Sehenswürdigkeiten
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"Tonperle" Töpferei Ventschow
📍 Ventschow
Gebrauchsgeschirr sowie Gartenkeramik mit bunter bzw. weißer Craquelé-Glasur. Öffnungszeiten: Jan.-Dez.: Mo-Fr 10-15.30 Uhr
Agp Lübesse - 1a Fahrradwerkstatt
📍 Lübesse
Fahrraderlebnis zwischen Schwerin und Ludwigslust am Rande der Lewitz. Unser Betrieb bewirtschaftet ca. 2.500 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche mit entsprechender Tierhaltung. Direkt an der B106 zwischen Schwerin und Ludwigslust betreiben wir unsere Dienstleistungseinrichtungen: den Kartoffelmarkt in Sülte die Tankstelle in Lübesse die PKW-Werkstatt in Lübesse sowie die daran angeschlossene Fahrradwerkstatt Die Fahrradwerkstatt haben wir am 18.02.2013 nach erfolgtem Umbau der Autowaschanlage auf unserem Werkstattgelände eröffnet. Hier wird Ihnen der komplette Service rund ums Rad geboten: Verkauf und Beratung Reparatur Zubehör-Verkauf und die Vermietung von Fahrrädern Unter anderem stehen Ihnen bei uns auch E-Bikes für ausgedehnte Touren durch die Lewitz zur Verfügung.
Agrarproduktgesellschaft Lübesse
📍 Lübesse
Kommen Sie in die schöne Lewitz und erleben modernste Landwirtschaft. Hier öffnen die Landwirte Ihre hochmodernen Stalltüren für Sie. Auf Anfrage werden für interessierte Gruppen auch Hofführungen durchgeführt. Auf über 2.200 ha Ackerland finden Sie Roggen, Mais und Kartoffeln in bester Qualität. Selbstverständlich können Sie diese regionalen Hofprodukte direkt vor Ort im Hofladen erwerben. Dort finden Sie auch pünktlich zur Saison den beliebten Spargel, welcher auf fünf ha angebaut und geerntet wird. Die 1.000 fleißigen Milchkühe produzieren bis zu zehn Millionen Kg Milch pro Jahr. Das hochmoderne Melkkarrussel nimmt den Landwirten die anspruchsvolle Kunst des Melkens ab. Sie können selbst die Funktionsweise eines modernen Agrargroßbetriebs kennenlernen und die riesigen Traktoren bestaunen, die mit bester technischer Ausstattung die Felder beackern. Nach Absprache können Schulklassen oder andere Gruppen jeden Alters eine ganz besondere Hofführung mit vielen neuen Eindrücken und Fachwissen erleben. Der Betrieb ist ebenfalls Partner des bundesweiten Projekts "Kids an die Knolle" und fördert so bei Kindern Interesse an gesunder Ernährung und Kochen. Auch der Nachwuchs liegt dem Hof am Herzen. So findet man Jungs und Mädels, die auf dem Hof einen landwirtschaftlichen Beruf erlernen und diesen mit Leidenschaft verüben.
Alte Artilleriekaserne
📍 Schwerin
Die Artilleriekaserne in Schwerin, erbaut zwischen 1856 und 1861, repräsentiert den Stil mittelalterlicher Festungsbauten und ist ein markantes Beispiel für militärische Architektur des 19. Jahrhunderts. Ihre exponierte Lage auf dem Ostorfer Berg und die architektonische Gestaltung unterstreichen die politische Stabilität der Monarchie in einer Zeit gesellschaftlicher Umbrüche. Seit Mitte des 17. Jahrhunderts ist Schwerin Hauptstandort für das Mecklenburgische Heer. Mit der Entscheidung, die Residenz des Landes Mecklenburg von Ludwigslust nach Schwerin zu verlegen, wurde auch das Gardebataillon in der Stadt stationiert. Schon 1816 wurde eine Kaserne gefordert, doch gut Ding wollte Weile haben. Erst 1856 wurde mit dem Bau begonnen, 1861 war die Kaserne schließlich fertig. Im Zusammenhang mit der Neu- und Erweiterungsplanung der Schweriner Residenz wurde auch der Ausbau des Garnisonstandorts zu einem vordringlichen Ziel. Schutz und militärische Souveränität der Monarchie mussten baulich effizient in der Residenz präsent sein. Symbolträchtige Blickachsen zwischen Schloss, Altem Garten und dem Kasernenstandort waren wesentlich für die Auswahl des Bauplatzes. Elemente aus Mittelalter und Renaissance sind in den typischen Bauten des Historismus vereint – orientiert an preußischen Kasernen des 19. Jahrhunderts. Als monumentale Dreiflügelanlage mit nach außen orientierten Schaufassaden präsentierte sich der Kasernenneubau eindrucksvoll gegenüber der Stadt. Repräsentative Ecktürme und ein dreiachsiger Vorsprung in der Mitte bilden den seeseitigen Gebäudeteil und den abschließenden Hintergrund für die Schlossgarten-Anlage. So wurde auf die architektonische Gesamtkomposition der Residenzanlagen mit unmittelbaren Sichtbezug zum beziehungsweise vom Schloss aus eingegangen. Die Alte Artilleriekaserne gilt als eine der größeren planmäßig errichteten Kasernen des 19. Jahrhunderts in Mecklenburg. Der Bau unterlag dem Militärbaumeister Ludwig Wachenhusen. Im Erdgeschoss wurden bis zu 100 Pferde, Wagen und Geschütze untergebracht. Die Räume in den Ecktürmen waren den Offizieren und ihren Familien als Wohnungen vorbehalten. Küche und Speiseräume, Wäschemagazin, Waschküche, Rollkammer und Nebenräume befanden sich im gewölbten Kellergeschoss. Die Dachräume wurden als Trockenböden und während der Manöver als Schlafsäle genutzt. Zum Stil Das Ensemble wurde im Stil mittelalterlicher Festungsbauten, der Wehranlage eines Kastells, gestaltet. Dies verleiht dem Gebäudekomplex mit seiner Lage auf der Anhöhe des Ostorfer Bergs eine besondere visuelle, wie auch städtebauliche Bedeutung. Architektonisch besteht dabei eine auffallende Ähnlichkeit mit dem 1840 bis 1844 errichteten Arsenal am Pfaffenteich. Die Preußischen Kappendecken und die gestaffelten Nutzungsabläufe im Inneren der Kaserne finden sich ansonsten nur noch in der Görlitzer Kaserne und dem Arsenal in Wien. Insofern ist die Artilleriekaserne in Schwerin eine der letzten vollständig erhaltenen Bauten dieser Art.
Alte Synagoge Hagenow
📍 Hagenow
Seit 2001 gehören die Gemeindebauten der ehemaligen Hagenower jüdischen Gemeinde zum Museum. 1828 in der Hagenstraße erbaut, ist das Ensemble um die Synagoge in seiner Geschlossenheit einmalig in Mecklenburg. Im Vorderhaus befanden sich die Religionsschule mit Lehrer- und Hausmeisterwohnung sowie das rituelle Bad (Mikwe). Auf dem Hof stehen die imposante Synagoge und der Wagenschauer. Wenngleich die Inneneinrichtung der Synagoge in der Pogromnacht 1938 zerstört wurde, blieben die Gebäude jedoch in ihrer Substanz erhalten und wurden zwischen 2004 und 2009 umfassend restauriert. Im Vorderhaus, dem jetzigen Hanna-Meinungen-Haus, ist seit 2010 die Dauerausstellung „Spuren jüdischen Lebens in Hagenow und Westmecklenburg“ zu sehen. In der Alten Synagoge finden neben drei Sonderausstellungen mit Kunst und Fotografie regelmäßig Konzerte, Vorträge und kulturelle Veranstaltungen statt.
Alter Friedhof Schwerin
📍 Schwerin
Der Alte Friedhof in Schwerin ist eine historische Friedhofsanlage aus dem Jahre 1863, geplant und umgesetzt von Baumeister Demmler und Gartenbaudirektor Klett. Sehenswert sind die historischen und denkmalgeschützten Grabstätten der Angehörigen des Hofstaates und Persönlichkeiten aus Schwerins Geschichte. Die großzügige parkartig gestaltete Anlage mit abwechslungsreicher Vegetation ist sehenswert. Sehenswerte Grabanlagen historischer Persönlichkeiten Mehr als 30 Denkmalgeschützte Grabanlagen können auf dem Alten Friedhof besichtigt werden. Besonders erwähnenswert ist das Grab des Hofbaurates Georg Adolf Demmler - Die Demmlersche Grabkapelle ist Demmlers eigener Entwurf und mit umfangreicher Symbolik der Freimaurer versehen. Anfahrt/ Öffentliche Verkehrsmittel Bus Haltestelle "Alter Friedhof". Regionalverkehr Deutsche Bahn: Haltestelle "Schwerin Mitte" ca. 600 m Fußweg. Parkhaus "Bleicher Ufer" ca. 200 m Fußweg.
Altes Hofgärtnerhaus
📍 Schwerin
Das Alte Hofgärtnerhaus wurde für Hofgärtner Christian Daniel Friedrich Klett errichtet. Er erhielt das Grundstück als Geschenk des Großherzogs. Es ist wesentlicher Bestandteil der ehemaligen Schlossgärtnerei mit ihren erhaltenen baulichen Anlagen. Das Alte Hofgärtnerhaus wurde für Hofgärtner Christian Daniel Friedrich Klett errichtet. Er erhielt das Grundstück als Geschenk des Großherzogs. Es ist wesentlicher Bestandteil der ehemaligen Schlossgärtnerei mit ihren erhaltenen baulichen Anlagen. Damals 1839 beauftragte der Großherzog Georg Adolph Demmler mit dem Bau des Hofgärtnerhauses, dass 1840 fertiggestellt wurde. Der spätere Hofgartendirektor Theodor Klett nutzte den umgebenden Garten sowohl zur Versorgung der eigenen Familie aus auch zur Aufzucht seltener Rosen und Stauden. Stil Das anderthalbgeschossige Wohnhaus mit Walmdach wird von einem mittig gelagerten, zweigeschossigen Rundgiebel mit eingeschriebener Stützenstellung von einem Tympanon bekrönt. Er markiert den repräsentativen Eingang und weist das Gebäude als Wohnsitz eines Hofbeamten aus.
Altes Palais
📍 Schwerin
Das Alte Palais liegt am Alten Garten, an der Ecke zur Schlossstraße, und orientiert sich mit der Ostfassade in Richtung des Schlosses. Das Alte Palais, auch Alexandrinenpalais oder Erbprinzenpalais genannt, stellt auf Grund seiner höfischen Nutzung seit 1801 einen wichtigen Bestandteil des Schweriner Residenzensembles dar. An der Westseite des Alten Gartens, der Burgfreiheit des Großherzoglichen Schlosses, liegt es: Das Alte Palais oder auch Erbprinzenpalais oder eben auch Witwenpalais. Das in Fachwerk ausgeführte Gebäude zwischen Staatskanzlei und Theater hat viele Namen – warum, lässt sich aus der Geschichte erschließen. Um 1705 wurde das Palais für Erbprinz Karl Leopold erbaut. Auch Erbprinz Franz lebte bis zur Übernahme der Regierungsgeschäfte darin. 1799 wurde das Erbprinzenpalais modernisiert. Friedrich Franz hatte Johann Georg Barca dafür den Auftrag gegeben. Er sollte für Erbprinz Friedrich Ludwig und seine Frau Helena Pawlowna alles renovieren und um vier Achsen in nördlicher Richtung erweitern. Etwa 40 Jahre später erfolgte noch eine Erweiterung, diesmal für Großherzog Paul Friedrich, der dort 1837 seine Übergangsresidenz einrichten wollte. Georg Adolph Demmler setzte diesen Umbau um. Nach dem plötzlichen Tod des Großherzogs 1842 lebte seine Witwe Großherzogin Alexandrine hier bis zu ihrem Tod 1892. Zum Stil Das zweigeschossige Palais ist in Fachwerk ausgeführt. Es trägt ein Walmdach mit großen dreiachsigen Mansard-Giebeln und Zwerchhäusern. Die repräsentative Zweiflügel-Anlage ist bis heute erhalten. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und ist heute Sitz der Landtagsverwaltung. Architektur und Stil Das Palais ist zweigeschossig und im Fachwerkstil erbaut. Es verfügt über ein Walmdach, das durch große, dreiachsige Mansard-Giebel und Zwerchhäuser geprägt ist. Die repräsentative Zweiflügel-Anlage des Palais ist bis heute in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten geblieben. Heute wird das Gebäude von der Landtagsverwaltung genutzt.
Altes Rathaus in Parchim
📍 Parchim
Das eindrucksvolle Parchimer Rathaus mit einem einzigartigen Rathauskeller stammt mit seiner Kernsubstanz aus dem 14. Jahrhundert. Eindrucksvoll erhebt sich das Parchimer Rathaus aus dem Marktplatz heraus. Es ist ein Bauwerk mit einer beeindruckenden Geschichte und Tradition. Als eigentlicher Verwaltungssitz, war es zwischenzeitlich auch Sitz eines Gerichtes, Verpflegungsmagazin für fremde Truppen, Pferdestall, Scheune und Weinkeller. Der Keller mit den Kreuzrippengewölben, die in der Raummitte von wuchtigen gemauerten achteckigen Pfeilern abgestützt werden, hat noch viel von seinem einstigen Bestand. Dieser gotische Rathauskeller sucht weit und breit seinesgleichen. Das Rathaus gehört zur Europäischen Route der Backsteingotik. Führungen durch das Rathaus für Gruppen, insbesondere Schulklassen oder Kindergartengruppen können auf Anfrage organisiert werden. Im Rahmen der Kostümführung „Erbsenspur“ besucht der Räuber Vieting den Rathauskeller. Bald nach der Stadtwerdung (urkundlich erwähnt 1225/26) baute Parchim am Markt Rathaus und auch die um 1246 entstandene selbstständige Neustadt Parchim besaß ihr eigenes Rathaus. Nach der Vereinigung beider Stadtteile 1282 fanden die Zusammenkünfte der Ratsmänner im Rathaus der Altstadt statt. 1481 wurde das Rathaus zum Sitz der städtischen Finanzverwaltung bestimmt. Von 1667 bis 1708 war im Rathaus das Oberste Landesgericht, das Mecklenburgische Land- und Hofgericht, untergebracht. Doch hatte die Stadtverwaltung ihren Sitz vornehmlich in der 1669 neu erbauten Ratsbude, die heute nicht mehr existiert. Ab Herbst 1818 diente das Rathaus der Unterbringung des Oberappellationsgerichts für Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz. Am 01.10.1840 wurde das Mecklenburgische Oberappellationsgericht von Parchim nach Rostock verlegt. Seitdem wurde das Rathaus wieder Sitz der Verwaltung und ist es noch heute. Zwischen 1993 und 1998 wurde das Rathaus komplett saniert.
Amtsbergturm Wittenburg
📍 Wittenburg
Schon der Name Wittenburg deutet darauf hin, dass es hier früher einmal eine Burg gegeben haben muss. Diese wurde 1150 von Heinrich dem Löwen zerstört und durch eine neue Burganlage ersetzt, auf dessen Fundament 1848 der Amtsturm errichtet wurde. Der spätmittelalterliche Torturm der ehemals massiven Burganlage ist, abgesehen von einigen noch heute sichtbaren Resten, der einzige Teil der historischen Anlage, der erhalten geblieben ist. Dieser ist Teil des 1848 errichteten, neoklassizistischen Amtsgebäudes, der dem Berg seinen heutigen Namen gab. Die Turmruine wurde 1998 saniert. Hier und in der Heimatstube unmittelbar neben dem Turm können sich Besucher über die Stadtgeschichte informieren. Auf der verglasten Aussichtsebene finden außerdem regelmäßig wechselnde Ausstellungen statt. Auch der umgebende Park ist einen Besuch wert.
Arsenal
📍 Schwerin
Das großherzogliche Arsenal am Südwestufer des Pfaffenteichs in Schwerin, erbaut zwischen 1840 und 1844, ist ein imposantes Beispiel der Tudor-Gotik. Es dient heute als Sitz des Innenministeriums des Landes und verbindet die historische Architektur mit einer zentralen Lage am Wasser. Das eindrucksvolle großherzogliche Ensemble des Arsenals erstreckt sich am Südwestufer des Pfaffenteichs. Das imposante Bauwerk lenkt den Blick des Flaneurs über das Gewässer und hält ihn fest. Georg Adolf Demmler hatte die Pläne für das Arsenal entworfen. Diese wurden von 1840 bis 1844 von den Architekten Herrmann Willebrand und Gottlieb Ruge umgesetzt – und zwar als Zeughaus. Mit der Entscheidung des Großherzogs, seine Residenz von Ludwigslust nach Schwerin zu verlegen, war auch die Rückverlegung der Garnison des Garderegiments verbunden. Deshalb sollte das neue Gebäude gleichzeitig Kaserne und Waffenarsenal werden – eine Aufgabe für Demmler. Das Gebäude schloss alles ein, was für die Militärverwaltung an Einrichtungen erforderlich war, nämlich das Militärgericht, das Gefängnis, die Rekrutierungskommission, Schulzimmer, Übungssäle für die Mannschaften, eine Speiseanstalt oder auch Stallungen. Der Pfaffenteich, der bislang außerhalb lag, kam jetzt als städtebauliches Motiv in die Planung, indem sich dort sehr bald im Anschluss an das Arsenal eine weitere Bebauung entwickelte. Dadurch wurde die feste Einfassung des westlichen Ufers notwendig. Großherzogliche Verwaltungsbauvorhaben boten den Anlass für die Befestigung des Areals und den Beginn der inszenierenden Bebauung. In Richtung Westen war die mittelalterliche Stadt im Umfeld des historischen Pfaffenteichs bis dato kaum gewachsen. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Polizei im Arsenal untergebracht. Geflüchtete fanden hier nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs bis 1947 Unterschlupf. Die Schweriner Bezirksverwaltung nutzte den großen Verwaltungskomplex nach Gründung der DDR als Sitz der Volkspolizei. Zum Stil Der Stil des Arsenals ist der Tudor-Gotik, der englischen Spätgotik nachempfunden, die typisch für die ersten Jahrzehnte des Historismus ist. Die massigen Türme des Mittelrisalits und der Eckpavillons sind durch die gesamte Zinnenbekrönung der Traufe mit den eleganten Kantentürmchen verbunden. Seinen burghaften Charakter erhält das Bauwerk durch die durchgängige Fugenquaderung der Wandflächen. Zeitgemäß durch einen lichten Anstrich verfeinert, hatte der großherzogliche Verwaltungskomplex die Anmutung eines repräsentativen herrschaftlichen Palais am Wasser. Im Verlauf der Grundsanierung ging der Eindruck eines repräsentativen, herrschaftlichen Palais am Wasser verloren. Das Arsenal wurde zunächst als Zeughaus und nach dem Ersten Weltkrieg als Polizeikaserne genutzt. Zur Zeit des Dritten Reiches führte es den Namen Adolf-Hitler-Kaserne. Von 1945 bis Juli 1947 diente es als Unterkunft für Flüchtlinge. Danach war das Gebäude Sitz der Bezirksbehörde der Deutschen Volkspolizei. Seit 1990 ist das Arsenal Sitz des Landesinnenministeriums.
Atelier Floriane Kalz
📍 Rosenhagen
Gedanken auf Papier Öffnungszeiten Pfingsten: Sa+So 11-17 Uhr, mo 10-12 Uhr
Atelier Lehnigk - Ziegelei an der B5
📍 Kummer
Bildhauer Thomas Lehnigk fertigt Skulpturen aus Stein - zum Beispiel aus dem mecklenburger Raseneisenstein - und Stahl, sowie Objekte für Haus und Garten. Thomas Lehnigks Werke stehen unter anderem in Dargun, Schwerin, Ludwigslust und Güstrow. Sein Atelier liegt in einer ehemaligen Ziegelei im Dorf Kummer zwischen Ludwigslust und Redefin. Bildhauer Thomas Lehnigk Kunst Werk Kummer Offenes Atelier und Galerie Skulpturen, Plastiken, Lichtobjekte, Malerei, Grafik Bildhauer Thomas Lehnigk Kunst Werk Kummer (KWK) Ganzjährige Öffnungszeiten : tägl 11.00 - 18.00 Uhr
Atelier Mariette Grützmacher
📍 Gadebusch
Die Hobby-Malerin zeigt realistische Malerei in Acryl und Öl Präsentiert werden urige Bauernhäuser, stimmungsvolle Landschaften, romantische Bauerngärten, realistische Blüten und stilvolle Stillleben in Öl. Die Ausstellung wird draußen im Garten zusammen mit Schmuckstücken präsentiert.
Atelier und Skulpturengarten Eva Güthoff
📍 Eickhof
Eva Güthoff modelliert hier ihre Skulpturen, Akte und Portraits aus grobem Steinmetzton. Ihr Mann zeigt Naturfotos. Auf einem paradiesischen Naturgrundstück direkt an der Warnow liegt der Skulpturengarten. Aus einem früheren Stallgebäude entstand ein Atelier und eine kleine Galerie. Eva Güthoff modelliert hier ihre Skulpturen, Akte und Portraits aus grobem Steinmetzton. In diesem Jahr zeigt ihr Mann Gerhard Güthoff seine Naturfotos. Die Geheimnisse der Steine und Bäume aus Mecklenburg laden Euch zum Träumen ein. Verteilt im großen Garten verzaubern Euch versteckte Skulpturen und Fabelwesen. Die Familie Güthoff erwartet Euch gerne in ihrem Skulpturengarten. Öffnungszeiten: Jan.-Dez.: nach tel. Vereinbarung
Ateliers & Galerie WerkStück
📍 Kirch Stück
Ausstellung von Quilts und Patchworkarbeiten in verschiedenen Techniken und Größen von Maria Hansen (Seehof) sowie Gebrauchskeramik vom Töpfermeister Pino H. Pint und Kunsthandwerk aus den eigenen Ateliers und von Künstlern aus der Region. Die Galerie in der Scheune „WerkStück“ liegt in dem 3 km nördlich von Schwerin gelegenen Ort Kirch Stück. Sie ist ein Schau- und Verkaufsraum für Arbeiten aus Keramik, Holz und Metall aus den eigenen Ateliers sowie für wechselnde Kunst aus der Region. Öffnungszeiten: Jan.-Dez.: Di-Sa 10-18 Uhr
Badeanstalt Eldebad Garwitz
📍 Matzlow-Garwitz
Das am Rande der Lewitz gelegene Eldebad ist aufgrund der unterschiedlichen Wassertiefe vor allem für Familien ein perfektes Ziel. Hier erwartet den Badegast neben einer großen Liegewiese ein Baby-, ein Nichtschwimmer- und ein Schwimmbecken mit vier 50-Meter-Bahnen, sodass Wasserspaß für jedes Alter und jeden Wunsch garantiert ist. Geöffnet 13 - 18 Uhr Ihr Ansprechpartner für Schwimmkurse: Rene Niemann Tel 0172-380 4561 Baden macht bekanntlich hungrig: Snacks zur Stärkung gibt´s bei „Tobi´s Eiszeit“. Außerdem können gleich nebenan große und kleine Boote beim Schleusen bestaunt werden. Spielmöglichkeiten, Wasserrutsche und Volleyballfeld runden das Angebot ab. Rettungsschwimmer sowie sanitäre Anlagen und Umkleiden sorgen für die nötige Sicherheit und angenehmes Badevergnügen. Übrigens: Das alljährliche Neptunfest ist hier Tradition und pures Entertainment!
Badeanstalt Sternberger See
📍 Sternberg
Strandbad In der Badeanstalt können Kanus, Kajaks, Tret-, Paddel- und Ruderboote gemietet werden. Rutschen und ein Sprungturm stehen bereit. Geöffnet ab 15. Juni.
Badesee Dreenkrögen - Campingplatz Silbersee
📍 Dreenkrögen
Der ganz idyllisch gelegene Kiessee bietet die ideale Abkühlung im Sommer. Beste Wasserqualität, große und feinsandige Liegeflächen, einen Steg, Snackmöglichkeiten, sanitäre Anlagen und für die Sicherheit im kühlen Nass sorgen die Rettungsschwimmer. Camper, Wohnmobiltouristen und Caravan-Urlauber sind willkommen. Am Rande des Dorfes, etwas versteckt im Wald, liegt der Badesee von Dreenkrögen. Dieser ist in den Sommermonaten beliebter Badeort für Familien, die dem Getümmel öffentlicher Freibäder entgehen wollen. Der Dreenkrögener Badesee ist ein typischer Baggersee, der durch den Abbau von Kies entstanden ist. Er hat keine Zu- oder Abflüsse und wird ausschließlich über Grundwasser gespeist. Dennoch ist das Wasser glasklar und lädt an heißen Tagen zu einer erfrischenden Abkühlung ein. An der Ostseite des knapp sieben Hektar großen Sees befindet sich ein natürlicher Badestrand mit Liegewiese. Die Badeanstalt wird während der Sommermonate durch eine Aufsicht abgesichert, so dass auch Familien mit kleinen Kindern unbeschwert den Aufenthalt im Freien und das Badevergnügen genießen können. Auch bei Anglern ist der See beliebt. Hier gibt es Aale, Barsche, Bleie, Hechte, Karpfen, Plötze und Rotfedern. Camper, Wohnmobiltouristen und Caravan-Urlauber sind willkommen. Badestrand: Öffnungszeiten: 10 - 20 Uhr Preise: 3,- € pro Gast, Kinder bis 13 Jahre 2,- € ab 18:00 Eintrittspreis 1,-€ Rettungsschwimmer bei schönem Wetter von 13-18 Uhr Campingplatz Wohnmobil/ Caravan inkl. Personen: 30 €/ Nacht Zelt 10,- € pro Person/ Nacht zzgl. Energiepauschale € 3,- pro Person Im Preis sind enthalten: Benutzung der neuen Campingküche mit Elektroherd, Kochfeld, Kühlschrank, indoor und outdoor Spüle und 2 outdoor Duschen. Stromanschluß für Caravan und Zelt vorhanden. Sanitär und indoor-Dusche (2x € 0,50) vorhanden. Strom nach Verbrauch, Wasser und die sanitären Anlagen, Entsorgung von Müll und Grauwasser/Schwarzwasser sind kostenlos. Lagerfeuer mit Feuerschale und Grillen ist gestattet. Feuerschale und Grill können gemietet werde. Ein Badesteg von ca. 70 m Länge und ein Rutsch und Springturm ist gerade neu gebaut. 2 x Tischtennis und 2 x Volleyball vorhanden Hunde: Preis pro Hund 5,-€ pro Tag. Leinenpflicht auf dem Campingplatz. Hunde dürfen leider nicht mit an den Badestrand. Wir haben aber in einer Entfernung von ca. 200 m einen Hundestrand ohne Leinenzwang.
Badestelle Reppin
📍 Schwerin
In wunderschöner Lage in Schwerin-Mueß, hinter der Reppiner Burg, erstreckt sich eine Liegewiese mit dem wohl schönsten Ausblick auf den Schweriner See. Wenn der Wind durch die Bäume streift und die Vögel singen werden Sie verstehen, warum diese Badestelle die romantischste in der Umgebung ist. Der Badestrand ist bei Einheimischen gut bekannt und beliebt. Erreichbar ist er über Wander und Radwege und liegt malerisch unterhalb einer Anhöhe mit einer künstlichen Burgruine. Die Liegewiese bietet Platz zum Sonnenanbeten. Anfahrt Es stehen Parkplätze gegenüber der Eismanufaktur Mueß und dem Gasthaus Mueßer Hof zur Verfügung. Von dort aus sind es etwa 800 m Fußweg bis zur Badestelle. Der Weg führt durch ein Waldstück und am Wasser entlang.
Bahnhof und Fürstenzimmer
📍 Schwerin
Der Schweriner Hauptbahnhof, 1847 eröffnet und reich an historischer Architektur, liegt nordwestlich der Altstadt und ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Sein imposantes Empfangsgebäude und die luxuriösen Fürstenzimmer erinnern an seine kaiserliche Vergangenheit. Nach umfassenden Renovierungen erhielt er 2008 die Auszeichnung "Bahnhof des Jahres". Der Hauptbahnhof liegt in nordwestlicher Richtung der Altstadt. Die erste Bahnstrecke Mecklenburgs wurde im Rahmen des Neubaus Berlin - Hamburg zwischen den fünf Staaten, Preußen, Mecklenburg-Schwerin, Dänemark, Lübeck und Hamburg am 8. November 1841 durch einen Staatsvertrag besiegelt. Mit Übernahme der Hälfte der Kosten durch Großherzog Friedrich Franz II. wurde die Strecke vom heutigen Hagenow-Land an Ludwigslust und Grabow vorbei, nach Boitzenburg und später bis Kiel geführt. Am 10. März 1846 erhielt die Mecklenburgische Friedrich-Franz-Eisenbahn die Konzession zum Bau der Strecke Hagenow - Schwerin und sicherte die Verbindung zur Strecke Berlin - Hamburg. Sie blieb - wie die Strecken Preußens - bis 1945 in eigener Verwaltung. Damals Am 1. Mai 1847 wurde der Bahnhof am Luisenplatz eingeweiht. Er verfügte über einen externer Tunnel mit zwei Eingangspavillons. Sie wurden 1889 -1890 durch die heutige Empfangshalle ersetzt und um die sich südlich anschließenden Fürstenzimmer erweitert. Südlich vom Empfangsgebäude sorgte ein separater Tunnel mit Eingängen Richtung Stadt und zur Paulstadt. 1927 wurde die repräsentative Eingangshalle unterhalb der Gleise erweitert und der externe Tunnel verfüllt. Der Brunnen mit der Bronzeskulptur, Rettung aus Seenot, 1910 von Hugo Berwald wurde auf dem Luisenplatz aufgestellt. Stil Nach Plänen von Ernst Möller werden das Empfangsgebäude und die Tunneleingänge in historistischem Stil ausgeführt. Der mittlere Pavillon der Empfangshalle wird durch zwei niedrigere Zwischenglieder mit zwei Eckpavillons verbunden. Die eingerichteten Fürstenzimmer erhalten eine wandgebundene, historistische Innenausstattung zum Empfang der königlichen Hoheiten oder ihrer kaiserlichen Gäste. Standort Nach grundlegender Renovierung wird der Hauptbahnhof Schwerin 2005 neu eröffnet und 2008 als Bahnhof des Jahres (Städte unter 100 000) ausgezeichnet. Der Bahnhofsvorplatz wird im Gedenken an Marianne Grunthal, die kurz vor Ende des II. Weltkriegs 1945 von SS Schergen an einer Laterne des Bahnhofsplatzes erhängt worden war, in Grunthalplatz umbenannt. 14 000 Reisende nutzen den Hauptbahnhof Schwerin täglich.
Baker's Kitchen
📍 Schwerin
Das Baker's Kitchen in der Schlossstraße erwartet Euch mit einem umfangreichen Frühstücksangebot, leckeren Kuchenspezialtäten und vielen hausgemachten Gerichten für den großen und kleinen Hunger. Im Sommer habt Ihr die Qual der Wahl: Kaffee und Kuchen in der Sonne an einem der Tische vorm Restaurant genießen oder in einem der gemütlichen und farbenfrohen Stühle drinnen Platz nehmen. Wofür Ihr euch auch entscheidet, die hausgemachten Spezialitäten werden Euch in jedem Fall schmecken. Die handgemachten Brötchen für das Sonntagsfrühstück zu Hause könnt Ihr Euch neben der Schlossstraße auch in einer der Filialen der Bäckerei Zander holen, die das Familienunternehmen am Schelfmarkt und in der Brahmsstraße betreibt. Baker's Kitchen hat für Euch geöffnet: Dienstag - Samstag von 9-17 Uhr
Ballsport-Centrum
📍 Schwerin
Das Ballsport-Centrum setzt sich für die Förderung des Ballsports und deren Nachwuchsspieler ein. Dabei wurde sich auf Handballcamps und Kita- sowie Grundschul-Ag's spezialisiert. Das Ballsport-Centrum ist ein Unternehmen, das an der Förderung des Ballsports sowie der Entwicklung der Nachwuchsspieler in Mecklenburg-Vorpommern interessiert ist. Unter der Leitung von Robert Runge, werden spezielle Handballcamps sowie Kita- und Grundschul-Ag`s für Ballsportinteressierte, insbesondere für Nachwuchshandballer angeboten. Aus eigener Erfahrung wissen wir, wie schwierig sich die Suche nach neuen Talenten für die Mecklenburgischen Sportvereine gestaltet. Daher ist es eine unserer Hauptaufgaben, Spieler für die Vereine zu entdecken und zu fördern. Mit dem Ballsport-Centrum wird eine zentrale Stelle errichtet, welche sich für die Sichtung und Förderung von Talenten in Mecklenburg-Vorpommern einsetzt. Natürlich sind auch Anfänger gerne gesehen, denen wir den Ballsport näher bringen können.
Banzkower Kartoffelsteinmaus
📍 Banzkow
Die Banzkower Kartoffelmaus aus Stein begrüßt seit dem Jahr 2000 auf dem Dorfplatz die Gäste aus nah und fern. Zu besonderen Anlässen im Dorfleben wird die Maus originell eingekleidet. Sie steht inmitten mehrerer landestypischer Findlinge, die die in Landes,- Bundes,- und Europawettbewerben errungenen Medaillen tragen. Zur 700-Jahrfeier der Gemeinde Banzkow im Jahr 2000 wurde die Kartoffelmaus als ständiges Maskottchen "geboren". Es gibt sie heute als kleines Souvenir, als große Holzmaus aus einer Lewitzeiche im Ortsteil Mirow, als Steinmaus auf dem Banzkower Dorfplatz und als lebendiges Original mit einem Personalausweis als Einwohnerin Nr. 2235. Die Steinmaus ist aus Granitsteinen zusammengesetzt, die vor 1,89 Mrd. Jahren aus Finnland in diese Gegend während der Eiszeit "eingewandert" sind. Die einzelnen Körperteile sind so gefunden und deshalb auch kaum bearbeitet worden. Die öffentliche Taufe der Steinmaus mit Störwasser erfolgte im Jahr 2005. Aus diesem Anlass schrieb eine Schülerin "Das Märchen von der Kartoffelmaus", das mit Schülerzeichnungen aus einem Wettbewerb gedruckt wurde. Die lebendige Kartoffelmaus ist bei allen Höhepunkten der Gemeinde und im Amt mit dabei. Außerdem ist sie in ihrem rustikalen, fahrbaren, reetgedeckten Häuschen als Botschafter für die Region sehr gefragt und beliebt. Sie war bereits in über 20 Ländern Europas und auf vielen Messen zu Gast, um für die Lewitz und Mecklenburg-Vorpommern zu werben. Im Jahr 2014 besuchte sie z.B. bei einer Fahrt rund um die Ostsee alle Partnerstädte der Landeshauptstadt Schwerin, die Partnerregionen des Landes MV und die Partnergemeinde von Banzkow. Diese Reise diente nicht nur der Belebung der partnerschaftlichen Beziehungen und des Tourismus, sondern vor allem auch dem Freundschaftsgedanken in Europa. Die Hinweistafel neben der Steinmaus informiert über sehenswerte Ausflugsziele in und um Banzkow, sowie im gesamten Landschaftsschutzgebiet Lewitz.