimatmuseum ist einer DER kulturellen Anlaufpunkte der Insel Hiddensee. Vor einigen Jahren neu gestaltet, erzählt die Dauerausstellung umfassend und anschaulich vom Leben der Menschen auf der Insel. Ein Einblick in das Inselleben Das Heimatmuseum Hiddensee befindet sich direkt am Weststrand von Kloster. Um 1890 wurde es als Seenotrettungsstation erbaut, aber seit nunmehr fast 70 Jahren sind die alten Rettungsgeräte nur noch Teil des Museums. In der vor einigen Jahren neu gestalteten Dauerausstellung erfahren große und kleine Besucher wie mühselig das Leben der Insulaner einmal war, wie Seefahrt und Fischerei den Alltag prägten, aber auch wie schnell der Tourismus die Sorgen kleiner werden ließ und viele prominente Gäste auf die Insel brachte. Das wertvollste Exponat der Ausstellung ist eine Replik des Hiddenseer Goldschatzes. Das Original dieses deutschlandweit größten Wikingergoldfundes befindet sich im Besitz des Stralsund Museums. Ein kleiner Höhepunkt des Museumsbesuchs ist für viele Gäste das „Bernsteinzimmer“. Die umfangreiche Sammlung des Bernsteinfischers Ingolf Engels beinhaltet wunderbare Stücke und zeigt sehr schön, wie vielfältig das „Gold der Ostsee“ sein kann. Dein Entdeckerpass-Vorteil: 2 Jahre kostenfreier Eintritt

Heimatmuseum Rambin

Heimatmuseum Rambin

Rambin

Das Rambiner Heimatmuseum "Leben und Arbeit auf dem Lande". Das Heimatmuseum Rambin ist ein museales Kleinod. Auf dem Hof des ehemaligen Landwirtes Fritz Herud aus Götemitz befand sich eine fast vollständige Sammlung aller Geräte und Maschinen, die in der deutschen Landwirtschaft in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in einem gut geführten mittelbäuerlichen Betrieb verwendet wurden. Sie waren sorgsam in der Scheune des Hofes verwahrt und es entstand gemeinsam mit den Hoferben und der Gemeindevertretung Rambin sowie dem Amt Südwest-Rügen die Idee, diese einzigartige Sammlung der Öffentlichkeit in einem Museum zugänglich zu machen.1993 beschließen die Gemeinden des Amtes sich am Kauf, Erhalt und am Aufbau einer musealen Einrichtung zur landwirtschaftlichen Entwicklung im Territorium zu beteiligen. Das Museum wurde im Mai 2000 vom „Verein zur Förderung der historischen Stätten in Rambin und Umgebung e.V.“ (gegründet 1995) eröffnet. Dazu gehörende Gebäude sind ein ehemaliges BHG-Lager, eine Scheune, der Lehmbackofen, das Horizontalsägegatter und eine große Festwiese. Gebäude und Gelände hat die Gemeinde Rambin an den Verein als Träger des Museums übergeben. Das Museum ist Mo - Fr von 09:00 bis 15:00 Uhr geöffnet.

Heimatmuseum Rerik

Heimatmuseum Rerik

Rerik

Das Heimatmuseum Rerik wurde 1953 gegründet und befindet sich seit 1997 in der alten Schule, einem der ältesten Gebäude im Ostseebad. Hier wird die Entwicklung Reriks ab 1820 dokumentiert. Das Heimatmuseum Rerik wurde 1953 gegründet und befindet sich seit 1997 in der alten Schule, einem der ältesten Gebäude im Ostseebad. In einer Galerie werden Gemälde und Zeichnungen der heimatlichen Landschaft gezeigt, unter anderem vom heimischen Kunstmaler Ernst Schriever. Weitere Anziehungspunkte sind Schiffsmodelle, eine Sammlung von Seevögeln und eine umfangreiche Fossiliensammlung von maritimen Tieren. Über die Vergangenheit des örtlichen Fischereiwesens wird in einer gesonderten Abteilung berichtet. Das Modell eines Zeesenbootes macht anschaulich, wie in den Haff- und Küstengewässern einst der Fischfang betrieben wurde. Öffnungszeiten: 16.05. bis 16.09.: Di, Mi, Fr 10–12, Di-So 14 –17 Uhr, 17.09. bis 15.05.: Di 10–12 u. 14 –17 Uhr, Mi, Do 14–17 Uhr, Fr 10-12 Uhr, Sa, So 14-16 Uhr

Heimatmuseum Sternberg

Heimatmuseum Sternberg

Sternberg

Das Heimatmuseum befindet sich im ältesten Haus der Stadt Sternberg. In insgesamt 14 Ausstellungsräumen wird hier unter anderem die Ur- und Frühgeschichte der Stadt dargestellt. Für geologisch interessierte Besucher ist die Abteilung mit der wissenschaftlichen Aufbereitung des "Sternberger Kuchens", ein fossilreicher Sandstein, interessant, der sich vor Millionen Jahren im flachen Meerwasser gebildet hat. Die Fundstücke stammen aus dem Gebiet zwischen Sternberg und dem Elbe-Lübeck-Kanal.Zudem können Besucher im Heimatmuseum in die Wohn- und Küchenwelt vergangener Jahrzehnte eintauchen, alte Trachten, einen Frisörladen aus dem ausgehenden 18. Jahrhundert oder eine alte Schusterwerkstatt bestaunen.Ständig wechselnde Themenausstellungen und Projekttage wie "Waschen wie zu Großmutters Zeiten" machen Besucher mit den häuslichen Gepflogenheiten alter Zeiten betraut. Im Außengelände des Museums sind bäuerliche und handwerkliche Arbeitsgeräte zu besichtigen

Heimatmuseum Strasburg

Heimatmuseum Strasburg

Strasburg

Die TI hat das Büro im Museumsgebäude, Dienstag und Freitag vom 10-12 Uhr, Mittwoch und Donnerstag von 10-12 und 14-16 Uhr und Sonntag (April-Oktober) 15-17 Uhr geöffnet, außerhalb dieser Zeiten nur nach Voranmeldung. Das Gebäude wurde 1760 als Schule erbaut. Seit 1975 werden hier Exponate zur Stadt- und Hugenottengeschichte gezeigt. Eine Rarität ist eine Kunstuhr aus Stroh. Aus der Gründerzeit sind zwei reichverzierte Kachelöfen aus Strasburger Töpfereien zu bestaunen. Jährlich gibt es zwei bis drei Sonderausstellungen, unter anderem eine Ausstellung zum Leben und Wirken der Boxlegende Max Schmeling, der nicht weit von Strasburg, in Klein Luckow, geboren wurde.

Heimatmuseum Tribsees

Heimatmuseum Tribsees

Tribsees

Im Heimatmuseum Tribsees wird viel von der Geschichte des Ortes erzählt. Seit 2007 befindet sich das Heimatmuseum in der ehemaligen Präparandenanstalt am Kirchplatz. Bei einem Rundgang kann man alte Stadtsiegel, Münzen, Fotos, landwirtschaftliche Geräte u.v.m. entdecken und sich auf eine Reise durch die Geschichte Tribsees und einer Region, die schon vor 5000 Jahren besiedelt war, begeben. Bilder des Heimatmalers Louis Douzette, Bücher des Dichters Heinrich Bandlow sowie Schriften von Johann Joachim Spalding (1714-1804), der zu den Vertretern der Aufklärung gehörte und von 1764 bis 1786 als Probst im Berlin der Zeit Friedrichs des Großen eine bedeutende Rolle spielte, sind die Besonderheiten im Museum. Öffnungszeiten: Wg. Umbauarbeiten Termine nur nach Vereinbarung

Heimatmuseum Warnemünde

Heimatmuseum Warnemünde

Rostock

Wie lebten die alten Warnemünder? Wie sahen eine typische Wohnstube, Küche und Schlafstube aus? Das können Sie in dem originalen Fischer- und Schifferhaus (Baujahr 1767) und anhand ausgewählter historischer Objekte nacherleben. Die Dauerausstellung im Heimatmuseum beleuchtet die Lebens- und Arbeitsweise der Warnemünder. Das Gebäude, in dem das Museum untergebracht ist, bietet einen einzigartigen Einblick in die Wohnverhältnisse einer Warnemünder Familie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Machen Sie sich eine Vorstellung vom Alltag einer Warnemünder Familie, dem Wohnen und Arbeiten in der Stube, der Küche und dem angrenzenden Schlafraum. Die große Dauerausstellung erweitert den Blick auf wichtige Themenbereiche des Lebens an der Küste. Erfahren Sie mehr über die Fischer, Lotsen und das Badeleben. Natürlich darf auch die wichtigste Warnemünder Erfindung, der Strandkorb, nicht fehlen. Sehenswert ist außerdem der Museumshof, mit dem für Warnemünde typischen Birnbaum, Bänken und Kräuterbeet.  Außerdem hält das Heimatmuseum eine jährlich wechselnde Sonderausstellung für seine Gäste bereit (jahresübergreifend von Juli bis Juni). Von April bis Oktober finden an jedem dritten Mittwoch des Monats außerdem die Warnemünder Museumsabende mit einem abwechslungsreichen Vortragsprogramm statt. Besuchen Sie uns!   Öffnungszeiten: April – Oktober, Di-So, 10-17 Uhr November – März, Mi-So, 10-17 Uhr Eintrittspreise: Erwachsene 5 €, mit GästeCard/Küstenkarte 4 € Kinder unter 6 Jahre frei Kinder (ab 6 Jahre)/Ermäßigte 3 € Familienkarte (2 Erw. und min. 1 Kind) 8 € Führungen nur nach Voranmeldung (min. 6 Personen) Feiertagsregelungen und weitere Informationen siehe: https://heimatmuseum-warnemuende.de/oeffnungszeiten-preise/

Heimatmuseum Zarrentin

Heimatmuseum Zarrentin

Zarrentin

Heimatmuseum Zarrentin In der Klosterscheune befindet sich das Heimatmuseum, auf 150 m² sind Zeugen der Geschichte der Region von der Frühzeit bis heute zu sehen. Eine komplette Apothekeneinrichtung ist zu besichtigen.

Heimatmuseum Zingst mit Museumshof

Heimatmuseum Zingst mit Museumshof

Seeheilbad Zingst

Ein altes Kapitänshaus und ein transparenter Anbau – das Zingster Museum ist ein moderner Erlebnisort mit Geschichte. Übersichtlich und charmant erzählt es vom Leben der hiesigen Küstenbewohner: Wie aus Klippschiffern Weltumsegler wurden, wie eine Wiege Leben rettete und wie das Ostseewellen-Lied wirklich entstand. Gleichzeitig bietet das Haus in einer kleinen Galerie und im Außenbereich Kunsterlebnisse in wechselnden Ausstellungen. Maritime Lektüre steht in einer kleinen Bibliothek zur Verfügung, für Schulkinder gibt es ein Museumquiz. Angeboten werden außerdem Führungen und Vortragsabende in einem Ambiente zum Wohlfühlen. Auf dem Museumshof herrscht von Ostern bis in den Advent oft reges Treiben. Im Sommer wird der Musikpavillon zur Konzert-Bühne, immer donnerstags (Ostern bis Oktober) bieten Händler regionale Produkte an. Fast täglich verkauft der Bioladen auf dem Hof „Gaude Kost“. Die Bäckerei Müller produziert Spezialitäten wie Zingster Urbrot. Verlockend ist es auch, an einem sonnigen Morgen auf der Terrasse zu frühstücken oder Kaffee und Kuchen im Café „Alt Zingst“ zu genießen. Mit Strandfunden und anderen Materialen eigene Andenken gestalten können Besucher in der Pommernstube, wo auch Kurse und Workshops stattfinden. Die Museumsscheune dient als Veranstaltungsort und Standesamt, manchmal verwandelt sie sich auch in eine Werkstatt für kleine und große Bastler. An ihren Giebeln lehnen alte Grabsteine und “Darßer Türen“ aus Zingst. Im Bauerngarten hinter der Scheune wachsen Gemüse, Kräuter und Blumen. Alte Ackergeräte erinnern an Zeiten, in denen Landwirtschaft noch kleinteilig war und ohne Hightech funktionierte. Der Zingster Museumshof hat viel zu bieten. Seine Besucher dürfen ihn und das Museum kostenfrei besichtigen.

Heimatmuseum im Mühlentor

Heimatmuseum im Mühlentor

Grimmen

Das Heimatmuseum der Stadt Grimmen befindet sich im Mühlentor der Stadt. Das Mühlentor ist eines der drei erhaltenen mittelalterlichen Stadttore. Der spätgotische Bau war ursprünglich wichtiger Teil der Stadtbefestigungsanlage, die um 1320 entstand. Der Name ist auf die Wassermühle (1373) zurückzuführen, die bis etwa 1830 stadtauswärts vor dem Tor stand.1985 legte man am Mühlentor den Grundstein für einen Neubau in Form eines Wiekhauses. Es entstand ein Museumskomplex, wofür das alte Stadttor ausgebaut und mit dem Neubau verbunden worden ist. Seit der Eröffnung 1987 zum 700-jährigen Jubiläum der Stadt können sich Gäste im Heimatmuseum ein Bild von der Stadtgeschichte machen. Ausstellungen auf zwei Etagen im Stadttor. Hausrat aus dem 19./20.Jahrhundert, handwerkliche Sammlung, Grafik- und Gemäldesammlung, Fossilien- und Mineraliensammlung sowie Sammlung zur Frühgeschichte der Region.

Heimatstube "Sand und Sandstein" Rambow

Heimatstube "Sand und Sandstein" Rambow

Moltzow

Die Heimatstube "Sand und Sandstein" in Rambow zeigt 14.000 Exponate. Es sind nicht nur Mineralien, sondern Ausstellungsstücke aus allen möglichen Lebensbereichen. Die Heimatstube gliedert sich in einen Innen- und Außenbereich. Insgesamt werden 14.000 Exponate gezeigt, wobei es aber in den einzelnen Bereichen keine großen Sammlungen gibt, sondern ein Querschnitt soll gezeigt werden. Die Schwerpunkte sind im Haus: - 1.234 Salz- und Pfeffersteuer ab 1880 aus aller Welt - 1.600 Mineralien und Steine aus aller Welt - 755 Sorten Sand aus 130 Ländern - 60 Globen im Durchmesser von 2 bis 40 cm - 50 Atlanten, vom ersten bis zum Jahr 2010 - 45 Lexika vom 1 bändigen bis zur Prachtausgabe ab dem Jahr 1800 - 200 Zinnfiguren mit unterschiedlichen Motiven - 8 Modelleisenbahnplatten und -dioramen in der Spur T bis G - 60 Bügeleisen aus 4 Jahrhunderten - 56 Nussknacker in der Größe von 2 bis 80 cm - 11 „Geologische Postkarten“ von Städten oder Mineralien - Skatkarten und Briefmarken unterschiedlicher Motive- Mineralien, Europäische Säugetiere, Pilze, Leipziger Messe usw. - sowie diverse Ausstellungstücke aus allen möglichen Bereichen Einmalig dürfte eine Sammlung von "Einwickelpapier" für Butter sein. Im Besitz sind hier 300 Stück aus 20 Ländern Europas. Die Sammlung ist in das Wohnhaus integriert, so dass eine Besichtigung nur nach Voranmeldung möglich ist. Bitte per Mail oder telefonisch zwischen 20.00 und 21.00 Uhr melden.

Heimatstube Ahlbeck (bei Eggesin)

Heimatstube Ahlbeck (bei Eggesin)

Ahlbeck

Die liebevoll eingerichtete Heimatstube bietet mit zahlreichen Ausstellungsobjekten aus der Landwirtschaft und privaten Haushalten einen Einblick in die Vergangenheit des einstmals kleinbäuerlich geprägten Ahlbeck (bei Eggesin). In der 1999 vom Landfrauenverband Pasewalk im alten Schulhaus gegründeten Heimatstube werden in fünf Räume zahlreiche Ausstellungsobjekte aus der Vergangenheit von Ahlbeck ausgestellt. Ahlbeck besteht mindestens seit dem 12. Jahrhundert und wurde hauptsächlich durch kleinbäuerliche Land- und Forstwirtschaft geprägt. Als Zeugnis dessen werden zahlreiche land- und forstwirtschaftliche Arbeitsmittel ausgestellt. Einer der Ausstellungsräume ist eine historische Schlafstube mit einigen historischen Möbeln und Kinderwagen sowie zahlreichen kleineren Utensilien wie z.B. einer historischen Toilettengarnitur. Ein weiterer Ausstellungsraum zeigt ein Speisezimmer mit zahlreichen Objekten wie z.B. historischem Geschirr und Kochutensilien sowie einem stählernem Ofen aus den 1930er Jahren, welcher im Auftrag des nationalsozialistischen Winterhilfswerks für eine notleidende Familie hergestellt wurde. Bei Interesse an einem Besuch der Heimatstube können Sie sich unter der Telefonnummer 039775-20119 an die ehrenamtliche Leiterin der Heimatstube, Frau Gudrun Stein wenden.

Heimatstube Altenteilerkate

Heimatstube Altenteilerkate

Dassow

Die Heimatstube Altenteilerkate wird vom Heimatverein Dassow e.V. betrieben. Die Heimatstube im ältesten Wohn- und Wirtschaftshaus Dassows mit 45 m², ist zirka 300 Jahre alt. Hier finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt.

Heimatstube Altwigshagen

Heimatstube Altwigshagen

Altwigshagen

Die Heimatstube bietet mit zahlreichen interessanten Ausstellungsstücken aus der Landwirtschaft und privaten Haushalten einen Überblick über die Vergangenheit des Gutsdorfes Altwigshagen. Seit der Gründung der Heimatstube im Jahr 1996 durch Frau Kunstmann wurden in einem kleinen und einem großen Raum der ehemaligen Schule von Altwigshagen durch Spenden von Einwohnerinnen und Einwohnern des Ortes zahlreiche Ausstellungsstücke zusammengetragen. Altwigshagen ist ein mindestens seit dem 13. Jahrhundert existierendes Gutsdorf, welches jahrhundertelang durch das Gut mit einem markanten neugotischen Herrenhaus geprägt wurde. Ein kleines interessantes Zeugnis der Gutsgeschichte in der Heimatstube ist der Wappenstein des im Jahr 1607 unter Christoff von Lindstedt fertiggestellten Torhauses. Ein markanter Blickfang ist die Sammlung landwirtschaftlicher Gegenstände vergangener Jahrhunderte. Zu sehen sind auch mehrere Exponate zur Schulgeschichte und zahlreiche Gebrauchsgegenstände aus privaten Haushalten aus vielen Jahrzehnten. Des Weiteren sind in mehreren Vitrinen unterschiedlichste Geldscheine unter Anderem aus der Zeit der großen Inflation von 1923 sowie Lebensmittelkarten aus der Zeit vor und nach dem II Weltkrieg ausgestellt. Das Leben in Altwigshagen ist durch zahlreiche Fotografien in der Heimatstube dokumentiert. Bei Interesse an einem Besuch können Sie sich unter der Telefonnummer 0170 4606270 an die Bürgermeisterin Frau Foy wenden.

Heimatstube Bergholz

Heimatstube Bergholz

Bergholz

Die Sammlung der großen Heimatstube bietet einen umfangreichen Überblick über die Geschichte und das Leben in Bergholz in den vergangenen Jahrhunderten und die Ansiedlung der Hugenotten im Jahr 1687. Der Arbeitskreis zur Aufarbeitung der Bergholzer Dorfgeschichte e.V. gründete im Jahr 2000 die Heimatstube, welche sich im ehemaligen deutschen Schulhaus neben der Kirche befindet. In den über zwei Etagen verteilten Ausstellungsräumen gibt es jeweils unterschiedliche Schwerpunkte. Bergholz wurde bereits im Jahr 1287 gegründet und erlitt während des Dreißigjährigen Krieges schwerwiegende Bevölkerungsverluste. Zur Wiederbesiedelung und wirtschaftlichen Entwicklung wurden im Jahr 1687 aus Frankreich geflohene Hugenotten angesiedelt. An die Ansiedlung der Hugenotten in Bergholz aber auch die Auswanderung von Bergholzerinnen und Bergholzern nach Dänemark, in die USA und nach Australien erinnert ein eigener Themenraum. Dort wird auch an den Tabakanbau erinnert, welcher nach 1687 durch die Hugenotten eingeführt wurde und Jahrhunderte lang angebaut wurde. Ausgestellt werden auch zahlreiche Gebrauchsgegenstände aus der Landwirtschaft und privaten Haushalten. Ein weiterer Ausstellungsraum widmet sich der Bergholzer Künstlerin Elisabeth Gollme (1928 – 2010) mit zahlreichen Gemälden und Zeichnungen. Das erste Obergeschoss ist schließlich mit mehreren kleinen Ausstellungsräumen komplett der DDR-Zeit in Bergholz gewidmet. Bei Interesse an einem Besuch können Sie sich unter der Telefonnummer 039754/21098 an Frau Werth wenden.

Heimatstube Eggesin

Heimatstube Eggesin

Eggesin

In der Heimatstube in Eggesin ist viel Interessantes über die Dorf- und Stadtgeschichte des Ortes zu erfahren. Die Heimatstube informiert über die Eggesiner Dorf- und Stadtgeschichte, über die Holz- und Ziegelindustrie, die Kahnschifferei und die Zeit als Garnisonsstadt. Anhand eines Küchen-, Wohn- und Schlafbereiches, Werkzeugen und vielen Dokumenten zeigt die Heimatstube, wie die Familien in längst vergangener Zeit gelebt und gearbeitet haben. Organisiert werden auch Vorträge und Sonderausstellungen. Besuchstermine können auch in der Stadtverwaltung vorab telefonisch vereinbart werden.

Heimatstube Fürstenwerder

Heimatstube Fürstenwerder

Nordwestuckermark

Öffnungszeiten: Mai bis September 2017 – Mi. bis Fr. 10 – 15 Uhr Ein Besuch der sich lohnt, für den, der auf den Spuren lokaler und regionaler Geschichte folgen will. Wir zeigen in 18 Ausstellungsräumen: - Wohnen wie vor 100 Jahren - Ausstellungen zum Tischler-, Ziegler-, Dachdecker-, Ofensetzer-, Schumacher- und Bäckerhandwerk - Freiluftschmiede Sonderausstellungen: - Haushaltstechnik „Made in DDR“ - Meine Spielzeugwelt - Haltbarmachen von Lebensmitteln - Leben und Werk des Andreas Kranzpiller Unser Service für Sie: - Ansichtskarten, Rad-, Wanderkarten und Prospektverkauf - Landschafts- und Ortsführungen, Führungen im Heimatmuseum - Zimmervermittlung durch Internet und Adressenversand - Tipps für Veranstaltungen, Freizeitmöglichkeiten und Atelierbesuche Besuche und Führungen außerhalb der Öffnungszeiten sind nach Voranmeldung möglich

Heimatstube Glashütte

Heimatstube Glashütte

Rothenklempenow / OT Glashütte

Das kleine Museum zeigt Exponate aus der Produktion der ehemaligen Glashütte. Die Heimatstube kann nach vorheriger Anmeldung bei Frau Marion Petri (Tel. 039744 - 50 90 6) besichtigt werden. Die Heimatstube zeigt Bilder der Glashütte, die von 1665 bis 1929 produzierte und ein Modell der Glasfabrik. Auch Glasarbeiten sind zu bewundern. Ebenso wird über die Entstehung und die Traditionen des Ortes informiert. Die Heimatstube kann nach vorheriger telefonischer Anmeldung besichtigt werden.

Heimatstube Hammer

Heimatstube Hammer

Hammer

Die kleine Heimatstube befindet sichin Hammer in Vorpommern. Die kleine Heimatstube gibt den Besuchern Einblicke der Entwicklungsabschnitte der Orte Groß- und Kleinhammer sowie des Ortsteils Liepe.

Heimatstube Krakow am See

Heimatstube Krakow am See

Heimatstube Krakow am See In der Heimatstube wird das Leben der mecklenburgischen Ackerbürgerstadt widergespiegelt. Zu sehen sind die Einrichtungsgegenstände einer guten Stube, des Schlafgemachs, einer Küche und der Waschküche aus alten Zeiten. Viele der Gegenstände, die in der Heimatstube zu besichtigen sind, wurden von Krakower Bürgern zur Verfügung gestellt.

Heimatstube Kühlungsborn

Heimatstube Kühlungsborn

Die Heimatstube befindet sich gleich neben dem Haus des Gastes und führt durch die Geschichte des Ostseebades. Die liebevoll eingerichtete Heimatstube befasst sich im Wesentlichen mit der Entwicklung des Badwesens in Fulgen, Arendsee und Brunshaupten, den Orten, aus denen am 01. April 1938 das Ostseebad Kühlungsborn gegründet wurde. Zu sehen sind aber auch eine eingerichtete Küche, in der Uroma früher gewirtschaftet hat, sowie das Schlafzimmer und das Wohnzimmer, in denen sich zahlreiche Gebrauchsgegenstände der goldenen zwanziger Jahre befinden. Auch die Zeit der DDR ist durch zahlreiche Sachzeugnisse dokumentiert.

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