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Kirche St. Jacobi Greifswald

Kirche St. Jacobi Greifswald

Greifswald

Im Jahre 1280 wurde die St.-Jacobi-Kirche, geweiht dem Schutzpatron der Fischer, erstmals namentlich erwähnt. Die Backsteinkirche besteht aus einer dreischiffigen Halle und dem etwas schmaleren quadratischen Westturm. Der ursprünglich höhere Turm hatte bis zu einem Brand im Jahr 1955 noch einen Fachwerkaufsatz, welcher bei der Rekonstuktion des Turmdaches nicht wieder hergestellt wurde.

Kirche St. Jakob und St. Dionysius Gadebusch

Kirche St. Jakob und St. Dionysius Gadebusch

Gadebusch

Kirche St. Jakob und St. Dionysius Gadebusch ist eines der bedeutensten Bauwerke in Mecklenburg-Vorpommern. Die Kirche ist eines der bedeutendsten Beispiele der spätromanischen Backsteinbaukunst. Es handelt sich um eine dreischiffige Hallenkirche, einmalig in diesem Raum, deren Baubeginn vor 1200 liegen muss. Der Turm wurde Anfang des 14. Jahrhunderts errichtet. In der 1. Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde die Kirche um den gotischen Chor erweitert sowie um Kapellen, etwa die der Agnes, Königin von Schweden.

Kirche St. Laurentius

Kirche St. Laurentius

Kalkhorst

Glücksfall für Mecklenburg: Zwischen 2003 und 2007 wurde die Sankt Laurentius Kirche in Kalkhorst im Klützer Winkel wieder instandgesetzt und zieht heute viele Besucher an. Wie viele Dorfkirchen in Mecklenburg-Vorpommern ist auch diese erstaunlich groß. Die Kirche trägt den Namen des Heiligen, dem sie einst geweiht war: Laurentius. Sie blickt auf eine lange Geschichte zurück: 1230 wurde an dieser Stelle erstmals eine Kirche erwähnt. Von dem Vorhängerbau ist noch die Westwand erhalten. Das Besondere: Der Turm und mit ihm die ursprüngliche Westwand der Kirche stehen schräg zur Achse des Kirchenschiffs. Über die Gründe dieser Konstruktion gibt es nur Vermutungen. Der heutige Bau stammt aus der Mitte des 14. Jahrhunderts und verfügt über eine einheitliche barocke Ausstattung mit Altar, Kanzel und Orgel. Zudem sind die mittelalterlichen Fresken mit einer Darstellung des Weltgerichtes sehenswert.

Kirche St. Marien Anklam

Kirche St. Marien Anklam

Anklam

Die Marienkirche ist eine spätromanisch-gotische Hallenkirche, deren älteste Teile aus dem 13. Jahrhundert stammen. Besondere Sehenswürdigkeiten sind die mittelalterliche Fresco-Malerei, ein frühgotischer Taufstein, eine Marienfigur vom ehemaligen Hochaltar aus dem 15. Jahrhundert, Teile des Sippenaltars aus dem 15. Jahrhundert, Epitaphien aus der Renaissance- und Barockzeit und Reste des Chorgestühls aus der zerstörten Nikolaikirche. 1962 wurde die große Schurke-Orgel installiert. Die Kirche dient neben Gottesdiensten auch für Konzerte der St.-Marienkantorei.

Kirche St. Marien Greifswald

Kirche St. Marien Greifswald

Greifswald

Die Kirche St. Marien ist eine Pfarrkirche inmitten der Greifswalder Altstadt. Die Kirche St. Marien kann nach dem Sonntagsgottesdienst bis 13.00 Uhr besichtigt werden. In den Monaten Juni, Juli und August gelten folgende Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr sowie Samstag 11 bis 15 Uhr. Für Kirchenführungen kann man sich im Kirchen-Büro oder in der Kirche anmelden. Der Baubeginn für die St. Marien-Kirche, die von den Greifswaldern auch die "dicke Marie" genannt wird, liegt vermutlich in der Mitte des 13. Jahrhunderts. Gemeinsam mit den beiden weiteren Stadtkirchen St. Nikolai und St. Jacobi wird die im Jahre 1280 erstmals urkundlich erwähnt. Das Gotteshaus wurde als Hallenkirche errichtet und zählt heute zu den eindrucksvollsten Zeugnissen der norddeutschen Backsteingotik. Sehenswert im Inneren der Kirche sind neben den erhalten gebliebenen farbigen Ausmalungen (14. Jahrhundert) die mittelalterliche Gerichtshalle, das große Lasten-Tretrad im Turm, die Gedächtniskapelle, das Altarbild - eine Nachbildung von Correggios "Heilige Nacht" und die reich verzierte Kanzel (16. Jahrhundert).

Kirche St. Marien Grimmen

Kirche St. Marien Grimmen

Grimmen

Die Kirche St. Marien in Grimmen stammt aus dem 13. Jahrhundert. Mitte bis Ende des 13. Jahrhunderts wurde St. Marien erbaut und ist damit das älteste Bauwerk der Stadt. Nach dem Bau der dreischiffigen frühgotischen Hallenkirche wurden Turm, Chor und Kapellen angebaut. Die Mauritiuskapelle ist seit 1615 Erbbegräbnisstätte der Familie des Freiherrn Albrecht von Wackenitz zu Klevenow.

Kirche St. Marien Ueckermünde

Kirche St. Marien Ueckermünde

Ueckermünde

Sie sind Fan von historischen Gebäuden? Dann sind Sie hier genau richtig. Unsere Marienkirche stammt aus dem 18. Jahrhundert und wurde in den letzten Jahren mühevoll saniert. Viele alte Gemälde und Bemalungen, in Verbindung mit einem der zahlreichen Konzerte, lassen Ihren Besuch zu einem einmaligen Erlebnis werden. Weithin sichtbar erstreckt sich bereits Kilometer vor dem Ortseingang von Ueckermünde der Kirchturm der Marienkirche. Seit 1766 steht die Sankt Marien Kirche an dieser Stelle. Von einem Vorgängerbau ist ein Teil des Ratsgestühles erhalten geblieben, das aus dem Jahre 1593 stammt. Wappen und Hausmarken der Ratsmitglieder lassen uns heute ihre Aufgaben erahnen. Sehenswert in der Kirche sind zudem die komplett bemalte Holzdecke und die drei wunderschönen Kronleuchter. Mehrere große Ölgemälde zeigen Persönlichkeiten, wie die Reformatoren Luther und Calvin sowie einige Ueckermünder Pastoren. Wie auch die Gemälde, stammt auch das Taufbecken aus dem 17. Jahrhundert. Der Altar wurde 1961 renoviert. In den zurückliegenden Jahren konnten viele Arbeiten am Kirchengebäude durchgeführt werden, die wichtig für den dauerhaften Erhalt dieses sakralen Gebäudes sind. Der Turm der Kirche wurde 1866 neu gebaut und in den Neunzigern saniert. In ihm befinden sich fünf Glocken, welche dank einer einmaligen Spendenaktion neu gegossen werden konnten, da sie leider defekt waren. Das Dach wurde komplett erneuert. Im Inneren konnte die wertvolle bemalte Holzdecke zunächst gesichert und einige Jahre später mit großem Aufwand restauriert werden. 2013 wurde die Fassade umfassend saniert. Die Kirche strahlt nun wieder in Ocker und Weiß, der ursprünglichen Farbfassung von 1766. Schauen Sie sich die Marienkirche an, besuchen Sie einen Gottesdienst oder eines der vielen Konzerte, die vor allem im Sommer hier stattfinden.

Kirche St. Marien Waren (Müritz)

Kirche St. Marien Waren (Müritz)

Waren (Müritz)

Die Marienkirche ist ein Wahrzeichen der Stadt Besondere Merkmale der Kirche sind die verschiedenen Baustile, die der Kirche über die Jahrhunderte ihr Aussehen verliehen haben. Bestehend aus den Überresten der vor 1225 erbauten Burgkapelle, welche mit ihren schlitzförmigen Fenstern auf die Zeit des romanischen Stils hinweisen, und dem vor 1333 erbauten Langhaus im Stil der Backsteingotik, zeichnet sich der Turm mit seinen 54 m Höhe als höchstes Gebäude Waren (Müritz) aus. 1789 wurden die Gewölbepfeiler entfernt, dabei blieb das gotische Äußere der Kirche unverändert. Seit 1995 hat der Turm eine Aussichtsplattform in 45 m Höhe, die durch eine Treppenanlage (176 Stufen) zu erreichen ist und einen atemberaubenden Blick über die Warener Altstadt und die angrenzenden Seen bietet. Im Jahr 2016 konnten die beiden Stahlglocken aus den 1920er Jahren durch ein Geläut aus 7 Bronzeglocken ersetzt werden. Diese wurden 2017/2018 durch weitere Glocken zu einem Glockenspiel mit insgesamt 15 Glocken ergänzt, welches von Ende Mai bis Ende September jeden Samstag ab 11.40Uhr mit 18 Liedern zur Freude der Einheimischen und Besucher erklingt. Geburtstagskinder kommen ebenfalls von Mai bis September täglich um 11.15Uhr mit „Happy Birthday“ auf ihre Kosten und können anschließend den Turm der Marienkirche kostenfrei besteigen. Die Besichtigung der Kirche ist kostenfrei, die Turmbesteigung kostet 2,00 Euro pro Person.   Öffnungszeiten Von Ostern bis Oktober ist die Kirche Montag bis Samstag (ausser Feiertage) von 11 bis 17 Uhr für Besucher offen und eine Turmbesteigung möglich.  Gottesdienste finden sonntags um 09:30 Uhr statt. Die Turmbesteigung kostet 2,00 Euro.

Kirche St. Marien Wismar

Kirche St. Marien Wismar

Wismar

Der 80 Meter hohe Turm der Kirche St. Marien ist ein weithin sichtbares Wahrzeichen der Hansestadt Wismar. Im 2. Weltkrieg wurde die Kirche beschädigt und 1960 gesprengt. Bis dahin galt sie als eine der schönsten Backsteinkirchen im norddeutschen Raum. Informationen zur Barrierefreiheit 1 Parkplatz für Menschen mit Behinderung zur Verfügung (Stellplatzgröße: 250 cm x 500 cm). Zwischen Parkplatz und Eingang ist der Weg 150 m lang (engfugiges historisches Kopfsteinpflaster). Vor dem Eingang zur Kirche gibt es eine Stufe. Diese kann 4 m recht davon umgangen werden über einen geraden Weg ohne Gefälle. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume sind ebenerdig oder über eine Rampe erreichbar. Alle Durchgänge/Türen sind mind. 90 cm breit. Den Erlebnisraum „Modelle“ erreicht man über zwei Stufen oder alternativ über eine Rampe (120 cm breit mit einer Neigung von 17 % auf einer Länge von 1,20 m). Die Exponate sind überwiegend im Stehen und Sitzen sichtbar. Angebotene Hilfsmittel: Rollstuhl, Rollator Es werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten. Um Voranmeldung wird gebeten. Gästeführer sind so ausgebildet, dass Gäste mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer an jeder Führung teilnehmen können und auf ihre Belange eingegangen wird. Es werden Führungen für Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen angeboten. Um Voranmeldung wird gebeten. Gebärdensprachendolmetscher können organisiert werden. Es gibt keine induktive Höranlage. Bei einem akustischen Alarm erscheint kein optisch wahrnehmbares Blink- oder Blitzsignal. Es werden Führungen für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen angeboten. Um Voranmeldung wird gebeten. Assistenzhunde sind willkommen. Das Ziel des Weges ist meist in Sichtweite oder es sind Wegezeichen in ständig sichtbarem Abstand vorhanden. Es gibt keine Informationen in Leichter Sprache. Informationen sind nicht mit Piktogrammen oder Bildern dargestellt. Es werden Führungen für Gäste mit kognitiven Beeinträchtigungen angeboten. Um Voranmeldung wird gebeten.

Kirche St. Michael Krummin

Kirche St. Michael Krummin

Krummin

Ehemalige Klosterkirche der Zisterzienser. Die Kirche St. Michael ist das letzte Zeugnis des im Zuge der Reformation aufgelösten Zisterzienserklosters. Die nördlich der Kirche gelegenen Klausurgebäude sind wahrscheinlich bereits im 30-jährigen Krieg zerstört worden. Der älteste Teil von St. Michael ist das Kirchenschiff, deren unterer Bereich mit den Feldsteinen noch vom Ursprungsbau aus dem 13. Jahrhundert stammen dürfte. Seitlich wurden im 19. Jahrhundert Gebäudeteile angebaut und der Turm errichtet. Das Innere der Kirche ziert eine Holzbalkendecke, zwei Logen und eine achteckige Kanzel sowie der Altar mit Kruzifix aus dem 15. Jahrhundert.

Kirche St. Michael Sagard (ev.)

Kirche St. Michael Sagard (ev.)

Sagard

Die Sagarder Kirche gehört zu den vier ältesten Kirchen Rügens. Um 1210 entstand eine einschiffige, turmlose Hallenkriche. Etwa um 1400 wurde der Chorraum zu seiner jetzigen Größe umgebaut. Zugleich wurde eine Sakristei angefügt, das Nordschiff gebaut und die Südkapelle errichtet. Um 1500 wurde der Glockenturm angebaut und das Hauptschiff mit dem gotischen Gewölbe versehen. Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Südkapelle zum jetzigen Südschiff erweitert. Das ältesten Stück ist ein dreiteiliger Wandschrank aus der Zeit um 1450. Ursprünglich mit gotischer Malerei versehen, wurde er um 1800 braun gestrichen und mit Blumenwerk versehen. Der Altaraufsatz wurde in den Jahren 1726/27 von Elias Keßler, Stralsund, geschaffen. Die Beichtstühle wurden z. Zt. der schwedischen Besatzung (1648-1850) aufgestellt. Die Orgel, 1795 durch Christian Kindten fertiggestellt, ist eine der bedeutendsten Spätbarockorgeln Norddeutschlands. Kanzel, Taufständer und Gestühl mussten 1830 erneuert werden, da die Inneneinrichtung der Kirche in der Zeit der französischen Besetzung zerstört wurde. Gottesdienste finden hier von Pfingsten bis Erntedanktag an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat um 9.00 Uhr statt.

Kirche St. Nikolai zu Bauer in Wehrland

Kirche St. Nikolai zu Bauer in Wehrland

Bauer-Wehrland

Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert auf einer Anhöhe mit Blick über den Peene-Strom zur Insel Usedom. Die Feldsteinkirche ist ein rechteckiger Bau mit eingezogenem Chor. Dem Chor schließt sich das dreijochige Kirchenschiff und abschließend das Backsteinportal an. Im Inneren der Kirche St. Nikolai zu Bauer zeigt sich eine Balkendecke mit barocker, ornamentaler Bemalung und über dem Westeingang eine Remler-Orgel. In den Sommermonaten finden in der Kirche klassische Konzerte statt. Offene Kirche von Mai bis Oktober.  Mo-Fr: 9-19 Uhr Sa-So 10-19 Uhr

Kirche Steffenshagen

Kirche Steffenshagen

Steffenshagen

Die Kirche zu Steffenshagen - eine Filialkirche des Zisterzienserklosters Althof/ Doberan (gegründet 1171 bzw.1186) - gehört zu den größten und stattlichsten Dorfkirchen Mecklenburgs. Die erste urkundliche Erwähnung des deutschen Siedlungsdorfes Steffenshagen (Stephaneshagen) findet sich erst im Jahre 1273. Bild-Autor: Chpagenkopf. Lizenziert unter GNU-Lizenz für freie Dokumentation Die Kirche zu Steffenshagen - eine Filialkirche des Zisterzienserklosters Althof/ Doberan (gegründet 1171 bzw.1186) - gehört zu den größten und stattlichsten Dorfkirchen Mecklenburgs. Die erste urkundliche Erwähnung des deutschen Siedlungsdorfes Steffenshagen (Stephaneshagen) findet sich erst im Jahre 1273. Etwa 30 Jahre früher wird der Chor (östlicher Teil der Kirche) geweiht worden sein. Dieser und die drei östlichen Joche des dreischiffigen Langhauses sind im gotischen Stil errichtet. Drei weitere Joche und der Turm wurden im 19. Jahrhundert nachgebaut und 1866 geweiht. Zehn Formziegelbänder mit Tierdarstellungen (Greif, Löwe, Panther, Tiger) und zwei Weinlaubfriese symbolisieren die damalige heidnisch-dämonische Umwelt, gegen die sich das Christentum wendet. Gewissermaßen als Schutz gegen diese Welt stehen die zwölf Apostel in der sogenannten Priesterpforte auf Wacht. Obwohl die Kirche und Gemeinde durch Jahrhunderte hindurch zu den armen gehört hat, besitzt sie einige wertvolle Ausstellungsstücke. Von 1965 bis 1973 wurde die Kirche renoviert. In dieser Zeit wurden auch die Räume unter der Orgelempore eingerichtet. Hier hat die Gemeinde Raum, um auch in der kalten Jahreszeit Gottesdienste, Gemeindeabende und Unterricht halten zu können.Bild-Autor: Chpagenkopf. Lizenziert unter GNU-Lizenz für freie Dokumentation

Kirche Stella Maris (kath.) in Binz

Kirche Stella Maris (kath.) in Binz

Ostseebad Binz

Die Katholische Kirche Stella Maris gilt als die Nördlichste des Erzbistums Berlin. Der Wiener Professor Wilhelm Bong gründete 1924 in Binz ein katholisches Kinderferienheim. Schon 1925 wurde auch ein kleiner Kapellenbau eingeweiht. Im Ort selbst gab es aber nur eine einzige katholische Familie. Im Sommer wurde der Gottesdienst durch Urlaubspriester gehalten, im Winter in unregelmäßigen Abständen von Bergen aus. Außenstationen der Katholischen Kirche waren u. a. Sellin und Putbus (später Garz zugeordnet), aber auch Göhren und Thiessow. 33 Jahre lang, von 1963-1996, wirkte Pfarrer Kurt Ponikewski in der Gemeinde. Unter ihm wurde die Kapelle 1965/66 vergrößert. Sie ist ein schlichter langgestreckter Flachbau ohne architektonische Besonderheiten, geweiht der "Stella Maris", der Gottesmutter als Stern auf dem Meer, der dem Schiffer Orientierung gibt. 1997 wurde eine restaurierte Marienfigur eines italienischen Meisters von Ende des 19. Jahrhunderts wieder im Altarraum aufgestellt. Die Erweiterung der Kapelle um einen schönen Anbau erfolgte 2011.

Kirche Strasen

Kirche Strasen

Wesenberg OT Strasen

Kirche in Strasen Die Kirche in Strasen wurde in den Jahren 1782 bis 1784 erbaut. Durch die untypische Bauweise würde man nie auf den ersten Blick denken, dass es sich hierbei um eine Kirche handelt. 1969 wurde auch hier der Fachwerkturm wegen Baufälligkeit entfernt. Der aus Holz erbaute barocke Kanzelaltar wirkt durch seinen weißlich bis gelblichen Farbton sehr plastikartig. Auf der Empore, die vom Farbton sehr dunkel gehalten ist, steht eine Orgel.

Kirche Stäbelow

Kirche Stäbelow

Stäbelow

Seit 1602 ist die Stäbelower Kirche eine Filiale von Parkentin. Seit 1976 gehört sie zur Kirchgemeinde Parkentin-Hanstorf. Die Dorfkirche Stäbelow wurde gegen Ende des 13. Jahrhunderts als gotischer Backsteinbau auf einem Fundament von Granitsteinen erbaut.

Kirche Thulendorf

Kirche Thulendorf

Sanitz

Die Dorfkirche Thulendorf ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Thulendorf, im Landkreis Rostock. Das flachgedeckte Gebäude der Kirche Thulendorf wurde vermutlich im 13. Jahrhundert in Feldstein errichtet. Der Westturm mit Ergänzungen in Backstein steht über einem rechteckigen Grundriss. Der eingezogene Chor wurde im 15. Jahrhundert in Backstein angefügt.

Kirche Tramm

Kirche Tramm

Tramm

Die Feldsteinkirche aus dem Spätmittelalter scheint nur von außen unspektakulär, innen ist sie reich verziert. Die eher schlicht wirkende Dorfkirche in Tramm thront auf einem Hügel in der Mitte des Dorfes. Sie entstand im 15. Jahrhundert und zeigt ein gemischtes Mauerwerk aus Feld- und Backsteinen. Im Inneren des Bauwerks befinden sich zahlreiche Schnitzfiguren und Wandmalereien aus der Zeit, in der die Kirche entstand. Zwei Gedenktafeln erinnern an die im Ersten und Zweiten Weltkrieg Gefallenen aus Tramm und Bahlenhüschen. Das von einer Feldsteinmauer umschlossenen Kirchengelände beheimatet ebenso ein Kriegerdenkmal, das den deutsch-französischen Krieg von 1870/71 ins Gedächtnis ruft.

Kirche Triepkendorf

Kirche Triepkendorf

Feldberger Seenlandschaft

Früher noch selbstständig, heute ein Teil des zusammengelegten Pfarramtes Grünow-Triepkendorf zeugt die Triepkendorfer Kirche von der langen christlichen Tradition der Region. Obwohl im 13. Jahrhundert erbaut, besitzt der rechteckige Felssteinbau gotische Spitzbogenfenster. Allerdings zeigen die Rundbogenfenster am Chorgiebel den romanischen Ursprung des Baus auf. Erweitert mit einem Fachwerkturm wurde die Kirche im Jahr 1769. Dieser ist heute leider nicht mehr in Gänze erhalten. Auf Höhe des Langhauses wurde der Turm gekappt und ist als solcher nicht mehr zu erkennen. Kurz nach der Wende, im Jahr 1991 wurde die Kirche saniert und in einen guten Zustand versetzt.

Kirche Vilz

Kirche Vilz

Vilz

Die Dorfkirche Vilz ist die Kirche der evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde Vilz im Landkreis Rostock. Die Kirche, die dem Apostel Jacobus geweiht wurde, stammt aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Die Kirche ist ein turmloser Bau aus Findlingen. Lediglich in den Fenster- und Portallaibungen, sowie in der Gestaltung der Giebel sind Backsteine verwendet worden.

Kirche Volkenshagen

Kirche Volkenshagen

Volkenshagen

Die Dorfkirche Volkenshagen ist die Kirche der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde in Klein Kussewitz im Landkreis Rostock. Die Kirche in Volkenshagen, ist ein Feldsteinbau aus dem 13. Jahrhundert mit aus dem 15. Jahrhundert stammenden Backsteingiebel und Buntglasfenster aus dem 19. Jahrhundert. Der 47 Meter hohe Turm aus Backstein wurde 1892 an Stelle eines zuvor vorhandenen, separaten Holzturms errichtet und verfügt über ein achteckiges Obergeschoss mit einem Spitzhelm.

Kirche Vollratsruhe

Kirche Vollratsruhe

Vollrathsruhe

Wer den wadenfreundlichen Miniberg zur trutzig auf einem Hügel gelegenen Wehrkirche erst erklommen hat, wird nicht nur mit einem phantastischen Ausblick belohnt. Das Innere stützt eine hölzerne Decke in englischer Gusseisen-Architektur wie sie auf dortigen Bahnhöfen zu finden war. Nicht sichtbar ist die Verbindung dieser Kirche zu Luther. Offenbar hatten sich seinerzeit der gelehrte Dietrich von Moltzan aus Kirch Grubenhagen und der Reformator persönlich kennengelernt. Und so wurde hier seit 1543 bereits evangelisch gepredigt, noch bevor in Mecklenburg offiziell die Reformation eingeführt worden war.

Kirche Warnemünde

Kirche Warnemünde

Rostock

Die neugotische Kirche zu Warnemünde wurde im Jahre 1871 geweiht. 1866 begann der Bau der jetzigen Kirche. Das neue Gebäude, von Landbaumeister Krüger (Schwerin) entworfen und von Landbaumeister Wachenhusen (Rostock) ausgeführt, entstand damals am westlichen Ortsrand, heute steht sie in der Mitte des Ortes. Die Kirche ist zwar relativ jung, jedoch mit bedeutenden Ausstattungsstücken geschmückt, die aus dem Vorgängerbau übernommen wurden. Der gotische Schnitzaltar ist das Werk eines unbekannten Danziger Meisters vor dem Jahr 1475. Etwa aus der gleichen Zeit wie der Altar stammt die Statue des Heiligen Christophorus (griech.: christos, pherein: "Christusträger") mit dem Christuskind auf der Schulter. Ein über 300 Jahre altes Uhrwerk steht seit Mai 2007 im Nordflügel der Kirche. Zu den aus der alten Warnemünder Kirche erhaltenen Gegenständen gehören auch die damals am dortigen Gestühl befestigten Hausmarken - etwa 60 Holzteile.Teilweise im Gras verborgen liegt vor dem Ostchor der Kirche eine 2,65 x 1,70 Meter große Steinplatte, die vermutlich im 19. Jahrhundert auf dem Gehweg zum Pfarrhaus lag. Dem Besucher der Warnemünder Kirche fallen zwei Gegenstände auf, die nicht in vielen Kirchen zu finden sind. In den Seitenschiffen sind zwei Votivschiffe zu sehen, die der Kirchgemeinde von den Warnemünder Lotsenkommandeuren Davids und Jantzen geschenkt worden sind. In Gottesdiensten und Konzerten erklingt die Orgel, sie wurde 1975 von der Firma Voigt aus Bad Liebenwerda gebaut.

Kirche Wittenhagen

Kirche Wittenhagen

Wittenhagen

Die jetzige Kirche stammt aus dem Jahre 1758. Sie besteht aus geschlagenen Felsen. 1,60 m stark ist das sogenannte Zyklopenmauerwerk. Das Besondere dieser Kirche ist ihr Grundriss als regelmäßiges Achteck mit einem Innendurchmesser von 10,25 m. Nachdem die Kirche dem Verfall fast preisgegeben war, wurde sie 1992 vollständig renoviert. Der Innenraum wurde so gestaltet, dass mit dem Weiß der Wände und dem Mittelpunkt von Altar und Kruzifix eine Konzentration auf Andacht, Stille, Gebet und Verkündigung möglich ist. Bemerkenswert ist die erhaltene Eisenglocke mit Handzug, die alle Kriege unbeschadet überstanden hat und damit in ihrer Form eine Seltenheit ist. Die Kirche besitzt ein Zeltdach und beeindruckt mit der Akustik innerhalb des Kirchengebäudes. Hier wird jeder Gesang zum Erlebnis.  Die Kirche ist ganzjährig geöffnet und es finden in den Sommermonaten regelmäßig Gottesdienste statt.

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