Sehenswürdigkeiten

4.083 Orte, 17 Kategorien.

Karte
Kirche Roggendorf

Kirche Roggendorf

Roggendorf

Die Dorfkirche Roggendorf ist eine mittelalterliche Feldsteinkirche in der mecklenburgischen Gemeinde Roggendorf, die im 13. Jahrhundert erbaut wurde. Der einschiffige Feldsteinbau stammt aus der Übergangszeit von der Romanik zur Gotik. Die Kirche beherbergt einen sehenswerten hochgotischen Schnitzaltar und das südlichste Votivschiff des baltischen Raumes.

Kirche Rostock-Biestow

Kirche Rostock-Biestow

Rostock

Die Dorfkirche Biestow ist die Kirche im Rostocker Ortsteil Biestow. Die Weihe des jetzigen Kirchbaus erfolgte am 28. Oktober 1298. Die Kirche ist im überwiegenden Maße aus Feldsteinen erbaut. Der Baustil liegt zwischen Romanik und Gotik. In den vergangenen 26 Jahren waren Renovierungen nötig. So wurden 1988 die bleiverglasten Fenster erneuert und 1992 das Kirchendach neu gedeckt. Die Orgel wurde 1993 überholt und 1998 der Altarraum neu gestaltet. Ab 2000 wurde die Innenrenovierung begonnen, bei der im Altarraumgewölbe Wandmalereien aus dem 16. Jahrhundert entdeckt wurden. Die vier Erzengel konnten in der ursprünglichen Darstellung und Farbe wieder sichtbar gemacht werden.

Kirche Rövershagen

Kirche Rövershagen

Rövershagen

Die Dorfkirche Rövershagen ist die Kirche der evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde Rövershagen im Landkreis Rostock. Die Kirche wurde in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts erbaut. Der Chor ist aus Granitsteinen und in den Fensterlaibungen mit Backstein errichtet und schließt mit drei Seiten aus dem Achteck ab. Das Langhaus ist mit Backsteinen gebaut und geringfügig breiter als der Chor. Chor und Langhaus sind flach gedeckt. Der Chor wird von sechs Strebepfeilern gestützt. An die Südseite des Chors ist eine Vorhalle angebaut. Die auf der Westempore befindliche mechanische Orgel mit sieben Registern wurde 1869 von Friedrich Friese III erbaut.

Kirche Samtens

Kirche Samtens

Samtens

Die Kirche in Samtens ist ein aus dem 15. Jahrhundert stammendes Kirchengebäude . Die ziegelgedeckte Kirche zählt in ihrem Urzustand zu den Bauten der Backsteingotik. Besonders sehenswert sind der Taufengel um 1700, das sehr feingliedrig gestaltete Triumphkruzifix auf dem Altar und die Wandmalerei mit Christophorus und die Epitaphen. Die Kirche wurde im Jahre 1318 erstmals schriftlich erwähnt. Der Backsteinbau selbst, ist im 15. Jahrhundert entstanden. 200 Jahre später wurde sie im barocken Stil verändert und renoviert. Sie besteht aus Chor, Kirchenschiff, Sakristei und einem westlichen Vorbau. Auf dem Schiff sitzt ein kleiner Turm mit Uhrwerk und Ziffernblatt. 1935 bis 36 wurden bei Restaurierungen die barocke Ausmalungen im Chor und Hauptschiff wieder hergestellt. Das eindrucksvolle Triumphkreuz (15. Jahrhundert) eines unbekannten Meisters wurde in derselben Zeit vom Lettner auf den Altar umgestellt. Epitaphen der Familie von der Osten aus dem 17. Jahrhundert stellen u. a. den Leidensweg Christi dar. Der Taufengel wurde um 1700 vermutlich von Martin Becker aus Stralsund gefertigt. Außergewöhnlich sind die spätgotischen Wandmalereien über einem Gemälde des Heiligen Christopherus.

Kirche Sankt Johannis Neubrandenburg

Kirche Sankt Johannis Neubrandenburg

Neubrandenburg

Die Kirche Sankt Johannis liegt in der Innenstadt von Neubrandenburg mit einer reichen Kirchenmusiktradition. Die Kirche Sankt Johannis ist neben der Konzertkirche eine der großen historischen Kirchen in Neubrandenburg. Neben der umfangreichen Gemeindearbeit gibt es zahlreiche Chöre und eine lange Tradition von abwechslungsreichen Konzerten.

Kirche Satow

Kirche Satow

Satow

Die Kirche in Satow wurde nach der Baufälligkeit der alten Kirche neu gebaut. Nachdem die alte Kirche baufällig geworden war, wurden im Januar 1864 die ersten Steine zur Baustelle für eine neue Kirche gebracht. Auf dem höchsten Punkt in der Nähe des Pfarrhauses wurde das Gotteshaus neu errichtet.

Kirche Schlagsdorf

Kirche Schlagsdorf

Die spätromanische Hallenkirche aus dem 12. Jahrhundert beeindruckt mit architektonischen Besonderheiten und reicher historischer Ausstattung. Der barocke Altar von 1641, ein seltener Geweihleuchter, die bronzene Taufe und die Kanzel von 1703 machen sie zu einem lohnenden Ziel für Kulturinteressierte. Die spätromanische Hallenkirche wurde Ende des 12. Jahrhunderts errichtet, mit späteren Ergänzungen im 15. und 16. Jahrhundert. Auffällig ist die ungewöhnliche Pfeilerstellung im Kirchenschiff, inspiriert vom Ratzeburger Dom. Sehenswert sind der barocke Altar von 1641, ein Geweihleuchter mit dem Heiligen Georg, eine aus Bronze gegossene Taufe und die Kanzel von 1703. Zur Anlage gehören auch ein Pfarrhaus, ein Friedhof, ein Kriegerdenkmal und eine Gerichtslinde. Neben Gottesdiensten finden auch einige Ausstellungen und Kunstaktionen statt.

Kirche Schlieffenberg

Kirche Schlieffenberg

Schlieffenberg

Ev.-Luth.Kirchgemeinde Wattmannshagen. Neugotische Kirchen sind in Mecklenburg häufig anzutreffen. Auch die Schlieffenberger Kirche gehört dieser Stilrichtung an, hebt sich aber durch ihre romantische Gestaltung ab und zählt zu den schönsten von Mecklenburg. Die Kirche ist eine Stiftung der Familie von Schlieffen, einem Patriziergeschlecht der Stadt Kolberg in Hinterpommern. Entworfen hat das Bauwerk der Nürnberger Architekt K.A.von Heideloff. Das Geld erwirtschaftete der Gutsbesitzer Johann von Pogge, der das Schlieffenbergsche Gut verwaltete.Die Kirche war von 1854-1859 erbaut worden und zeichnet sich durch die einheitliche neugotische Formgebung aus. Verwendet wurden Backstein und behauene Granitsteine. Der eingebaute Westturm hat einen durchbrochenen Sandsteinhelm. Die Kirche ist auf einem kreuzförmigen Grundriss errichtet. Am Bauwerk fällt der Dachfirst des Chores auf, da er des Langhauses deutlich übberragt. Von 1992-1994 konnte die Kirche umfassend gesichert und saniert werden. Innenraum: Betritt man die Kirche von Schlieffenberg, wird man von dem hohen lichtdurchfluteten Raum beeindruckt sein. Die hervorragende neugotische Gestaltung des Innenraums lässt eher einen städtischen Sakralbau vermuten. Als Architekt wirkte der Nürnberger Professor K. A. von Heideloff, so dass eine Orientierung an Nürnberger Kirchengestaltungen naheliegt. Auch die Kanzel und die Altarwand mit aufwendigen Schnitzereien harmonisieren mit dem Innenraum. Der hohe Kirchenraum wird mit einem Netzgewölbe geschlossen. Eingangsportal: Am Hauptportal befinden sich zwischen den Rundstäben aus Backstein pflanzliche Schmuckformen aus Sandstein, welche die vier Jahreszeiten darstellen. Die Laubblätter vertreten den Frühling, Ährenbunde den Sommer, Weinreben den Herbst und Christrosen den Winter. Aussicht vom Turm: Bei einer Kirchenbesichtigung kann der Besucher vom Turm weit in die Landschaft sehen. Der Blick reicht über die Schlieffenberger Seenlandschaft mit dem Krummen See bis in die Höhenzüge der Mecklenburgischen Schweiz. Friedhof mit Grabstellen der Grafen von Schlieffen: Einen ehrwürdigen Platz nehmen die Grabkreuze der Familie von Schlieffen ein. Sie stehen unter einer sehr alten Stieleiche, die ihre Äste wie zum Schutz über die Gräber ausstreckt. Hängebuche: Die backsteinerne Westfassade mit Rosettenfenster und die herabhängenden Zweige der Hängebuche ergänzen trotz verschiedener Formensprachen (Aufstreben des steinernen Baues und weich hinabfließende Äste des Baumes) einander.

Kirche Schwaan

Kirche Schwaan

Schwaan

Die Kirche ist eine einschiffige reine Backsteinkirche, die Anfang des 13. Jahrhunderts als romanischer Bau begonnen und Mitte des 13. Jahrhunderts im gotischen Stil fertiggestellt wurde. Sie ist eine der ältesten Stadtkirchen Mecklenburgs und bis heute im Hauptbau unverändert erhalten. Chor und Langhaus sind mit jeweils zweijochigen steilen Gewölben überdeckt, die ihrer Mächtigkeit wegen dem Kircheninnenraum einen beachtlichen Eindruck geben. Der Turm an der Westseite des Langhauses wirkt massiv und beherrscht mit seinem vierseitigen Pyramidenhelm das Stadtzentrum. Die Außenfassade der Kirche enthält typische Architekturmerkmale aus der Zeit der Romanik und der Gotik. An der Südseite der Kirche befindet sich ein jüngerer Anbau aus dem Jahr 1830. Die Ausstattung ist sparsam. Sehr beachtlich ist ein Kreuz mit Christus aus dem 13. Jahrhundert, das wohl erst im 16./17. Jahrhundert zu einer Kreuzigungsgruppe erweitert wurde, sowie die Madonnenfigur ca. um 1500, eine Sandsteintaufe von 1589 und ein Wand-Epitaph von 1598. Die jetzige Inneneinrichtung der Kirche mit Gestühl, Kanzel und Altar ist neugotisch und aus den Jahren 1828/29. Die Orgel wurde 1860 von Friedrich Winzer aus Wismar gebaut. Bei Voranmeldung sind auch Führungen möglich. Regelmäßig finden Konzerte in der Kirche statt.

Kirche Sommersdorf

Kirche Sommersdorf

Sommersdorf

Die Kirche ist im 17. Jahrhundert, wahrscheinlich anstelle eines früheren Gebäudes, aus Feldstein gemischt mit Backstein und einem östlichen Fachwerkgiebel auf annähernd quadratischem Grundriss errichtet worden. Der westliche Giebel wurde um 1900 erneuert. Die Kirche hat in den Langseiten je drei, in der Ostwand zwei relativ kleine segmentbogige Fenster.

Kirche Speck

Kirche Speck

Speck

Die gelbe Backsteinkirche mit ihrem zierlichen Turm wirkt städtisch, ist sie doch der Neustrelitzer Schule zuzuordnen. Wer im Innern den Blick himmelwärts wendet, wird überrascht von der Schönheit der in den mecklenburgischen Farben Gelb, Rot und Blau gehaltenen Kassettendecke. Den Eichenholzaltar ziert eine gusseiserne Christus-Figur, die kurioserweise mal von zwei Jungs aus der Müritz gefischt wurde. In der Kirche stehen immer frische Blumen, brasilianische Krippenfiguren und es gibt Bücher. Schräg gegenüber rauscht eine mächtige Sommerlinde. Sie ist vier Meter dick und 15 Meter hoch. Im Schutz dieses prächtigen Naturdenkmals lässt es sich wunderbar rasten.

Kirche St. Andreas Nehringen

Kirche St. Andreas Nehringen

Nehringen

Die Kirche St. Andreas in Nehringen befindet sich zwischen Tribsees und Demmin. Die um 1350 errichtete Kapelle St. Andreas wurde zwischen 1721-26 unter Graf Johann August von Meyerfeldt, schwedischer Generalgouverneur für Rügen und Vorpommern, im barocken Stil umgestaltet. Der Renaissancealtar mit Marmorreliefs ist aus dem Jahr 1598. Daneben findet sich eine barocke Ausstattung mit Decken- und Tafelgemälde, barocker Kanzel, Taufengel, Beichtstuhl, Patronatsloge und Orgelempore mit Passionszyklus auf der Brüstung. Die Mehmelorgel von 1868 erklingt zu sommerlichen Konzerten. Der alte Dorfkern Nehringens ist das letzte erhaltene Ensemble schwedischen Barocks in Vorpommern, bestehend aus Kirche, Gutshaus, zwei Kavaliershäusern im schwedischen Landhausstil, barocken Wohnhäusern, Holzzugbrücke über die Trebel und mittelalterlichem Bergfried (Fangelturm, Anfang 14. Jahrhundert).

Kirche St. Georgen Waren (Müritz)

Kirche St. Georgen Waren (Müritz)

Waren (Müritz)

Willkommen in der St.-Georgenkirche in Waren (Müritz) – einem beeindruckenden Zeugnis norddeutscher Backsteingotik. Entdeckt das historische Bauwerk mit seiner einzigartigen Architektur, der Kreuzigungsgruppe aus dem 15. Jh. und den farbenprächtigen Fenstern. Die Kirche ist ein Ort der Ruhe, Kultur und Musik – mit regelmäßigen Konzerten und Gottesdiensten. Ein lohnender Stopp für Ihren Urlaub an der Müritz! Die Kirche St.Georgen in Waren (Müritz) wurde etwa um 1225 aus Feldsteinen errichtet. Etwa 1300 wurde das Kirchenschiff erbaut und Ende des 1700 Jahrhunderts durch einen Brand stark in Mitleidenschaft gezogen. Nach Komplettrenovierung im neugotischen Stil wurde sie 1857 neu geweiht. Aus der Zeit stammen auch der Altar, Kanzel, Emporen und Gestühl. Die heutige St. Georgenkirche ist ein bedeutendes Beispiel für die Norddeutsche Backsteingotik aus Turm, Mittelschiff und eingezogenem, polygonalen Chor. Sehenswerte architektonische Details sind die Friese, Putzblenden und mit eingelassenen Kreuzen versehene Stützpfeiler. Besonders bemerkenswert ist die noch dem 15. Jh. stammende Kreuzigungsgruppe, die die Stadtbrände fast unbeschädigt überstand. In der Kirche finden regelmäßig Konzerte und Gottesdienste statt. Öffnungszeiten von April bis Oktober (ausser Feiertage): Montag bis Samstag von 12:00 bis 15:00 Uhr Gottesdienst Sonntag 10:00 Uhr

Kirche St. Jacobi Gingst

Kirche St. Jacobi Gingst

Gingst

Die St. Jacobi Kirche in Gingst ist die zweitgrößte auf der Insel Rügen. Um 1300 wurde mit dem Bau des Chores begonnen. Um 1400 ist der Kirchenbau weitergeführt worden. So entstand das dreischiffige Langhaus. Der Kirchturm wurde 50 Jahre später angebaut, brannte aber 1699 durch Blitzeinschlag ab, so dass der heutige Turm nicht der ursprüngliche ist. Vier Jahre später wurde die Kirche erneut von einer schweren Katastrophe heimgesucht. Bei einem Orkan stürzte der gerade neu errichtete Kirchturm ein und durchschlug beim Fallen das Kirchendach und die Gewölbe des Mittelschiffes. Daraufhin wurde dann im Hauptschiff eine flache Stuckdecke eingezogen. 1726 vernichtete ein großer Brand die gesamte Inneneinrichtung der Kirche. Dem Engagement des Präpositus Johannes Buschmann und vielen Spendern ist es zu verdanken, dass ab 1729 die Wiederaufbauarbeiten an der Kirche beginnen konnten. Davon zeugt eine Inschrift an der Nordwand der Kirche. So kamen 1730 das Gestühl und die Beichtstühle in die Kirche, 1735 die Taufe, 1743 die Kanzel und 1776 der Altar. Im Jahre 1790 erhält die St. Jacobi Kirche in Gingst ihre heutige Orgel. Es wird jeden Sonntag Gottesdienst gefeiert. Er beginnt um 9.30 Uhr. Geöffnet ist die Kirche in der Zeit von März bis Oktober von Montag bis Freitag von 8.30 -16.00 Uhr.

Kirche St. Jacobi Greifswald

Kirche St. Jacobi Greifswald

Greifswald

Im Jahre 1280 wurde die St.-Jacobi-Kirche, geweiht dem Schutzpatron der Fischer, erstmals namentlich erwähnt. Die Backsteinkirche besteht aus einer dreischiffigen Halle und dem etwas schmaleren quadratischen Westturm. Der ursprünglich höhere Turm hatte bis zu einem Brand im Jahr 1955 noch einen Fachwerkaufsatz, welcher bei der Rekonstuktion des Turmdaches nicht wieder hergestellt wurde.

Kirche St. Jakob und St. Dionysius Gadebusch

Kirche St. Jakob und St. Dionysius Gadebusch

Gadebusch

Kirche St. Jakob und St. Dionysius Gadebusch ist eines der bedeutensten Bauwerke in Mecklenburg-Vorpommern. Die Kirche ist eines der bedeutendsten Beispiele der spätromanischen Backsteinbaukunst. Es handelt sich um eine dreischiffige Hallenkirche, einmalig in diesem Raum, deren Baubeginn vor 1200 liegen muss. Der Turm wurde Anfang des 14. Jahrhunderts errichtet. In der 1. Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde die Kirche um den gotischen Chor erweitert sowie um Kapellen, etwa die der Agnes, Königin von Schweden.

Kirche St. Laurentius

Kirche St. Laurentius

Kalkhorst

Glücksfall für Mecklenburg: Zwischen 2003 und 2007 wurde die Sankt Laurentius Kirche in Kalkhorst im Klützer Winkel wieder instandgesetzt und zieht heute viele Besucher an. Wie viele Dorfkirchen in Mecklenburg-Vorpommern ist auch diese erstaunlich groß. Die Kirche trägt den Namen des Heiligen, dem sie einst geweiht war: Laurentius. Sie blickt auf eine lange Geschichte zurück: 1230 wurde an dieser Stelle erstmals eine Kirche erwähnt. Von dem Vorhängerbau ist noch die Westwand erhalten. Das Besondere: Der Turm und mit ihm die ursprüngliche Westwand der Kirche stehen schräg zur Achse des Kirchenschiffs. Über die Gründe dieser Konstruktion gibt es nur Vermutungen. Der heutige Bau stammt aus der Mitte des 14. Jahrhunderts und verfügt über eine einheitliche barocke Ausstattung mit Altar, Kanzel und Orgel. Zudem sind die mittelalterlichen Fresken mit einer Darstellung des Weltgerichtes sehenswert.

Kirche St. Marien Anklam

Kirche St. Marien Anklam

Anklam

Die Marienkirche ist eine spätromanisch-gotische Hallenkirche, deren älteste Teile aus dem 13. Jahrhundert stammen. Besondere Sehenswürdigkeiten sind die mittelalterliche Fresco-Malerei, ein frühgotischer Taufstein, eine Marienfigur vom ehemaligen Hochaltar aus dem 15. Jahrhundert, Teile des Sippenaltars aus dem 15. Jahrhundert, Epitaphien aus der Renaissance- und Barockzeit und Reste des Chorgestühls aus der zerstörten Nikolaikirche. 1962 wurde die große Schurke-Orgel installiert. Die Kirche dient neben Gottesdiensten auch für Konzerte der St.-Marienkantorei.

Kirche St. Marien Greifswald

Kirche St. Marien Greifswald

Greifswald

Die Kirche St. Marien ist eine Pfarrkirche inmitten der Greifswalder Altstadt. Die Kirche St. Marien kann nach dem Sonntagsgottesdienst bis 13.00 Uhr besichtigt werden. In den Monaten Juni, Juli und August gelten folgende Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr sowie Samstag 11 bis 15 Uhr. Für Kirchenführungen kann man sich im Kirchen-Büro oder in der Kirche anmelden. Der Baubeginn für die St. Marien-Kirche, die von den Greifswaldern auch die "dicke Marie" genannt wird, liegt vermutlich in der Mitte des 13. Jahrhunderts. Gemeinsam mit den beiden weiteren Stadtkirchen St. Nikolai und St. Jacobi wird die im Jahre 1280 erstmals urkundlich erwähnt. Das Gotteshaus wurde als Hallenkirche errichtet und zählt heute zu den eindrucksvollsten Zeugnissen der norddeutschen Backsteingotik. Sehenswert im Inneren der Kirche sind neben den erhalten gebliebenen farbigen Ausmalungen (14. Jahrhundert) die mittelalterliche Gerichtshalle, das große Lasten-Tretrad im Turm, die Gedächtniskapelle, das Altarbild - eine Nachbildung von Correggios "Heilige Nacht" und die reich verzierte Kanzel (16. Jahrhundert).

Kirche St. Marien Grimmen

Kirche St. Marien Grimmen

Grimmen

Die Kirche St. Marien in Grimmen stammt aus dem 13. Jahrhundert. Mitte bis Ende des 13. Jahrhunderts wurde St. Marien erbaut und ist damit das älteste Bauwerk der Stadt. Nach dem Bau der dreischiffigen frühgotischen Hallenkirche wurden Turm, Chor und Kapellen angebaut. Die Mauritiuskapelle ist seit 1615 Erbbegräbnisstätte der Familie des Freiherrn Albrecht von Wackenitz zu Klevenow.

Kirche St. Marien Ueckermünde

Kirche St. Marien Ueckermünde

Ueckermünde

Sie sind Fan von historischen Gebäuden? Dann sind Sie hier genau richtig. Unsere Marienkirche stammt aus dem 18. Jahrhundert und wurde in den letzten Jahren mühevoll saniert. Viele alte Gemälde und Bemalungen, in Verbindung mit einem der zahlreichen Konzerte, lassen Ihren Besuch zu einem einmaligen Erlebnis werden. Weithin sichtbar erstreckt sich bereits Kilometer vor dem Ortseingang von Ueckermünde der Kirchturm der Marienkirche. Seit 1766 steht die Sankt Marien Kirche an dieser Stelle. Von einem Vorgängerbau ist ein Teil des Ratsgestühles erhalten geblieben, das aus dem Jahre 1593 stammt. Wappen und Hausmarken der Ratsmitglieder lassen uns heute ihre Aufgaben erahnen. Sehenswert in der Kirche sind zudem die komplett bemalte Holzdecke und die drei wunderschönen Kronleuchter. Mehrere große Ölgemälde zeigen Persönlichkeiten, wie die Reformatoren Luther und Calvin sowie einige Ueckermünder Pastoren. Wie auch die Gemälde, stammt auch das Taufbecken aus dem 17. Jahrhundert. Der Altar wurde 1961 renoviert. In den zurückliegenden Jahren konnten viele Arbeiten am Kirchengebäude durchgeführt werden, die wichtig für den dauerhaften Erhalt dieses sakralen Gebäudes sind. Der Turm der Kirche wurde 1866 neu gebaut und in den Neunzigern saniert. In ihm befinden sich fünf Glocken, welche dank einer einmaligen Spendenaktion neu gegossen werden konnten, da sie leider defekt waren. Das Dach wurde komplett erneuert. Im Inneren konnte die wertvolle bemalte Holzdecke zunächst gesichert und einige Jahre später mit großem Aufwand restauriert werden. 2013 wurde die Fassade umfassend saniert. Die Kirche strahlt nun wieder in Ocker und Weiß, der ursprünglichen Farbfassung von 1766. Schauen Sie sich die Marienkirche an, besuchen Sie einen Gottesdienst oder eines der vielen Konzerte, die vor allem im Sommer hier stattfinden.

Kirche St. Marien Waren (Müritz)

Kirche St. Marien Waren (Müritz)

Waren (Müritz)

Die Marienkirche ist ein Wahrzeichen der Stadt Besondere Merkmale der Kirche sind die verschiedenen Baustile, die der Kirche über die Jahrhunderte ihr Aussehen verliehen haben. Bestehend aus den Überresten der vor 1225 erbauten Burgkapelle, welche mit ihren schlitzförmigen Fenstern auf die Zeit des romanischen Stils hinweisen, und dem vor 1333 erbauten Langhaus im Stil der Backsteingotik, zeichnet sich der Turm mit seinen 54 m Höhe als höchstes Gebäude Waren (Müritz) aus. 1789 wurden die Gewölbepfeiler entfernt, dabei blieb das gotische Äußere der Kirche unverändert. Seit 1995 hat der Turm eine Aussichtsplattform in 45 m Höhe, die durch eine Treppenanlage (176 Stufen) zu erreichen ist und einen atemberaubenden Blick über die Warener Altstadt und die angrenzenden Seen bietet. Im Jahr 2016 konnten die beiden Stahlglocken aus den 1920er Jahren durch ein Geläut aus 7 Bronzeglocken ersetzt werden. Diese wurden 2017/2018 durch weitere Glocken zu einem Glockenspiel mit insgesamt 15 Glocken ergänzt, welches von Ende Mai bis Ende September jeden Samstag ab 11.40Uhr mit 18 Liedern zur Freude der Einheimischen und Besucher erklingt. Geburtstagskinder kommen ebenfalls von Mai bis September täglich um 11.15Uhr mit „Happy Birthday“ auf ihre Kosten und können anschließend den Turm der Marienkirche kostenfrei besteigen. Die Besichtigung der Kirche ist kostenfrei, die Turmbesteigung kostet 2,00 Euro pro Person.   Öffnungszeiten Von Ostern bis Oktober ist die Kirche Montag bis Samstag (ausser Feiertage) von 11 bis 17 Uhr für Besucher offen und eine Turmbesteigung möglich.  Gottesdienste finden sonntags um 09:30 Uhr statt. Die Turmbesteigung kostet 2,00 Euro.

Kirche St. Marien Wismar

Kirche St. Marien Wismar

Wismar

Der 80 Meter hohe Turm der Kirche St. Marien ist ein weithin sichtbares Wahrzeichen der Hansestadt Wismar. Im 2. Weltkrieg wurde die Kirche beschädigt und 1960 gesprengt. Bis dahin galt sie als eine der schönsten Backsteinkirchen im norddeutschen Raum. Informationen zur Barrierefreiheit 1 Parkplatz für Menschen mit Behinderung zur Verfügung (Stellplatzgröße: 250 cm x 500 cm). Zwischen Parkplatz und Eingang ist der Weg 150 m lang (engfugiges historisches Kopfsteinpflaster). Vor dem Eingang zur Kirche gibt es eine Stufe. Diese kann 4 m recht davon umgangen werden über einen geraden Weg ohne Gefälle. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume sind ebenerdig oder über eine Rampe erreichbar. Alle Durchgänge/Türen sind mind. 90 cm breit. Den Erlebnisraum „Modelle“ erreicht man über zwei Stufen oder alternativ über eine Rampe (120 cm breit mit einer Neigung von 17 % auf einer Länge von 1,20 m). Die Exponate sind überwiegend im Stehen und Sitzen sichtbar. Angebotene Hilfsmittel: Rollstuhl, Rollator Es werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten. Um Voranmeldung wird gebeten. Gästeführer sind so ausgebildet, dass Gäste mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer an jeder Führung teilnehmen können und auf ihre Belange eingegangen wird. Es werden Führungen für Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen angeboten. Um Voranmeldung wird gebeten. Gebärdensprachendolmetscher können organisiert werden. Es gibt keine induktive Höranlage. Bei einem akustischen Alarm erscheint kein optisch wahrnehmbares Blink- oder Blitzsignal. Es werden Führungen für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen angeboten. Um Voranmeldung wird gebeten. Assistenzhunde sind willkommen. Das Ziel des Weges ist meist in Sichtweite oder es sind Wegezeichen in ständig sichtbarem Abstand vorhanden. Es gibt keine Informationen in Leichter Sprache. Informationen sind nicht mit Piktogrammen oder Bildern dargestellt. Es werden Führungen für Gäste mit kognitiven Beeinträchtigungen angeboten. Um Voranmeldung wird gebeten.

Kirche St. Michael Krummin

Kirche St. Michael Krummin

Krummin

Ehemalige Klosterkirche der Zisterzienser. Die Kirche St. Michael ist das letzte Zeugnis des im Zuge der Reformation aufgelösten Zisterzienserklosters. Die nördlich der Kirche gelegenen Klausurgebäude sind wahrscheinlich bereits im 30-jährigen Krieg zerstört worden. Der älteste Teil von St. Michael ist das Kirchenschiff, deren unterer Bereich mit den Feldsteinen noch vom Ursprungsbau aus dem 13. Jahrhundert stammen dürfte. Seitlich wurden im 19. Jahrhundert Gebäudeteile angebaut und der Turm errichtet. Das Innere der Kirche ziert eine Holzbalkendecke, zwei Logen und eine achteckige Kanzel sowie der Altar mit Kruzifix aus dem 15. Jahrhundert.

ZurückSeite 79 von 171Weiter