Sehenswürdigkeiten
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Gutshaus Beseritz
📍 Beseritz
Markant ist der Mittelrisalit mit dem Wappenfeld am Hochgiebel. Rechts sieht man den Turm mit dem ziegelgedeckten spitzen Helm. Johann August Schlettwein (bekannter Jurist und Nationalökonom) erbte durch seine Frau im Jahre 1784 das Gut. 1808 besaß die Tochter der Familie Schlettwein mit ihrer Familie Robertus das Gut. Das Gut wurde in der Familie weiter vererbt. Ab dem Jahre 1880 ließ nach einem Brand Christian Graf von Bernstorff nach Plänen von Georg Daniel das Gutshaus neu errichten. Nach 1945 war das Gutshaus ein Wohnhaus. Heute wird es als Gaststätte und für andere kulturelle Zwecke genutzt.
Gutshaus Bobbin
📍 Bobbin
Das Atelier im Gutshaus Bobbin wird von Gabriele Lenkeit betrieben und begrüßt euch zu untershiedlichen Ausstellungen und zu Führungen. Gabriele Lenkeit arbeitet als Architektin in Bobbin, hat neben der Architektur auch Kunst studiert und präsentiert ihre Werke in bereits sanierten oder auch unsanierten Räumen des Gutshauses. Jedes Jahr zu Pfingsten stellen hier auch internationale Künstler ihre Gemälde und künstlerischen Arbeiten vor. Das ganze Jahr über könnt Ihr nach Voranmeldung die Räumlichkeiten des Gutshauses Bobbin mit Wand- und Deckenmalereien besichtigen, ebenfalls sind das ganze Jahr über Kunstobjekte und Gemälde zu bestaunen.
Gutshaus Boek
📍 Boek
+++ derzeit geschlossen wegen Umbauten +++ Das Gutshaus Boek entstand in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts als ein zweigeschossiger Putzbau, der mit 13 Achsen und einem Mittelrisalit versehen wurde. Zahlreiche Eigentümerwechsel kennzeichnen die Geschichte des Gutes. Die Busse des Nationalpark-Tickets halten in Boek direkt vor dem Gutshaus. Bevor es 1935 in Verwaltung der deutschen Luftwaffe überging, war es im Besitz der Familie Le Fort. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das Gutshaus Boek über Jahrzehnte hinweg zu verschiedensten Zwecken genutzt. Heute beherbergt das Haus im linken Flügel eine Gaststätte und in der anderen Gebäudehälfte eine Nationalpark-Information, ein Dorfmuseum, ein Zinnfigurenmuseum sowie eine Zinnfigurenwerkstatt. In der Ausstellung "Die Fischer von Boek" sind alle Objekte und -inhalte vertont und tastbar sowie für Rollstuhlfahrer erreichbar.
Gutshaus Boek / Nationalpark-Information
📍 Boek
+++ derzeit geschlossen wegen Umbauten +++ Barrierefreie Ausstellung "Die Fischer von Boek" Das Gutshaus Boek entstand in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts als ein zweigeschossiger Putzbau, der mit 13 Achsen und einem Mittelrisalit versehen wurde. Zahlreiche Eigentümerwechsel kennzeichnen die Geschichte des Gutes. Die Busse des Nationalpark-Tickets halten in Boek direkt vor dem Gutshaus. Bevor es 1935 in Verwaltung der deutschen Luftwaffe überging, war es im Besitz der Familie le Fort. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das Gutshaus Boek über Jahrzehnte hinweg zu verschiedensten Zwecken genutzt. Heute beherbergt das Haus im linken Flügel eine Gaststätte und in der anderen Gebäudehälfte eine Nationalpark-Information, ein Dorfmuseum, ein Zinnfigurenmuseum sowie eine Zinnfigurenwerkstatt. In der Ausstellung "Die Fischer von Boek" sind alle Objekte und -inhalte vertont und tastbar sowie für Rollstuhlfahrer erreichbar.
Gutshaus Boitin
Ehemaliges Gutsdomainenhaus des Klosters Rühn - heute Veranstaltungsort, offenes Haus zu MittSommerRemise und Schlösserherbst und nach Anmeldung auch Führungen im Gutshaus möglich. Der Architekt Ludger Sunder-Plassmann aus Münster erwarb 2015 das Gut und öffnet für Interessierte und Austellungen das Haus. Erbaut 1766 mit Barocker Enfilade im EG und großzügiger Aufstockung des OG im Jahre 1880. Das Melkerhaus von 1840 angefügt, heute Gemeindehaus. Erhaltenes Gutsensemble mit Wegführung, Teich, Speicher und Scheunen. Malerische Lage im Weichbild mit oberhalb gelegener mittelalterlicher Feldsteinkirche und groß angelegtem Friedhof, Abrundung durch den Boitiner See. In heutiger Zeit Eingangstor zum Naturpark Sternberger Seenland und in unmittalbarer Lage zum Boitiner Steintanz. Nach vorheriger Anmeldung können Gäste bei einer Führung auch einen Einblick in das Gutshaus erhalten.
Gutshaus Cölpin
📍 Cölpin
Das 1786 fertiggestellte Gutshaus erbaute der Staatsminister des Strelitzer Herzogs St. W. v. Dewitz. Der 3-achsige Mittelrisalit wird von einem mächtigen Dreieckgiebel mit den Allianzwappen derer v. Dewitz und v. Bülow überspannt. Die 11-achsige Gartenfront wird durch die beiden zweiachsigen Seitenrisalite gegliedert, in deren Dreieckgiebeln sich liegende Ochsenaugen befinden. Ein abgewalmtes, in seiner bauzeitlichen Konstruktion erhaltenes Satteldach beschließt den herrschaftlichen Bau.
Gutshaus Dahlen
Gutshaus Dahlen bei Neubrandenburg ist ein schlichter Bau, dessen Umbau auf 1806 datiert wird. Es wird ein Bezug zur Epoche der Romantik vermutet. Gut Dahlen wurde von Isabel Dorothea Helwig, geborene Runge und Schwester des romantischen Malers Philipp Otto Runge, erworben. Die Farbgebung und Innengestaltung inklusive einer Deckenmalerei nimmt Bezug zur Farblehre Goethes, mit der P.O. Runge sich intensiv beschäftigt hat. Das gesamt Ensemble steht unter Denkmalschutz und wird von zwei Berlinern aktuell saniert.
Gutshaus Danneborth
📍 Carinerland
Das Gutshaus Danneborth wurde im 19. Jahrhundert erbaut. Das Gutshaus wurde Anfang 19. Jahrhunderts erbaut. Es hat eine Empire mit barockem Kern. Das Gut gehörte 1914 mit einer Größe von 390 ha zum ritterschaftlichen Amt Bukow, Besitzer war Theodor Ernst Schellhass. Zum Gutshaus gehören ein Pferdestall und ein Rinderstall.
Gutshaus Diedrichshof
Zwischen Hamburg und Berlin, am Rande der Sternberger Seenplatte, umgeben von Buchenwäldern, Feldern und Seen, fernab des urbanen Trubels liegt das Gutshaus Diedrichshof. Das Haus bietet Platz zum Übernachten für ca. 10 Personen in Zimmern mit einfachem Standard und es gibt einen großen Raum für Feste, Veranstaltungen und geselliges Beisammensein. Zu Aktivitäten in der Natur lädt das nahegelegene Warnowdurchbruchstal ein, ein beliebtes Kanu- und Wandergebiet. Der Boitiner Steintanz ist mit einem Spaziergang erreichbar. Radfahrer/innen kommen über den Berlin-Kopenhagenradweg zu uns und wer einmal eine Pilgerstrecke gehen möchte, kann diese vom Kloster Rühn aus starten. Den Weckruf und das Frühstücksei von eigenen Hühnern genießen, die Lämmer im Frühjahr über die Weide springen sehen und mit den hofeigenen Ponys einen Ausritt in den nahen Wald unternehmen, gehört ebenso dazu wie künstlerische und kreative Aktivitäten wie Gesangsworkshops oder Brotbackseminare. Und Kinder fühlen sich bei uns und mit den Tieren immer wohl!
Gutshaus Dummerstorf
📍 Dummerstorf
Das Gutshaus Dummerstorf ist eines der ältesten Gutshäuser in Mecklenburg-Vorpommern und steht unter Denkmalschutz. Das Gutshaus Dummerstorf wurde von 1714 bis 1717 im barocken Stil erbaut. Ab 1910 wurde es durch den Amerikaner Enrique Gildemeister modernisiert. Speicher, Landarbeiterhäuser, Hofscheune, Pferdestall, Kuhstall und Scheune (beide 1981 für Wohnblöcke gesprengt) wurden errichtet bzw. saniert. 1933 übernahmen die Nazis das Gut und das Institut für Tierzuchtforschung zog ein. Seit 2007 befindet sich der Komplex in Händen der jetzigen Eigentümer, die das Haus in enger Abstimmung mit dem Denkmalamt nach baubiologischen Grundsätzen sanieren. Im Gutshaus finden kulturelle Veranstaltungen statt.
Gutshaus Ehmkendorf
📍 Stubbendorf
Als letztes Haus im Dorf - am Rand des Recknitztals - liegt das Gutshaus Ehmkendorf. Ein wunderbarer Rückzugsort für Familien, Gruppen und Seminare im Herzen Mecklenburg-Vorpommerns Das frisch renovierte Haus ist derzeit in Privatbesitz und bietet zur Zeit keine Übernachtung an. Das Gutshaus und sein naturnaher Park laden zum Verweilen ein. Das Recknitztal, ein wunderschönes Urstromtal mit großer Biodiversität, lockt zu Ausflügen - zu Fuß, zu Pferd und auf dem Wasser. Eine Vollverpflegung ist möglich, aber die voll ausgestattete Küche macht auch Lust auf Kochen in der Gruppe. Dafür wird gerne der Kühlschrank mit regionalen und eigenen Produkten vorher gefüllt. Für den Abend der Anreise wird auch gerne etwas vorbereitet - von der klassischen Vesperplatte mit der Wildsalami aus eigener Jagd bis hin zum Grillbuffet ist nahezu alles möglich - ganz nach Ihrem Wunsch! Alle acht Zimmer sind liebevoll minimalistisch eingerichtet und besitzen jeweils ein kleines Badezimmer. Dazu stehen der Gruppe das Kaminzimmer (als Wohnzimmer, Tagungsraum oder Kursraum), das Café (als Speisezimmer oder Treffpunkt) und die ehemalige Gastroküche als Küche zur Verfügung. Ein Highlight sind die regelmäßigen Kochabende mit René Pieper, Küchenchef von Pieper Catering aus Dettmannsdorf. Hier werden ausschließlich regionale und eigene Produkte benutzt. Gekocht wird, je nach Wetter, auf dem antiken, gusseisernem August Speiser Herd, davon gibt es nur noch zwei weitere in ganz Mecklenburg-Vorpommmern oder auf der Feuerkochstelle im Park. Jeden zweiten Mittwoch und auf Anfrage!
Gutshaus Eickelberg
📍 Eickelberg
Klassizistisches Gutshaus von 1840 im Warnowtal. Gehörte der Familie von Lützow, Mecklenburgischer Uradel. Befindet sich noch in Sanierung. Landschaftlich schön gelegen zwischen Bützow und Sternberg im Naturpark Sternberger Seenland. Die Landschaft ist geprägt von großes Seen, Flusstälern, Hügeln, Wiesen und Wäldern. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Gutshaus Eickelberg mehrfach umgebaut. Lehmfachwerk charakterisieren den ältesten Gebäudeteil. Seit den 1990er Jahren stand es leer. Es wurde als Filmkulisse für einen Brand genutzt. Das Gutshaus mit Park und ehemaligen Wirtschaftsgebäuden wird nun liebevoll saniert und gerettet. Es ist zu bestimmten Terminen und Veranstaltungen bereits geöffnet. Besichtigungen auf Anfrage.
Gutshaus Flessenow
📍 Flessenow
Das Gutshaus in Flessenow ist ein Bau aus der Neorenaissance. Während das Gutshaus zu DDR-Zeiten noch bewohnt wurde, steht es nun schon seit einigen Jahren leer. Die Gutsanlage wurde größtenteils abgetragen, sodass es sich bei dem Gutshaus mittlerweile vielmehr um eine Ruine handelt. Eine Kastanienallee führt zum Gutshaus.
Gutshaus Garvensdorf
📍 Garvensdorf
Wir als Verein Gutshaus Garvensdorf bringen mit unserer Arbeit Menschen zusammen. Bei den Filmvorführungen sehen nicht nur Anwohner zu – auch Urlaubsgäste genießen hier besondere Filme abseits des Mainstreams. Im Jahre 2022 bekam unser Verein sogar den Kino-Kultur-Preis M-V für ihr wundervolles Jahresprogramm verliehen. Zur Geschichte des Hauses: Das Garvensdorfer Gutshaus hat seit seiner Erbauung um 1830 im ursprünglich klassizistischen Stil eine bewegte Geschichte durchlebt. Häufig wechselten die Besitzer und mit ihnen das Gesicht des Hauses je nach Zeitgeschmack und materiellen Möglichkeiten - ob neogotische Türmchen, DDR-Betonputz oder Solarkollektoren. Nach der Enteignung des letzten Gutsherrn von Platen 1945 beherbergte das Haus Flüchtlinge und später den Kindergarten, den Landarzt, die Gemeindeverwaltung; ein Kino- und Kultursaal wurde eingerichtet. Nach 1989 stand das Gutshaus leider leer. Seit 1995 betreiben wir das Gutshaus als Verein Gutshaus Garvensdorf. In unserem kleinen feinen Kino zeigen wir Filme, die nicht unbedingt in den großen Kinohäusern gezeigt werden - Filme mit tieferen Botschaften, Filme zum Nachdenken und wunderbare Dokumentationen. Auch einige Kunstfeste und weitere Veranstaltungen finden hier statt. Seid also gespannt! Bitte beachtet, dass das Gutshaus nur zu Veranstaltungen geöffnet wird. Nehmt doch bitte gern Kontakt mit uns auf, wenn Führungen außerhalb der Termine gewünscht werden. Das lässt sich bestimmt organisieren. Vielen Dank.
Gutshaus Gottin
📍 Gottin
Die Großzügigkeit und das Ambiente des Hauses bieten einerseits einen idealen Rahmen für Treffen im Freundeskreis oder für Familienfeste. Andererseits eignet sich die ausgesucht private Atmosphäre ausgezeichnet für die Durchführung von Seminaren und Tagungen, die die Kraft der Stille und den umfangreichen Service des Hauses produktiv nutzen möchten. Im Herzen Mecklenburgs liegt das 1835 erbaute, denkmalgeschützte "Herrenhaus von einfach, schönem Styl". Sie finden diesen Stil in Haus und Park. Individuelle Gästezimmer, eine Wohnung, Bibliothek, Weinkeller, Café im Wintergarten und die großzügigen Räumlichkeiten eines ehemaligen Herrenhauses erwarten Sie. Der wiedererstandene Park ist zu einem Anziehungspunkt für Freunde alter und englischer Rosen geworden. Der ehemals große Park wird dem bekannten Architekten Joseph Ramée (1764-1842) zugeschrieben, als engl. Landschaftsgarten renaturiert. Alte und neue seltene Bäume und Sträucher sowie über 200 historische Rosensorten. Park frei zugänglich. In Kombination mit dem idyllischen Park bietet es den positiven Ausgleich zwischen Arbeit und Regeneration. Jede Zeit hat seine Vorteile - im Frühjahr blühen die Rosen prächtig, im Sommer finden sich im Café und im Park viele idyllische Plätze zum Verweilen, im Herbst zeigen die alten schönen Bäume sich in ihrem bunten Kleid und im Winter laden Kachelofen und Sauna zu tiefer Entspannung ein.
Gutshaus Groß Gievitz
📍 Groß Gievitz
Das restaurierte Gutshaus (Haupthaus) in Groß Gievitz um 1730 im Barockstil errichtet. Das Gutshaus der Grafen Voss hat eine interessante Vergangenheit. Hier lebte „die Voss“, die unbestechliche Oberhofmeisterin der Königin Luise. Das Haus mit schönem Gutspark stammt aus der ersten Hälfte des 18. Jh. Der bereits im 17. Jh. errichtete Marstall ist ebenfalls erhalten. Besonders sehenswert ist auch die massive Gievitzer Kirche aus dem 13. Jh. mit ihren Wandmalereien aus der Erbauerzeit. Das Erbbegräbnis der Familie v. Voss wurde nach Plänen von Schinkel erbaut. Seit 1652 war das Gut Groß Gievitz im Besitz der Familie von Voß. Die spätere Königin Luise, eine Prinzessin des Hauses Mecklenburg-Strelitz war häufig Gast bei der Familie von Voß in Groß Gievitz. 1945 wurde die Familie von Voß enteignet. Das Gutshaus und das Nebenhaus wurden danach anfangs für Flüchtlingsfamilien genutzt. Danach war das Gutshaus Schule. Heute ist das Gutshaus wieder in privatem Besitz.
Gutshaus Groß Kelle
📍 Groß Kelle
Klassisches Gutsensemble, heute wieder als Landwirtschaftsbetrieb der Familie v. Heydebreck in Betrieb. Das Gutshaus wurde als wohl erster Neubau nach dem Krieg im Jahre 1995 auf dem Grundriss des Vorgängerbaus errichtet. Noch erhalten: der historische Speicher und die Schrotmühle. Schöner kleiner englischer Landschaftspark zwischen Haus und Keller See.
Gutshaus Groß Kordshagen
📍 Groß Kordshagen
Im Gutshaus Groß Kordshagen befindet sich das Olsen Café. Das Gutshaus wurde in den Jahren 1870 bis 1880 errichtet. Das Gutshaus befindet sich in Privatbesitz. Im Erdgeschoss gibt es ein kleines Cafè.
Gutshaus Groß Miltzow
📍 Groß Miltzow
Um 1760 wurde ein eingeschossiges Gebäude mit Mittelrisalit für die Familie von Dewitz erbaut, das später mit dem Haupthaus verbunden wurde. Ab 1785 erfolgte der Umbau zu einem zweigeschossigen barocken Herrenhaus der Familie v. Drewitz. Der 3-achsige, 3-stöckige Mittelrisalit ist mit dem Allianzwappen v. Drewitz und v. Maltzahn geschmückt. Mitte des 19. Jh. erfolgte eine erneute Umgestaltung im Neorenaissancestil. Links neben dem Haus befindet sich das kleine, sogenannte Luisenhaus, in dem die Königin Luise übernachtet haben soll. Von dem ehemaligen Wirtschaftsgebäuden ist noch die Reithalle aus dem 18. Jh. erhalten.
Gutshaus Groß Stove
📍 Groß Stove
Gutshaus Groß Stove Das Gutshaus Groß Stove wurde Ende des 19. Jahrhunderts im neoklassizischten Stil erbaut. Im 20. Jahrhundert fanden mehrere Umbauarbeiten statt. Zuletzt wurden 2014 Renovierungsarbeiten vorgenommen, um das Gutshaus zu einem Boardinghaus umzufunktionieren. Mit sechs voll ausgestatteten Apartments bietet das Gutshaus für seine Besucher, von einem Zeitraum ab zwei Monaten eine komfortable Unterkunft.
Gutshaus Hof Sülten
📍 Briggow OT Sülten
Als Protagonisten der NDR Kultserie "Mit Mut, Mörtel aber ohne Millionen" kann man ihnen dabei zu sehen, wie sie aus diesem alte Schmuckstück ihr privates Wohnhaus und Ferienwohnungen machen wollen. Das Gutshaus von 1816 am Rande der Seenplatte gehörte zu einer größeren Gutsanlage. Das Gutshaus ist ein Schmuckkästchen des Klassizismus mit Einflüssen des Biedermeier. Es wurde nie anders als zum Wohnen benutzt und der Leerstand hat der Struktur zwar geschadet, aber vieles der Original-Substanz ist erhalten geblieben. Das wollen die Lükes jetzt wieder behutsam frei legen und denkmalgerecht sanieren, um es für eine neue Zeit fit zu machen. Knappe 20 Minuten entfernt von Sültenhof betreiben die Lükes das erste bio-dynamische Weingut in Mecklenburg-Vorpommern. Hier lebt die Familie zur Zeit. Neben dem Weingut hält die Familie alte Schaf- und Hühnerrassen sowie Ferienunterkünfte für Gäste, die die pure Natur lieben. Ausflüge auf den magischen Weinberg inklusive. Das Weingut Hasseldorf soll im Sinne eines Vorwerks in Verbindung zum historischen Gutshaus stehen, so die künftige Vision.
Gutshaus Kammerhof
📍 Bad Doberan
Das Gutshaus Kammerhof wurde 1783 erbaut und wird heute zu Wohnzwecken genutzt. Das Gutshaus gehört zur historischen Anlage des Alten Kammerhofes in Bad Doberan. Es liegt unmittelbar an der Gartenanlage des Bad Doberaner Münsters. Es wurde 1783 gebaut und gilt als wertvolles Gebäude in der Stadt. 1999/2000 wurde es komplett saniert. Entstanden sind 13 Wohnungen in unterschiedlichen Größen.
Gutshaus Kartzitz
📍 Rappin OT Kartzitz
Eine ursprünglich einheitliche geschlossene wunderschöne Anlage mit dem einzigen auf Rügen noch erhaltenen barocken Herrenhaus. Das erstmalig in Urkunden des 13. Jahrhunderts erwähnte Kartzitz war von dieser Zeit bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ununterbrochen im Besitz der Familie v. Usedom. Danach wechselte es mehrfach seinen Besitzer und wurde 1945 im Zuge der Bodenreform enteignet und aufgesiedelt. Nach der Wiedervereinigung haben Graf und Gräfin Knyphausen, deren Familie bis zur Enteignung 1945 Besitzer des benachbarten Gutes Pansevitz war, die Gutsanlage Kartzitz vom Alteigentümer Joachim von Schinckel käuflich erworben und seitdem das Herrenhaus mit den beiden Kavalierhäusern und den etwa sieben Hektar großen englischen Landschaftspark grundlegend renoviert. Die gräfliche Familie zu Innhausen und Knyphausen bewohnt heute das Gutshaus und unterhält den Park.
Gutshaus Kuntzow
📍 Kuntzow
Das Gutshaus Kuntzow wurde um 1900 erbaut. Das Gutshaus wurde Ende des 18./ Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut. Nach der Enteignung seiner Eigentümer im Jahre 1945 diente es weiterhin zu Wohnzwecken. Heute steht das Gutshaus leer und verfällt zusehends.