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Karte ↗Schmiede Radsack
● Gadebusch
Die Schmiede Radsack in Stresdorf bei Gadebusch ist ein Familienbetrieb, der Tradition und Zukunft auf verblüffende Weise verbindet. Vater Birger Radsack ist Schmiedemeister und Werklehrer mit einem Diplom in der freien Malerei. Coco Radsack betreibt als Silberschmiedin in Schwerin ein Kunstkaufhaus, das Kontor in der Puschkinstraße. Seit einigen Jahren arbeiten der Schwiegersohn und beide Söhne mit in der Werkstatt in Stresdorf, die sich inzwischen auf „Tiny Houses“ spezialisiert hat: mobile Wohnhäuser nach hohen ökologischen und energetischen Standards, die bundesweit reißenden Absatz finden. Der Mechatroniker Robert Radsack ist für die Planung und Konstruktion des Wagenbaus verantwortlich: „Auf 30 Quadratmetern ist Küche, Bad, Wohn- und Schlafraum untergebracht. Viele Menschen verstehen unter Lebensqualität heute nicht mehr, viel Platz zu haben und viele Dinge zu besitzen. Sie wollen lieber frei und mobil sein und viel erleben – nach dem Motto: Weniger ist mehr!“ 1988 haben sich die Radsacks in Nordwestmecklenburg niedergelassen und engagieren sich für die Region: in der Denkmalpflege, durch Bildungsprojekte mit Jugendlichen oder durch Kunstausstellungen. Stresdorf ist mit seinen reetgedeckten Katen und Scheunen komplett denkmalgeschützt. Im Seminarraum der Schmiede genießen Besucher den spektakulären Rundumblick auf die malerische Hügellandschaft bei Gadebusch in Nordwestmecklenburg. „Wir möchten mit unserer offenen Werkstatt und Schmiedekursen ein Bewusstsein für handwerkliche Arbeit und professionelle Qualität schaffen.“ Birger Radsack verrät auch den ganz privaten Standortvorteil, dass er seine Enkelkinder gleich auf dem Hof hat und am Feierabend kurz mal besuchen kann: „Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist hier optimiert!“ Öffnungszeiten: tägl. 8:30 - 17:00 und nach Absprache
Schmiedeberg
● Rerik
Der Schmiedeberg ist ein beliebter Aussichtspunkt am Strand von Rerik. Stolz reckt sich der Schmiedeberg am Reriker Strand empor. Er ist der Rest eines alten slawischen Burgwalls aus dem 8. Jahrhundert. 1872 fiel ein großer Teil einer Sturmflut zum Opfer. Neben Kap Arkona ist der Schmiedeberg der einzig bekannte Burgwall unmittelbar an der Ostseeküste in Mecklenburg-Vorpommern. Heute ist der Schmiedeberg ein beliebtes Ausflugsziel. Besucher werden mit einem herrlichen Rundumblick über das Salzhaff, die Halbinsel Wustrow und die Ostsee belohnt. In einem kleinen luftigen Pavillon kann man sich von den Strapazen des Aufstiegs erholen und die Aussicht genießen.
Schmitt's in Mirow - Buchladen
● Mirow
Wir, Grit und Peter Schmitt, betreiben unter dem Namen „Schmitt‘s in Mirow“ einen Buchladen. Wir, Grit und Peter Schmitt, betreiben unter dem Namen „Schmitt‘s in Mirow“ einen Buchladen sowie ein Geschäft für Geschenkideen unterschiedlichster Art – von Wein, über Deko-Artikel, ausgewählte Papier- und Schreibwaren bis hin zu Spielen. Zum Gesamtkonzept gehören auch zwei Ferienstudios, die in der Zeit von April bis Oktober vermietet werden sowie kulturelle Veranstaltungen. So finden seit 2020 in Mirow jährlich die von uns initiierten Literatur- und Kulturtage statt.
Schmugglerkahn in Marlow
Schnitterhaus Aninka am Fleesensee
Urlaub im urigen Schnitterhaus Aninka am Fleesensee Den Fleesensee in Sichtweite: Herzlich Willkommen im Natur- und Urlaubsparadies mitten in der Mecklenburger Seenplatte. Nur 1,5 Stunden von Berlin/Rostock, 2 Stunden von Hamburg: Unser Schnitterhaus Aninka mit 5 Zimmern bietet Platz für 6–10 Personen (Plus 1–2 Kinder). Ideal für Familien, größere Gruppen und Urlaubsvertretungen am Fleesensee. Historisches Schnitterhaus (150+ Jahre) mit Modernisierung 2025, familienfreundlich, ruhige Lage nahe der Urlaubsregion. 4-Sterne-Gesamtausstattung (DTV 2025) und hundefreundlich (3 Pfoten).
Schnitterhaus Milena am Fleesensee
Urlaub im rustikalen Schnitterhaus Milena am Fleesensee Den Fleesensee in Sichtweite: Herzlich Willkommen im Natur- und Urlaubsparadies mitten in der Mecklenburger Seenplatte. Nur 1,5 Stunden von Berlin/Rostock und 2 Stunden von Hamburg entfernt: unser Schnitterhaus Milena mit 5 Zimmern bietet Platz für 4–7 Personen (+1–2 Kinder). Ideal für Familien, größere Gruppen und Urlaubs mit Freunden. Strand-, Natur-, Rad- und Freizeitfreunde sind herzlich willkommen. Über 150 Jahre alt, komplett saniert und modern ausgestattet. Renoviert 2022 nach Eigentümerwechsel. Historischer Charme, familienfreundliche Einrichtung aus Massivholz, top Lage nahe des Fleesensees. DTV-Bewertung 2025: 3 Sterne (Wohnliche Gesamtausstattung, guter Komfort).
Schnitterhaus Tamara am Fleesensee
Urlaub im gemütlichen Schnitterhaus Tamara am Fleesensee Den Fleesensee in Sichtweite: Herzlich Willkommen im Natur- und Urlaubsparadies mitten in der Mecklenburger Seenplatte. Nur 1,5 Stunden von Berlin/Rostock und 2 Stunden von Hamburg entfernt: Schnitterhaus Tamara mit 5 Zimmern für 6–9 Personen (+1 Kleinkind). Ideal für Familien und Urlaub mit Freunden. Top Lage nahe Fleesensee. Über 150 Jahre alt, renoviert 2021 (teilweise saniert). Historischer Charme, Massivholz, familienfreundlich. Ganzjährige Entspannung in einer großartigen Urlaubsregion. DTV-Bewertung: 2022 & 2025 – 4 Sterne (hervorragende Gesamtausstattung und Komfort).
Schreiadlerparcours
● Schuenhagen
auf dem Gelände des Forstamtes Schuenhagen Auf dem Gelände des Forstamtes Schuenhagen können Besucher auf dem Schreiadlerparcours erfahren, welchen Lebensraum der Schreiadler braucht, wie man ihn am Himmel erkennt und welchen langen Weg der Adler bis in die Winterquartiere in Afrika zurücklegt. Oder gehen Sie doch einfach selbst auf die Suche nach dem Adler! Mit Hilfe eines installierten Fernglases ist dies für Kinder von April bis September möglich. Der Parcours ist kostenlos, ganzjährig frei zugänglich und für Kinder und Erwachsene gleichermaßen spannend gestaltet. Gern können Sie auch an Führungen teilnehmen. Seit 2022 gibt es zusätzlich einen neuen Lehrpfad hinter dem Forstamt zu entdecken. In der sogenannten "Müß" - einem Naturwald, der seiner natürlichen Entwicklung überlassen wird - führt ein Pfad mit 7 verschiedenen Stationen durch die Welt der Baumarten. Das Forstamt Schuenhagen mit einer Größe von knapp 20.000 ha, gelegen zwischen Ribnitz-Damgarten und Stralsund, beherbergt eine deutschlandweit bedeutende Anzahl an Schreiadlervorkommen. In den dichten Wäldern der "Nordvorpommerschen Waldlandschaft" fühlt sich der kleinste Adler Deutschlands noch wohl. Hier kann er in Ruhe seine Jungen aufziehen und in den umliegenden Wiesen Mäuse und Frösche fangen. Das Forstamt Schuenhagen unterstützt seit Beginn das chance.natur Projekt "Nordvorpommersche Waldlandschaft", das sich den Erhalt dieser besonderen Tierart und auch den Schutz seines Lebensraums zur Aufgabe gemacht hat. Auf dem Gelände des historischen Forstamtes gibt es Einiges zu entdecken!
Schuhhaus Barth
Unser Schuhgeschäft im Herzen von Barth vereint eine sorgfältig ausgewählte Vielfalt an Damen-, Herren- und Kinderschuhen mit persönlichem Service und fachkundiger Beratung.
Schulenberger Burg - Slawische Höhenburg
● Bad Sülze
Die Slawische Höhenburg stammt aus dem 9. Jahrhundert und befindet sich an den Recknitzwiesen am Waldrand des Schulenberger Holzes. Mit ihrem Ursprung im 9. Jahrhundert gehört die Burg Schulenberg zu den slawischen Anlagen des Mittelalters. Schon von der Straße nach Marlow aus kann man die erste künstliche Vertiefung erkennen, die von der dahinter liegenden Anlage zeugt. Von der Burg selbst ist nicht mehr so viel erhalten. Zu erkennen ist ein ca. 8 m hoher Wall, der sich ringförmig um ein höher gelegenes Plateau zieht. Mit 80 m Länge und 65 m Breite gehört sie eher zu den mittelgroßen Wehranlagen. Von der Kernburg, die mit dem bereits genannten Wall umringt war, zeugt heute nur noch ein Hügel, der ausreichend Platz für einen Turm und ein Gebäude bot. Durch die Nähe zu einem alten Flussbett wird nicht ausgeschlossen, dass die Burganlage einst einen weiteren Wassergraben besaß. Man geht davon aus, dass sich vor der Burg eine Siedlung befand und die Anlage eher als Fluchtburg diente, also so ähnlich aufgebaut war wie Groß Raden. Von der Atmosphäre her wirkt Burg Schulenberg angenehm urig und ruhig. Position 54°08'12.1"N 12°36'19.1"E
Schulkamp-Anlage Teterow
Auf dem Gelände des heutigen Schulkamps befanden sich noch bis ins 19. Jh. Äcker und Gärten. Sie gehörten zum Stiftungsvermögen des Fiedlerschen Schulstifts (Felix Fiedler 1661-1705 Pastor in Teterow) und waren an die Stadt verpachtet. Der Pachtertrag diente der Unterstützung armer Schüler. Die Schulgebäude auf dem Schulkamp wurden bis auf einen Ergänzungsbau Ende des 19. Jahrhunderts errichtet. Heute ist in zwei Gebäuden die Grundschule der Stadt Teterow untergebracht. Die ehemalige "Uhrenschule" dient künstlerischen Zwecken und wird auch "Haus der Musen" genannt. Hier ist die Außenstelle Teterow der Kreismusikschule des Landkreises Rostock zu finden. Weiterhin gibt es einen Theatersaal sowie eine Kreativwerkstatt. Die "graue" Schule ist eine Außenstelle des Teterower Stadtmuseums und dient momentan als Lager. Das sich ebenfalls auf dem Schulkamp befindende Pastor-Fiedler-Haus war einstmals der erste Kindergarten der Stadt.
Schulmuseum Middelhagen
● Middelhagen
Das Schulmuseum in Middelhagen ist ein Museum zur pädagogischen Entwicklungsgeschichte auf der Halbinsel Mönchgut. Es wurde am 1. August 1986 im ehemaligen Küsterhaus eröffnet. Das Schulhaus in Middelhagen wurde 1825 erbaut. Etwa 150 Jahre lang haben hier Dorfschullehrer die Middelhäger Kinder fleißig unterrichtet. Heute gehen die Kinder in Göhren, Binz oder Bergen zur Schule. Das Schulhaus aber ist geblieben. Im Schulmuseum kann man in einer historischen Unterrichtsstunde erleben, wie der Unterricht in einer Einklassenschule funktionierte, wie sich die Schule auf Mönchgut entwickelte, oder wie sich die Lebensverhältnisse eines Kantors und Dorfschullehrers gestalteten.
Schulmuseum im Trebeltal
● Kirch Baggendorf
Schule zum Anfassen. Interssierte können hier nicht nur Schauen, sondern Schule vergangener Tage hautnah erleben 1770 war die Schule von Kirch-Baggendorf eingerichtet worden. Damals noch im Küsterhaus untergebracht, bot die einklassige Volksschule mehr schlecht als recht Platz für 80 bis 100 Kinder. Auf dem Lehrplan stand Rechnen, Schreiben, Singen und vor allem Religion. Es erwarten Sie eine umfassende Lehrmittelsammlung, Schulbücher vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart, eine Schulstunde mit Lehrer (nach Voranmeldung) und Führungen (nach Voranmeldung).
Schutzhütte Klink
● Klink
Schutzhütte Klink Direkt am Müritz-Rundweg zwischen Klink und Sembzin befindet sich das Rasthäuschen „Schutzhütte Klink“. Der Rastplatz liegt höher als man es vom Müritz-Rundweg gewohnt ist und vermittelt einen fantastischen Blick hinunter auf die große Außenmüritz. Den Blick auf das Wasser gerichtet liegt das weite Feld und bewirtschaftete Land hinter uns. Egal in welche Richtung man schaut, der Blick ist weit und unendlich. Auch hier hören Sie die Stille der Natur fernab der Straßen, lauschen dem Wind und sammeln Energie für den weiteren Weg. Vor oder hinter Ihnen liegen Bauernmärkte, Schlösser, Künstler-Cafés und die Möglichkeit heimische Produkte direkt vom Bauern zu erwerben.
Schwanenteichpark
● Rostock
Schwanenteichpark Rostock 1937 von Stadtgarteninspektor Alfred Jahr gestaltet. Baudenkmal. Teich, Japanischer Garten, Kunsthalle (wechselnde Ausstellungen).Teilweise Nutzung der Anlage als Ausstellungsgelände. Sanierung 2001.
Schwarzer See (Granitz)
● Sellin
Der Schwarze See auf der Ostseeinsel Rügen gehört zur Gemarkung von Sellin und befindet sich im Wald- und Naturschutzgebiet Granitz. Die Fläche des Sees beträgt 23 Hektar und seine größte Tiefe 15 Meter. Die Höhe des Seespiegels über dem Meeresspiegel liegt bei 54,2 m ü. NHN. Der nährstoffarme See gehört zu einem sehr seltenen Gewässertyp, dem sogenannten Kesselsee. Im Randbereich finden Zwischenmoor- und Hochmoorbildung statt. Zum Teil besteht eine Schwingdeckenvegetation. Hier kommen Wollgräser, Torfmoos, Moosbeere, Fieberklee und Rosmarinheide vor. Der komplette See, die am Rand bestehenden Moore und ein 100 Meter breiter Streifen des den See umschließenden Waldes sind als Kernzone (Totalreservat) des Biosphärenreservats Südost-Rügen ausgewiesen. Für Wanderer und Radwanderer ist der See jedoch über den von Binz nach Sellin führenden Wanderweg aus zugänglich. Über einen kleinen Holzsteg kann man bis auf den See gelangen.
Schwedenmühle Anklam
● Anklam
Die 1726 erbaute Schwedenmühle Anklam, eine historische Holländerwindmühle, wird seit 2006 vom Verein Schwedenmühle Anklam e.V. restauriert. Entdecken Sie einen einzigartigen Begegnungsort mit reicher Geschichte. Die Schwedenmühle Anklam, erbaut im Jahr 1726, ist eine der ältesten Holländerwindmühlen der Region und erzählt eine lange und bewegte Geschichte. Sie befindet sich auf dem Peenedamm, der bis 1815 unter schwedischer Herrschaft stand, während Anklam preußisch war. Ursprünglich von Müller Christian Pape gepachtet, wurde die Mühle bald zum Wahrzeichen der Region und beherbergte Sogar eine Gerichtsstube, die zu der Zeit der schwedischen Herrschaft genutzt wurde. Im Jahr 1872 modernisierte Hermann Wessel die Mühle und führte innovative Technologien ein. 1880 wurde ein Windrad installiert, das den Mühlenkopf automatisch in den Wind drehte, was die Arbeit erheblich erleichterte. Später wurden Flügel mit Jalousien angebracht, um den Wind besser zu kontrollieren. Doch 1922 wurde die Windmühle endgültig stillgelegt, und bis 1958 verschwanden die Flügel und die Mühlenhaube aufgrund von Baufälligkeit. Bis 2003 wurde die Mühle durch die Familie des letzten Müllers bewohnt. Nach Jahren des Verfalls wurde 2006 der Verein Schwedenmühle Anklam e.V. gegründet, um die historische Mühle zu retten. Mit Unterstützung von Spenden und Denkmalpflegemitteln begann die Notsicherung der Mühle. 2008 erfolgten erste Sicherungsarbeiten, und der Hausschwammbefall wurde beseitigt. Dank engagierter Helfer, wie der Familie Vetter, die zwei Linden spendete, und der Firma Hagemann, die diese pflanzte, konnte das historische Bild der Mühle teilweise wieder hergestellt werden. 2015 gelang es durch Spenden und Fördergelder den Mühlenturm zu sanieren. Heute strebt der Verein danach, die Mühle zu einem Begegnungsort für Einheimische und Besucher zu entwickeln. Die Schwedenmühle Anklam ist ein beeindruckendes Zeugnis der Mühlengeschichte und ein Ort des kulturellen Austauschs.
Schwedenschanze - Slawische Höhenburg
● Camitz
Die slawische Höhenburg befindet sich südwestlich von Camitz in einem Waldgebiet. Der Burgwall mit einem Durchmesser von ca. 80 m ist noch gut zu erkennen. Die Burg lag strategisch gut geschützt am Recknitztal. Einen Wall haben die Slawen nur zur Landseite hin errichtet. Zum Tal hin war sie ohne Wallkonstruktion, hier gab es aber sicher andere Schutzmaßnahmen in Form von Palisadenwänden. Der Begriff "Schwedenschanze", der hier und da für die Anlage auftaucht, ist irreführend und falsch. Position: 54°10'50.0"N 12°35'12.4"E
Schweizerhaus im Schlosspark Ludwigslust
● Ludwigslust
Das helle, reetgedeckte Fachwerkhaus im Schlosspark wurde als Sommersitz der Herzogin Luise zum Ende des 18. Jahrhunderts im Ludwigsluster Schlosspark errichtet. Das Schweizerhaus liegt im nordwestlichen Teil des Ludwigsluster Schlossparks. Es wurde um 1790 von Johann Joachim Busch als Sommerwohnhaus der Herzogin errichtet. Der cottageartige Stil des Hauses ist im Vergleich bewusst eher einfach gehalten. Das Reetdach erinnert an die typische Architektur der ländlichen Bevölkerung und schafft einen Rückzugsort der ländliche Idylle ausstrahlt. Das Haus ist über zahlreiche Sichtachsen und Blickbeziehungen in den Park eingebunden. Es entsprach damit ganz dem Zeitgeschmack der höfischen Gesellschaft, die sich nach einem vermeintlich einfachereren bäuerlichen Leben sehnte. Auf der Wiese vor dem Schweizerhaus finden Veranstaltungen statt.
Schweriner Dom St. Marien und St. Johannis
● Schwerin
Der sprichwörtliche Höhepunkt der Kirchen in Mecklenburg: Der Schweriner Dom. Das imposante Meisterwerk der Backsteingotik ist das älteste Bauwerk der Stadt Schwerin, hat mit 117,5 m den höchsten Kirchturm in Mecklenburg und ist die einzige echte Kathedrale des Landes. Der Dom ist täglich geöffnet. Wer die 220 Stufen des Turms erklimmt, den empfängt ein atemberaubender Blick über die Schweriner Seenlandschaft. Er ist die echte einzige Kathedrale des Landes Mecklenburg-Vorpommern und buchstäblich überragend: Zum einen zählt der Schweriner Dom zu den größten Werken der Backsteingotik, zum anderen schlägt er mit seinem Turm den der Rostocker Kirche St. Petri um einen halben Meter. Genau 117,5 Meter hoch ist der Turm, geschaffen von Baumeister Georg Daniel. Und die Zahl hinter der Kommastelle ist bezeichnend im Größenvergleich zu Rostock. Schweriner witzeln deshalb, es seien womöglich die wichtigsten 50 Zentimeter Schwerins. Aber noch mehr Zahlen sind interessant: Wenn Sie den Turm erklimmen, müssen Sie 220 Stufen überwinden. Doch die Anstrengung lohnt sich. Von der Besucherplattform aus schweben Sie über den Dingen und können die atemberaubende Aussicht auf ganz Schwerin und seine Seenlandschaft genießen. Außerdem: Werfen Sie doch einmal einen Blick auf die Geschichte des Schweriner Doms. Sie ist beeindruckend. Den Turm gab es nämlich nicht von Anfang an: Heinrich der Löwe hatte den ursprünglich romanischen Vorgängerbau der heutigen Kathedrale gestiftet. Der war deutlich kleiner als die heutige Kirche – und verfügte über keinen Turm. Es folgten Umbauten und Vergrößerungen, denn ab 1222 galt die Kirche als einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte Norddeutschlands. Ein Blutstropfen Christi machte den Schweriner Dom zu einem beliebten Wallfahrtsort Den Grund dafür hatte Graf Heinrich von Schwerin geliefert. Er war von einem Kreuzzug zurückgekehrt, einen Jaspis im Gepäck. Nicht allein der Edelstein war von Bedeutung, sondern dessen Inhalt. Man munkelte nämlich, dass ein Blutstropfen Christi darin eingeschlossen sei. Fortan riss der Pilgerstrom nicht mehr ab. Das brachte Spenden. Dazu war der Bischof enorm baueifrig – schließlich konkurrierte er mit Bauvorhaben in Rostock, Greifswald, Stralsund und Wismar. Damit war die Basis für einen Neubau der Kathedrale geschaffen. 1270 war Baubeginn. Der neue Chor, Seitenschiffe, Querhaus und Langhaus wurden in den folgenden 146 Jahren umgestaltet. Doch noch immer gab es keinen Turm. Dieser sollte erst rund 600 Jahre später die Kirche zieren. Wenn Sie den Dom erkunden, werden Sie auf dem Weg in die Turmhöhe fünf Glocken entdecken. Eine davon stammt aus dem Jahr 1363 und ist damit die älteste Kirchenglocke der Stadt. Und auch die größte und schwerste Glocke Schwerins können Sie im Dom bewundern. erst 1991 hinzu, als das Geläut wieder vervollständigt wurde. Drei der fünf Glocken waren nämlich während des Zweiten Weltkriegs eingeschmolzen worden. Außerdem sind der gotische Kreuzaltar, das Bronzetaufbecken von 1325 sowie das Triumphkreuz von 1420 sehenswert. Ein echtes Hörerlebnis ist die prächtige Ladegastorgel. 5.100 Zinnpfeifen sorgen für einen tiefen, satten Klang, der alljährlich Musikliebhaber aus aller Welt erfreut – vielleicht auch Sie. Übrigens: Um eine der Domglocken rankt sich noch eine geheimnisvolle Sage: Zwei Fischer sollen einst auf dem Schweriner See unterwegs gewesen sein, als sie am Ufer zwei seltsam gekleidete Knaben entdeckt hatten. Die beiden Fremden baten darum, mitgenommen zu werden. Doch als die Fischer endlich ans Ufer gerudert waren, waren sie verschwunden. Stattdessen standen da plötzlich zwei Kisten – eine davon gefüllt mit Gold. Die beiden Fischer machten damit halbe, halbe und öffneten die zweite Kiste. Darin war die grüne Glocke, die die Fischer dem Dom schenkten und die heute noch mit ihrem Wohlklang verzaubert. Zum Stil Die dreischiffige Basilika präsentiert sich im Stil der Hochgotik. Das heute dominierende Triumphkreuz stammt aus St. Marien in Wismar. Mit der bedeutenden erhaltenen Grabkapelle aus dem 16. Jahrhundert und der neu eingerichteten Grablege der Großherzöge 1842 sowie den 1882 bis 1886 vorgenommenen Erneuerungsarbeiten in neugotischem Stil, wird der Dom erneut zum Symbol für die Einheit von Kirche und Staat. Mit seiner neogotischen Ausstattung, dem Herrschaftsstand und der Funktion als Grablege der Großherzöge zu Mecklenburg Schwerin ist der Dom ein wesentlicher Bestandteil des Residenzensembles.
Schweriner Höfe - Gastronomie und Shopping
● Schwerin
Willkommen im Wohlfühlquartier im Herzen von Schwerin. Direkt am Marienplatz, im Herzen der Landeshauptstadt, befinden sich die Schweriner Höfe. Ein Einkaufs- und Wohlfühlquartier der ganz besonderen Art: Kleine, inhabergeführte Läden bieten regionale Produkte, kreative Angebote und handgemachte Geschenkideen. Im Hugendubel Buchladen gibt es spannende Ferienlektüre und passende Mitbringsel. Ein Alnatura Supermarkt sowie ein wöchentlicher Bauernmarkt sorgen für frische Bio-Waren direkt aus der Umgebung. Außerdem wartet ein vielfältiges Gastronomie Angebot mit köstlichem Sushi, Kultur Cafés oder echter norddeutscher Hausmannskost. Den Abend können Sie nicht nur bei gutem Essen, sondern auch mit einem Kinobesuch im ältesten Filmpalast der Stadt ausklingen lassen. Die Anfahrt ist bequem direkt in das Parkhaus der Schweriner Höfe möglich. Informieren Sie sich gern auf der Website über aktuelle Veranstaltungen und Öffnungszeiten.
Schweriner Kletterwald
● Schwerin
Direkt neben dem Schweriner Zoo erwarten Dich 9 Parcours mit über 80 spannenden Kletteraufgaben. Am Ende eines erlebnisreichen Tages im Schweriner Kletterwald hat man auf jeden Fall viel gewonnen: Einen Riesenspaß, ein gutes Selbstgefühl und jede Menge neue Perspektiven. Also rein in den Wald! Und rauf auf den Baum! Hin und wieder muss man neue Wege gehen ... Wer sagt eigentlich, dass man dabei stets auf dem Teppich bleiben muss? Warum nicht mal von Baum zu Baum schwingen, im Blätterdach balancieren oder mit der Seilbahn von Wipfel zu Wipfel sausen? Am Ende eines erlebnisreichen Tages im Schweriner Kletterwald hat man auf jeden Fall viel gewonnen: Einen Riesenspaß, ein gutes Selbstgefühl und jede Menge neue Perspektiven. Also rein in den Wald! Und rauf auf den Baum! Direkt neben dem Schweriner Zoo erwarten Dich 9 Parcours mit über 80 spannenden Kletteraufgaben. Dafür musst Du kein Sportler sein, eine normale Fitness reicht aus. Egal ob Alt oder Jung, Groß oder Klein: Entdecke, wieviel Abenteuer in Dir steckt und schwing Dich auf zu neuen Höhen!
Schweriner Schloss Restaurant - Café Niklot & Orangerie im Burggarten
Von Frühjahr bis Herbst können Besucher Mittagessen sowie Kaffee, Kuchen und Eis in der Orangerie im Burggarten genießen. In den Wintermonaten öffnet das Café Niklot und empfängt Besucher im einmaligen Ambiente herzoglicher Räume. Café Niklot Das historische und gemütliche Ambiente im Café Niklot lädt in den kalten Monaten zum verweilen und genießen ein. Sie können aus einer kleinen, aber feinen Mittagskarte wählen, die durch Tagesgerichte und saisonale Besonderheiten ergänzt wird. Mit Kuchen, Torten und Eisvariationen ist für jeden Geschmack etwas dabei. barrierefreier Zugang über das Gartenportal November bis April Montag Ruhetag geöffnet Dienstag – Sonntag 11:00 – 17:00 Uhr Café Orangerie Die im französischen Stil gestaltete Orangerie ist ein filigranes Highlight aus Metall und Glas im Burggarten. Auch heute noch überwintern die empfindlichen Pflanzen des Burggartens hier. Von hier haben Besucher einen einmalig romantisch-märchenhaften Ausblick auf den barocken Burggarten und den Schweriner See. Genießen Sie ein Mittagessen á la carte, sowie Kuchen, Torten oder Eisvariationen im wunderschönen Ambiente der Orangerie. Orangerie im Burggarten Mai bis Oktober geöffnet täglich 11:00 - 17:00 Uhr
Schwimmbad Kirch Baggendorf
● Gransebieth
Schwimmbad mit Tourismus-Infopoint täglich geöffnet von 12 - 19 Uhr (in den Ferien ab 11 Uhr) von Juni - August. Freizeitangebote: große Spielwiese, Federball, Volleyball, Tischtennis Schwimmbad Kirch Baggendorf - ein heißer Tipp zum ABKÜHLEN! eintauchen - wohlfühlen - entspannen... Das Freibad bietet Spaß und Erholung für die ganze Familie! Schwimmer- und Nichtschwimmerbereich Schwimmbad 50 mlang und 35 m breit 3500 m² großzügige Liegewiese Volleyballplatz und Spielgeräte Schwimmunterricht kostenlose Parkplätze Kiosk/Imbiss Tourismus-Infopoint Eintrittspreise: Kinder (ab 4 Jahre bis 16 Jahre): 2,50 € Erwachsene: 5,50 € Rentner, Studenten, Behinderte: 4,00 € Gruppenkarten: Kinder (ab 8 Personen., 1 Betreuer ist Mitglied der Gruppe): 2,00 € p.P. Erwachsene (ab 8 Personen): 5,00 € p.P. 10er Karte: Kinder (ab 4 Jahre bis 16 Jahre): 20,00 € Erwachsene: 45,00 € Rentner, Studenten, Behinderte: 35,00 € Familienkarte: 2 Erwachsene + 2 Kinder: 12,50 € Abendkarte (ab 18 Uhr): Kinder (ab 4 Jahre bis 16 Jahre): 1,50 € Erwachsene: 2,50 € Rentner, Studenten, Behinderte: 2,50 € Preise gültig ab Mai 2023 Besuchen Sie auch das kleine Schulmuseum und die Feldsteinkirche in Kirch Baggendorf!