3.628 Orte, 17 Kategorien.
Karte ↗Fahrradverleih im Ferienpark Mirow
● Mirow OT Granzow
Fahrradverleih & Gokart - Verleih im Ferienpark Mirow Verleih von Fahrrädern, E - Bikes und Gokarts im Ferienpark Mirow.
Fahrradverleih und Service Kruggel
● Ostseebad Zinnowitz
Der Fahrradverleih und Service Kruggel befindet sich im Ostseebad Zinnowitz. Beim Fahrradverleih Kruggel können Mieträder direkt vor Ort oder online gebucht werden. Geliefert und abgeholt werden die Räder inselweit, inklusive Wolgast. Im Angebot sind auch E-Bikes, Fahrradanhänger, Kinderräder und -sitze sowie Fahrradhelme.
Fahrradverleih und Werkstatt Pantel
● Barth
in Barth und Pruchten Eine der schönsten Arten die Vorpommersche Boddenlandschaft zu erkunden ist sicherlich per Rad. Dann sind Sie bei uns genau richtig. Mit unseren Fahrrädern haben Sie die Möglichkeit, unabhängig von Zeit und Verkehrsverbindung, die schöne Boddenlandschaft mit allen uns natürlich gegebenen Sinnen zu erfahren. Wir legen großen Wert darauf, Ihnen ein für Sie passendes Fahrrad in einem Top-Zustand anzubieten. Unseren Fahrradverleih finden Sie in Barth direkt in der Innenstadt nur einige Schritte vom Stadtzentrum und dem Hafen entfernt. Die Umgebung bietet sich wunderbar für einen Ausflug mit dem Fahrrad an. Egal ob an den schönen Ostseestrand oder in den Nationalpark mit seinen weitläufigen Wäldern, auf einer Tour mit dem Fahrrad gibt es für jung und alt viel zu sehen. Fahrrad pro Tag inkl. MwSt. Cityrad 26“ oder 28“ mit 3 Gang Jugendrad 26" mit 3 Gang ab 5,00 € Cityrad 26“ oder 28“ mit 7 Gang ab 6.00 € Jugendrad 20" oder 24" mit 3 Gang ab 5.00 € Kinderrad 16" und 18" ohne Gang ab 4,00 € Cityrad mit 3 Gang oder 7 Gang und Kindersitz von Römer ab 7,00 € Cityrad gefedert mit 7 Gang ab 7,00 € Mountainbike/Trekkingrad 21 Gang ab 7,00 € E-Bike für 1 Tag 25,00 € E-Bike für 2 Tage 23,00 € E-Bike ab 3 Tage 20,00 € Lieferung/ Abholung ab 3 Tage 10 € pro Anfahrt Mehr Infos: www.fahrradverleih-pantel.de
Fahrradvermietung / Fahrradverleih Harry Hurtig in Göhren-Lebbin
● Göhren-Lebbin
Ihre kompetente Anlaufstelle rund ums Fahrrad im Land Fleesensee, direkt am Marktplatz (saisonal). Der Weg ist das Ziel. Entspannt mit HarryHurtig. Hochwertige, voll ausgestattete und funktionstüchtige Fahrräder für Damen, Herren und auch Kinder. Passend zur Größe wird das ideale Zoll-Maß angeboten und das Fahrrad entsprechend der eigenen Ansprüche, wie Gangschaltung oder Rücktritt, perfekt abgestimmt. Alle Fahrräder verfügen über ein Schloss. Der Mieter hat das Mietrad spätestens am Ende der vereinbarten Mietzeit dem Vermieter am vereinbarten Ort zurückzugeben und zwar während der Geschäftszeiten des Vermieters. Die Rückgabe außerhalb der Geschäftszeit erfolgt auf Risiko des Mieters. Kontaktdaten der Vermietungsstation in Göhren-Lebbin Marktplatz 1-26 , 17213 Göhren-Lebbin Telefon: 03991 - 66 80 03 (In den Wintermonaten geschlossen)
Fahrten mit den Schiffen „Odra Queen” und „Peene Queen”
● Szczecin
Die Schiffe der weißen Flotte legen zu festen Uhrzeiten an den Wały Chrobrego (Hakenterrasse) ab; zur Auswahl stehen mehrere Ausflugsstrecken. Die Schiffe können auch für Schulungen, Konferenzen oder Integrationsveranstaltungen gechartert werden. Die Schiffe "Odra Queen" und "Peene Queen" sind Schiffe der Dampfschifffahrt, die eine Attraktion in Stettin ist. Beide Schiffe besitzen je zwei Decks: ein geschlossenes (klimatisiert) Deck und ein Ausflugsdeck (offen). Die "Odra Queen" ist für die Businessklasse und für Schulungen, Konferenzen, Firmenbankette und Integrationsreisen vorgesehen. Die "Peene Queen" gibt der Touristenklasse die Möglichkeit, angenehm zu reisen und Werkstattarbeiten durchzuführen. Beide Schiffe haben Platz für bis zu 140 Personen. An Bord kann man Catering und Grill nutzen. Der Schiffseigner bietet folgende Angebote an: Stettiner Hafenrundfahrt, Reise nach Świnoujście, Kamień Pomorski, Trzebieża, Stepnica, Świnoujście, Gryfino, auf die Insel Wolin oder nach Ueckermünde Bildungs- und landeskundige Touristenkreutzfahrten Einstündige Fahrt: Hakenterrasse, Fluss Duńczyca, Speicher „Ewa”, Grabowski Kanal, Przekop Mieleński, Dock Nr. 5, Nabrzeże Snop i Huk, Międzystocznie.
Falladahaus
● Greifswald
Das Falladahaus befindet sich in der Hansestadt Greifswald. Im Geburtshaus des Schriftstellers Hans Fallada (1893 - 1947) in Greifswald befindet sich heute das Haus der Pommerschen Literaturgesellschaft.
Familiencafé Mokkalino mit Spielbereich
● Waren (Müritz)
Mitten im Herzen von Waren (Müritz), nur wenige Schritte von der St.-Georgen-Kirche entfernt, wartet das Café Mokkalino darauf, von Dir entdeckt zu werden – ein gemütlicher Ort, an dem Du Dich sofort willkommen fühlst. Herzlichkeit und Charme Sobald Du das Mokkalino betrittst, spürst Du die besondere Atmosphäre: liebevoll gestaltete Dekoration, ein Hauch von Vintage und viele kleine Details, die zum Verweilen einladen. Hier kannst Du es Dir so richtig gemütlich machen – ob beim Stöbern in der kleinen Secondhand-Ecke, spielen von Gemeinschaftsspielen oder einfach mit einem guten Buch und einer Tasse Kaffee. Genuss für Dich und Deine Familie Das Mokkalino ist ein Ort, an dem nicht nur Du Dich entspannen kannst, sondern auch Deine Kinder auf ihre Kosten kommen. Während die Kleinen im liebevoll gestalteten Spielbereich toben, genießt Du in aller Ruhe aromatischen Kaffee und köstliche, hausgemachte Kuchen. Mit Liebe gemacht Hier schmeckt man die Leidenschaft: Vom cremigen Cappuccino bis zum frisch gebackenen Kuchen – alles wird mit viel Herz und Handarbeit zubereitet. Und das spürst Du nicht nur am Geschmack, sondern auch an der herzlichen Art des Teams, das Dich willkommen heißt. Dein Treffpunkt in Waren (Müritz) Ob für eine Pause nach dem Stadtbummel, ein Treffen mit Freunden oder einfach, um mal kurz dem Alltag zu entfliehen – im Mokkalino findest Du genau den richtigen Platz. Viele Gäste kommen immer wieder, weil sie die besondere Mischung aus Wärme, Authentizität und Genuss so schätzen. Komm vorbei!
Familienkonditorei Komander - Grammentin
● Grammentin
Unsere gesamte Familie arbeitet mit viel Engagement daran, dass unsere mecklenburgische Spezialität bald überall und auch bei Ihnen bekannt sein wird.Die Familie Komander das sind: Horst, Mama, Susi, Papa, Heinz, Sarah, Manfred und Samantha. Ivenack ist eine kleine Gemeinde in der Mecklenburgischen Seenplatte. Dort stehen in einem schönen, alten Park die 1000-jährigen Eichen. Beim Bestaunen der Eichen kam unserer Familie die Idee für einen ganz besonderen und mittlerweile patentierten Baumkuchen. Dieser wird exklusiv in unserer Familien-Konditorei in Grammentin verkauft
Familientierpark Wolgast
● Wolgast
Von alten Bäumen umrahmt, können große und kleine Besucher etwa 300 Tiere in 45 Arten naturnah erleben und in zum Teil begehbaren Gehegen in ihrem natürlichen Verhalten beobachten, unter anderem im Affenwald, dem Känguruh-Gehege oder dem Alpakagehege mit frei lebenden Präriehunden. Tiererlebnisse vor den Toren der Insel Usedom Von alten Bäumen umrahmt, können große und kleine Besucher etwa 300 Tiere in 45 Arten naturnah erleben und in zum Teil begehbaren Gehegen in ihrem natürlichen Verhalten beobachten, unter anderem im Affenwald, dem Känguruh-Gehege oder dem Alpakagehege mit frei lebenden Präriehunden… Eine kleine Gastronomie, Spielplätze mit Scooterbahn und Streichelgehege runden das Angebot ab. Vor den Toren der Insel Usedom ist der Besuch des Familientierparks gut als Tagesausflug möglich. Also dann herzlich willkommen! Dein Entdeckerpass-Vorteil: 2 Jahre kostenfreier Eintritt
Familienzentrum Neustrelitz
● Neustrelitz
Familienbildung für Eltern, Weiterbildung für Erwachsene, Selbsthilfe, Treffpunkte und Veranstaltungen für die ganze Familie - alles unter einem Dach. Menschen jedes Alters und in jeder Lebensphase finden in Kursen, Angeboten und Treffpunkten eine Möglichkeit des Austausches, der Begegnung, der Weiterbildung und kreativen Entfaltung. Ein freundliches, motiviertes und kompetentes Team von Hauptamtlichen, Kursleitern und Ehrenamtlichen garantiert, dass Jeder sich im Familienzentrum willkommen und angenommen fühlt. Das gemütliche alte Fachwerkhaus am Zierker See mit einer idyllischen Außenanlage und offenem Spielplatz ist individuell und multifunktional eingerichtet und bietet damit beste Bedingungen für alle großen und kleinen Aktivitäten.
Fangelturm Barth
● Barth
Der heutige Fangelturm wurde im 16. Jahrhundert als runder Backsteinturm errichtet. Er hat eine Höhe von 12 m, einen Durchmesser von 7,5 m und eine Wandstärke von etwa 2–2,3 m. Möglicherweise gab es im Bereich des heutigen Fangelturmes schon einen Vorgängerbau der 1325 bis 1400 errichteten Stadtbefestigungsanlagen, worauf die Bezeichnung „nova turris“, der „Neue Turm“, für den heutigen Bau hinweist. Der heutige Fangelturm wurde im 16. Jahrhundert als runder Backsteinturm errichtet. Er hat eine Höhe von 12 m, einen Durchmesser von 7,5 m und eine Wandstärke von etwa 2–2,3 m. Möglicherweise gab es im Bereich des heutigen Fangelturmes schon einen Vorgängerbau der 1325 bis 1400 errichteten Stadtbefestigungsanlagen, worauf die Bezeichnung „nova turris“, der „Neue Turm“, für den heutigen Bau hinweist. Für den Einsatz als Beobachtungs- und Verteidigungsanlage war der Turm ursprünglich unbedacht und von Zinnen bekrönt und wies mehrere, heute z.T. zugemauerte Schießscharten auf. So erscheint er auf der 1611/1615 entstandenen „Stralsunder Bilderhandschrift“. Im 19. Jh. wurde der Turm mit einem Flachdach versehen. Der seitliche, ebenerdige Eingang führte auf eine enge, steile Steintreppe in das erste und zweite Geschoß, in dem sich jeweils ein runder Raum öffnet. Der letzte Teil des Aufgangs führt heute auf die Dachplattform. Der Name Fangelturm könnte sprachlich sowohl als „Turm in der Einfriedung“, also der Stadtmauer, aber auch als „Gefängnisturm“ gedeutet werden. Tatsächlich führt vom Raum im ersten Geschoß eine enge, runde Bodenöffnung ohne Treppe in das mehr als 5 m tiefe Verließ, das in Verbindung mit der in der Turmstraße benachbarten „Frohnerei“, dem nicht erhaltenen Scharfrichterhaus (heute Platz der evang. Grundschule, Turmstr. 1) als städtisches Gefängnis diente. Aus Gerichtsakten ist belegt, daß der Turm und die Frohnerei der Ort von Verhören mit Folterungen auch im Zusammenhang mit Hexenprozessen in Barth war. Das Verlies wurde im 18. Jh. zugemauert und dafür zwei Gefängniszellen eingerichtet, die noch heute an den stark gesicherten Türen erkennbar sind. Im November 1965 wurde auf dem Dach des Fangelturms die Schulsternwarte Barth errichtet. Der Turm wurde 1996/98 und 2007 restauriert, wobei auch das Verlies geöffnet wurde, ist in den unteren Etagen mit einer kleinen Ausstellung gestaltet und kann zu besonderen Anlässen bestiegen werden. Von seiner Aussichtsplattform bietet er einen weiten Blick über die Stadt und über das Land.
Fangelturm Malchin
Der Fangelturm in Malchin ist ein Wehrturm der Stadtmauer, welche die Stadt umgab. Er diente durch seine Höhe und die Grenzlage der Stadt zu Pommern als Wachturm. Er stammt aus dem 15. Jahrhundert und wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts um einen Renaissance-Giebel ergänzt. Das Gebäude ist ein sechsstöckiger Backsteinbau mit Satteldach. Der Turm ist zirka 35 Meter hoch und wurde im Jahr 1996 grundlegend saniert. Obwohl ursprünglich als Wehrturm errichtet, trägt er seinen Namen durch seine spätere Verwendung als Gefängnis (Fangelturm).
Fangelturm bei Parchim
● Darze
Dieser Turm ist heute der einzige seiner Art in Mecklenburg und gehört zu den ältesten Bauwerken im Lande. Bei dem Fangelturm handelt es sich um eine Steinburg, welche 1360 als Bestandteil einer Landwehr zur äußeren Stadtverteidigung von Parchim errichtet wurde. Das Bauwerk hat eine Höhe von 10 Metern, eine Wandstärke von 1 Meter und 100 Steinschichten. Der Einstieg zum Turm ist 2,50 Meter über dem Boden und war früher über eine einziehbare Leiter erreichbar. Über diesen Beobachtungsposten erfolgten die Verteidigung und die Benachrichtigung der Wache am Wockertor durch die Schießscharten. Zu jener Zeit stellten besonders Raubritter eine Gefahr dar, die die Viehherden von der städtischen Feldmark trieben. Die Bezeichnung Fangelturm wird erst seit dem Beginn des 19. Jahrhundert gebraucht und lässt auf eine Nutzung als Gefängnis schließen. Dieser Turm ist heute der einzige seiner Art in Mecklenburg und gehört zu den ältesten Bauwerken im Lande. Der Fangelturm ist von Mai bis Oktober von 08:00 - 18:00 Uhr für Interessierte aufgeschlossen.
Fangenturm Greifswald
● Greifswald
Dieses Bauwerk war Teil der mittelalterlichen Befestigungsanlage, die Greifswald einst umschloss. Der Fangenturm wurde erstmals 1329 im Stadtbuch als "Vangentorm" erwähnt. Nachdem die Anlagen im Bereich des Schützenwalls im 18. Jahrhundert eingeebnet worden war und in den 1970er Jahren der Hansering gebaut wurde, blieb der 13,50 Meter hohe Turm als Rudiment erhalten. Als das Gebäude später auch als Pulverturm den Anforderungen nicht mehr gerecht wurde, verpachte es die Stadt 1775 an die Universität, die den Turm ob seiner Höhe und Lage am Rande der Stadt eine Zeit lang als Sternwarte nutze. Der Zinnenkranz wurde erst Mitte des 19. Jahrhunderts aufgesetzt, als der Fangenturm fortan sogar als öffentliche Bedürfnisanstalt herhalten musste. Nach umfangreichen Erhaltungs- und Sanierungsarbeiten in den 1990er Jahren konnte der Hafenmeister des Museumshafens im Erdgeschoss sein Büro beziehen. Er hat die organisatorische Verantwortung für den Hafen mit über 50 Liegeplätzen, die ausschließlich seetüchtigen Traditionsschiffen vorbehalten sind.
Farmer Steakhouse - Basedow
● Basedow
Der inmitten der bezaubernden Mecklenburgischen Schweiz gelegene Ort Basedow ist weithin bekannt durch das ehemalige Landgut und seine historisch wertvollen und sehenswerten Gebäude und Anlagen. Hier präsentiert sich das FARMER STEAKHOUSE als attraktive Stätte der Einkehr für Gäste aus nah und fern. In seiner Art ist es im ländlichen Bereich in ganz Mecklenburg-Vorpommern einmalig. Es erwartet sie: - ein rustikal-niveauvolles und gemütliches Ambiente in einem liebevoll wieder hergerichteten historischen Gebäude - fachkundige und freundliche Bedienung - eine gutbürgerliche Küche, die vor allem Steaks von Rindern variantenreich, solide und schmackhaft zubereitet - gepflegte Getränke in umfangreichem Sortiment - ein schmackhaftes und vielseitiges Kaffee-, Kuchen- und Eisangebot und eine großzügig angelegte Terrasse mit Biergarten und wunderbarem Blick auf Schloß Basedow und den Lenné-Park.
Fashion Fleesensee
● Göhren-Lebbin
Ausgewählte Artikel rund um das Thema Sportbekleidung, Schuhe, Bade- und Freizeitmode für Damen und Herren. Ab sofort kann auch online bestellt werden. Nutzen Sie unseren Online-Shop. Unser Mode-Geschäft finden Sie bereits seit 10 Jahren auf dem Marktplatz in Göhren-Lebbin. Wir haben Mode für Damen und Herren. Mit unserem Angebot sind Sie perfekt ausgestattet für diverse Sportaktivitäten. Für die Freizeit haben wir Fashion von Garcia und außerdem führen wir auch Bademode von Watercult. Wie Sie sehen lohnt sich ein Besuch bei uns, um das passende Teil zu finden!
Faszination Origami, Quilling und Stickerei.
● Perlin
Ilona Neumann verwandelt verschiedene Papiere in kreative Sterne, Weihnachts- und Blumenkarten, Schleifen, Servietten, Umschläge, 3D-Bilder und mehr. Öffnungszeiten Pfingsten: Sa+So10-18 Uhr
Feinkostladen LandGUTkiste in der Tourist-Info Rechlin
● Rechlin
Regionale Produkte, Geschenkideen, Liköre, Weine & Co., Naturprodukte, Selbstgemachtes
Felder zwichen Barthe und Fliegerhorst
● Barth
Auf den abgeernteten Feldern kannst du bis zu hunderte Tier bei der Nahrungsaufnahme beobachten. Beachte aber, dass das Gelände sehr offen ist und die Fluchtdistanz der Vögel bei 300 Metern liegt. Bleibe deshalb in jedem Fall auf den Feldwegen, halte deinen Hund an der Leine und danke an dein Fernglas.
Feldsteinkirche Bellin
● Bellin
Die Feldsteinkirche Bellin ist ein spätromanisches-frühgotisches Kirchengebäude, welches ab 1230 erbaut wurde. Sie ist Teil der Ev.-Luth. Kirchengemeinde im Landkreis Rostock. Die Feldsteinkirche steht auf einer Anhöhe am Dorfrand. Das Kirchenschiff mit Rundapsis im Chor hat die gleiche Breite wie der kräftige Turm mit Mansarddach. Feld-und Backsteine sind für den Bau der Außenwände verwendet worden. Die Innenräume sind unterschiedlich gewölbt. Zum Inventar der Kirche gehört u.a. ein steinerner Sarkophag des Grafen Gerd Carl von Sala auf Bellin aus dem 18.Jahrhundert. Eine Besonderheit der Belliner Kirche sind die Wandmalereien verschiedener Zeiten. In den 80er Jahren erfolgten umfassende Erneuerungen in der Kirche. Dabei wurden die Malereien des 14.und 15.Jahrhunderts wieder freigelegt. Dargestellt werden unter anderem Adam und Eva, das Jüngste Gericht und musizierende Engel. Neben terminlich festgelegten Sonntagsgottesdiensten, finden hier auch diverse kulturelle Veranstaltungen statt. Auch bietet die Kirche an, sich trauen zu lassen. Wenn Sie die Kirche besichtigen möchten, wenden Sie sich bitte in Bellin an Hr. Ralf-Peter Laube, Tel. 038458 20235
Feldsteinkirche Groß Gievitz
● Groß Gievitz
Die Dorfkirche hat eine mehr als 750-jährige Geschichte und lädt ein zu spannenden Entdeckungen. Ungewöhnliche mittelalterliche Fresken, ein Bild von Lukas Cranach d. Ä. und eine Lütkemüller-Orgel und eine multimediale Ausstellung vor und in der Kirche begleitet Sie bei der Erkundung dieses historischen Ortes. Die Feldsteinkirche Groß Gievitz am Torgelower See ist ein Bau aus der Zeit des Übergangs vom romanischen zum gotischen Stil im 13. Jahrhundert. Die Ersterwähnung ist von 1267. Die Kirche ist mit interessanten Inventaren ausgestattet und besitzt eine imposante Ausmalung aus der Entstehungszeit, die im Jahre 1964 freigelegt wurde. 2022 entstand eine multimediale Ausstellung, u. a. mit einem filmischen Porträt dieses besonderen Baus.
Feldsteinkirche Japenzin
● Japenzin
Die Feldsteinkirche Japenzin stammt aus dem 15. Jahrhundert. Die Kirche in Japenzin ist ein Feldsteinbau, der offenbar einen älteren Fachwerkbau ummantelt. Die Glocken gelten als das älteste Glockenensemble in Vorpommern, die älteste Glocke wurde um 1400 angefertigt. Sehenswert ist die mit Sternenhimmel versehene Kassettendecke und der Schnitzaltar aus der Zeit um 1500, der im Mittelschrein Maria zwischen dem Heiligen Martin und der Heiligen Katharina sowie an den Seiten weitere Heilige zeigt.
Feldsteinkirche Neuenkirchen
● Neuenkirchen
Die kleine Kirche, deren aus Feldsteinen errichteter Chor vermutlich schon aus dem späten 12. Jahrhundert stammt, liegt idyllisch am Ortsrand von Neuenkirchen. Wie die meisten Kirchen in der Gegend thront die kleine Feldsteinkirche von Neuenkirchen auf einem Hügel über dem Dorf. Vom Kirchhof aus schweift der Blick in ein idyllisches kleines Tal und in den urigen Ortskern mit den zahlreichen alten Bauernhäusern und der Allee. An den aus dem Mittelalter stammenden Chor wurde im 17. Jahrhundert das Kirchenschiff und der Glockenstuhl in Fachwerkbauweise angefügt. Die Bronzeglocke aus dem 18. Jahrhundert hängt in einem niedrigen hölzernen Glockenstuhl und stammt aus Lübeck. Die kleine Kirche hat einen hellen, einladenden Innenraum. Zu sehen sind ein vorreformatischer Altarschrein, eine geschnitzte Triumphkreuz-Gruppe und eine Anna Selbdritt-Gruppe, ein altes Kastengestühl, einige alte Grabplatten aus dem 17. und 18. Jahrhundert ,sowie ein farbenfrohes modernes Glasfenster und Reste der mittelalterlichen Ausmalung.
Feldsteinkirche Poppentin
● Poppentin
Die evangelische Kirche ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Poppentin, einem Ortsteil der Gemeinde Göhren-Lebbin. Die Kirche, ein rechteckiger Feldsteinbau aus dem 13. Jahrhundert, zählt zu einer der ältesten Kirchen der Region. Seit Januar 2020 gehört die Kirche zur Kirchengemeinde Malchow. Die traumhaft gelegene Poppentiner Kirche wurde in den zurückliegenden Jahren vielfach als Hochzeitskirche genutzt. Die alte Kirche war einst von einem Bauernhof umgeben und hatte einen eigenen Pfarrhof. Heute ist die evangelische Kirche Filia zu Sietow. 1802 existierten neben dem Pfarrhof noch drei weitere Höfe und eine Schule. Eine alte Kopfsteinpflasterstraße führte von Poppentin durch Kirch Poppentin nach Wendhof. Von der ursprünglichen Kirche aus dem 13. Jahrhundert sind noch die Ecksteine aus behauenem Granit erhalten. Um 1820 wurden die Wände des Kirchenschiffs in Backstein erneuert. In die Wände sind spitzbogige Fenster eingelassen, die im Chorbereich durch kleinere, fünfgeteilte Fenster mit Zwischenstegen gegliedert sind. Auffällig sind die blumigen Glasmalereien. Der im Stil der Zopfgotik erbaute Westturm trägt an der Vorderseite die Jahreszahl 1822. Das Portal im Untergeschoss blieb in Feldstein gemauert. Sein Obergeschoss wurde in Backstein saniert. Die Wände sind durch Schallöffnungen gegliedert, die in Spitzbogenblenden eingelassen wurden. Sein flaches Pyramidendach wurde mit Dachziegeln gedeckt. Im Zuge der Restaurierung der Kirche 1883 wurde auch das Kircheninnere saniert und im Mittelteil des Innenraums ein hölzernes Tonnengewölbe eingezogen. Die schlichte Innenausstattung wurde im Stil der Neugotik gehalten. Im Turm hängt eine kleine Bronzeglocke vom Wismarer Meister Albrecht. Die Glocke von Carl Illies ist nicht mehr vorhanden. Bei den Renovierungsarbeiten von 2000 bis 2002 wurde das Dach neu eingedeckt. Kirche und Friedhof rahmt eine Feldsteintrockenmauer ein. Eine denkmalgeschützte Skulptur befindet sich am Grab der Frieda Glantz. Im hinteren Teil des Friedhofs steht das Grabmal der Familie Tiele-Winckler, eine 1890 errichtete Kopie des Segnenden Christus des dänischen Bildhauers Bertel Thorvaldsen (1770 - 1844). Das Original aus Marmor befindet sich in der Frauenkirche in Kopenhagen. Die 3,50 Meter große Kopie aus Zinkguss in galvanischer Verkupferung war nach mehr als 100 Jahren durch Erosion stark beschädigt und drohte umzustürzen. Der Rotary Club Waren / Müritz brachte zusammen mit vielen Sponsoren insgesamt 25.000 Euro auf, um die Restaurierung des Denkmals einschließlich Sockel und Metallgitterzaun zu realisieren. Nach aufwändiger Restaurierung strahlt die Anlage nun wieder seit dem 16.05.2013 in altem Glanz. Sie wird regelmäßig von den Rotariern gepflegt. Informationen zu den Gottesdiensten finden Sie Hier.