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Karte ↗ROESNEREI - Geschichten aus Papier
● Güstrow
Die ROESNEREI präsentiert in ihrem Ladenatelier Geschichten aus Papier! In meinem Ladenatelier in Güstrow, der ROESNEREI, entstehen Geschichten aus Papier - genauer gesagt aus den unterschiedlichsten Papieren, die man sich vorstellen kann: Alten und neuen, gebrauchten und ungebrauchten, edlen und banalen, merkwürdigen und alltäglichen. In der Technik des Papiermaché verwandeln sich diese Werkstoffe in Figuren und Episoden, die mir im Leben begegnen oder mich beschäftigen. Manchmal führt dies zu bizarren Geschichten, in deren Verlauf spezielle Persönlichkeiten, wie z. B. Hirschdamen und - herren geboren werden - aber auch Frühlingsdamen, Tischgesellschaften, Bootsfahrten oder auch Glücksschaukeln sind in der ROESNEREI zu finden. Daneben eine Auswahl aus der Collagenreihe "Zeichen aus dem Paradies" - kleine Kunstwerke, die Geschichten aus dem Paradies erzählen ... Und nicht zu vergessen wunderbare Halsketten mit Medaillons (natürlich auch aus Papier) aus der Reihe "GLÜCKSSTÜCKE" - jede Perle ist einzeln handgeformt ... Papier ist meine Leidenschaft, und ich liebe die Arbeit mit diesem wunderbaren Material über alles. Öffnungszeiten: Jan.-Dez.: Mi-Fr 13-17 Uhr, Sa 11-14 Uhr
RS Landveredlung
● Burg Stargard
Besuchen Sie unseren Hofladen mit regionalen Produkten aus unserer Mutter-Kuh-Haltung mit Direktvermarktung. Wir sind ein landwirtschaftlicher Familienbetrieb im Nebenerwerb und liegen im Herzen der Mecklenburgischen Seenplatte in Burg Stargard. Seit einigen Jahren haben wir ein kleinen Hofladen und ein Tiefkühlhaus und vertreiben unsere und auch andere regionale Produkte. Wir möchten den Kunden wieder die Nähe vom Erzeuger bis zum Verbraucher aufzeigen. Besuchen Sie uns und machen Sie sich selbst ein Bild!
Rad- und Personenfähre in Stolpe an der Peene
● Stolpe
In Stolpe an der Peene gibt es als einzige Verbindung zwischen der Hansestadt Anklam und Jarmen eine kleine Rad- und Personenfähre von Stolpe zur gegenüberliegenden Seite, zum Anleger Stolpmühl. Radeln an der Peene direkt ist zwar nicht möglich, schließlich befinden wir uns im Naturpark Flußlandschaft Peenetal, im eines der größten zusammenhängenden Niedermoorgebiete Mittel- und Westeuropas aber bis Grüttow gibt es von Anklam her einen Radweg an der Peene und weitere Abschnitte sind in Planung. Die Fähre bringt ihre Gäste während der Sommermonate in kürzester Zeit über die Peene. Auf einer holprigen, alten Zubringerstraße erreicht man Quilow. Am Anleger Stolpmühl ruft man den Fährmann mit einer Glocke.
Radarstation
● Neuhof
Wer einen ruhigeren Strandabschnitt auf der Insel Poel sucht, ist am Neuhofer Strand genau richtig. Der zwischen den Orten Timmendorf und Am Schwarzen Busch gelegene Naturstrand ist ein Insidertipp und noch ziemlich unentdeckt. Der Neuhofer Strand war bis zur Wiedervereinigung aber noch Sperrgebiet der Nationalen Volksarmee (NVA). In der Zeit der DDR wurde Poel hauptsächlich militärisch genutzt. In den Jahren 1976/ 1977 wurde mit dem Bau weiterer Anlagen begonnen. Auf dem Neuhofer Steilufer wurde eine Radar- Küstenbeobachtungsstation mit Unterkunftsgebäuden und Hallen für Kraftfahrzeuge gebaut. Alte Stellungen und die “Radarstation” an der Steilküste zwischen Timmendorf und dem Schwarzen Busch zeugen noch heute von der Eignung der Insel als Horchposten in Richtung Westen. Inzwischen wurden fast alle militärischen Anlagen demontiert und der Neuhofer Strand wird als Naturbadestrand von Poelern und Gästen gerne genutzt. Hier befindet sich eine Station des Maritimen Erlebnispfades.
Radener Seefischerei
● Lalendorf
Fischverkauf auf dem Teterower Marktplatz Dienstags und Donnerstags ist der Fischer auf dem Teterower Wochenmarkt mit frischem Fisch und Räucherware anzutreffen.
Radfahrerkirche Pantlitz
● Pantlitz
Die Kirche Pantlitz ist eine aus dem 19. Jahrhundert stammende Dorfkirche im vorpommerschen Pantlitz, einem Ortsteil der Gemeinde Ahrenshagen-Daskow. Sie ist seit 2006 Vorpommerns erste Radfahrerkirche. Dieser neugotische Backsteinbau stammt aus dem Jahre 1869 und wurde von dem Stralsunder Architekten Ernst von Haselberg konzipiert. Von dem Vorgängerbau sind lediglich einige historische Motivscheiben erhalten. Zu DDR- Zeiten sollte die Kirche gesprengt werden. Engagierte Bürger konnten das verhindern. Allerdings ist seit dieser Zeit die Orgel ausgelagert und das ursprüngliche Gestühl durch das Gestühl aus der Damgartener Kirche ersetzt worden. In den letzten Jahren wurden mit Fördermitteln der Patronatsanbau der Kirche aufwändig saniert, ebenso die Chorfenster. In der Kirche befindet sich eine Kopie des Bildes "Anbetung der Hirten" des Niederländers Gerrit van Honthorst. Dieses Bild hat eine bewegte Geschichte hinter sich: Gestiftet von der Familie von Thun musste es aufgrund der geplanten Sprengung in den 1970ern ausgelagert werden. Es kam dann zurück und vor einigen Jahren erkannte man den wahren Wert des Bildes, dass es von einem Maler der niederländischen Schule stammt und ca. 1 Mio. Euro wert sei. Insofern wurde eine Kopie angefertigt. Das Original hängt derzeit im Pommerschen Landesmuseum in Greifswald. Einzigartig ist der Ausblick von dem Kirchturm über den alten Grenzfluss zwischen Pommern und Mecklenburg, die Recknitz und den historischen slawischen Burgwall. Für Urlauber in der Recknitzregion ist daher die Pantlitzer Kirche ein unbedingtes Ausflugsziel. Im Jahr 2006 wurde die Pantlitzer Kirche zur "Radfahrerkirche" ernannt, d.h. in den Sommermonaten von Mai bis September halten Ehrenamtliche dort Kaffee und Kuchen bereit. Wer außerhalb der Betreuungszeiten nach Pantlitz kommt, soll nicht umsonst gekommen sein. Besucherinnen und Besucher können sich das Bauwerk trotzdem auch von Innen anschauen. Der Schlüssel kann vor Ort ausgeliehen werden.
Radlercafe - proVie Theater im alten Speicher Hohenbüssow
● Alt Tellin
Das Radler Cafe im alten Speicher der grünen Dorf-Oase Hohenbüssow im Tollensetal liegt an der EISZEITROUTE zwischen Demmin und Klempenow und lädt Radfahrer und Wanderer zur Rast und zum Verweilen ein. Den Gast erwartet zugleich ein soziokulturelles Zentrum mit eigenen Veranstaltungen in einer 70-Seelen-Gemeinde. Der ehemalige Getreidespeicher bietet Musikern und Schreiberlingen aus dem ganzen Bundesgebiet einen Ort der Selbstentfaltung. Neben den Werkstätten werden Konzerte und Symposien abgehalten. Zusätzlich werden u.a. an Schulen Projekte zur Toleranz-Schulung und Trommelprojekte angeboten. Das Engagement des Vereins gilt ebenso nachhaltiger Landwirtschaft ohne Massentierhaltung und Gifteinsätzen, Müllvermeidung, nachhaltiger Umgang mit Energie und nicht zuletzt Senkung des Abgas-Verkehrs hin zum Ausbau von Radwegen und des öffentlichen Verkehrs. Unser Dorf ... Ein Spaziergang . . . Guten Tag. Wir laden ein zu einem Rundgang durch unser Dorf auf der südlichen Anhöhe der sich im Tal schlängelnden Tollense, die aus Richtung Neubrandenburg kommend über Altentreptow nach Demmin in die Peene mündet. Aus dem Tal führt eine mit Kopfstein gepflasterte Kastanien-Allee direkt auf die Anhöhe des Tollensetals in den 70-Seelen-Ortsteil von Alt Tellin. Das Grün der Bäume wird zu Beginn des Dorfes dichter und Blüten-bunter. Die Pflasterstraße setzt sich fort an der linksseitig mit einer langen Feldsteinmauer umgebenen Dorfkirche umsäumt mit alten Grabsteinen. Dieser Kirchenmauer folgen wir nun auf dem ausgefahrenen Landweg nach links. Nach weiteren 30 Metern ragt der große ehemalige Getreidespeicher hervor. Der Vorplatz ist mit Kopfstein gepflastert. Eine große Terrasse mit Stühlen und Tischen im Sonnenlicht und ein hölzernes Schild „proVie Theater“ empfangen den Spaziergänger und Radfahrer . . .
Radstation am Bahnhof Greifswald
● Greifswald
Radstation mit Stellflächen für Fahrräder, Liegeräder, Tandems und Lastenräder. Direkt am Greifswalder Hauptbahnhof gelegen. Das ebenerdige Gebäude zwischen dem Einkaufszentrum Gleis 4 und dem Hauptbahnhof besteht aus drei vorgefertigten Modulen. In zweien stehen Doppelstock-Fahrradparker für insgesamt 104 Fahrräder zur Verfügung. Darüber hinaus sind zusätzliche Stellflächen für Liegeräder, Tandems, Lastenräder oder Fahrradanhänger vorgesehen. In einem dritten Modul sind 20 einzeln verschließbare Doppelstock-Fahrradboxen für insgesamt 40 Fahrräder untergebracht. Für nur einen Euro am Tag oder zwei Euro inklusive Ladesteckdose können GreifswalderInnen und Gäste ab sofort ihr Rad dort parken. Die Buchung erfolgt über www.bikeandridebox.de
Radwegekirche Friedrichshagen
● Gressow
Der um 1415 gebauten Dorfkirche wurde 2015 der Status der Radwegekirche verliehen. Geöffnet ist sie von Ostern bis zum Reformationstag von 08:00 bis 18:00 Uhr. Übernachtungsmöglichkeiten sind im benachbarten Freizeitheim vorhanden. Der Dorfkirche in Friedrichshagen wurde 2015 der Status der Radwegekirche verliehen. Die Kirche ist täglich von Ostern bis zum Reformationstag von 08:00 - 18:00 Uhr geöffnet. Neben einem Rastplatz auf dem Kirchhof, stehen eine Toilette sowie Übernachtungsmöglichkeiten im benachbarten Freizeitheim zur Verfügung.
Raiffeisenbank Mecklenburgische Seenplatte eG - Filiale
● Malchow
Raiffeisenbank Mecklenburgische Seenplatte eG - Filiale und EC-Automat
Ranger-Tours
● Feldberger Seenlandschaft
Wollten Sie schon immer mal den Seeadler beobachten, wie er aus nächster Nähe in freier Natur auf Beutezug geht? Ranger-Tours bietet Ihnen deutschlandweit einmalig dieses besondere Erlebnis. Vom Elektroboot aus vor wunderschöner Kulisse in der Feldberger Seenlandschaft können Sie erleben, wie der Seeadler auf Zuruf heransegelt. Kaum einer ist mit Flora und Fauna der Feldberger Seenlandschaft so tief verbunden wie der ehrenamtliche Naturschutzwart Fred Bollmann. Er weiß, wo Kraniche brüten, fleischfressende Pflanzen wachsen und Füchse sich verstecken. Auf seinen Touren bringt er sowohl ganz individuell als auch Reisegruppen die Einzigartigkeit der Landschaft auf unterhaltsame Weise näher. Ob bei einer Rundfahrt mit dem Elektroboot über dem glasklaren Schmalen und Breiten Luzin, auf Entdeckungsreise mit dem Tourenbus quer durch den Naturpark Feldberger Seenlandschaft, oder bei einer geführten Kanufahrt auf dem Krüseliner Bach, der Ranger bietet seinen Gästen seltene Einblicke in die sensible Tier- und Pflanzenwelt. Sein spezielles ornithologisches Wissen ermöglicht es neben dem See-, Fisch- und Schreiadler seltene Vogelarten wie den bodenbrütenden Graureiher, Eisvögel, Schwarzstörche und Raufußbussarde beobachten zu können. Besonders unter Fotografen wird sein Insider-Wissen sehr geschätzt. So hat er hat dutzende Verstecke errichtet, die es Wildtierfotografen und Filmemachern ermöglicht, die Tiere in ungestörten Momenten zu erfassen. Aber auch für Firmenevents, Gruppenausflüge und Kanu-Safaris für ganze Schulklassen ist Fred Bollmann buchbar. Tagesexkursionen mit rustikalem Picknick auf Waldwiesen und Lagerfeuer sind ebenso möglich wie Arrangements mit einem Mehr-Gänge-Menü beim Sternekoch. Für welche Tour Sie sich auch entscheiden mögen, es wird mit Sicherheit ein unvergessliches Naturerlebnis.
Rasender Roland - Rügensche Bäderbahn
● Putbus
Der Rasende Roland macht seit über hundert Jahren planmäßig Dampf im landschaftlich reizvollen Südosten der Insel Rügen und bietet auf der Schmalspurstrecke ein Erlebnis der besonderen Art. Fahrstrecke nach Fahrplan: Lauterbach-Putbus-Binz-Granitz-Sellin-Baabe-Göhren, alle 2. Klasse mit Fahrradbeförderung. Die historische Schmalspurbahn hat eine Spurweite von 750 mm und »rast« dampfbetrieben mit 30 km/h Höchstgeschwindigkeit vorbei an Auto-Stau und Parkplatzsuche. Bei einer Streckenlänge von 24,2 km benötigt der Rasende Roland eine reichliche Stunde und bietet pure Eisenbahnromantik. Seit Anfang 2008 ist die Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH aus Jöhstadt in Sachsen der Betreiber dieser idyllischen Kleinbahn.
Rastplatz Fischtreppe Goldenstädt
● Goldenstädt
Rasthütte und Aussichtsturm mit Wiesenweitblick, am Neuen Kanal zwischen Goldenstädt und Friedrichsmoor, direkt am Lewitz-Radrundweg Anhalten und Picknick auspacken - schöner Rastplatz beidseitig der Straße zwischen Goldenstädt und Friedrichsmoor, direkt am Neuen Kanal. Eine Sitzgruppe befindet sich direkt neben einem kleinen Teich. Auf der anderen Straßenseite fällt der Blick zunächst auf ein Wehr und eine Fischtreppe, die Fischen und anderen Wasserlebewesen hilft, den Höhenunterschied zu überwinden. Bänke laden zum Verweilen ein. Ein Stück den Kanal entlang und schon gelangt man zu einer Rasthütte neben einer uralten Eiche mit Blick auf die weite Wiesenlandschaft. Ein Aussichtsturm auf einer kleinen Anhöhe ermöglicht weitere schöne Ausblicke auf Deutschlands größte zusammenhängende Wiesenlandschaft. Informationstafeln berichten über Moorschutzmaßnahmen und die heimische Vogelwelt der Lewitz.
Rastplatz Fährdorf
● Insel Poel Fährdorf
Der Rastplatz Fährdorf befindet sich nahe dem Brückendamm, der die Meerenge "Breitling" überquert. Der Rastplatz befindet sich am Ende des Brückendamms, in Fährdorf auf der Insel Poel. Er ist behindertenfreundlich und bietet einen beschaulichen Blick auf die nahen Salzwiesen.
Rastplatz Tierpark Ueckermünde
● Ueckermünde
Lust auf eine kleine Pause? Gegenüber vom Tierpark ist der perfekte Platz dafür, um sich kurz vom Fahrrad fahren zu erholen. Direkt gegenüber vom Tierpark befindet sich ein neu erbauter Rastplatz, eine gute Gelegenheit, um ein kleines Päuschen einzulegen. Am überdachten Rastplatz können Sie eine kleine Rast einlegen und Ihre weiteren Aktivitäten planen. Zur Orientierung finden Sie eine Informationstafel mit eingezeichneten Radwegen. Der Rastplatz ist von einer schönen Grünflache und Blumen umgeben, so dass Sie eine ideale Atmosphäre für Ihre kleine Pause haben.
Rastplatz am Dahmer Kanal
● Basedow-Höhe
Rastplatz für Wasserwanderer, Wanderer und Radfahrer
Rastplatz am Hertha-See
Das Hohe Holz ist eines der drei städtischen Wandergebiete Teterows. Es ist gekennzeichnet durch einen außergewöhnlichen Buchenbestand. Das „Hohe Holz“ ist geprägt durch einen prachtvollen Buchenbestand. Dieser macht den besonderen Reiz des Wandergebietes aus. Seit mehr als 100 Jahren stehen die Bäume dort und sind nunmehr rund 40 Meter in die Höhe gewachsen. Bemerkenswert: Erreichen Buchenschäfte in der Regel eine Länge von 10 bis 12 Metern so bringen es die Exemplare im „Hohen Holz“ auf stattliche 15 bis 20 Meter. Das Saatgut der Bäume besitzt das Qualitätsprädikat „Sonderherkunft“. Sagenumwoben ist der Herthasee, ein von Wasserschwertlilien und Waldmeister umgebener verträumter Waldweiher. Auf dem Grund des Sees soll die wunderschöne Prinzessin Hertha leben. Zur Johannisnacht fährt sie in einem goldenen Wagen, gezogen von vier weißen Schwänen, dreimal um den See. Danach versinkt die Kutsche wieder in der Tiefe… Zu einem Picknick lädt der überdachte Rastplatz am Hertha-See ein. Wer möchte, kann auch von der Bank am See aus die Natur genießen. Im Areal des Rastplatzes gibt es darüber hinaus einen kleinen Baumlehrpfad. Auf die Spuren einer langjährigen Besiedlungsgeschichte stößt man im „Hohen Holz“ ebenso. Das hier befindliche Steinkistengrab ist auf die Jahre 3000-1800 v. Chr. datiert. Einen reizvollen Blick über die Stadt und die Hügelketten des Teterower Beckens können Wanderer vom oberen Hohlweg aus genießen. Zu einer Stärkung lädt das Ausflugslokal „Hohes Holz“ ein.
Rastplatz bei Marienhöhe
● Salem
Rastplatz mit tollem Blick auf den Kummerower See.
Rathaus Barth
● Barth
1926 wurde das Gebäude nach den Entwürfen des Berliner Architekten Prof. Walter Brandt errichtet. Seit 1946 ist das Gebäude Sitz der Stadtverwaltung Barth. Seit 2005 ist es nicht nur Rathaus, sondern auch Amtssitz des Amtes Barth. Die Adresse lautet Teergang 2. Im Jahre 1925 erhielt Barth den Status einer Kreisstadt. Das Gebäude wurde 1926 als Landratsamt des Kreises Franzburg-Barth nach Entwürfen des Berliner Architekten Prof. Walter Brandt errichtet. In Anlehnung an den norddeutschen Backsteinbau ist es mit schönen Giebeln und einem giebelartigen Mittelbau geschmückt. Die Wohnung des Landrates war in einem Seitenflügel untergebracht. Seit 1946 ist das Gebäude Sitz der Stadtverwaltung Barth und wurde bis 1992 auch durch die Poliklinik genutzt. Seit 2005 ist es nicht nur Rathaus der Stadt Barth, sondern auch Amtssitz des Amtes Barth. Im heutigen Rathaus finden Sie u.a. das Barther Stadtarchiv, das Standesamt, Ordnungsamt, Einwohnermeldeamt, zuständige Behörden für die Belange Bau & Liegenschaften, Finanzen, Kita & Schule, Tourismus & Kultur, Wohngeldstelle, Gemeindeangelegenheiten u.a.
Rathaus Boizenburg
● Boizenburg
Das Boizenburger Rathaus wurde 1708 auf dem Marktplatz errichtet. Nur ein Jahr später fiel es einem Stadtbrand zum Opfer. 1711 wurde das Rathaus als barockes Fachwerkhaus neu errichtet. Wie viele andere Häuser und Teile der Stadtkirche St. Maria wurde auch das gerade erst fertig gestellte Boizenburger Rathaus 1709 Opfer eines großen Stadtbrandes, bei dem mehr als 150 Häuser von den Flammen vernichtet wurden. Der Ingenieur Jakob Reutz entwarf daraufhin die Innenstadt neu. Um dem Brandschutz besser gerecht werden zu können, erhielt das Zentrum einen schachbrettartigen Grundriss und gleichzeitig seine barocke Prägung. Im Mittelpunkt des Marktplatzes sollte wie schon zuvor das neue Rathaus stehen. Heute ist das freistehende Gebäude eines der bedeutendsten Beispiele barocker Fachwerksbaukunst. Das Besondere an diesem zweistöckigen Fachwerkbau ist der Laubengang, der sich über die gesamte Vorderseite erstreckt und von hölzernen Stützen getragen wird. Die Mitte des abgewalmten Mansarddaches krönt ein offenes Laternentürmchen und im Eingangsbereich des Rathauses wurde der Laubengang vorgezogen. Die Kolonnaden mit der alten Stadtwaage an den Deckenbalken erinnern noch heute an das frühere Markttreiben. Im Rahmen der allgemeinen Stadterneuerung wurde das Rathaus von 1993 bis 1996 umfangreich saniert und in seiner ursprünglichen Form von 1711 wieder hergestellt. Auch das kräftige Rot der Fassade entspricht der damaligen Gestaltung.
Rathaus Franzburg
● Franzburg
Rathaus Franzburg Im Rathaus Franzburg sitzt die Verwaltung des Amtes Franzburg-Richtenberg.
Rathaus Gadebusch
● Gadebusch
Das Rathaus Gadebusch befindet sich am Markt 1. Es stammt aus dem 14. Jahrhundert. Das Rathaus am Marktplatz wurde um 1340 erbaut. Im Jahr 1618 wurde es unter Nutzung des mittelalterlichen Gebäudes erneuert und der jetzige Hauptgiebel mit der Gerichtslaube und die Rückfront errichtet. Von 1998 bis 2000 wurde es umfassend saniert.
Rathaus Greifswald
● Greifswald
Das Rathaus Greifswald stammt aus dem 14. Jahrhundert und befindet sich im Zentrum der Hansestadt. In den Rathausarkaden befindet sich die Touristinformation der Universitäts- und Hansestadt Greifswald. Das 1349 erstmals erwähnte Rathaus auf dem Greifswalder Markt wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach um- und wieder aufgebaut. Die Grundmauern des Rathauses gehen wahrscheinlich auf die Zeit um 1250 zurück. Seinen weithin leuchtenden ochsenblutroten Anstrich erhielt das Rathaus während der letzten aufwendigen Sanierung im Jahre 1997. Die ehemaligen Ratsstube des barocken Baus zählt heute zu den schönsten Trausälen in der Region. Das Rathaus ist der Sitz des Oberbürgermeisters der Universitäts- und Hansestadt und befindet sich im Zentrum der Universitäts- und Hansestadt Greifswald.
Rathaus Grimmen
● Grimmen
Erstmals erwähnt im Jahre 1267 und einst der Ort, an der die früher nur schwer zu passierende Trebel inmitten von sumpfigen Wiesen und Moorgebieten eine sehr günstige Übergangsstelle bot, ist Grimmen in einer reizvollen Landschaft heute die Stadt, die mit ihrer zentralen Lage Lebensimpulse für die gesamte Region gibt. Das Rathaus im vorpommerschen Grimmen gehört zu den Zeugnissen mittelalterlicher Backsteingotik. Dendrochronologische Untersuchungen des hölzernen Dachstuhls bestimmten das Fälldatum der ältesten Dachsparren: 1393. Somit wird mit von einem Baum um 1400 ausgegangen. Die bei Ausgrabungen zutage getretenen Fundamentreste lassen darauf schließen, dass sich an der Stelle des heutigen Baus zuvor ein noch größeres Gebäude befand, welches ebenfalls einer öffentlichen und gemeinschaftlichen Nutzung gedient haben muss. Dabei handelte es sich um einen Fachwerkbau. Im Laufe der Jahrhunderte erfuhr das Rathaus in Grimmen viele bauliche Veränderungen. Das seit November 2004 mit einem Glockenspiel versehene Türmchen auf dem Dach ist barocken Ursprungs. Das untere Geschoss diente einst Markt- und Gerichtsgeschäften, das obere den Beratungen der Ratsherren und Versammlungen der Bürger. Die Böden unter dem hohen Giebeldach waren Lager- und Speicherräume. Zudem war auf dem Boden um 1754 ein Gefängnis eingerichtet. Am linken Pfeiler des Laubenganges befand sich von 1745 bis etwa 1945 die Schandkette. Heute hängt dort eine Nachbildung des Halseisens. Nach der Sanierung ist das Rathaus heute ein modern eingerichtetes Verwaltungsgebäude.