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Karte ↗Kräutergarten Pommerland
● Lassan OT Pulow
Der Kräutergarten Pommerland liegt in Pulow in Vorpommern. Auf einer Fläche von rund drei Hektar werden wilde und kultivierte Kräuter in Handarbeit angebaut, geerntet und verarbeitet wie Zitronenmelisse, Pfefferminze, Frauenmantel, Ysop, Holunder, Erdbeeren, Johannisbeersträucher und Damazenerrose. Diese und weitere Bio-Kräuter werden zu 29 verschiedenen großblättrigen Tees und 2 Sorten Sirup verarbeitet und stehen in unserem kleinen Büro-Laden oder in unserem Webshop zum Verkauf bereit. Im Sommer gibt es regelmäßig Führungen durch den Kräutergarten und die Teeproduktion. Die Termine finden Sie auf unserer Webseite.
Kräuterhof "Liebstöckel"
● Koldenhof
Auf dem Kräuterhof Liebstöckel in der Feldberger Seenlandschaft können Sie an verschiedenen Naturerlebnissen teilhaben. Als zertifizierte Natur- und Landschaftsführerin nimmt Britta Daedelow- Seydl Sie mit in den Naturpark Feldberger Seenlandschaft und den Müritz Nationalpark. Es werden auch Winterwanderungen, Verwilderungstage, Naturelebnistage für Kinder und Kreativwanderungen angeboten. Außerdem können Sie an Kräuterwanderungen und Kräuterworkshops zu essbaren Wildpflanzen teilnehmen. Es macht ihr Spaß, die Gäste für die wilden Kräuter und die leckeren Speisen, die man daraus zubereiten kann, zu begeistern. Das Kochen und das gemeinsame Essen findet alles in ihrem Garten statt. Neben der rustikalen Zubereitung auf einer Küchenhexe wird auch auf dem Lagerfeuer gekocht. Dazu kann man als Gruppe einen Outdoor- Kochkurs buchen. Freitags gibt es in der Saison ein gastronomisches Angebot: Essen aus der Lagerfeuerküche, zu dem man sich vorher anmeldet. Wer eine besondere und naturnahe Unterkunft sucht, kann sich in einem unserer drei Glamorous- Campingzelten einmieten. Man braucht keine eigene Campingausrüstung, schläft komfortabel und kann eine voll ausgestattete Küche nutzen. Angebote: • geführte Wanderungen verschiedenen Inhalts (Naturkundliche Wanderung, Nachtwanderung für Kinder und Familien/ Nature - Art / Landart/ Naturkunst Sinneserfahrungen im Wald) • Kräuterwanderungen • Kräuterworkshop „Essbare Wildpflanzen“ • Outdoor-Kochworkshop • Essen aus der Lagerfeuerküche • Glamping- Zeltunterkünfte mit Boot und Sauna Zielgruppen für Wanderungen und Workshops: Kindergarten, Schülergruppen, Familien, Senioren, Menschen mit Beeinträchtigungen z.B. Sehbehinderte, Teams, Ferienprogramm
Kräuterhof Carlsthal
● Carlsthal / Lindholz
Auf dem Kräuterhof Carlsthal gibt es neben einer kleinen Hoftöpferei übers Jahr etwa 200 Kräutersorten zu bewundern, zu verkosten und zu kaufen. Die gelernte Gärtnerin und leidenschaftliche Kräuterfrau Jeanette Nadebor lädt interessierte Gäste auf ihren Kräuterhof zu Kräutergängen, Workshops und Landküche ein. Umgeben ist der Kräuterhof von einer naturbelassenen Endmoränenlandschaft des Trebeltals. Eine alte Stallscheune wird umgeben von Schönem und Nützlichem. Hier im wilden, naturbezogenen Nutzgarten wachsen Kräuter, Teepflanzen, Gemüse, heimische Gehölze und Obstbäume alter Sorten in Mulchwirtschaft. Dem Besucher bietet sich der freie Blick in die Endmoränenlandschaft des Trebeltals, in das der Kräuterhof fließend verläuft. Im Hofladen gibt es Tees, frische und getrocknete Küchen- und Heilkräuter, Honig von eigenen Bienen und Produkte einer kleinen Hoftöpferei zu kaufen. Von März bis September hat an jedem Samstag von 14 bis 18 Uhr das Café mit frischer Landküche geöffnet: Frische traditionelle Gerichte mit alten und seltenen Gemüsesorten, Kräutern und Blüten aus eigenem Anbau. Zutaten, wie Fleisch und Fisch, vornehmlich aus ökologischer Herkunft und artgerechter Tierhaltung. Gartenbuffet und Pfannengerichte, Suppen und Salate, Kuchen und Kaffeegedecke – lassen Sie sich überraschen! Von März bis September bieten wir Ihnen folgende Angebote: Freitags um 17 Uhr "Auf Kräutertour mit Ziegen": Wanderung mit den Ziegen, Kräuter und deren Wirkung und Verwendung kennenlernen, sammeln und entspannen, ca. 1,5 Stunden, 15 € p.P. Samstags 17 Uhr "Führungen im Kräutergarten": Hauptsächlich werden Kräuter und Teepflanzen vorgestellt, aber auch Betrachtungen über die naturgemäße Bewirtschaftung des gesamten Gartens besprochen. Die Führung dauert ca. 45 Minuten und kostet pro Person 10,– €. Für alle Veranstaltungen bitte telefonisch unter 0170 2022868 anmelden! Für Gruppen auch andere Termine auf Anfrage möglich.
Kröpeliner Tor
● Rostock
Das Kröpeliner Tor ist eines der ehemals 22 Stadttore der mittelalterlichen Stadtbefestigung Rostocks. Das gotische Tor wurde erstmals 1280 erwähnt. Es bestand ursprünglich aus 2 Stockwerken und wurde im 15. Jahrhundert auf die heutige Höhe von 54 Meter erweitert. Seit Mai 2005 nutzt die Geschichtswerkstatt Rostock das Tor für Ausstellungen, Veranstaltungen und thematische Stadtführungen. Außerdem kann der Besucher hier Auskünfte über die Stadt erhalten und einen schönen Blick von oben auf die Stadtmauer genießen.
Kröpeliner Tor Center (KTC)
● Rostock
Modisch, angesagt, aktuell. Das Shoppingerlebnis im KTC, das Einkaufscenter im Norden inmitten der Rostocker Innenstadt. Hier lässt sich's shoppen. Egal zu welcher Jahreszeit, die 37 Shops begeistern Sie auf 20.000 qm auf vier Verkaufsebenen. Der attraktive Einzelhandelsbranchenmix auf Großstadtniveau bietet eine angenehme Innenatmosphäre. Zu den Ankermietern gehören Saturn, ZARA, New Yorker, dm-drogerie Markt, denn's Biomarkt und Netto-Markendiscounter. Ergänzt wird dieses Angebot von attraktiven Mode- und Accessoireanbietern, wodurch sich das KTC als der Mode-Treffpunkt der Region präsentiert. Liebevoll gestaltete Außenbereiche u. a. mit dem Brunnen "Sieben stolze Schwestern küsst das eine Meer" laden zum Verweilen ein. Lassen Sie sich von den attraktiven Shops im KTC in die Welt des "Stils" führen. Für die Shopping-Pause ein angenehmes Plätzchen zum Verweilen finden Sie sicherlich bei einen der vielen gastronomischen Angebote, ob Sie sich einen Kaffee oder ein Eis gönnen, für jeden ist etwas dabei. Weiterhin verfügt das KTC über ein Fitness-Studio mit einzigartiger Atmosphäre und Blick.
Kugel-Brunnen
Brunnen auf dem Neuen Markt Der Brunnen ist eines der bekanntesten Werke des kürzlich verstorbenen Kunsthandwerkers Franz Poppe: ein Künstler der Stadt Waren (Müritz). Der beliebte Brunnen (aufgestellt Juli 2003) auf dem Neuen Markt entstand nach einem Entwurf des Warener Keramikers. Im Sommer lädt das "Müritzwasserhaus" der Keramikfamilie interessierte Besucher in die Gerhart-Hauptmann-Allee ein, um die Kunst im Garten an der Müritz zu besichtigen.
Kuhtor Rostock
● Rostock
Das Kuhtor ist das älteste erhaltene Gebäude Rostocks und das älteste Stadttor Norddeutschlands. 1262 wurde der Torturm erstmals urkundlich erwähnt. 1942 wurde er von Bomben getroffen.1984 wurde das Kuhtor rekonstruiert. Bis 2009 hatte hier das Literaturhaus Rostock seinen Sitz.
Kultur- und Wegekirche Landow
● Landow
Die Kirche in Landow am Kubitzer Bodden - eine Kultur- und Wegekirche. Die Landower Kirche, im Jahre 1333 erstmalig erwähnt, ist vor ca. 30 Jahren baulich aufgegeben worden, da zu DDR- Zeiten die kleine Kirchengemeinde Landow das Gebäude nicht unterhalten konnte und Kirchenbau durch politische Verhältnisse erschwert bis unmöglich war. Die gesamte Inneneinrichtung, einschliesslich der Holzdecke wurde demontiert und kam zum Teil in andere Kirchen bzw. ging verloren. Dennoch hat die Kirche einen unverwechselbaren morbiden Charme und besonderes Flair in der idyllischen Abgeschiedenheit. Seit 2000 nutzt die Kirchengemeinde die Dorfkirche wieder für Gottesdienste und als "Kultur- und Wegekirche". Im Jahre 2000 hat die Ev. Kirchengemeinde Samtens den Freundeskreis "Kirche zu Landow" gegründet und veranstaltet seither regelmässig mit großem Erfolg den "Landower Musiksommer". Dank des Engagement von Künstlern in den 1980er Jahren und sowie des Freundeskreises konnte der Verfall gestoppt werden und in den Jahren 1994 und 2002 grundlegende Sanierungen zur Sicherung der Bausubstanz durchgeführt werden.
Kulturbörse Gnoien
● Gnoien
In der Kulturbörse – einem Haus für die ganze Familie – können sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene sozial und kulturell bilden. Es wird genau das an kultureller Betätigung angeboten, was tatsächlich in Gnoien und Umgebung gewünscht und gebraucht wird. Gefragt sind z. B. Theaterspiel, Tanz, Yoga, Musik, Kleinkunstveranstaltungen, Hoffeste, Kino, Café, Foto- und Filmclub u.v.m., alles für wenig Geld und sozusagen direkt vor der Haustür. Neue soziale Kontakte können entstehen. Unser Motto heißt: „Raus aus dem Trott, rein ins Leben.“ Jung lernt von alt und umgekehrt, denn alles findet unter einem Dach statt.
Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus
● Schwerin
In dem reizvollen Backsteingebäude finden zahlreiche Veranstaltungen statt. Ob Konzerte, Lesungen oder Vorträge in den historischen Räumlichkeiten oder Open-Air-Kino und Festivals im zauberhaften Garten. Internationale und regionale Ausstellungen sind in den Galerieräumen zu sehen. Die denkmalgeschützte Remise beherbergt eine Druckwerkstatt. Geöffnet Di - So 11-18 Uhr. Das zweistöckige Backsteingebäude in der Schelfstadt ist Teil eines der attraktivsten historischen Stadtteile von Schwerin. Der Name dieser Kultureinrichtung geht auf eine Förderung zurück, die das Land Schleswig-Holstein für die denkmalgerechte Sanierung des Gebäudes zur Verfügung stellte. Seine günstige zentrale Lage macht das Haus zu einem begehrten Veranstaltungsort für einen kulturellen, politischen und sozialen Austausch. Es zeigt bildende Kunst in wechselnden Ausstellungen. Zahlreiche Vereine, Institutionen und engagierte Veranstalter nutzen die Räumlichkeiten für Diskussionsforen zu aktuellen oder historischen Themen aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens und als künstlerische Plattform. Das Programm richtet sich an Groß und Klein. Seit Neuestem befindet sich in der historischen Remise in dem atmosphärischen Garten eine Druckwerkstatt, in der Führungen und Workshops für Interessierte stattfinden. In den Sommermonaten wird der reizvolle Garten in den Veranstaltungsbetrieb mit einbezogen. Ob ein stimmungsvolles Konzert unter Bäumen, das neue Sommerfilmfest "Kino unterm Himmel", etwa im Liegestuhl bei einem Glas Wein, oder die Entspannung nach dem Ausstellungsrundgang, die grüne Altstadtoase bietet eine besondere Atmosphäre. So ist das Haus auch ein beliebter Ort für standesamtliche Trauungen. Öffnungszeiten: ab Dienstag bis Sonntag 11.00 – 18.00 Uhr
Kulturhistorisches Museum im Kloster zum Heiligen Kreuz
Das ehemalige Zisterzienser-Nonnenkloster wurde im Jahre 1270 durch die dänische Königin Margarete gestiftet. Benannt wurde das Kloster nach einem Splitter vom Kreuz Jesu Christi. Heute beherbergt das ehemalig Kloster mit dem Kulturhistorischen Museum eine der größten und bedeutendsten kultur- und kunstgeschichtlichen Sammlungen in Mecklenburg-Vorpommern. Es ist heute Sitz des Kulturhistorischen Museums Rostock. Die Klosteranlage mit Kirche (heute Universitätskirche), Kreuzgang und Refektorium ist komplett erhalten. Das Kulturhistorische Museum Rostock zählt zu den ältesten Museen Mecklenburg-Vorpommerns und beherbergt eine der größten und bedeutendsten kultur- und kunstgeschichtlichen Sammlung. Sie reicht von Malerei, Grafik, Kunsthandwerk, Münzen, Möbel, Militaria und Alltagskultur bis Archäologie. *Kostenfrier Eintritt
Kulturkirche St. Jakobi
● Stralsund
Die Stralsunder St. Jakobikirche wurde 1303 erstmals urkundlich erwähnt. Die zu dieser Zeit im Bau befindliche Kirche ist somit die jüngste der drei Pfarrkirchen in der Hansestadt Stralsund. Durch die verschieden glasierten Formsteine und den ornamentalen Reichtum an Blenden und Friesen hebt sich die Basilika deutlich von den anderen sundischen Kirchen ab. Die Jakobikirche wurde auf der ehemaligen Trennlinie zwischen der Stralsunder Alt- und Neustadt errichtet. Mitte des 14. Jahrhunderts wurde in der ursprünglichen Hallenkirche das Mittelschiff erhöht, die Seitenschiffe durch Kapellen erweitert und der neue Westturm errichtet. Mit dem 68 Meter hohen Turm erhielt die chorlose Kirche ihren schönsten Architekturteil. Im Laufe der Geschichte hat die Jakobikirche viele Wunden davongetragen. Von den drei Stralsunder Pfarrkirrchen wurde sie am meisten in Mitleidenschaft gezogen: 1628 wurde sie bei der Wallensteinschen Belagerung von dreißig Geschossen getroffen. 1662 brannte die gotische Turmpyramide durch Blitzschlag nieder. Die barocke Turmhaube entstand im Jahre 1678. Artilleriebeschuss verursachte 1678 und 1715 im Innern der Kirche beträchtliche Schäden. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts benutzten die Franzosen sie als Pferdestall. Auch bei einem Luftangriff am 6. Oktober 1944 wurde St. Jakobi nicht verschont. Durch Auslagerung konnten immerhin die prachtvolle Kanzel des Stralsunder Bildhauers Hans Lucht sowie das Ölgemälde von Johann Heinrich Tischbein mit den Motiven "Kreuzabnahme" und "Himmelfahrt", gerettet werden. 1955 wurde im Emporenbereich des Turmes der Gustav-Adolf-Saal eingebaut. Mit Hilfe von Fördermitteln des Bundes und des Landes sowie der Deutschen Stiftung Denkmalschutz wurde die Jakobikirche restauriert. Heute finden in der Kirche St. Jakobi keine Gottesdienste mehr statt - als Stadt- und Kulturkirche ist sie inzwischen eine besondere Location für Veranstaltungen wie Theateraufführungen, Ausstellungen und Konzerte. Seit 2020 ist auch die neue alte Jakobi-Orgel im Einsatz. Das Instrument war seit der Ausplünderung gegen Ende des 2. Weltkriegs unspielbar. Drei Jahre lang wurde es in traditioneller handwerklicher Weise des 18. Jahrhunderts neu gefertigt: In das historische barocke Orgelgehäuse von 1741 wurde eine neue Wegscheider-Orgel eingebaut – sozusagen ein neues historisches Instrument im alten historischen Kleid. Für die neue Orgel wurde der Klangstil des 18. Jahrhundert gewählt. Dieser Stil verkörpert kraftvolle Fülle und Farbigkeit. Angelehnt an den Stil Gottfried Silbermanns und Joachim Wagners wird die Orgel als erste große „Bachorgel“ in MV gefeiert. Sie ist gleichzeitig der bisher größte Orgelneubau in Mecklenburg-Vorpommern und garantiert vielseitige konzertante Nutzungsmöglichkeiten, beispielsweise in Kombination mit Solisten, Chören und Orchestern. Barrierefreiheit Zugang mit kleinen Einschränkungen Zugang zum Gustav-Adolf-Saal über einen Fahrstuhl barrierefreie Sanitäranlagen
Kulturmühle Benz
● Benz
Historische Holländerwindmühle (Baujahr 1818) mit weitgehend erhaltener und intakter Innenausstattung. Der Weg von Korn zum Mehl und anderen Getreideprodukten kann anhand der alten Maschinen nachvollzogen werden. Im Backhaus finden Wanderer und Besucher den idealen Rastplatz mit Kaffee und Kuchen. Die Kulturmühle Benz, erbaut ab 1818, ist die letzte erhaltene Holländermühle der Insel Usedom. Mit ihrer typischen Achtständerkonstruktion und drei Fachwerkböden zeigt sie das eindrucksvoll das Müllerhandwerk und die alte Technik. Die Mühle war bis 1972 in Betrieb, danach endete der Mahlbetrieb mit dem Tod des letzten Müllers Werner Jahnke. Zuvor war die Mühle ca. 1935 auf Elektroantrieb umgestellt worden, wobei die Königswelle durch Transmissionen ersetzt wurde. Über die Landesgrenzen hinaus ist die Mühle als Motiv des deutsch-amerikanischen Künstlers Lyonel Feininger bekannt geworden. Im Jahr 1910 Jahren hat Feininger die Benzer Holländerwindmühle in Kohle gezeichnet, huete die einzig bekannte Darstellung der Mühle zu Zeiten des Windbetriebs. Im Jahr 1973 wurde die Mühle vom renommierten Maler Otto Niemeyer-Holstein erworben, der sie als Atelier und Ausstellungsraum nutzte. Dank seiner Bemühungen konnte das Bauwerk als technisches Denkmal erhalten und gesichert werden. Er veranlasste dringende Erhaltungsarbeiten, wie die Neubeschindelung mit Buchenschindeln. Nach Niemeyer-Holsteins Tod im Jahr 1984 ging die Mühle an die Gemeinde Benz über. Mit Gründung des Vereins „Kulturmühle Benz e.V.“ wurde die Mühle als kultureller Treffpunkt entwickelt. Die Mühle wurde in den 2000er Jahren umfassend saniert, wobei die Kappe, die Windrose und die Außenhaut erneuert wurden. Heute zieht die Mühle Touristen, Technik- und Geschichtsinteressierte gleichermaßen an, Führungen sind auf Anfrage möglich. Neben der beeindruckenden historischen Technik bietet das Mühlenareal auch einen Ort der Entspannung und im Backhaus können Besucher regionale Köstlichkeiten genießen.
Kulturpark Neubrandenburg
Eine der wenigen neu geschaffenen, bedeutenden Parkanlagen der ehemaligen DDR. DIe Parkanlage steht unter Denkmalschutz und zwischen 1968 - 1982 angelegt. Für Freizeit und Sport sehr beliebt und mit verschiedenen Skulpturen ausgestattet. Der Stadtpark als zentrale Grünanlage steht unter Denkmalschutz. Im Kulturpark, am idyllischen Tollensesee gelegen, steht seit 1996 der modernste Hallenkomplex für Sport-und Kulturveranstaltungen des Landes Mecklenburg-Vorpommern, das Jahnsportforum.
Kulturquartier (Museum, Archiv, Café & Bibliothek)
● Neustrelitz
Entdecken. Staunen. Verweilen. Begegnen. Zentral im historischen Stadtzentrum gelegen, beeindruckt das preisgekrönte Gebäudeensemble von Kaiserlichem Postamt, Herzoglicher Münzprägestätte und modernem Funktionsbau. Das Kulturquartier vereint das kulturhistorische Museum, die Stadtbibliothek und regionale Archive. Zum Entspannen lädt das Kultur-Café mit Gartenterrasse ein. Wechselnde Sonderausstellungen, thematische Führungen, museumspädagogische Programme und bunte Veranstaltungen bieten viel Raum für Kultur, Begegnung und Inspiration. Die Dauerausstellung nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Reise durch 300 Jahre Geschichte des Landes Mecklenburg-Strelitz. Wie in einer Schatzkammer erzählen die zahlreichen Ausstellungsobjekte von der Gründung des kleinen Herzogtums im Jahr 1701, der Entstehung der barocken Planstadt Neustrelitz mit ihrem europaweit einzigartigen Marktplatz, dem Leben im herzoglichen Schloss und den diplomatischen Netzwerken des Hofes. Die Stadtbibliothek lädt zum Verweilen und Stöbern durch 30.000 aktuelle Medien ein. Dazu gehören Bücher, Hörbücher, CDs, DVDs und Spiele für kleine und große Gäste sowie Tageszeitungen, Magazine u.v.m. Digitale Medien können über die Onleihe ganz einfach auf das eigene mobile Endgerät geladen werden. Touristen haben die Möglichkeit, alle Bibliotheksservices mit einem Urlaubsausweis für 5 € zu nutzen. Nur eine Tür weiter befindet sich das Karbe-Wagner-Archiv. Hier können sich stadt- und kulturgeschichtlich interessierte Menschen zur Regionalgeschichte erkundigen. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Kulturscheune Rieth
● Rieth in Vorpommern
Kulturscheune Rieth Tino Sammler, Kati Sammler, Jutta Stern, Bernd Fuchs, Günter Fritz, Andre Kramer, Marion Krüger, Rudi Szameit, Christian Schmidt: Malerei, Objekte, Keramik, Skulptur, Fotografie, Kunsthandwerk Gemeinschaftsausstellung Atelier 18 mit dem Fotozirkel Löcknitz-Pasewalk, Kaffe und Kuchen, Waffeln, Imbiss u. Getränke, Whiskey Lounge
Kulturspeicher Ueckermünde
● Ueckermünde
Der Kulturspeicher in Ueckermünde ist seit vielen Jahren ein Zentrum für Kunst, Kultur, Handwerk und Tourismus. Lesungen, Konzerte, Galerie „Unterm Dach“, altes Handwerk und Regionalladen. Das und noch viel mehr ist unter dem historischen Dach des Fachwerkgebäudes KULTurSPEICHER zu finden. Im Erdgeschoss befindet sich ein Regionalladen, in dem verschiedene Erzeuger und Produzenten der Region ihre Waren anbieten. Woll- und Lederartikel, Kunstgewerbe, Schmuck, Seifen und vieles mehr. Das Erdgeschoss bietet aber auch Platz für kleinere Gesprächsrunden, Vorstellungen von Produkten oder Veranstaltungen sowie für den Begrüßungsvormittag für Urlauber. Das Obergeschoss hat einen großen Saal mit Holzfußboden aufzuweisen, der als Hauptveranstaltungsraum dient. Hier finden Konzerte, Lesungen, Kabarettveranstaltungen, Messen, Vorträge, Tanzveranstaltungen usw. statt. Auch das Dachgeschoss des Speichers ist nutzbar. Regelmäßig finden hier Ausstellungen unterschiedlicher Kunstgenres statt. Diese Ausstellungen sind nicht auf die Region begrenzt. Auch andere Künstler haben hier die Möglichkeit, auszustellen.
Kulturwirtschaft Triepkendorf
● Triepkendorf
Gleich gegenüber der Gastwirtschaft Tenzo liegt die Kulturwirtschaft: Ein uriger Vierseithof, den ein Thüringer Musiker, eine Berliner Bildhauerin und ein Verein seit vielen Jahren vielseitig beleben. Mit Ballett, Klangkunst, Konzerten Neuer Musik, Ausstellungen. Das dankbare Publikum weiß: Mainstream ist hier nicht angesagt. Trotzdem werden mit originellen Ideen auch alle eingebunden: Lautete eine Ausstellung doch „Mein Lieblingsbild“. Was hat mancher daheim so überm Sofa an der Wand? Erstaunliches …
Kulturwohnzimmer
● Wismar
Ungezwungen, abstrakt, emotional: Jens Kubitz präsentiert seine Werke im Kulturwohnzimmer. Emotional, verspielt, fesselnd: So zeigen sich die Werke von Jens Kubitz, mit denen er uns dieses Jahr auf eine kleine Reise durch die Schätze seiner Arbeit einlädt. Durch sein geerdetes Wesen und seine ungezwungene Sicht auf die Kunst schafft er es, lebendige Kompositionen zu erschaffen, die ihre Betrachter in den Bann ziehen und in ihren Gefühlen schwelgen lässt. "Wenn es Einem gefällt, dann ist gut", sagt er selbst über seine Kunst, "der Rest interessiert mich nicht". Genau dieser direkte und ehrliche Wesenszug ist es wohl, der seine Kunst so besonders macht. Deswegen freuen wir uns sehr, ihn im Kulturwohnzimmer begrüßen zu dürfen. Bei einem Getränk haben Sie die Möglichkeit, mit ihm ins Gespräch zu kommen. Öffnungszeiten Jan.-Dez.: Do-So 12-18 Uhr
Kunst & Allerlei
● Krakow am See
Malerei, gewebte Bilder, Keramik, genähte handmade-Kleidung, Schmuck, Glasgestaltung, Dekoration aus unterschiedlichen Materialien, jedes Teil ein Unikat, gefertigt von verschiedenen Kunsthandwerkern. Öffnungszeiten: Jan.-Dez.: Di, Do, Sa 11-15 Uhr
Kunst & Werke
● Hanstorf
Kunstwerke verschiedener Stile: Malerei, Skulpturen, Drucke, Kunsthandwerk… kleines aber feines Kunst-& Kulturfest zum Staunen. Kleine, aber besondere Ausstellung: Skurrile Skulpturen, Öl- und Acrylgemälde, Mixed Media und vieles mehr von realistisch bis PopArt, aber auch aussagekräftige Linoldrucke und dekorative Monotypien … wir feiern die Kunst, die Kreativität, die Vielfalt und Buntheit des Lebens und freuen uns über alle kunstinteressierten BesucherInnen, die bei uns vorbeischauen und sich inspirieren lassen. Für Kaffee & Kuchen ist wie immer gesorgt.
Kunst der Gefühle
● Bad Doberan
Ich biete handgemalte Ölbilder an, die mit viel Gefühl geschaffen wurden. Meine kleine Galerie liegt im Herzen der malerischen Stadt Bad Doberan, direkt dort, wo der berühmte Molli seine Strecke zieht. Öffnungszeiten Jan-Dez: Mo-Fr 10-17 Uhr
Kunst im Garten
● Güstrow
Fünf Künstler*innen präsentieren ihre Kunst-Objekte im Garten: Granitskulpturen, Papierkunst, Makramee, Steinbilder und mehr. Öffnungszeiten Pfingsten: Sa-Mo 10-18 Uhr
Kunst im Gutshaus Bobbin
● Bobbin
Internationale Künstler präsentieren Malerei und Kunst verschiedener Genres. Im Gutshaus werden Malerei verschiedener Stilrichtungen und Poesie ausgestellt, im Park und auf der Terrasse warten chinesische Kampfkunst und Bildhauerei auf viele Besucher. Vielen noch bekannt aus den letzten Jahren ist die Ukrainerin Inna Goerlt, die direkt vor Ort ihre Maltechniken anschaulich erläutert und ein neues Werk erstellen wird. Wie auch im vergangenen Jahr wird Ute Barnick Malerei und Collagen ausstellen. Dazu gibt es Poesie von Hans-Jürgen Steinert, die zum Nachdenken und Philosophieren anregt. Die moderne Seite der Kunst bringt uns Katja Gauger mit Collagen und Malerei näher. Im Park finden sich handgearbeitete Skulpturen. Hier wird auch eine Tai Chi-Gruppe chinesische Kampfkunst vorführen. Den Künstlerkreis vervollständigt Gabriele Lenkeit, die in diesem Jahr den neu erstellten Ägyptischen Saal vorstellt. Hier lassen sich ägyptisch inspirierte Wand- und Deckenmalereien bestaunen. Wie auch in den vergangenen Jahren werden wieder direkt vor Ort neue Kunstwerke entstehen. Gegenseitig inspiriert arbeiten die Künstler gern zusammen. Das klassizistische Gutshaus aus dem Jahre 1825 schafft den würdigen Rahmen für die diesjährige Ausstellung. Schauen Sie den Künstlern über die Schulter und sprechen mit Ihnen bei einem Glas Prosecco oder Saft über ihre Werke. Genießen Sie einen Rundgang durch das Gutshaus und den dazugehörigen Park. Im Gutshaus können außerdem restaurierte Wand- und Deckenmalereien aus dem 19. Jahrhundert betrachtet werden. Öffnungszeiten: Jan.-Dez.: Sa 16-17 Uhr