Sehenswürdigkeiten

3.631 Orte, 17 Kategorien.

Karte
Windmühle Kummer

Windmühle Kummer

Kummer

Obwohl die Mühle von Kummer das höchste Gebäude im Ort ist, muss man schon etwas genauer hinsehen, um diese zu entdecken. Sie liegt etwas abseits der Hauptstraßen, gut versteckt hinter riesigen Bäumen und wird deshalb von Durchreisenden oft gar nicht wahrgenommen. Die Windmühle von Kummer wurde etwa um 1880 erbaut. Drei Jahre später kaufte sie der wandernde Müllergeselle Fritz Höppner, dessen Familie noch heute im Besitz des Bauwerkes ist. Das Besondere an ihr ist, dass der gemauerte runde Turm auf einem achteckigen Sockel steht. Damit hebt sich die Turmholländerwindmühle deutlich von anderen Mühlen im Norden Deutschlands ab. Da das Mühlengeschäft zu Beginn des 20. Jahrhunderts nicht mehr einträglich genug war, ließ der damalige Müller unmittelbar neben der Mühle ein Dampfsägewerk errichten, das mit dem Mühlenbetrieb verbunden war. Immer mehr entwickelte sich das Sägewerk vom Nebenerwerb zum Hauptbetrieb, mit der Folge, dass die Windkraft nicht mehr genutzt und der Betrieb vollständig auf Elektroantrieb umgestellt wurde. 1988 wurde der Betrieb der Mühle gänzlich eingestellt und das Gebäude nur noch als Lager genutzt. Nach umfangreicher äußerlicher Restaurierung in 2005 ist die Mühle, zumindest äußerlich, wieder vollständig. Das inzwischen flügellose Bauwerk erhielt seine Windrose und auch die schmückenden Flügel zurück, allerdings ohne Funktion.

Windmühle Lichtenhagen

Windmühle Lichtenhagen

Lichtenhagen Dorf

Eine der beiden Windmühlen in Lichtenhagen ist eine Galerie-Holländermühle. Zwei Windmühlen in Lichtenhagen - Dorf (bei Rostock). Die kleinere der beiden ist eine Galerie-Holländermühle und wurde 1836 erbaut. Mühlenflügel und technische Ausstattung sind nicht mehr erhalten. Sie wird heute als Atelier und Wohnung genutzt. Bei der 1878 errichteten Galerieholländermühle sind die Flügel noch erhalten. Die Mühlentechnik ist komplett erhalten.

Windmühle Neu Thulendorf

Windmühle Neu Thulendorf

Neu Thulendorf

Die Windmühle in Neu Thulendorf ist eine Galerie-Holländermühle aus dem Jahre 1900, die heute als Wohnung genutzt wird. 1912 entstand eine Bäckerei in der Mühle. Zur DDR-Zeit diente sie der LPG als Futterproduktionsstätte bis die Mühle schließlich 1982 stillgelegt wurde. Unter Verlust der kostbaren Mahltechnik wurde die Mühle zu einem Wohnhaus umgebaut. Seit 1993 kann sich die grüne Kappe mit den Flügeln auch wieder in den Wind stellen bzw. drehen lassen.

Windmühle Steffenshagen

Windmühle Steffenshagen

Steffenshagen

Die Windmühle in Steffenshagen ist eine Bockwindmühle mit Schmiede. Die Bockwindmühle wurde 1998 aus Buschkuhnsdorf (Sachsen-Anhalt) umgesetzt. Sie ist ca. 200 Jahre alt. Die alte Technik ist noch vorhanden. Die Mühle kann besichtigt werden. Ebenso sind Führungen durch die Museumsschmiede möglich.

Windmühle in Graal-Müritz

Windmühle in Graal-Müritz

Graal-Müritz

Die Windmühle in Graal-Müritz ist eine Holländerwindmühle. Die Windmühle in Graal-Müritz ist eine Gallerieholländer-Mühle. Sie wurde um 1860 erbaut und dient jetzt als Wohnhaus.

Windschöpfwerk Lobbe

Windschöpfwerk Lobbe

Lobbe

Das Windschöpfwerk Lobbe ist eine denkmalgeschützte Windpumpe bei Lobbe. Das Western-Windrad befindet sich östlich der von Middelhagen nach Lobbe führenden Landstraße. Das Schöpfwerk wurde etwa um 1920 als sogenannter Langsamläufer erbaut und diente zum Abschöpfen von Wasser. Die Grün- und Röhrichtflächen rund um den Großen Lobber See wurden damit entwässert und für die Landwirtschaft nutzbar gemacht. Mit Hilfe der Windkraft wurde eine archimedische Schraube betrieben, die das Wasser aus dem zu entwässernden Areal empor förderte. Das Schöpfwerk Lobbe wurde 1955 außer Betrieb genommen und durch elektrisch betriebene Pumpen ersetzt. 1987/88 rekonstruierte der VEB Meliorationskombinat Rostock, Betriebsteil Gingst, das Windschöpfwerk, wodurch es als letztes der ursprünglich etwa 33 zwischen 1900 und 1965 auf Rügen gebauten Windschöpfwerke erhalten blieb. 1997 erfolgte eine Restaurierung.

Wisent-Schaugehege

Wisent-Schaugehege

Międzyzdroje

Das im Woliński-Nationalpark befindliche Schaugehege ist Lebensraum von bis zu 20 Tieren gleichzeitig. Das Gehege ist 28 ha groß. Hinter dem Zaun befinden sich Aussichtsterrassen und den Eingang markiert ein prächtiges Tor. 1976 wurden die ersten vier Wisente aus Borki und Białowieża hierher gebracht: die Kuh Pomina, der Bulle Podskakiewicz und die zwei Färsen Pompeja und Podwyżka. Die meisten Wisente, die heute im Gehege leben, sind hier geboren. Jedes Jahr kommen 1-2 Kälber zur Welt. Der Stand des Geheges betrug in seiner Geschichte zwischen 5 und 12 Wisenten. Heute leben hier 5 Stück: Poznaniak II, Polikosia, Posawa, Pozowa und Polanin II. Obwohl das Gehege hauptsächlich mit dem Ziel der Erhaltung der Gattung Wisent gegründet wurde, werden hier auch kranke bzw. von Menschen großgezogene Tiere betreut, die nicht imstande sind, in ihrem natürlichen Umfeld zu überleben. Dazu gehören u. a. Wildschweine, Hirsche und Seeadler. Im Gehege gibt es Sitzmöglichkeiten, Tische, eine Laube zum Essen und Ausruhen, Aussichtsterrassen und Toiletten. Der Natonalpark ist behindertengerecht.

Wisentpark Usedom

Wisentpark Usedom

Prätenow

Wisentpark Insel Usedom Das Wisentgehege liegt am Südostrand der Mellenthiner Heide und umfasst 6 ha. Etwa 1 Hektar dient den Tieren als Weidefläche, der Nahrungsbedarf wird weitgehend durch Zufütterung im Gehege gedeckt. Die ersten Zuchttiere, die unter anderem aus dem Nationalpark der Nachbarinsel Wollin stammen, wurden vom Umweltministerium der Republik Polen zur Verfügung gestellt. Eine ehemals heimische Tierart ist damit nach Vorpommern zurückgekehrt - 650 Jahre nach ihrer Ausrottung durch den Menschen.

Wisentreservat Damerower Werder

Wisentreservat Damerower Werder

Damerow

Die Kolosse Europas hautnah... Der Damerower Werder ist eine Halbinsel im Kölpinsee in der Mecklenburgischen Seenplatte und liegt im Naturpark Nossentiner/Schwinzer Heide. Hier befindet sich seit 1957 ein Wisentreservat, eine der größten Zuchtstationen weltweit, betrieben vom Forstamt Nossentiner Heide. Das Gehege wurde aufgebaut, um eine Genreserve für die dramatisch dezimierten Wisentbestände zu erhalten. Auf einem 320 Hektar großen Areal leben ständig und unter natürlichen Bedingungen etwa 40 Wisente zwischen Rehen, Hirschen, Füchsen und Wildschweinen. Etwa zehn Jungtiere erblicken hier jährlich das Licht der Welt. Im Infocenter bekommen Besucher einen Einblick in die Wisentzucht und die Eintrittskarten für das Reservat, in dem die Tiere beobachtet werden können. Täglich um 11.00 Uhr und 15.00 Uhr finden Schaufütterungen statt. Neu im Wisentreservat ist ein Walderlebnispfad mit Klettermöglichkeiten, Ameisenhaus, eine Ausstellung mit Fühl- und Sichttafeln sowie einem Dendrophon - eine Art Xylophon aus Ästen verschiedener Baumarten, das den unterschiedlichen Klang der Hölzer erleben lässt. Im Mai / Juni können Geburten live erlebt werden. Ein Rotwildgatter verspricht im September/Oktober aufregende Momente. Überdachte Beobachtungspunkte ermöglichen auch Besuche bei Regen. Ein gemütliches Restaurant lädt zum Verweilen ein. Auf zwei Bildschirmen im Empfangsgebäude können live Aufnahmen von den Wisenten, dem Rotwild und aus einem Wanderfalkennest betrachtet werden. Preise: • 5 Euro für Erwachsene, Kinder bis 12 Jahre frei • Hunde sind erlaubt, es besteht Leinenzwang • Barrierefrei – außer Tribünen am Schaugatter

Wismar, Heiligen-Geist-Kirche

Wismar, Heiligen-Geist-Kirche

Wismar

Die rechteckige, gotische Saalkirche entstand in ihrer heutigen Gestalt im 15. Jahrhundert unter Einbeziehung einiger Teile aus dem Vorgängerbau. Die Heiligen-Geist-Kirche war eine so genannte Spitalkirche, hier wurden Kranke und gebrechliche Menschen gepflegt und versorgt. Der Innenraum wird von einer bemalten Holzdecke abgeschlossen. Die barocke Deckenmalerei aus dem Jahre 1687 zeigt alttestamentarische Szenen. Einen besonders schönen Blick auf die Kirche hat man von der Hofseite. Im an die Kirche anschließenden so genannten "Langhaus" waren früher Zellen zur Unterbringung der Kranken. Es diente lange Zeit als Altersheim. Heute dient das Einfahrtstor zum Hof als Kulisse für die fiktive Polizeistation der Krimiserie "SOKO Wismar".

Wismarer Schwedenköpfe

Wismarer Schwedenköpfe

Wismar

Die Schwedenköpfe sind die Wahrzeichen der Stadt und erinnern an die Zeit, in der Wismar schwedisch besetzt war. Die Schwedenköpfe sind zwei Herkulesbüsten in barocker Bemalung vor dem Baumhaus im Alten Hafen. Die Originale standen einst auf Dalben in der Hafeneinfahrt in Höhe von Wendorf. Nachdem 1902 ein finnischer Leichter die Köpfe beschädigt hatte, wurden diese originalgetreu nachgegossen und ein Jahr später wieder an gleicher Stelle aufgesetzt. Herkunft und Bedeutung der Schwedenköpfe sind nicht eindeutig belegbar. Nachgewiesen werden konnte, dass 1672 ein Pfahl, nämlich der äußerste der Hafenbegrenzung, als "Schwede" bezeichnet wurde und dass Anfang des 19. Jahrhunderts zur Erinnerung an die Schwedenzeit die beiden Köpfe aufgesetzt worden waren. Mit größter Wahrscheinlichkeit waren die beiden Originale Ruderköpfe und gehörten einst zum plastischen Heckschmuck eines Schiffes.

Wohlenberger Sanddorn Hofladen

Wohlenberger Sanddorn Hofladen

Wohlenberg

Am Strande der Wohlenberger Wiek befinden sich unsere 2.000 Sanddornsträucher. In unserem Hofladen findet Ihr zahlreiche Sanddornspezialitäten aus eigenem Anbau und eigener Herstellung. Mitten im Herzen des Klützer Winkels, am Strande der Wohlenberger Wiek zwischen Wismar und Boltenhagen, liegt unser Sanddorn-Familienbetrieb. Seit 1997 widmen wir uns mit Herz und Hand dem Anbau, der Verarbeitung und der Vermarktung von Spezialitäten rund um die "Zitrone des Nordens". Eine breite Palette von selbsthergestellten Sanddornprodukten warten auf Euch in unserem Hofladen und im Online-Shop: Fruchtaufstriche, Marmelade, Konfitüre, Senf, Soßen & Gelees Essige, Öle, Salze & Dips Sanddorn-Saft, Punsch & Sirup Liköre, Geiste & Wein Süßwaren Tee Kosmetik und vieles mehr Im Sommer leiden wir Euch ein, unsere heimischen Plantagen zu erkunden. Bei einer Führung erfahren interessierten Gästen alles Wissenswerte rund um das Thema Sanddorn.

Wohlenberger Strand

Wohlenberger Strand

Der Wohlenberger Strand der Stadt Klütz verfügt über eine bis zu 300 Meter breite Flachwasserzone mit einem breiten Sand- und Grünstrand, mit schilfbewachsenen Strandabschnitten und einer imposanten Steilküste im Westen. Der Naturstrand mit seinen Flachwasserzonen eignet sich besonders für Familien mit Kindern zum Baden und Sandburgenbauen. In den Sommermonaten sorgt die DLRG hier für die Sicherheit der Badegäste. Im östlichen Bereich der Wohlenberger Wiek können Wassersportler wie Kitesurfer ihre Leidenschaft ausleben, im westlichen Bereich befindet sich ein Hundestrand. Ob Sonnenanbeter, Wassersportler oder Naturliebhaber – die Wohlenberger Wiek hat für jeden etwas zu bieten. Entdecken Sie Ihr persönliches kleines Paradies an der Wohlenberger Wiek.

Wohn- und Geschäftshaus Bartelmann seit 1903

Wohn- und Geschäftshaus Bartelmann seit 1903

Kühlungsborn

Das Wohn- und Geschäftshaus Bartelmann gibt es seit 1903. (Strand-)Korbmachermeister Wilhelm Bartelmann hatte in der Hermannstraße 28 sein Geschäftshaus. Er erfand den Strandkorb anno 1882 und war zu dieser Zeit Hof-Korbmachermeister in Rostock. Das Geschäftshaus Bartelmann ist in Kühlungsborn-West im Familienbesitz in 4. Generation.

Wolfsfanganlage Zwenzow

Wolfsfanganlage Zwenzow

Userin

Wolfsfanganlage Zwenzow - Ein informativer Ort über das Leben von Wölfen und den Umgang mit ihnen in der Region. Am Großen Labussee in der Nähe vom Ort Zwenzow bei Wesenberg befindet sich eine Wolfsfanggrube. Als 1710 in Userin 22 Schafe von Wölfen im Stall gerissen wurden, schuf man diese Wolfsfanganlage. Nach der Ausrottung der Wölfe verfiel diese Anlage und wurde jetzt wieder als historische Anlage hergerichtet. Sie ist jetzt allerdings so flach angelegt, dass kein Tier damit gefangen werden kann. Die Grube hat einen Durchmesser von ca. 4 Metern und war ursprünglich so tief, dass sich daraus kein gefangener Wolf befreien konnte. In der Mitte der Grube befindet sich ein Pfahl auf dem ein Köder befestigt wurde. Als Köder verwendete man unter anderem auch lebende Hühner. Nun wurde die Grube so mit Reisig, Gräsern und Baumrinde abgedeckt, dass kein Wolf Verdacht schöpfen konnte. Hatte nun ein vorbeikommender Wolf Witterung von dem Köder aufgenommen, versuchte er diesen zu erwischen. Dabei fiel er dann in die Grube und konnte sich nicht mehr daraus befreien. Für die Bauern war es nun einfach, den Wolf zu töten. Auf verschiedenen Informationstafeln sind interessante Fakten zu Wölfen und ihrem Leben in der Region aufgeführt.

Wolhynier Umsiedlermuseum Linstow

Wolhynier Umsiedlermuseum Linstow

Linstow

Am Ende des 2. Weltkrieges hatte es deutsche Flüchtlinge aus Wolhynien, einer historischen Region im Nordwesten der heutigen Ukraine, nach Mecklenburg verschlagen. Nach einer beispiellosen Odyssee voller Ungewissheit und Leid siedelten ab 1945 etwa 40 Familien die ehemalige Domäne Linstow auf. Ihre Geschichte prägt bis heute das Gesicht des Dorfes. Das ehemalige Bauernhaus ist das Herzstück des Museums und wurde 1947 in traditioneller Holzbauweise von einer wolhyniendeutschen Familie errichtet. 1990 begann die Gemeinde mit der Rekonstruktion des zum Abriss stehenden Hauses, das seit 1993 ein Ort des Lernens, des Gedenkens und der Begegnung zum Thema Flucht und Vertreibung ist. DasWolhynier Umsiedlermuseum erzählt vom Leben in der Diaspora, das sich in nur einem Menschenalter durch Krieg und Revolution radikal veränderte. Migration, Siedlung und Lebensweise der Wolhyniendeutschen werden mit vielfältigen Exponaten der Alltagskultur veranschaulicht. Erleben Sie Migrationsgeschichte zum Anfassen. Das Museum bietet vielfältige Bildungs- und Kulturangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, wie Führungen, Projekttage, Vorträge, Lesungen, Konzerte, Museumsfeste, Bildungsreisen und Tagungen. Informationen zur Barrierefreiheit: Das Erdgeschoss von Museum und Veranstaltungsscheune mit den Sanitäreinrichtungen ist stufenlos erreichbar.

Wolin Hafen und Stadtpier

Wolin Hafen und Stadtpier

Wolin

Der ruhige Hafen liegt an der Dievenow, dem östlichen Sund zwischen Haff und Ostsee. Auch wenn dieser Hafen am Haff etwas abseits gelegen ist, er ist besuchenswert. Das Hafenbecken bietet etwa 30, nicht all zu großen Jachten Platz an solide gebauten Stegen und verfügt über Strom und Wasseranschlüsse. Unweit gelegen ist auch ein Toilettengebäude. Zwei Zufahrten führen vom Haff zum Hafen, die südliche Zufahrt mit etwa 2,5 m Tiefgang und die nördliche mit nur bis zu 2 m Tiefgang. Wer aus der Gegenrichtung von der Ostsee über Dziwnow kommt, hat 4 Brücken zu bewältigen, von denen sich nur zwei öffnen lassen: die Klappbrücke in Dziwnow und die Drehbrücke in Wolin. Die beiden anderen Woliner Brücken, die Eisenbahn- und die neue Straßenbrücke sind feststehend, haben aber eine Durchfahrtshöhe von 12 m bei mittlerem Wasserstand. Auch an der Stadtpier kann man sein Boot längsseits festmachen, hier finden sich einige Hundertmeter Betonpier vor einer grünen Wiese.

Woodmetal

Woodmetal

Bad Kleinen

Die Welt ist bunt und zumeist doch schön einige dieser Aspekte könnt ihr sehn. Aber auch einige Dinge denen wir uns nicht gerne zu wenden sind ihr zu finden. Schaut vorbei und tretet ein, in meine Welt, es ist bestimmt auch für euch was dabei. Figürliches und Farbspiel Impressionen könnt ihr bei mir erleben. Themen und Gedanken, die vielleicht nicht nur mich berühren, haben es geschafft, dass ich sie habe zu Papier gebracht. Für die Jüngsten die uns am Herzen liegen und Kind gebliebene wird es auch was geben. Was es sein wird, na das werdet ihr den ja schon erleben. Öffnungszeiten Pfingsten: Sa+So 9-18 Uhr, Mo 9-16 Uhr

Wulflamhaus

Wulflamhaus

Stralsund

Nachweislich vor 1358 durch die Bürgermeisterfamilie Wulflam errichtet, zeichnet sich das Wulflamhaus durch zweierlei aus: erstens durch das über der Diele gelegene Saalgeschoss, das äußerst selten errichtet wurde und Repräsentationszwecken diente, und zweitens durch den prächtigen Pfeilergiebel. Mit seinen polygonen Pfeilern, dem Wechsel zwischen glasierten und ungalsierten Backsteinen und den aufwendigen Schmuckformen weist der Giebel eine eindeutige Verwandtschaft mit der Schmuckfassade des Rathauses auf. Das ist als deutlicher Hinweis auf das Machtbewusstsein einer der führenden Ratsfamilien seiner Zeit zu verstehen. Heute beherbergt das Wulflamhaus ein Restaurant mit einem fantastischen Blick auf das Rathaus und St. Nikolai.

WunderBar - Restaurant & Café

WunderBar - Restaurant & Café

Güstrow

Natürlich & Geschmackvoll!Ein kleines, gemütliches Restaurant und Café mit Kerzenschein, floralen Akzenten und hauseigenen Rezepten.Speisen Sie regionale & mediterrane Spezialitäten. Lassen Sie sich von dem unscheinbaren Lokal bezaubern und genießen Sie täglich saisontypische Gerichte, liebevoll zubereitet mit Produkten aus der Region. Es überzeugt als Café, Bar und Restaurant. Die Speisekarte ist sehr abwechslungsreich und vielfältig, somit ist für jeden das Richtige dabei. Die WunderBar hat ein umfangreiches Weinsortiment mit großer Auswahl an Wein aus kontrolliert biologischem Anbau.

XXL-Strandkorb

XXL-Strandkorb

Ostseebad Heringsdorf

An der Promenade, direkt neben der Seebrücke, im Ostseebad Heringsdorf steht der XXL-Strandkorb. In Heringsdorf auf der Insel Usedom steht der größte Strandkorb der Welt. Als beliebetes Fotomotiv ziert er die Promenade, direkt neben der Seebrücke, im Ostseebad Heringsdorf und ist ganze 6m hoch. Produziert hat ihn das Korbwerk - Deutschlands älteste Strandkorbmanufaktur in Heringsdorf.

Yacht- und Charterzentrum GmbH

Yacht- und Charterzentrum GmbH

Greifswald

Die Yacht- und Charterzentrum GmbH bietet in Greifswald Charteryachten an. Erleben Sie die Ostsee auf einer Charteryacht, die ab Greifswald, Flensburg, Heiligenhafen oder Rostock gemietet werden kann.

Yacht- und Seglerhafen Rechlin

Yacht- und Seglerhafen Rechlin

Rechlin

Der Yacht- und Seglerhafen in Rechlin ist ein wahrhaft bezaubernder Ort für Wassersportliebhaber und Naturliebhaber gleichermaßen. Eingebettet in die atemberaubende Seenlandschaft der Mecklenburgischen Seenplatte, ist dieser Hafen ein beliebtes Ziel für Segler, Bootsfahrer und alle, die die Schönheit der Natur genießen möchten. Gleich neben den Häfen befindet sich: der Müritz-Radrundweg ein Badestrand mit großer Liegewiese, Seebrücke und Spielplatz zwei Beach-Volleyballfelder, ein Fußballplatz, eine Tischtennisplatte die Freilichtbühne mit regelmäßigen Veranstaltungen der Festplatz mit dem jährlich stattfindenden Rechliner Müritzfest in 500 Metern die Touristinformation / Haus des Gastes und des Bürgers in ca. 500 Metern die Bushaltestelle „Müritz-rundum“ für Verbindungen nach Waren, Klink, Röbel, Rechlin, Nationalpark (Gäste, die eine Kurabgabe zahlen, erhalten eine Gästekarte mit der sie kostenlos mit dem Bus um die Müritz fahren können) - MOBIL OHNE AUTO

Yacht-Tours - Yachttouren mit Skipper

Yacht-Tours - Yachttouren mit Skipper

Exklusiv und privat mit der "Horizon" Ein unvergessliches Erlebnis an den Mecklenburgischen Seen. Wähle Dein nächstes Abenteuer - eine exklusive und private Yachttour mit Skipper. Darf es vielleicht eine romantische Bootstour zu zweit mit Sonnenuntergang, ein Familienausflug inkl. Badestopp und Sonnenbaden sein oder soll es ein geselliger Bootstrip werden. Wir bieten immer ein Event der besten Art. Wir fahren mit unserer modernen Motoryacht, exklusiv und ganz individuell, zu den schönsten Orten und Plätzen auf der Müritz, dem Kölpinsee, dem Fleesensee, dem Plauer See oder auch dem Mirower See. Dabei führen uns abwechslungsreiche Rundtouren auf der Müritz von Waren über Rechlin nach Röbel oder durch reizvolle Kanäle in Richtung Malchow, Plau am See oder nach Mirow. Mehrtagestouren in das Seenumland, wie nach Rheinsberg und Fürstenberg/ Havel sind ebenso buchbar, wie eine Bootstour in die Bierstadt Lübz oder nach Parchim. Je nach Wunsch bieten wir 2-stündige, 4-stündige oder 8-stündige Ganztages-Bootstouren von April bis Oktober an. Mehrtagestouren planen wir in Absprache ganz nach eigenen Reisevorstellungen. Liegeplatz und Ausgangsort der Touren ist der moderne Yachthafen Maremüritz, Am Seeufer 49, 17192 Waren (Müritz).

ZurückSeite 147 von 152Weiter