Sehenswürdigkeiten
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Co-Working Space in Greifswald
📍 Greifswald
Gemütliches und produtkives arbeiten im Co-Working Space im Herzen von Greifswald. Ideal für Reisende, die einen flexiblen und komfortablen Arbeitsplatz suchen. Schnelles WLAN, ruhige Arbeitsbereiche und eine inspirierende Community. Den Urlaub in Greifswald verbringen und dennoch produktiv bleiben dank Co-Working Space. Das zentral gelegene Büro bietet alles, was für ein effektives Arbeiten benötigt wird, während ihr die Schönheit dieser charmanten Stadt genießt. Die Highlights Flexible Arbeitsplätze: Auswahl zwischen festen Schreibtischen und flexiblen Arbeitsbereichen, je nach euren Bedürfnissen. Gute Ausstattung Bequeme Möbel, schnelles WLAN und moderne Technik sorgen für angenehmes Arbeiten. Zentrale Lage Der Co-Working Space befindet sich in der Schützenstraße 9, mitten im Herzen von Greifswald. Perfekt erreichbar und umgeben von Cafés, Restaurants und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Inspirierende Community Vernetzung mit anderen kreativen Köpfen, Freelancern und Unternehmern. Ideen austauschen und von einem dynamischen Netzwerk profitieren. Flexible Buchungsoptionen Egal ob für ein paar Stunden, Tage oder Wochen – es werden flexible Buchungsmodelle angeboten, die zum jeweiligen Aufenthalt passen. Ruhe und Produktivität Die ruhige Arbeitsumgebung ist ideal zum Fokussieren und produktiven Arbeiten, während ihr gleichzeitig die entspannte Atmosphäre von Greifswald erlebt.
Commandantenhus
📍 Stralsund
Das Commandantenhus wurde erbaut als Stralsund noch schwedisch war. Es befindet sich auf dem Alten Markt. Als einer der schwedischen Regierungsbauten wurde 1748 - 51 die Kommandantur errichtet. Sie diente als Verwaltungssitz des Garnisonskommandanten. Von 1950 bis 1990 wurde das Haus vom Militär zu kulturellen Zwecken genutzt und nach längerem Leerstand in den Jahren 2002 / 2003 saniert. Das in den 1950er Jahren entfernte Wappen im Giebeldreieck konnte im Jahre 2003 in einer Nachbildung wieder am Commandantenhaus angebracht werden.
DLJ GmbH
📍 Wendisch-Baggendorf
Erleben von moderner Landwirtschaft auf den Feldern und im Stall sind auf Anfrage möglich. Die DLJ GmbH bietet Betriebsbesichtigung inklusive „Mitfahrgelegenheit“ in landwirtschaftlicher Großtechnik. Daten & Fakten: 1.640 ha Ackerland und 350 ha Grünland; Jahresproduktion: 4.100 t Winterweizen, 1.700 t Wintergerst, 2.300 t Winterraps; 350 Milchkühe und 320 Jungtiere; 2 Mähdrescher, 1 Häcksler sowie mehrere Ackerschlepper; Landkulturhaus mit Pension und hauseigenem DDR-Museum direkt am Bauernhof; Betreiber einer Biogasanlage Besonderes: Erleben moderner Landwirtschaft auf dem Feld und im Stall inkl. „Mitfahrgelegenheit“ in landwirtschaftlicher Großtechnik auf Anfrage möglich
Dankeskirche in Sehlen
📍 Bergen OT Sehlen
Die Dankeskirche ist ein aus dem Jahr 1866 stammendes Kirchengebäude in der Gemeinde Sehlen auf der Insel Rügen. Die neugotische Backsteinkirche wurde 1866 erbaut und liegt auf einer Anhöhe, umgeben vom Friedhof. Sie ist 18,50 m lang, 11,80 m breit und mißt bis zum First eine Höhe von 12 m, die noch um 7 m vom schlanken, viergeschossigen Westturm mit einfachem Satteldach überragt wird. An das saalartige Schiff schließt sich eine polygonale Apsis an. An Chor und Schiff dominieren die kräftigen Strebepfeiler. Die hochgelegenen, großen Spitzbogenfenster enden in Höhe der Emporen, die sich an drei Seiten um das Schiff ziehen. Architektonisch originell ist der neue Gemeinderaum, der durch Glaswand und Tür 1993/94 vom Kirchenschiff abgetrennt wurde und sich unter der Empore befindet, auf der sich auch die Orgel findet. Die Orgel wurde 1887 von Friedrich. A. Mehmel aus Stralsund erbaut. 1999 erfolgte ihre gründliche Restaurierung durch den Orgelbauer Wolter aus Zudar/Rügen. Die Kanzel stammt wie der erste steinerne Altar aus dem Jahre 1866. Ein neuer, aus Pommerscher Eiche gefertigter Altar wurde 1999 aufgestellt. 2001 erfolgte die Renovierung der Rosette vom Eingangsportal. Jeden 2. Sonntag wird um 9.00 Uhr ein Gottesdienst gehalten und es finden Sommermusiken statt.
Das "Verräterhaus" bei Groß Stresow
📍 Groß Stresow
Das „Verräterhaus“ erinnert an die Schlacht zwischen Preußen, Dänemark und Schweden (Nordischer Krieg) bei Groß Stresow. Bei der Seeanlandung der vereinigten Streitkräfte der Preußen und Dänen soll der Überlieferung nach Johan Meußling - ein Groß Stresower - mit einem Bettlaken auf seinem Hausdach der Flotte unter Preußenkönig Friedrich Wilhelm I. den Weg durch den Rügischen Bodden und an Land gewiesen haben. Die Schweden wurden damals nur vorübergehend von Rügen vertrieben, das Haus des Stresowers aber bekam den Beinamen „Verräterhaus“. Das Original-Verräterhaus wurde vor ca. 30 Jahren abgerissen. In dem neuen, rügentypischen Gebäude, das nach dem Fachwerk, ein Rohrdach und ausgemauerte Wände mit alten, von Dorfbewohnern selbst geworbenen Ziegelsteinen bekommen hat, zeigen die Stresower ihre Geschichte in einer Ausstellung. Vor dem heutigen Museum steht die Statue des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I.. Zum Gedenken an den großen Sieg gegenüber den Schweden ließ Friedrich Wilhelm IV. im Jahre 1855 eine der "Preußensäulen" mit der überlebensgroßen Statue des preußischen Königs Friedrich Wilhelm I. (1688-1740) auf einer Anhöhe in Stresow errichten. 1991 wurde die 15 Meter hohe "Stresower Preußensäule" wegen drohender Einsturzgefahr demontiert. Erst nach 23 Jahren wurde die letzte der beiden Preußensäulen 2014 aufgestellt.
Das Granitzhaus
📍 Binz
Das ehemalige Forst- und Gasthaus der Fürsten zu Putbus beherbergt seit 2004 ein Informationszentrum über das UNESCO-Biosphärenreservat Südost-Rügen. Das Granitzhaus auf der Insel Rügen ist ein ehemaliges Forst- und Gasthaus von 1901, welches heute das Informationszentrum für das Biosphärenreservat Südost-Rügen beherbergt. Es steht direkt gegenüber dem Jagdschloss Granitz nahe Binz. 1726 ließ der damalige Fürst zu Putbus Moritz Ulrich I. ein Jagdhaus auf dem freien Platz vor dem heutigen Granitzhaus errichten. Dieses bestand aus einem Haupthaus und zwei seitlichen Pavillons. Vier geweihte Hirschköpfe an der Vorderfront des Haupthauses wiesen auf den Zweck des Gebäudes hin: die Jagd. Im Haupthaus nahm die fürstliche Jagdgesellschaft während der Jagdzeit jeweils Quartier. Die aktuelle Ausstellung im Granitzhaus ist interaktiv gestaltet, sie macht neugierig und regt zum Nachdenken an. Die Besucherinnen und Besucher erwartet u. a. eine „Schatzkammer“ mit ganz besonderen Schätzen aus der Region. Daneben gibt es eine Animation zur nacheiszeitlichen Entwicklung der Region auf einem 3-d-Modell, die auch die Siedlungsgeschichte Südost-Rügens sowie die Entwicklung der Ostsee anschaulich darstellt. Der Eintritt in die Ausstellung ist Kostenfrei.
Dauerausstellung über den Lyriker Karl Gottlieb Lappe
📍 Wusterhusen
Karl Gottlieb Lappe - ein fast vergessener Dichter (1773-1843). Eine ständige Ausstellung in Wusterhusen in der Nähe des Seebades Lubmin, befindet sich im Pfarrhaus der Johanneskirche Wusterhusen. Hier wird das Leben und Werk des Dichters Karl Lappe dokumentiert, und Lesungen bringen die Werke des Dichters näher. Karl Gottlieb Lappe wurde am 23. April 1773 in Wusterhusen als Sohn des Pfarrers geboren. Zur Vorbereitung auf ein Studium besuchte er die Stadtschule zu Wolgast, deren Rektor kein Geringerer als Ludwig Gotthard Kosegarten (1758-1818) war. Kosegarten, Lehrer, Pfarrer, Geschichtsprofessor und Dichter, erkannte und förderte die Talente seiner Schüler, zu denen neben Karl Gottlieb Lappe auch Philipp Otto Runge (1777-1810), der bedeutende Maler der Romantik gehörte. An der Greifswalder Universität, wo Lappe Theologie, Philologie und Philosophie studierte, schloss er Freundschaft mit Ernst Moritz Arndt (1769-1860), die auch über die Studienjahre hinaus Bestand hatte. Im Jahre 1798 trat Lappe die Nachfolge Ernst Moritz Arndts als Hauslehrer bei Kosegarten in Altenkirchen auf Rügen an. Von 1801 bis 1817 war Lappe Lehrer am Stralsunder Gymnasium. Aus gesundheitlichen Gründen zog er sich schließlich ins idyllisch gelegene Pütte, bei Stralsund zurück. Am 28. Oktober starb Lappe in Stralsund. Öffnungszeiten: täglich 10:00 bis 18:00 Uhr Bei vorheriger Anmeldung mit Führung nach Absprache Pfr. K. Krüger: 038354 22234 Route der Norddeutschen Romantik: Pfarrhaus Wusterhusen - Romantische Dichtung In Lappes umfangreichem Werk spiegeln sich alltägliche und politische Ereignisse ebenso wieder, wie seine tiefe Liebe zur pommerschen Heimat. In der Karl-Lappe-Ausstellung im Pfarrhaus zeigt eine Karte welche Orte er besuchte und diese auch in seinen Gedichten beschrieb. Einige seiner Gedichte wurden von Ludwig van Beethoven (1770-1828), Franz Schubert (1797-1828) und Robert Schumann (1810-1856) vertont.
Delikater
📍 Stralsund
Das Bistro Delikater befindet sich an der Festwiese im Stralsunder Tierpark und bietet von Kaffee und Kuchen bis zum warmen Mittagstisch alles was das Herz begehrt. Unter der Leitung von Fachpersonal, sind in dem Bistro auch Leute mit Handicap beschäftigt. Schon seit vielen Jahren arbeitet der Stralsunder Tierpark mit den Stralsunder Werkstätten GmbH zusammen. Nachdem die Unterhaltungsreinigung durch Mitarbeiter der Stralsunder Werkstätten in mehreren Bereichen des Tierparks erfolgreich war, beschlossen beide Geschäftspartner ihre Zusammenarbeit durch ein neues Projekt im Jahr 2013 zu erweitern. Das Bistro an der Festwiese im Stralsunder Zoo wurde saniert und umgebaut und wird heute von den Stralsunder Werkstätten betrieben. Menschen mit Handicap haben hier die Chance in den Bereichen Küche, Service und Reinigung zu arbeiten. Das Bistro "Delikater" lädt die Zoobesucher dazu ein auf der schönen Sonnenterrasse einen Kaffee und ein Stück Torte oder Kuchen zu genießen. Außerdem bietet es einen täglich wechselnden Mittagstisch und hausgemachte Gerichte für Groß und Klein. In den Wintertagen verleiht der Kamin im Innenbereich eine gemütliche Wohlfühlatmosphäre. Außerdem kann es für Familien und Firmenfeiern bis 45 Personen gemietet werden und bietet einen Cateringservice für bis zu 150 Personen.
Demminer Anglerservice
📍 Demmin
Die Peene,Trebel und Tollense gehören zu den fischartenreichsten Gewässern in ganz Mecklenburg-Vorpommern und zählen damit zu den interessantesten Angelrevieren Deutschlands. Bis zu 37 verschiedene Fischarten leben in diesem einzigartigen Flusssystem. Begeben Sie sich mit unseren ortskundigen Angelguides auf eine spannende Angeltour. Interessant ist eine geführte Tour genauso für einen Anfänger wie für einen Profi.
Der Eierbaron aus Freest
📍 Freest
Es gibt bei auch einen kleinen Hofladen, in dem Eier, Honig, Marmelade, Nudeln, Eis und vieles mehr gekauft werden kann. Beim Eierbaron in Freest kann alles rund ums Ei und noch viel mehr gelernt werden, z.B., wie Hühner so leben. Geboten werden Führungen, Projekttage und Tagesausflüge für Kita's, Schulen, Familien und Erwachsene. Es kann etwas über Landwirtschaft gelernt werden, zum Beispiel durch das Sammeln und Kosten von frisch gelegten Eier aus dem Mobilstall, außerdem kann der Duft des Misthaufens genossen werden, mit dem Krähen des Hahns in den Tag gestartet werden oder einen Esel reiten. Es können auch große Traktoren und Maschinen angeschaut und Ziegen gestreichelt werden. Außerdem wird gezeigt, wie die Eier in einer Maschine nach Größe sortiert werden. Die nachhaltige und ökologisch wertvolle Landwirtschaft liegt hier sehr am Herzen. Es wird sich z.B. dafür eingesetzt, dass die Bruderhähne in einem Partnerbetrieb aufgezogen werden und die Produkte dann vom Eierbaron Freest verarbeitet werden.
Der KulturKonsum
📍 Loitz
Kunst und Kultur in Loitz, einem kleinem Städtchen an der Peene. Mit dem KulturKonsum entstand nicht nur ein Treffpunkt des Heimatvereines sondern auch der Einwohner der umliegenden Dörfern. Der KulturKonsum in der Loitzer Peenestraße 8 ist das Domizil des ortsansässigen Heimatvereins. Seit 2014, als sie das Objekt übernahmen, hat sich viel getan. Die Galerie, mit ständig wechselnden Ausstellungen, hat sich einen Namen gemacht und die Vorträge und Lesungen sind für die Bewohner des Ortes aber auch weit darüber hinaus, eine willkommene Abwechslung. Gern besucht werden die historischen Innenhöfe, die zum Verweilen einladen. Vereine und Interessengemeinschaften nutzen gern das Angebot hier eine Führung zu erleben, gemütlich bei Kaffee und Kuchen zu plaudern oder sich Filme anzusehen, die vom Werden und Wachsen sowie der Historie des Anwesens erzählen. Unter dem Motto „Musik im Hof“ treten Musiker aus der Region auf. Aber auch das KulturFloss bescherte ihnen professionelle Künstler, die auf der Peene Urlaub machen und an verschiedenen Orten entlang des Flusses auftreten. Anlässlich der 775-Jahrfeier der Stadt Loitz entstand auf Initiative des Vereins eine „PeenestraßenGalerie“, an der sich Maler und Fotografen beteiligen. So werden alte Häuser wieder zum Hingucker. Es gibt Konzerte im Hof, Lesungen in der Galerie und im Sommer finden Grillfeste statt. Übrigens, das „Ja-Wort“ kann man sich an diesem historischen Ort auch geben. Der KulturKonsum ist Außenstelle des Standesamtes des Amtes Peenetal/Loitz. Nicht nur viele Loitzer nutzen inzwischen das vielseitige Angebot, sondern auch zahlreiche Bürger aus den umliegenden Dörfern und Städten. Dieser neue Ort der Begegnung findet großen Anklang. Während einer Führung kann man viel über die Geschichte des Hauses erfahren. Also, ein Besuch lohnt sich immer.
Die Mecklenburger Radtour - Radreiseveranstalter
📍 Stralsund
Ihre Nr. 1 für Rad- und Wanderreisen in den neuen Bundesländern - Mecklenburger Radtour Es macht Spaß, hält fit und ist ein Erlebnis: Urlaub mit dem Fahrrad. Genießen Sie aktiv die Schönheit der Landschaft, Sehenswürdigkeiten und die kulinarischen Leckerbissen ihres Reiseziels. Entkommen Sie so der alltäglichen Hektik. Ob Sie dabei in Familie mit Kindern oder Enkeln, unter Freunden, mit Ihrem Partner, oder warum nicht auch mal ganz alleine für sich die Natur auf dem Rad entdecken wollen. Die Mecklenburger Radtour ist ein kleines tatkräftiges Team von Rad- und Wanderprofis, die es sich seit über 30 Jahren zur Aufgabe gemacht haben, sich um ihren individuellen Rad- und Wanderurlaub zu kümmern. Bestens organisiert übernehmen wir die Aufgabe der Reiseplanung und Routenwahl, der Hotelauswahl, des Gepäcktransports und der Reisedokumentation. Sie müssen nur eins tun: Ihren organisierten Urlaub auf zwei Rädern oder Beinen genießen. Die richtige Radreise dazu finden Sie bestimmt in unserem umfangreichen Reiseprogramm.
Die Mühlenstraße
📍 Stralsund
Die Mühlenstraße ist eine Stadtstraße in der Stralsunder Altstadt. Sie verbindet den Alten Markt mit der Heilgeiststraße. Die Mühlenstraße erhielt ihren endgültigen Namen erst im Jahr 1869. Dieser kommt von einer Wassermühle, welche sich in der Nähe der heutigen Nummern 20 und 21 befand. Davor hieß der Abschnitt, der die Mönchstraße mit dem Alten Markt verbindet, Breitschmiedstraße. Die Straße verbindet nicht nur den Alten Markt mit der Heilgeistraße, sondern auch mit dem Bielkenhagen, der sich in der Nähe des Kniepertores befindet. Die Nummerierung der Häuser stammt aus dem 19. Jahrhundert.
Die magischen Eiben in Swantow
📍 Poseritz OT Swantow
Im „Pfarrgarten“ genannten Park Swantow mit jahrhundertealten, laubenartig miteinander verwachsenen Eiben. Swantow ist ein verträumter Ort im Irgendwo von Südrügen. Die Eiben des Pfarrgartens, gepflanzt vor rund 200 Jahren, bilden mit ihren Kronen ein regendichtes Dach. Darunter tranken die Pfarrer einst ihren Tee. Noch heute, heißt es, seien unter den Eiben bei Vollmond unerklärliche Stimmen zu hören. Es sollen die Slawen sein, die die Christen verfluchen. Im Schatten der vier Eiben finden regelmäßig sogenannte Baumkonzerte statt.
Dolden Mädel Ratsherrn Braugasthaus
📍 Stralsund
Gutes Bier, gutes Essen, gute Leute – herzlich willkommen im Dolden Mädel! Wir lieben regionale Küche: Fleisch, Fisch, Vegetarisch, Vegan - Hauptsache Lecker! Dazu 15 verschiedene Biere vom Fass! Als Ratsherrn Braugasthaus legen wir höchsten Wert auf frisches Bier und Sortenvielfalt. Unsere zahlreichen Sorten vom Fass und nationale wie internationale Spezialitäten aus der Flasche machen uns zum Lieblingsgasthaus von Hopfenfans. Bei unseren Gerichten legen wir viel Wert auf Qualitätszutaten, deren Ursprung wir kennen. Deshalb kommt unser Rindfleisch aus eigener, nachhaltiger und ökologischer Landwirtschaft von der Stahlbroder NaturGut Metzgerei. Kommt einfach vorbei und habt neben gutem Bier und gutem Essen eine richtig gute Zeit.
Dom St. Nikolai Greifswald
📍 Greifswald
Der Greifswalder Dom gehört zu den schönsten Sakralbauten Norddeutschlands. Er überragt mit seinem 100 m hohen Turm die Hansestadt Greifswald. Von seiner Turmgalerie aus hat man einen eindrucksvollen Ausblick bis hin zur Insel Rügen. Die schlanke barocke Zwiebelhaube mit zwei Laternen ersetzte 1652 den gotischen Turmhelm. 1456 wurde in St. Nikolai die Universität Greifswald eröffnet. Heute ist sie u.a. Austragungsort der Greifswalder Bachwoche. Evangelischer Dom, 1280 erstmals urkundlich erwähnt, neuneinhalb Joch lange Basilika aus Backstein mit dreiseitig geschlossenem Chor, Kapellenanbau und Sakristei an der Nordseite, 1. Hälfte 15. Jahrhundert unter Einbeziehung des Vorgängerbaues einer fünfjochigen, dreischiffigen Backsteinhallenkirche, um 1400 Erweiterung um einen viereinhalbjochigen Chor und umgebenen Kapellenkranz. Der Maler Caspar David Friedrich machte die Kirche seiner Heimatstadt weltberühmt. Erst mit der Verlegung des Bischofssitzes der Pommerschen Evangelischen Kirche von Stettin nach Greifswald im Jahr 1947 wurde die Pfarrkirche zum Dom. Besonders markant ist der sich nach oben verjüngende Turm mit der Zwiebelhaube und den vier Ecktürmen. In der lichtdurchfluteten Basilika finden jährlich die Greifswalder Bachwochen statt.
Dorfkirche Groß Bisdorf
📍 Groß Bisdorf
Die Dorfkirche in Groß Bisdorf stammt aus dem 14. Jahrhundert. Mit dem Bau der Kirche wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts begonnen. Das Langhaus und die Sakristei wurden im 14. Jahrhundert errichtet. Sehenswert im Inneren der Kirche sind die Kanzel (um 1700) und Landschaftsgemälde.
Dorfkirche Groß Kiesow
📍 Groß Kiesow
Die Kirche stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist aus Feldsteinen und Backsteinen gebaut. An der Kirche beginnt ein Pilgerweg, der mit acht Stationen ausgewiesen ist. Die St. Laurentius-Kirche in Groß Kiesow wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts aus Feldsteinen und Backsteinen errichtet. Seit 2012 gehört die Kirchengemeinde zur Propstei Demmin im Pommerschen Evangelischen Kirchenkreis der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland. Sie hat einen Turm und einen eingezogenen, quadratischen Chor. Im Süden und Osten verläuft ein Rundbogenfries auf Dreieckskonsolen. Die Wappenscheiben und Wandmalereien aus dem 17. Jahrhundert gelten als beliebte Sehenswürdigkeiten der evangelischen Kirche. Direkt an der Kirche gibt es einen [Olga Karr1] Pilgerweg, der mit acht Stationen gekennzeichnet ist, wobei jede Station durch einen Findling gekennzeichnet ist. Der Schlüssel zur Besichtigung der Kirche ist im Pfarramt Groß Kiesow erhältlich.
Dorfkirche Gustow
📍 Gustow
Die Kirche Gustow ist eine Backsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert und ein beliebtes Ausflugsziel. Die Dorfkirche zu Gustow ist eine gotische Pfarrkirche, die um das Jahr 1250 erbaut wurde. Erst im 15. Jahrhundert wurde das Hauptschiff der Kirche mit Gewölbe fertiggestellt. Im Jahr 1677 wurde ein Teile der Kirche bei einem Brand vernichtet und in den Jahren 1708–1734 durch Ziegel im Barockformat ersetzt. Nahe der Kirche befindet sich ein mittelalterlicher Sühnestein - genannt "Mordewangen", welcher zur Erinnerung an einen erschlagenen Prediger aufgestellt wurde.
Dorfkirche Göhren
📍 Ostseebad Göhren
Die Göhrener Kirche findet man am Speckbusch . Erst 1913 wurde der aufstrebende Badeort Göhren, der bis dahin zu Middelhagen gehörte, eine selbständige Kirchengemeinde. Und erst 1929 konnte der Grundstein für eine eigene Kirche gelegt werden, die am 16. Mai 1930 geweiht wurde. Der Raum spiegelt bis heute den Stil der damaligen Zeit: Ein klar strukturierter und einfach gestalteter Bau, der außen und innen zu Klarheit und Nüchternheit mahnt. Dennoch sind in den letzten Jahren einige Umgestaltungen vorgenommen worden: So wurde hinter der Empore ein Gemeinderaum eingerichtet. Im Jahre 2006 wurde der Altarraum neu gestaltet. Dadurch kommt nun die Kreuzigungsgruppe auf dem Altar besser zur Geltung. Sie stammt aus der Werkstatt Stufflesser in Oberitalien und zeigt Maria und Johannes in Mönchguter Tracht. Besonders sehenswert sind außerdem die farbigen Fenster im Altarraum und die Bark "Seeadler".
Dorfkirche Hanshagen
📍 Hanshagen
Das gotische Kirchengebäude der Dorfkirche Hanshagen stammt aus dem 13. Jahrhundert. Mit der Errichtung der gotischen Kirche wurde im 15. Jahrhundert begonnen. Die ältesten Teile des Kirchenbaus gehen auf das 13. Jahrhundert zurück. Mittelalterlich ist auch der gemauerte Altar. Sehenswert im Inneren der Kirche ist das Fresko des Heiligen Michael. Der Turm wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet.
Dorfkirche Hohendorf
📍 Hohendorf
Die Dorfkirche Hohendorf in Vorpommern stammt aus dem 13. Jahrhundert. Die auf dem Kirchberg gelegene Kirche wurde im 13. Jahrhundert erbaut und bis ins 16. Jahrhundert erweitert. Die historische Innenausstattung wurde im Zuge einer umfassenden Sanierung zurückgebaut.
Dorfkirche Rakow
📍 Rakow
Die Dorfkirche in Rakow stammt aus dem 13. Jahrhundert. Sie wurde überwiegend aus Feldsteinen errichtet. Mit dem Bau der Feld- und Backsteinkirche wurde in der Mitte des 13. Jahrhunderts begonnen. Sehenswert im Inneren sind Wandmalereien aus dem 13. bis 18. Jahrhundert.
Dorfkirche Reinkenhagen
📍 Reinkenhagen
Die Dorfkirche Reinkenhagen steht in der Gemeinde Sundhagen in Vorpommern. Sie stammt aus dem 14. Jahrhundert. Mit dem Bau der imposanten Backsteinkirche wurde vermutlich um 1300 begonnen. Der Turmaufsatz mit Laterne wurde erst im Jahre 1914 fertig gestellt. Sehenswert im Inneren der Kirche ist ein Altaraufsatz aus dem Jahre 1772.