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Klosterladen Dargun

Klosterladen Dargun

Dargun

Der urige Klosterladen befindet sich im ehemaligen Speichergebäude der Kloster- und Schlossanlage Dargun. Wir führen regionale Erzeugnisse, Kunsthandwerk und Spezialitäten aus eigener Produktion sowie aus der Region. Souvenirs und kleine Mitbringsel für die Lieben oder sich selbst findet man hier garantiert. Wildschweinsalami, Chutneys, Gewürze handgemachte Schokoladentrüffel - der Darguner Klostervogt hat ein reichhaltiges Sortiment an regional gefertigten Produkten. Wer mag kann, nach Anmeldung, im hell und gemütlich eingerichteten Gewölberaum über dem Laden Platz nehmen und eine Auswahl der zahlreichen Spezialitäten verkosten. Der Klostervogt richtet sich dabei ganz nach den Wünschen seiner Gäste. Ideal ist eine Kombination der Verkostung mit einer Führung durch die Kloster- und Schlossanlage oder einem Besuch des liebevoll gepflegten Museums auf dem Gelände. Bei diesen Kulinarischen Führungen schlüpfen die Gäste selbst in die Rolle der ehemaligen Zisterziensermönche und begeben sich auf eine kurzweilige und bekömmliche Zeitreise. Diese Gruppenevents bis max. 24 Personen werden sehr individuell auf die Besucher abgestimmt und müssen unbedingt im Vorfeld angemeldet werden. Das Stöbern und einkaufen im Klosterladen ist dagegen täglich von 10 bis 12 und 14 bis 16 Uhr möglich.

Klosterruine Eldena

Klosterruine Eldena

Die Klosterruine mit der Parkanlage ist ein beliebtes Ausflugsziel der Greifswalder und ihrer Gäste. Die Klosterruine ist gleichzeitig der Start- und Zielpunkt zum Themenradweg "Route der Norddeutschen Romantik", die Stationen und Leben der Norddeutschen Romantiker Vorpommerns. Mit seinen Gemälden und Zeichnungen machte Caspar David Friedrich (1774–1840) die Ruine des mittelalterlichen Zisterzienserklosters Eldena weithin bekannt. Die Überreste des einst bedeutenden Klosters sind eingebettet in eine Parkanlage mit altem Baumbestand, darunter 180-jährige Eichen, welche die Ideen Friedrichs verbildlichen und die romantische Atmosphäre der Anlage prägen. Den Hauptakzent der Ruine bildet die imposante Westfassade der ehemaligen Klosterkirche mit der hohen spitzbogigen Fensteröffnung. 1199 erfolgte die Gründung des Klosters Hilda (Eldena), nachdem Zisterziensermönche in Folge kriegerischer Auseinandersetzungen ihr Kloster in Dargun aufgeben mussten. Das neue Kloster wurde östlich der späteren Stadt Greifswald, an der Mündung des Flusses Ryck in die Dänische Wiek errichtet. 1248 wird unter den Besitzungen des Klosters das „oppidum Gripheswald“ erstmals urkundlich erwähnt und 1250 dem heutigen Greifswald das Stadtrecht verliehen. Die Klosterruine liegt im Ortsteil Eldena, in unmittelbarer Nähe zum Fischerdorf Wieck und dem Greifswalder Bodden. Im Mittelalter war Eldena das bedeutendste Kloster der Region, wirtschaftliches und geistliches Zentrum des Gebiets und erreichte um 1400 seine Blütezeit. Es wurde vom frühen 13. Jahrhundert bis zum Anfang des 15. Jahrhunderts seiner Bedeutung entsprechend baulich ausgestaltet. Das Kloster bestand bis zur Reformationsbewegung in der Region im Jahr 1533 und verfiel in der Folgezeit. 1634 erhielt die Universität Greifswald vom letzten Pommernherzog Bogislaw XIV das Amt Eldena und damit das Klostergelände sowie zugehörige Ländereien. Nach Plünderungen im Dreißigjährigen Krieg durch kaiserliche und schwedische Truppen verfielen die Überreste der mittelalterlichen Klosteranlage mehr und mehr. Seit der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts wurden sie sogar als Steinbruch für Festungs- und Greifswalder Universitätsbauten genutzt. Die Rettung der Anlage ist wesentlich dem Eingreifen des von romantischen Ideen begeisterten preußischen Kronprinzen Friedrich Wilhelm (1795–1861, späterer König Friedrich Wilhelm IV.) zu verdanken. 1827 fand er die Ruine in einem verwahrlosten Zustand vor. Daraufhin erfolgten von 1828-1832 erste Aufräum- und Sanierungsarbeiten sowie die Anlegung eines Parks zur Erschließung des Geländes. Anstelle der fehlenden Langhauspfeiler des Kirchenschiffs wurden Eichen gesetzt. Das Verschmelzen der ewig wiederkehrenden Natur mit den ehrwürdigen baulichen Zeugnissen einer unwiederbringlich vergangenen Zeit trägt eine tiefgründige Symbolik in sich, die auch den heutigen Besucher zu allen Jahres- und Tageszeiten in ihren Bann zieht. Der 1774 in Greifswald geborene Caspar David Friedrich machte die Klosterruine Eldena weltberühmt. Er gilt inzwischen als bedeutendster Maler und Zeichner der deutschen Früh-Romantik und nutzte Skizzen der Klosterruine unter anderem in seinen Gemälden „Winter“, „Klosterruine im Riesengebirge“ und „Abtei im Eichwald“ als Vorlagen. Einige seiner Arbeiten sind im Pommerschen Landesmuseum ausgestellt. Im Caspar-David-Friedrich-Zentrum in der Greifswalder Innenstadt können Sie Leben und Wirken des Malers eindrucksvoll erleben. Aus der nachreformatorischen Geschichte der Anlage sind der Ausbau des Amtsgutes und die Gründung einer Landwirtschaftsakademie 1835 hervorzuheben, die bis 1876 bestand. Die noch vorhandenen Klostergebäude wurden ebenfalls landwirtschaftlich genutzt. Seit 1937 ist die Klosterruine im Besitz der Universitäts- und Hansestadt Greifswald. Heutzutage ist die Klosterruine und der sie umgebende Park ein beliebtes Naherholungsgebiet, Wahrzeichen der Stadt und Kulisse für Filmaufnahmen und verschiedenste Veranstaltungen. Im Sommer finden regelmäßig Theateraufführungen, der Eldenaer Klostermarkt (seit 2014), das Jazzfestival Eldenaer Jazz Evenings (seit 1981) sowie weitere Konzerte und Events statt. Die Klosterruine ist Station auf dem Caspar-David-Friedrich-Bildweg und der Europäischen Route der Backsteingotik. Parken & Anfahrt: https://www.greifswald.de/de/freizeit-kultur/veranstaltungen/maerkte/klostermarkt/anfahrt-klosterruine-eldena/ Route der Norddeutschen Romantik: Klosterruine Eldena – Friedrichs Lieblingsmotiv Caspar David Friedrich wurde am 5. September 1774 in Greifswald geboren und gilt als bedeutendster Maler und Zeichner der deutschen Früh-Romantik. In seinen Gemälden "Winter" und "Abtei im Eichwald" nutzte er Skizzen der Klosterruine Eldena als Vorlagen und machte sie damit weltbekannt. Während seiner Heimatbesuche entdeckte Caspar David Friedrich die Architektur der Klosterruine stets neu. Er zeichnete sie aus allen Perspektiven. Die hohe Westfassade war für ihn von besonderem Interesse, bildet sie auf vielen seiner Werke den Mittelpunkt. Durch seine Bilder rückte die Ruine in den Fokus der Öffentlichkeit. Hier ist der Start- bzw. Zielpunkt der Themenradroute "Route der Norddeutschen Romantik".

Klosterwiesen

Klosterwiesen

Ribnitz-Damgarten

Die Klosterwiesen in Ribnitz-Damgarten ist eine charmante Grünanlage direkt angrenzend an das ehemalige Klarissenkloster Ribnitz Die Klosterwiesen in Ribnitz-Damgarten liegen direkt am ehemaligen Klarissenkloster mit der eindrucksvollen Klosterkirche. Die weitläufige Grünanlage verbindet Geschichte, Erholung und Freizeit auf besondere Weise. Zwischen alten Bäumen und gepflegten Rasenflächen laden Wege zum Spazieren und Verweilen ein. Ein zentraler Anziehungspunkt ist der Spielplatz, der Familien und Kinder zum Toben und Entdecken einlädt. Ergänzt wird das Angebot durch eine Calisthenics-Anlage, die Sportbegeisterten vielfältige Möglichkeiten für Bewegung und Training im Freien bietet. Mit ihrer offenen Gestaltung, der Nähe zum Deutschen Bernsteinmuseum und der Klosterkirche ist die Klosterwiese ein lebendiger Treffpunkt für alle Generationen – ein Ort, an dem sich Kultur, Bewegung und Entspannung harmonisch verbinden.

Klumpfußeiche bei Teterow

Klumpfußeiche bei Teterow

"Naturwunder" im Appelhäger Forst bei Teterow Die Klumpfußeiche ist im NSG Teterower Heidberge  zu finden. Durch ihre starke Verwachsung am Stammfuß mit einem Durchmesser von 2,5 m hat sie ihren Namen erhalten. NSG Teterower Heidberge umfasst eine Fläche von rund 200 Hektar mit Laubwald, Kesselmooren und Grünland, 237 nachgewiesene Pilzarten, über 70 brütende Vogelarten, auf den wärmeexponierten Standorten gedeihen gleich mehrere vom Aussterben bedrohte Arten wie z.B. Färber-Ginster, Tauben-Scabiose oder Knack-Erdbeere. Wanderfreunden und Familien sei an dieser Stelle auch ein Besuch des Walderlebnispfads in den Teterower Heidbergen empfohlen.

Klützer Mühle

Klützer Mühle

Klütz

Die Klützer Mühle steht seit Jahrzehnten unter Denkmalschutz. Das markante Wahrzeichen gehört zu wichtigen kulturhistorischen Bausteinen im Zentrum des Klützer Winkels. An dem Ort, wo heute die „Klützer Mühle“ steht, existierte bis zum Jahre 1901 eine alte Erdholländermühle. Sie wurde gänzlich das Opfer von Flammen. In gut zweijähriger Bauzeit (1902-1904) konnte die große Mühle als heutige Galerieholländerwindmühle von Müller Richard Lindemann neu erbaut werden. 1930, in Zeiten der Weltwirtschaftskrise, wechselte die Mühle ihren Besitzer. 1958 drehten sich die Flügel ein letztes Mal, jedoch war die Mühle selbst noch bis 1972 in Betrieb. Nachdem der letzte Müller in den 1970er Jahren seine Arbeit niederlegte, war das Gebäude dem Verfall preisgegeben. Um sich damit nicht abzufinden, gründeten einige Klützer 1981 die „Volksinitiative zur Rettung der Klützer Mühle“, im Rahmen derer die Mühle innerhalb von fünf Jahren in einer gemeinschaftlichen Aktion von Handwerkern und freiwilligen Helfern renoviert wurde. 1985-2014 beherbergte die Mühle damit das erste Restaurant, das zu einer der bekanntesten Gaststätten im Klützer Winkel wurde. Neben den guten Speisen, lockte auch das interessante Innenleben der Mühle zahlreiche Gäste an und ließ das Herz von Mühlenfans höher schlagen. Die Mühle beherbergt eine Gaststätte mit Außenterrasse, einen kleinen Hofladen, einen Streichelzoo und einen Spielplatz. Serviert wird traditionelle deutsche Küche mit regionalen Zutaten aus dem hauseigenen Garten. Öffnungszeiten: täglich geöffnet von 11.30 bis 21.30 Uhr.

Klützer Stadtgarten

Klützer Stadtgarten

Mitten in Klütz liegt ein besonderer Ort: der Klützer Stadtgarten. Als kleine grüne Oase, umgeben von historischer Kulisse, verbindet er Natur, Begegnung und Kultur und lädt Einheimische wie Gäste zum Verweilen ein. Veranstaltungen unter freiem Himmel Der Stadtgarten ist eine lebendige Veranstaltungsfläche in Klütz und präsentiert sich als grüne Bühne für große und kleine Highlights: Kinder-Piratenshows, bunter Ostermarkt, Maibaumfeier, stimmungsvoller Lichterzauber, Open-Air-Stummfilmkinonächte, Live-Musk und vieles mehr. Ob familienfreundlich, kreativ oder kulturell – der Stadtgarten bietet den passenden Rahmen für abwechslungsreiche Events unter freiem Himmel. Mitmachen, verweilen, begegnen Neben Veranstaltungen ist der Klützer Stadtgarten ein Ort zum Durchatmen. Eine blühreiche Fläche lädt zum Erholen ein, Bänke zum Sitzen, Plaudern und Beobachten. Alle sind herzlich eingeladen, den Garten aktiv mitzugestalten – beim gemeinsamen Pflegen im Frühjahr, Sommer und Herbst. Im Frühjahr und Sommer jeden Mittwoch um 18:00 Uhr heißt es: unkompliziert vorbeikommen, ins Gespräch kommen oder den Garten pflegen, ein Teil der Gemeinschaft sein. Der Klützer Stadtgarten: offen, lebendig und mitten in Klütz

Kneippgarten Ostseebad Göhren

Kneippgarten Ostseebad Göhren

Göhren

Göhren ist nicht nur Ostseebad, sondern auch einziger Kneipp-Kurort an der Küste. Zum Kurpark gehört daher selbstverständlich ein Kneippgarten, ruhig gelegen direkt oberhalb des Strands mit Meerblick. Das Ostseebad Göhren bietet eine Reihe von Gründen, um das wichtigste Gut in den Vordergrund zu stellen: die Gesundheit! Die in Deutschland einzigartige Kombination aus Ostseebad und staatlich anerkanntem Kneippkurort bedeutet für die Gäste die besten Voraussetzungen für einen gesunden Aufenthalt. Seit dem 03. Mai des Jahres 2007 trägt das Ostseebad Göhren das offizielle Prädikat "Kneippkurort". An vielen Stellen von Göhren findet man Hinweise darauf. Und dies mit Recht, denn die 5 Säulen der Kneippschen Lehre sind: - Die Heilwirkung des Wassers - Die therapeutische Wirkung von Bewegung an frischer Luft - Die milde Wirkung von Heilpflanzen - Eine gesunde und ausgewogene Ernährung - Lebensordnung Die außergewöhnlich guten klimatischen Bedingungen, mit dem milden Reizklima, den positiven Eigenschaften einer intakten Natur mit Laub- und Nadelhölzern sowie zwei traumhaften Stränden sorgen für einen erholsamen und entspannenden Aufenthalt inmitten des Biosphärenreservats Südost-Rügen. Dazu kommt eine Infrastruktur, die viel zu bieten hat für die Gesundheit: Hervorragend ausgestattete Kur- und Wellnesseinrichtungen, die den höchsten Standards entsprechen. Der Kurpark und der Kurplatz mit vielen Möglichkeiten zum Verweilen laden ein zum Entspannen und auch zum Erleben von kulturellen Höhepunkten. Im Kneippgarten bieten beipielsweise ein Wassertretbecken, ein Armbadbecken und vieles mehr die Möglichkeit, die Elemente der Kneippschen Lehre in unmittelbarer Nähe zum feinsandigen Ostseestrand zu erleben. Seit 2013 gehört Göhren zu den Kneipp-Premium-Class-Orten. Besonders stolz ist das Ostseebad auf seinen Kindergarten, der seit 2004 offiziell vom Kneipp-Bund als Kneipp-Kindergarten anerkannt ist.

Kniepertor

Kniepertor

Stralsund

Das Tor zum Stralsunder Alten Markt. Das nördliche Stadttor der Stadt ist eines von ehemals 10 Stadttoren. Das Kniepertor wurde bereits 1293 urkundlich erwähnt und erhielt seinen Namen nach einer einflussreichen Bürgerfamilie, welche im dreizehnten Jahrhundert in der Hansestadt wirkte. Es ist das nördlichste, der ursprünglich zehn Stadttore von Stralsund. In seiner heutigen Erscheinung entstand der rechteckige Bau mit seinem niedrigen Turm und einer Spitzbogen­durchfahrt im 15. Jahrhundert. Heute ist nur noch das Innentor erhalten, da 1874 zum Wohle des Verkehrsflusses das Knieper-Außentor und das Torschreiber­haus abgerissen wurden. Die Knieperstraße verbindet den Alten Markt mit dem Kniepertor. Ein Gedenkstein und eine Gedenktafel, an der der Stadt zugewandten Seite des Tores, erinnern an Friedrich Gustav von Petersson einen Kampf­gefährten Ferdinand von Schills. Das Kniepertor steht unter Denkmalschutz und ist Teil der Backstein­route in Stralsund.

Koeppenhaus

Koeppenhaus

Greifswald

Im Koeppenhaus Greifswald befindet sich ein Literaturzentrum, in dem vielfältige Veranstaltungen angeboten werden. In der Galerie gibt es Wechselausstellungen im literarischen Spannungsfeld und eine Kabinettausstellung zu Wolfgang Koeppen. Das Geburtshaus des Schriftstellers Wolfgang Koeppen (1906-1996) wurde 2002 als Literaturzentrum eröffnet. Es wird als Wolfgang-Koeppen-Gedenkstätte und als Veranstaltungsort u. a. für Lesungen genutzt. Das Münchner Arbeitszimmer Koeppens und sein der Universität Greifswald gehörender Nachlass mit 11.000 Bänden (Archiv nach Vereinbarung) sowie Wechselausstellungen im Spannungsfeld von Kunst und Literatur sind zu besichtigen. Neben Ausstellungen, Lesungen, Konzerten, Vorträgen und Filmen gibt es ein Literaturcafé.

Kollegiengebäude I und II

Kollegiengebäude I und II

Schwerin

Das Kollegiengebäude I in Schwerin, nahe dem Schloss und zur Schloßstraße orientiert, wurde auf Anweisung von Friedrich Franz I. erbaut. Die klassizistische Dreiflügelanlage beeindruckt mit einem terrassierten Ehrenhof, einem eindrucksvollen Portal und einem prachtvollen Treppenhaus. Materialien des früheren Franziskanerklosters wurden möglicherweise beim Bau verwendet. Das angrenzende Kollegiengebäude II, errichtet zwischen 1890 und 1892 von Georg Daniel, ist durch einen dreiteiligen Triumphbogen verbunden. Es bietet einen zentralen Innenhof, Stuckdecken und erhaltene Türanlagen. Beide Gebäude sind bedeutende Beispiele klassizistischer Architektur in Schwerin. Vier Jahre geplant, neun Jahre gebaut: Die Konstruktion des Kollegiengebäudes ging von Anfang an durch mehrere Hände. 1819 hatte Johann Georg Barca erstmals Pläne für ein Regierungsgebäude entwickelt. Diese wurden verworfen und Carl Theodor Severin übernahm die Weiterentwicklung. Doch auch seine Ideen setzten sich nicht durch. Ab 1823 setzte Carl Heinrich Wünsch mit seinen Ideen den Stift an und beauftragte schließlich Georg Adolph Demmler mit der Bauleitung. Es konnte losgehen. Am 29. September 1825 wurde der Grundstein gelegt, im Dezember 1834 – also rund 9 Jahre später – wurde das Gebäude bezogen. Doch es blieb nicht, wie es war. Im Jahr 1865 wurde das Kollegiengebäude durch einen Brand zerstört, Hermann Willebrand machte neue Pläne und baute es wieder auf. Nach dem Vorbild des ersten Gebäudes wurde 1890 bis 92 das Kollegiengebäude II als Erweiterungsbau errichtet. Doch auch die Vorgeschichte des Kollegiengebäudes hat einiges zu bieten: Auf dem Gelände des heutigen Regierungsgebäudes stand etwa ab 1236 ein Franziskanerkloster. Das wurde im Zuge der Reformation 1548 aufgelöst und wie die Kirche im Jahr 1557 weitgehend abgetragen. Erhaltene Gebäudeteile wurden fortan durch die Fürstenschule und im 17. sowie 18. Jahrhundert als Wirtschaftsgebäude des herzoglichen Marstalls genutzt. Beim Bau wurden wahrscheinlich Baumaterialien des ehemaligen Klosters verwendet. Bis 1918 war hier der Sitz des Großherzoglichen Staatsministeriums. Zum Stil Das Kollegiengebäude I ist eine klassizistische Dreiflügelanlage. Ein Sockel umläuft das Gebäude und trägt eine Terrasse. Der dreigeschossige Putzbau erinnert an den Stil des Berliner Schauspielhauses von Karl Friedrich Schinkel. Zentral auf der Nordseite steht das Portal, darüber befindet sich die Säulenhalle. Die beiden äußeren Flügel weisen Dreiecksgiebel auf. Säulenhalle und Außenflügel sind mit Sandsteinfiguren Emil Cauers bekrönt. Prunkstück allerdings ist das Treppenhaus mit gusseisernen tragenden Elementen und Geländer. Kabinettsaal und Kollegiensaal im ersten und zweiten Obergeschoss zeigen ein üppiges Parkett – wie alle Schweriner Repräsentationsbauten.

Kollicker Bach

Kollicker Bach

Sassnitz

Einst aufgestaut für eine Forellenzuchtanlage ist der Kollicker Bach längst wieder naturbelassen mit Auslauf in der Ostsee. Auch unter den Namen Cholliker Bach, Chollikow und Collichowerbeck in Quellen genannt, fließt er am Kollicker Damm entlang zum Kollicker Ort, wo er in die Ostsee mündet. Ungefähr bei der Hälfte des Kollicker Damms zwischen Stubbenkammerstraße und Kollicker Ort wurde der Kollicker Bach aufgestaut und dort in den Jahren 1951/52 eine Forellenzuchtanlage erbaut. Die Gebäude wurden 1992 abgerissen und das Gelände renaturiert. Die ehemaligen Teiche sind noch gut zu erkennen.

Kommandantenhaus

Kommandantenhaus

Schwerin

Das Kommandantenhaus am Südufer des Pfaffenteichs in Schwerin ist ein elegantes Beispiel klassizistischer Architektur und diente als Dienst- und Wohnsitz des Kommandanten des Grenadiergarde-Bataillons. Erbaut zwischen 1836 und 1837, steht es im Zeichen der Reform und Modernisierung des Mecklenburger Militärs unter Großherzog Paul Friedrich. Am Südufer des Pfaffenteichs liegt das höchst repräsentative Kommandantenhaus. Der ehemalige Dienst- und Wohnsitz des Kommandanten des Grenadier-Garde-Bataillons besticht mit seiner eleganten ausgewiesenen Schlichtheit. Noch im Vorfeld des Umzugs der Residenz von Ludwigslust nach Schwerin, hatte für Großherzog Paul Friedrich die Verlegung und Modernisierung des Mecklenburger Militärs oberste Priorität. Als Zehnjähriger ist er bereits dem Ludwigsluster Grenadier-Garde-Bataillon beigetreten und wurde mit gerade einmal 22 Jahren zum Mecklenburg-Schweriner Generalmajor berufen: Erbherzog Paul Friedrich. Seit 1830 war er der Kommandant. Als er 1837 die Regentschaft als Großherzog übernahm, widmete er sich weiter vordringlich einer umfassenden Reform des Mecklenburger Militärs. Durch Investitionen in die Ausbildung, Ausstattung und Ausrüstung modernisierten sich die Mecklenburgischen Einheiten.  Zur Erweiterung der Stadt, boten ihre Außenbezirke mit dem Ostorfer Berg, der Werderstraße und der Reifferbahn die besten Voraussetzungen: Als erstes Bauprojekt dieser Reform und Modernisierung entstand das von 1836 bis 1837 durch Georg Adolph Demmler erbaute Kommandantenhaus. Heute findet sich im Erdgeschoss ein Ladenlokal und die oberen Geschosse werden als Wohn- und Geschäftsräume genutzt. Zum Stil Das Kommandantenhaus wurde als Dienst- und Wohnhaus für den Kommandanten der mecklenburgischen Brigade, Generalmajor Hartwig von Elderhorst, als verputzte Fachwerkkonstruktion errichtet. Beauftragt wurde Georg Adolph Demmler mit dem Bau durch den Großherzog Paul Friedrich.  Die in Richtung Norden orientierte Hauptfassade zeigt sich mit neun Achsen. Das Erdgeschoss war bereits zur Bauzeit als Ladengeschäft geplant, auch heute noch wird dort ein solches betrieben. Die Rundbogenöffnungen wurden bei der Instandsetzung des Hauses wieder angelegt.  Die Eingänge und Fenster der Sockelzone weisen in den Fassaden des Fachwerkbaus Rundbögen auf. Demmler gestaltete die Bauweise entsprechend dem Kanon der klassizistischen Gliederung. Die Fensterhöhen von Beletage und Dachzone sind je Stockwerk nach oben hin relational verkürzt. Die bis heute erhaltenen Ziergiebel mit stuckierten Helmen in der Beletage verweisen auf die historische Funktion des Amtssitzes als Kommandantenhaus. 1883 gelang der Komplex durch Tausch in private Hände. Die Fenster des Obergeschosses sind als Rechteckfenster mit einer geraden Fensterverdachung angelegt. Sie stehen mit ihren profilierten Sohlbankgesimsen auf einem umlaufenden Gurtsims. Darüber verweisen zwei Helme auf den Hausherrn Generalmajor Elderhorst. Die Fenster im 2. Obergeschoss sind niedriger und ohne Fensterverdachung ausgeführt. Ein Konsolgesims schließt die Fassade ab. Der Dachüberstand des Flachdaches war bereits Ende des 19. Jahrhunderts entfernt und durch eine Balustrade ersetzt worden.

Kommodenhäuschen Schwerin

Kommodenhäuschen Schwerin

Schwerin

Mehrere Brände im 16. und 17. Jahrhundert haben den mittelalterlichen Stadtkern Schwerins beinahe vollständig zerstört. Ein kleines Fachwerkhäuschen aus jener Zeit ist dennoch erhalten geblieben. In der Buschstraße/ Ecke Enge Straße steht das Kommodenhäuschen, das vor allem wegen seiner Bauweise ein beliebtes Fotomotiv ist. Wenn Häuser erzählen könnten, dann hätte das kleine Fachwerkhaus in der Schweriner Buschstraße 15/ Ecke 3. Enge Straße wohl viele Geschichten zu erzählen. Die gut sichtbare Jahreszahl 1698 auf der Giebelseite verrät zumindest wann das Haus gebaut worden ist. Wie es allerdings zu seinem Namen "Kommodenhäuschen" kam bleibt ein Geheimnis. Darüber gibt es bislang nur Vermutungen. Die einen glauben, weil es so klein ist, dass nur eine Kommode hinein passen würde, andere finden, das Haus erinnere von der Form her an eine Kommode. Tatsächlich ist dessen Bauweise sehr außergewöhnlich. In Schwerin findet man jedenfalls kein weiteres Fachwerkhaus dessen oberes Stockwerk in der Breite gut einen Meter über das Untergeschoss hinausragt, so dass die Passanten der kleinen Gasse nebenan ihren Kopf einziehen müssen. Eine solche Auskragung schaffte einerseits mehr Platz für die gute Stube im Obergeschoss. Andererseits ließen sich so wohl auch Steuern sparen, wird vermutet, denn diese wurden damals nach der Grundfläche des Hauses berechnet. Im Erdgeschoss befand sich bis in das Jahr 1857 eine Weinhandlung, danach wurde darin eine Kunstdrechslerei eingerichtet. Diese Tradition führt die Familie Zettler bis heute fort, der Urgroßvater der heutigen Eigentümerin und Inhaberin war sogar Hofdrechslermeister des Mecklenburgischen Herzogs Friedrich Franz II.

KompassKiki: Kanuguide ~ Erlebnistrainerin ~ Bildungsreferentin

KompassKiki: Kanuguide ~ Erlebnistrainerin ~ Bildungsreferentin

Viele Wasserwege führen zur Erholung. Als Kanuguide biete ich einmalige Erlebnisse ~ aktiv, entspannt und wunderschön. Bei meinen Kanutouren lernst Du Paddeln, hast Spaß in der Natur und im Team. Ich organisiere alles drum herum. Du musst vor Ort nur paddeln, mal mit anpacken und die Zeit genießen. Moin! Ich bin Laura (sie/ihr) und ich liebe es, draußen mit Menschen in Bewegung zu sein! Im Winter träume ich wortwörtlich Tag und Nacht vom Paddeln. Ahhhh. Ich bin im Sommer so froh, wieder an der frischen Luft und in Action zu sein und viele Glücksmomente mit meinen Teams zu teilen. Seit 2022 leite ich nebenberuflich Kanutouren: eine Leidenschaft, die mir zwei Kanuguideausbildungen, die Mitgliedschaften im Bundesverband Kanu e. V. und im Hannoverschen Kanu-Club von 1921 e.V., das Rettungsschwimmabzeichen silber inkl. Outdoor-Erste-Hilfe und sehr, sehr viel Freude bereitet hat. Deswegen habe ich 2024 meine Anstellung hinter mir gelassen und bin nun selbstständig als Kanuguide, Erlebnis-Trainerin und Bildungsreferentin unterwegs. Ich habe bisher insgesamt ca. 130 Seminar- und Tourwochen geleitet. Der Outdoor-Sport und das nachhaltige Reisen sind für mich eng verflochten mit meiner Haltung: Ich habe Nachhaltigkeit (Umweltwissenschaften B. Sc.) studiert, war in der Sozialen Arbeit angestellt und bin in Gender- und Diversitypädagogik geschult. Als Kanuguide konzentriere ich mich zwar auf die Sicherheit, Orientierung, das Teambuilding und das Wohlfühl-Erlebnis meines Teams. Über die Themen soziale Gerechtigkeit, Ökologie, Mentale Gesundheit und queere Kultur schnacke ich aber durchaus an geeigneter Stelle. Ich guide Klassenfahrten, Urlaubstouren und Bildungszeiten.

Konzertgarten Ost

Konzertgarten Ost

Kühlungsborn

Der Konzertgarten in Kühlungsborn Ost beherbergt das ganze Jahr über verschiedenste Veranstaltungen unter freiem Himmel. Vor über 100 Jahren gestaltete ein Architekt den Konzertgarten so, dass Zuschauerreihen, Rundplatz und das Umfeld des achtseitigen, mit Schilf gedeckten Säulenpavillon (heute Stadtbibliothek), als jeweils eigenständiger Bereich zu einem einheitlichen Gesamtkomplex zusammengeführt wurde. Neben den zahlreichen Veranstaltungen für jedes Alter und jeden Geschmack, die das ganz Jahr über stattfinden, eignet sich der Konzertgarten auch hervorragend, um sich dem Trubel kurz zu entziehen und die Sonne auf einen der zahlreichen Bänke genießen zu können. Der Konzertgarten hat täglich für Sie geöffnet.

Konzertgarten West

Konzertgarten West

Kühlungsborn

Der Konzertgarten West bietet Platz für Open Air Veranstaltungen jeglicher Art. Der Konzertgarten West zählt als Bindeglied zwischen dem dort endenden Küstenwäldchen und dem Baltic-Platz. Er ist der kulturelle Mittelpunkt im Stadtteil West in Kühlungsborn. Nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter wird er für Veranstaltungen jeglicher Art genutzt. Gleichzeitig wirkt er als windgeschützte Ruhezone mit Blick auf das Meer und lädt zum Entspannen ein. Der Konzertgarten hat täglich für Sie geöffnet.

Konzertkirche Neubrandenburg

Konzertkirche Neubrandenburg

Neubrandenburg

Als Konzertkirche bietet die Marienkirche ein Kontrastprogramm – vom akustischen Hochgenuss zum besonderen architektonischen Erlebnis. Außen: Gotische Backsteinkirche. Innen: Konzertsaal aus Glas, Beton, Stahl und Holz. Im frühen 13. Jahrhundert begann der Bau als Feldsteinquaderbau, 1298 wurde die Marienkirche durch den Bischof von Havelberg geweiht. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie fast völlig zerstört, seit 1975 ist sie Eigentum der Stadt. 2001 wurde mit einem Konzert der Neubrandenburger Philharmonie das Haus als Konzertsaal eröffnet. Der Entwurf stammt vom finnischen Architekten Pekka Salminen. Historisches Wahrzeichen der Stadt ist das Gebäude geblieben, doch die Nutzung ist eine andere geworden. Ob Philharmonisches Konzert, Oper, Musical, Ballett, Lesung, Liederabend – alle Genres finden hier eine einmalige Auftrittsatmosphäre und ihren besonderen Klang. Im Juni 2007 wurde im Turm der Konzertkirche eine ständige Sonderausstellung „Wege zur Backsteingotik – In Neubrandenburg zur Wehr und Zier“ eröffnet. Seit Juli 2017 bestimmt die Königin der Instrumente, eine neue Orgel mit 2.852 Pfeifen, das Konzertprogramm maßgeblich mit. Der Aufstieg über den Glockenstuhl zur Balustrade bietet eine beeindruckende Aussicht auf die Stadt der vier Tore am Tollensesee.

Konzertpavillon Graal-Müritz

Konzertpavillon Graal-Müritz

Graal-Müritz

Die ganzjährig nutzbare Lokalität bietet mit seiner attraktiven Lage im Rhododendron-Park Raum für Veranstaltungen verschiedener Art. Inmitten des Rhododendron-Parks befindet sich der Konzertpavillon. Dieser wurde im Rahmen einer umfassenden Sanierung der Parkanlage zwischen 2005 und 2007 erbaut und ist mit einer verschließbaren Glasfront ausgestattet. Durch dieses Ausstattungsmerkmal und die zusätzlich installierte Heizung ist der Konzertpavillon ganzjährig nutzbar. Im Winter gewähren die großen Fensterflächen einen schönen Blick in den Park. Im Sommer wird eine Seite geöffnet, so dass eine offene Bühne entsteht. Parkkonzerte, Theateraufführungen und andere Veranstaltungen werden so in der duftenden und farbenprächtigen Atmosphäre der Rhododendronblüten erlebbar. Der Pavillon im Park kann auch für private oder geschäftliche Anlässe wie Hochzeiten, Lesungen, Konferenzen oder Tagungen gemietet werden. Den Veranstaltungsplan und weitere Informationen zum Park finden unter http://www.graal-mueritz.de/rhododendronpark.php

Koordinierungsstelle Elberadweg Nord

Koordinierungsstelle Elberadweg Nord

Lauenburg/ Elbe)

c/o Herzogtum Lauenburg Marketing und Service GmbH Deutschlands beliebtester Fernradweg.

Korallen-Apotheke

Korallen-Apotheke

Stralsund

Ihr Ankerplatz für Gesundheit Mitten im Herzen von Knieper West empfängt Sie die Korallen Apotheke mit einer entspannten Wohlfühlatmosphäre. Bei uns steht Ihre Gesundheit an erster Stelle: über eine fachkundige Beratung zu Arzneimitteln und Gesundheitspflegemitteln, beraten wir Sie auch zu hautfreundlichen Produkten für Allergiker und sensibler Haut der beliebten Kosmetikserien Avène, Unifarco und Eubos. Bei uns finden Sie, was Körper und Seele gut tut. Unser Service geht noch weiter. Wir beraten Sie gerne zu Blutdruck- und Blutzuckermessungen oder unterstützen Sie bei der Herstellung eines individuellen Wochendosierers für Sie oder Ihre Angehörigen. Ihre Kleinsten können sich während Ihres Aufenthaltes in unserer Apotheke in unserem Spielraum beschäftigen. Kostenfreie Parkplätze direkt vor der Tür machen Ihren Besuch besonders bequem. Kommen Sie vorbei und erleben Sie Apothekenservice mit Herz!   Der Zugang ist barrierefrei. Geprüft durch die AG Plakette "Barrierefrei" der Hasnestadt Stralsund.

Korbwerk

Korbwerk

Ostseebad Heringsdorf

Im Ostseebad Heringsdorf auf der Insel Usedom befindet sich Deutschlands älteste Strandkorbmanufaktur - das Korbwerk. Erleben Sie Handarbeit, Qualität und Individualität in Deutschlands ältester Strandkorbmanufaktur in Heringsdorf. Das Korbwerk fertig Strandkörbe ganz individuell nach den Wünschen der Kunden. Immer Donnerstags werden Werksführungen angeboten.

Kormoran Kanutouring

Kormoran Kanutouring

Kratzeburg-Granzin

Kormoran Kanutouring, die Kanu- und Fahrradvermietstation für Natur- und Landschaftsgenießer. Ausgangsort für Kanutouren von 2 Stunden bis 7 Tage und länger. Anfängergeeignet, da eine Einführung in die Paddeltechnik angeboten wird. Willkommen bei Kormoran-Kanutouring in Granzin. Entdecken Sie den Nationalpark von einer seiner erlebnisreichsten Seiten. Einige seiner über 100 Seen und Gewässerläufe sind mit dem Kanu befahrbar und laden ein zu Ausflügen in eine andere „Welt“. Ob zur Zeit der blauen Frösche, im Teichrosen- und Libellensommer oder zum großen Zug der Kraniche, immer wieder gibt es Neues zu entdecken. Im Gebiet der Havelquellseen verbindet die noch jungfräuliche Havel besonders ruhig gelegene Seen unterschiedlicher Größe. Hier ist der ideale Startort für Ihre ganz persönliche Expedition in die Wasserwelt des Müritz-Nationalpark. Unser Team der Kanustation macht Sie vertraut mit den Booten und Paddeltechniken, stattet Sie für ihre Unternehmung professionell aus und berät Sie eingehend zu Ihrer Tour, egal ob 2-stündige Schnuppertour oder Tagesausflug mit anschließender Rückholung. Wir freuen uns über Ihren Besuch.

Kormorane

Kormorane

Waren (Müritz)

Skulptur von Walther Preik Diese Skulptur, ebenfalls eine Bronze, wurde 1968 erschaffen und befindet sich in der Friedensstraße vor dem zum Müritzeum gehörenden Haus der Sammlungen. Mit dem Kormoran verewigt der Künstler einen umstrittenen Vogel, der auch hier an der Müritz heimisch ist und stets für rege Diskussionen zwischen Naturschützern und Fischern sorgt. Der Bildhauer Walther Preik wurde am 5.3.1932 in Massow geboren. Er absolvierte von 1947 bis 1950 zunächst eine Lehre als Steinmetz. Danach besuchte er die Fachschule für angewandte Kunst in Wismar und bis 1958 die Hochschule für Bildende Künste in Dresden. Nachdem er dort seinen Diplomabschluss erwarb, kam er nach Waren (Müritz), um hier als freischaffender Künstler zu leben und zu arbeiten. Besonders mit seinen Tierskulpturen und Fabelgestalten wurde er bekannt und hat überall in Mecklenburg-Vorpommern seine künstlerischen Spuren hinterlassen. Besonders in Waren (Müritz) finden sich viele Arbeiten im öffentlichen Raum. Walther Preik verstarb am 11.5.2018 in Waren (Müritz).

Kornhaus Bad Doberan

Kornhaus Bad Doberan

Bad Doberan

Bürgerkommunikationszentrum der Satdt Bad Doberan mit vielfältigen Veranstaltungen Die Architektur des Kornhauses spiegelt den zisterziensischen Geist der gesamten Klosteranlage wider. Der ehemalige Getreidespeicher inmitten der ältesten und am besten erhaltenen Klosteranlage des Bundeslandes ist von einer reizvollen Park- und Gartenanlage umgeben. Seit dem Abschluss der Sanierung bildet das Kornhaus das Bürgerbegegnungszentrum der Stadt Bad Doberan. Menschen aller Generationen treffen sich hier. Etablierte Veranstaltungsreihen wie das Neujahrskonzert oder Theateraufführungen für Kinder sowie internationale Konzerte erfreuen unzählige Gäste. Um 1290 wurde das Kornhaus als Teil der Klosteranlage gebaut. Ursprünglich war das Haus doppelt so lang. Drei Böden, die an der hinteren Giebelseite über eine Holztreppe zu erreichen waren, dienten zur Lagerung von Korn. Im Erdgeschoss befanden sich zeitweise die Pferdeställe. Später wurde es zur Stadtschule umgebaut und als Pionierhaus bis 1990 genutzt. Öffnungszeiten Begegnungszentrum und Jugendkunstschule: Mo - Fr 9-17 Uhr, Sa + So je nach Veranstaltungsangebot Öffnungszeiten Kornhaus Café: Di - So 13 - 17 Uhr

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