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Kanuverleih Parchim

Kanuverleih Parchim

Parchim

Verleih für Kanus und Kajaks zur Fahrt auf der Müritz-Elde-Wasserstraße und den Wasserlandschaften der alten Elde. Verleih von 2er Kajaks und 3er Kanus inklusive Sicherheitsweste, Wertsachentonne und Paddel für 4 oder 8 Stunden. Auch Gruppenbuchungen auf nach Voranmeldung möglich. Bitte ein paar Tage im vorher buchen. Hol- und Bringeservice nach Absprache ebenfalls möglich.

Kapelle zu Moraas

Kapelle zu Moraas

Moraas

So klein, wie sie ist, könnte man die Kapelle zu Moraas beinahe übersehen. Ihre Besonderheiten entdeckt man auf den zweiten Blick. Eigentlich besteht Sie aus zwei Bauten - Dem Kapellenraum der tatsächlich erst in den 70er Jahren entstand und einem hölzernen Glockenturm, der Anfang des 19. Jahrhunderts gebaut wurde und in dessen Gestühl eine Glocke aus dem 14. Jahrhundert läutet. Obwohl das Bauerndorf Moraas bereits seit dem 13. Jahrhundert existiert, ist für den kleinen Ort in der Griesen Gegend lange keine eigene Kirche belegt. Erst 1817 wird in dem Ort ein neuer Friedhof angelegt und ein kleiner hölzerner Turmaufsatz mit einem Backsteingebäude auf einer sehr kleinen Grundfläche errichtet. Er diente als Glockenstuhl. Die Holzverkleidung des Türmchens besteht noch aus dem originalen, mit Steinkohleteeröl behandelten Eichenholz. Die vollständig erhaltene Bronzeglocke aus dem 14. Jahrhundert wiegt 110 kg und wird von Hand geläutet. 1969 wurde der Kapellenraum an den alten Glockenturm angebaut und wenige Jahre später umgebaut. 2003 wurde die Kapelle saniert und die beiden Gebäudeteile harmonisch aufeinander abgestimmt. Das Innere ist schlicht und modern gehalten. Zentrum des Raumes ist ein Altarbild, das von einem Künstler aus dem benachbarten Ort Picher geschaffen wurde.

Katholische Kirche St. Anna Schwerin

Katholische Kirche St. Anna Schwerin

Schwerin

Die katholische Propsteikirche St. Anna liegt im Stadtzentrum von Schwerin. Das Gebäude fügt sich in die prachtvollen Häuserfronten der Schlossstraße ein. Sie wurde im 18. Jahrhundert als erste katholische Kirche nach der Reformation in Mecklenburg gebaut. Die Kirche ist St. Anna, der Mutter von Maria, gewidmet. Es finden Gottesdienste und Konzerte statt. Die überwiegende Zahl der Kirchen in Mecklenburg ist seit der Reformation evangelisch. Mit dem Bau von St. Anna in der Schloßstraße im klassizistischen Stil wurde 1791 begonnen. Die Weihe erfolgte 4 Jahre später. Die Kirche ist St. Anna, der Mutter von Maria, gewidmet. Von der einstmals reichen klassizistischen Ausstattung ist heute noch die Kanzel erhalten. Aus der Spätgotik stammt die "Anna Selbdritt"-Gruppe aus Holz. Das Taufbecken aus Granit wurde in der Schweriner Schleifmühle angefertigt und war ein Geschenk des regierenden Herzogs. Tabernakel, Kreuz und ein Bronzerelief sind Werke moderner Kirchenkunst aus den 1980er Jahren. Die Kirchenfenster zeigen verschiedene Heilige und Nils Stensen, dessen Wirken in Schwerin auch durch weitere Bronzereliefs in der Kirche und an den Außenwänden der Kirche besonders gewürdigt wird. St. Anna verfügt über eine bedeutende Sammlung von Büchern und Schriften der vergangenen 400 Jahre, die zum Teil in Ausstellungen gezeigt werden.

KeRAMIK - Elke Ludwig

KeRAMIK - Elke Ludwig

Kobrow

Gebrauchsgeschirr, mit Engobe dekoriert. Mal schlicht, mal romantisch. Lieblingsstücke für Küche und Garten… Kunsthandwerk - Kunst oder Handwerk? Gebrauchsgeschirr, auf der Töpferscheibe gedreht, mit Engobe dekoriert, im Gasofen gebrannt. Von Hand bemalt, mal schlicht in grau und rosa, mal romantisch mit Rosen dekoriert. Tassen und Schalen, Teller und Krüge aber auch Pflanztöpfe freistehend oder zur Befestigung an der Wand. Lieblingsstücke für Küche und Garten...  Sonstige Besuche sind nach Absprache möglich.

Keramik-mecklenburgervogel.de

Keramik-mecklenburgervogel.de

Rusch

KeramikMecklenburgervogel: Salzglasiertes Steinzeug und buntes Steinzeug Geschirr Keramik im blauen Haus: Steinzeug mit Goldauflage und buntes Steinzeug Geschirr KeramikMecklenburgervogel: Salzglasiertes Steinzeug aus dem holzbefeuerten Freibrandofen, geritzt, gestempelt, engobiert, bemalt, bei 1320°C gebrannt, Salz- und Ascheanflug, Einzelstücke und Geschirr. Buntes Steinzeug Geschirr, geritzt und mit Engoben bemalt, bei 1140° C im Elektroofen gebrannt. Keramik im blauen Haus: Unikate mit Goldauflage,Farbig bemaltes Steinzeug Geschirr Sonstige Besuche sind nach Absprache möglich.

Keramikwerkstatt Tonperle

Keramikwerkstatt Tonperle

Ventschow

Gebrauchsgeschirr sowie Gartenkeramik mit bunter bzw. weißer Craquelé-Glasur Öffnungszeiten Jan-Dez: Mo-Fr 10-15.30 Uhr

Kirche Demen

Kirche Demen

Demen

Kirche Demen Frühgotischer Backsteinbau aus dem 13. Jhd. 2001 erhielt die Kirche einen neuen alten Altar. Er ist in der Grundsubstanz aus der Renaissancezeit und wurde in der Barockzeit überarbeitet. Er befand sich bisher im Rostocker Katharinenkloster.

Kirche Mühlen Eichsen

Kirche Mühlen Eichsen

Mühlen Eichsen

Die Dorfkirche Mühlen Eichsen ist ein evangelisch-lutherisches Kirchengebäude in Mühlen Eichsen. Die schlichte backsteingotische Kirche des 14. Jahrhunderts steht auf einem steil ansteigenden Hügel über der Stepenitz und der ehemaligen Wassermühle. Sie besteht aus einem Kirchenschiff mit geradem Ostabschluss. Der spätgotische, wuchtige, quadratische Westturm mit einem Walmdach öffnet sich im Inneren in ganzer Höhe zum Kirchenschiff. Der Anbau an der Südseite erfolgte später.

Kirche Roggendorf

Kirche Roggendorf

Roggendorf

Die Dorfkirche Roggendorf ist eine mittelalterliche Feldsteinkirche in der mecklenburgischen Gemeinde Roggendorf, die im 13. Jahrhundert erbaut wurde. Der einschiffige Feldsteinbau stammt aus der Übergangszeit von der Romanik zur Gotik. Die Kirche beherbergt einen sehenswerten hochgotischen Schnitzaltar und das südlichste Votivschiff des baltischen Raumes.

Kirche St. Jakob und St. Dionysius Gadebusch

Kirche St. Jakob und St. Dionysius Gadebusch

Gadebusch

Kirche St. Jakob und St. Dionysius Gadebusch ist eines der bedeutensten Bauwerke in Mecklenburg-Vorpommern. Die Kirche ist eines der bedeutendsten Beispiele der spätromanischen Backsteinbaukunst. Es handelt sich um eine dreischiffige Hallenkirche, einmalig in diesem Raum, deren Baubeginn vor 1200 liegen muss. Der Turm wurde Anfang des 14. Jahrhunderts errichtet. In der 1. Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde die Kirche um den gotischen Chor erweitert sowie um Kapellen, etwa die der Agnes, Königin von Schweden.

Kirche Tramm

Kirche Tramm

Tramm

Die Feldsteinkirche aus dem Spätmittelalter scheint nur von außen unspektakulär, innen ist sie reich verziert. Die eher schlicht wirkende Dorfkirche in Tramm thront auf einem Hügel in der Mitte des Dorfes. Sie entstand im 15. Jahrhundert und zeigt ein gemischtes Mauerwerk aus Feld- und Backsteinen. Im Inneren des Bauwerks befinden sich zahlreiche Schnitzfiguren und Wandmalereien aus der Zeit, in der die Kirche entstand. Zwei Gedenktafeln erinnern an die im Ersten und Zweiten Weltkrieg Gefallenen aus Tramm und Bahlenhüschen. Das von einer Feldsteinmauer umschlossenen Kirchengelände beheimatet ebenso ein Kriegerdenkmal, das den deutsch-französischen Krieg von 1870/71 ins Gedächtnis ruft.

Kollegiengebäude I und II

Kollegiengebäude I und II

Schwerin

Das Kollegiengebäude I in Schwerin, nahe dem Schloss und zur Schloßstraße orientiert, wurde auf Anweisung von Friedrich Franz I. erbaut. Die klassizistische Dreiflügelanlage beeindruckt mit einem terrassierten Ehrenhof, einem eindrucksvollen Portal und einem prachtvollen Treppenhaus. Materialien des früheren Franziskanerklosters wurden möglicherweise beim Bau verwendet. Das angrenzende Kollegiengebäude II, errichtet zwischen 1890 und 1892 von Georg Daniel, ist durch einen dreiteiligen Triumphbogen verbunden. Es bietet einen zentralen Innenhof, Stuckdecken und erhaltene Türanlagen. Beide Gebäude sind bedeutende Beispiele klassizistischer Architektur in Schwerin. Vier Jahre geplant, neun Jahre gebaut: Die Konstruktion des Kollegiengebäudes ging von Anfang an durch mehrere Hände. 1819 hatte Johann Georg Barca erstmals Pläne für ein Regierungsgebäude entwickelt. Diese wurden verworfen und Carl Theodor Severin übernahm die Weiterentwicklung. Doch auch seine Ideen setzten sich nicht durch. Ab 1823 setzte Carl Heinrich Wünsch mit seinen Ideen den Stift an und beauftragte schließlich Georg Adolph Demmler mit der Bauleitung. Es konnte losgehen. Am 29. September 1825 wurde der Grundstein gelegt, im Dezember 1834 – also rund 9 Jahre später – wurde das Gebäude bezogen. Doch es blieb nicht, wie es war. Im Jahr 1865 wurde das Kollegiengebäude durch einen Brand zerstört, Hermann Willebrand machte neue Pläne und baute es wieder auf. Nach dem Vorbild des ersten Gebäudes wurde 1890 bis 92 das Kollegiengebäude II als Erweiterungsbau errichtet. Doch auch die Vorgeschichte des Kollegiengebäudes hat einiges zu bieten: Auf dem Gelände des heutigen Regierungsgebäudes stand etwa ab 1236 ein Franziskanerkloster. Das wurde im Zuge der Reformation 1548 aufgelöst und wie die Kirche im Jahr 1557 weitgehend abgetragen. Erhaltene Gebäudeteile wurden fortan durch die Fürstenschule und im 17. sowie 18. Jahrhundert als Wirtschaftsgebäude des herzoglichen Marstalls genutzt. Beim Bau wurden wahrscheinlich Baumaterialien des ehemaligen Klosters verwendet. Bis 1918 war hier der Sitz des Großherzoglichen Staatsministeriums. Zum Stil Das Kollegiengebäude I ist eine klassizistische Dreiflügelanlage. Ein Sockel umläuft das Gebäude und trägt eine Terrasse. Der dreigeschossige Putzbau erinnert an den Stil des Berliner Schauspielhauses von Karl Friedrich Schinkel. Zentral auf der Nordseite steht das Portal, darüber befindet sich die Säulenhalle. Die beiden äußeren Flügel weisen Dreiecksgiebel auf. Säulenhalle und Außenflügel sind mit Sandsteinfiguren Emil Cauers bekrönt. Prunkstück allerdings ist das Treppenhaus mit gusseisernen tragenden Elementen und Geländer. Kabinettsaal und Kollegiensaal im ersten und zweiten Obergeschoss zeigen ein üppiges Parkett – wie alle Schweriner Repräsentationsbauten.

Kommandantenhaus

Kommandantenhaus

Schwerin

Das Kommandantenhaus am Südufer des Pfaffenteichs in Schwerin ist ein elegantes Beispiel klassizistischer Architektur und diente als Dienst- und Wohnsitz des Kommandanten des Grenadiergarde-Bataillons. Erbaut zwischen 1836 und 1837, steht es im Zeichen der Reform und Modernisierung des Mecklenburger Militärs unter Großherzog Paul Friedrich. Am Südufer des Pfaffenteichs liegt das höchst repräsentative Kommandantenhaus. Der ehemalige Dienst- und Wohnsitz des Kommandanten des Grenadier-Garde-Bataillons besticht mit seiner eleganten ausgewiesenen Schlichtheit. Noch im Vorfeld des Umzugs der Residenz von Ludwigslust nach Schwerin, hatte für Großherzog Paul Friedrich die Verlegung und Modernisierung des Mecklenburger Militärs oberste Priorität. Als Zehnjähriger ist er bereits dem Ludwigsluster Grenadier-Garde-Bataillon beigetreten und wurde mit gerade einmal 22 Jahren zum Mecklenburg-Schweriner Generalmajor berufen: Erbherzog Paul Friedrich. Seit 1830 war er der Kommandant. Als er 1837 die Regentschaft als Großherzog übernahm, widmete er sich weiter vordringlich einer umfassenden Reform des Mecklenburger Militärs. Durch Investitionen in die Ausbildung, Ausstattung und Ausrüstung modernisierten sich die Mecklenburgischen Einheiten.  Zur Erweiterung der Stadt, boten ihre Außenbezirke mit dem Ostorfer Berg, der Werderstraße und der Reifferbahn die besten Voraussetzungen: Als erstes Bauprojekt dieser Reform und Modernisierung entstand das von 1836 bis 1837 durch Georg Adolph Demmler erbaute Kommandantenhaus. Heute findet sich im Erdgeschoss ein Ladenlokal und die oberen Geschosse werden als Wohn- und Geschäftsräume genutzt. Zum Stil Das Kommandantenhaus wurde als Dienst- und Wohnhaus für den Kommandanten der mecklenburgischen Brigade, Generalmajor Hartwig von Elderhorst, als verputzte Fachwerkkonstruktion errichtet. Beauftragt wurde Georg Adolph Demmler mit dem Bau durch den Großherzog Paul Friedrich.  Die in Richtung Norden orientierte Hauptfassade zeigt sich mit neun Achsen. Das Erdgeschoss war bereits zur Bauzeit als Ladengeschäft geplant, auch heute noch wird dort ein solches betrieben. Die Rundbogenöffnungen wurden bei der Instandsetzung des Hauses wieder angelegt.  Die Eingänge und Fenster der Sockelzone weisen in den Fassaden des Fachwerkbaus Rundbögen auf. Demmler gestaltete die Bauweise entsprechend dem Kanon der klassizistischen Gliederung. Die Fensterhöhen von Beletage und Dachzone sind je Stockwerk nach oben hin relational verkürzt. Die bis heute erhaltenen Ziergiebel mit stuckierten Helmen in der Beletage verweisen auf die historische Funktion des Amtssitzes als Kommandantenhaus. 1883 gelang der Komplex durch Tausch in private Hände. Die Fenster des Obergeschosses sind als Rechteckfenster mit einer geraden Fensterverdachung angelegt. Sie stehen mit ihren profilierten Sohlbankgesimsen auf einem umlaufenden Gurtsims. Darüber verweisen zwei Helme auf den Hausherrn Generalmajor Elderhorst. Die Fenster im 2. Obergeschoss sind niedriger und ohne Fensterverdachung ausgeführt. Ein Konsolgesims schließt die Fassade ab. Der Dachüberstand des Flachdaches war bereits Ende des 19. Jahrhunderts entfernt und durch eine Balustrade ersetzt worden.

Kommodenhäuschen Schwerin

Kommodenhäuschen Schwerin

Schwerin

Mehrere Brände im 16. und 17. Jahrhundert haben den mittelalterlichen Stadtkern Schwerins beinahe vollständig zerstört. Ein kleines Fachwerkhäuschen aus jener Zeit ist dennoch erhalten geblieben. In der Buschstraße/ Ecke Enge Straße steht das Kommodenhäuschen, das vor allem wegen seiner Bauweise ein beliebtes Fotomotiv ist. Wenn Häuser erzählen könnten, dann hätte das kleine Fachwerkhaus in der Schweriner Buschstraße 15/ Ecke 3. Enge Straße wohl viele Geschichten zu erzählen. Die gut sichtbare Jahreszahl 1698 auf der Giebelseite verrät zumindest wann das Haus gebaut worden ist. Wie es allerdings zu seinem Namen "Kommodenhäuschen" kam bleibt ein Geheimnis. Darüber gibt es bislang nur Vermutungen. Die einen glauben, weil es so klein ist, dass nur eine Kommode hinein passen würde, andere finden, das Haus erinnere von der Form her an eine Kommode. Tatsächlich ist dessen Bauweise sehr außergewöhnlich. In Schwerin findet man jedenfalls kein weiteres Fachwerkhaus dessen oberes Stockwerk in der Breite gut einen Meter über das Untergeschoss hinausragt, so dass die Passanten der kleinen Gasse nebenan ihren Kopf einziehen müssen. Eine solche Auskragung schaffte einerseits mehr Platz für die gute Stube im Obergeschoss. Andererseits ließen sich so wohl auch Steuern sparen, wird vermutet, denn diese wurden damals nach der Grundfläche des Hauses berechnet. Im Erdgeschoss befand sich bis in das Jahr 1857 eine Weinhandlung, danach wurde darin eine Kunstdrechslerei eingerichtet. Diese Tradition führt die Familie Zettler bis heute fort, der Urgroßvater der heutigen Eigentümerin und Inhaberin war sogar Hofdrechslermeister des Mecklenburgischen Herzogs Friedrich Franz II.

Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus

Kulturforum Schleswig-Holstein-Haus

Schwerin

In dem reizvollen Backsteingebäude finden zahlreiche Veranstaltungen statt. Ob Konzerte, Lesungen oder Vorträge in den historischen Räumlichkeiten oder Open-Air-Kino und Festivals im zauberhaften Garten. Internationale und regionale Ausstellungen sind in den Galerieräumen zu sehen. Die denkmalgeschützte Remise beherbergt eine Druckwerkstatt. Geöffnet Di - So 11-18 Uhr. Das zweistöckige Backsteingebäude in der Schelfstadt ist Teil eines der attraktivsten historischen Stadtteile von Schwerin. Der Name dieser Kultureinrichtung geht auf eine Förderung zurück, die das Land Schleswig-Holstein für die denkmalgerechte Sanierung des Gebäudes zur Verfügung stellte. Seine günstige zentrale Lage macht das Haus zu einem begehrten Veranstaltungsort für einen kulturellen, politischen und sozialen Austausch. Es zeigt bildende Kunst in wechselnden Ausstellungen. Zahlreiche Vereine, Institutionen und engagierte Veranstalter nutzen die Räumlichkeiten für Diskussionsforen zu aktuellen oder historischen Themen aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens und als künstlerische Plattform. Das Programm richtet sich an Groß und Klein. Seit Neuestem befindet sich in der historischen Remise in dem atmosphärischen Garten eine Druckwerkstatt, in der Führungen und Workshops für Interessierte stattfinden. In den Sommermonaten wird der reizvolle Garten in den Veranstaltungsbetrieb mit einbezogen. Ob ein stimmungsvolles Konzert unter Bäumen, das neue Sommerfilmfest "Kino unterm Himmel", etwa im Liegestuhl bei einem Glas Wein, oder die Entspannung nach dem Ausstellungsrundgang, die grüne Altstadtoase bietet eine besondere Atmosphäre. So ist das Haus auch ein beliebter Ort für standesamtliche Trauungen. Öffnungszeiten: ab Dienstag bis Sonntag 11.00 – 18.00 Uhr

Kunst und Meditation D. Berndt

Kunst und Meditation D. Berndt

Klein Raden

Im Fluss der intuitiven Aquarell- und Tuschemalerei, Naturheilung und Mystik, 50 Jahre Malen in Deutschland, Sri Lanka und Indien. Was nun? Die Bilder suchen neue Freunde. Objekte, Kunsthandwerk und Gespräche zum Tee. Viele Bilder entstanden während der geistigen Wanderschaft in Betrachtung der Natur ihrer schöpferischen Vielfalt - teilweise in Miniaturmalerei, heiter verspielt. Landschaften, Kompositionen, Erd- und Lichtwesen nehmen eine flüchtige Gestalt an, die sich in der Reduktion der Zazen-Kalligraphie mit wenigen Strichen sammeln. In diesem absichtlosen Malvorgang des So-Seins finden "Atem, Herz und Hand" zusammen. Der Weg der Künstlerin führt an die Wurzeln hiesiger und asiatischer Tradition und verbündet liebevolle und geistige Sammlung mit dem schöpferischen Tun. Öffnungszeiten: Jan.-Dez.: nach telefonischer Absprache

Kunstgalerie Kunstwasserwerk

Kunstgalerie Kunstwasserwerk

Schwerin

Das Kunstwasserwerk vereint Ausstellungsräume und -flächen sowie Ateliers für Maler, Grafiker, Bildhauer und Fotografen unter einem Dach. Der Verein Kunst-Wasser-Werk e. V. ermöglicht somit eine hervorragende Nachnutzung eines (teilweise denkmalgeschützten) Objektes der Schweriner Industriegeschichte. Im Alten Wasserwerk in Schwerin-Neumühle haben Schweriner Künstlerinnen und Künstler ein kreatives Zuhause gefunden: für sie stehen Ateliers, Werkstätten und Ausstellungsflächen zur Verfügung. 9 Ateliers und Werkstätten in den verschiedenen Gebäuden werden derzeit dauerhaft von Künstlern unterschiedlicher Genres genutzt (Malerei, Plastik, Schmuck, Grafik, Fotografie). Künstlergruppen, Workshop-Teilnehmer, Malkreise sind regelmäßig zu Gast im KWW und nutzen das Werkstattgebäude und die Freiflächen für kreative Kurse. Ausstellungen und Veranstaltungen locken regelmäßig ein interessiertes Publikum auf das Gelände. In den Galerieräumen im Alten Haupthaus und im Ehemaligen Pumpenhaus finden regelmäßig Kunst-Ausstellungen regionaler und überregionaler Künstlerinnen und Künstler statt. Seit Eröffnung des Ehemaligen Pumpenhauses als Ausstellungs- und Veranstaltungssaal mit einem Konzert der Schweriner Singakademie gibt es im Kunstwasserwerk begleitend zu den Ausstellungen Konzerte, Theater und Lesungen. Von klassischer Kammermusik und Jazz im Pumpenhaus bis zu Elektro-Beats als Open Air Konzert organisiert der Verein alleine oder in Kooperation mit anderen Trägern musikalische Highligths.

Kunsthaus Basthorst

Kunsthaus Basthorst

Basthorst

Im liebevoll sanierten Kunsthaus im kleinen Ort Basthorst finden Sie Kunstausstellungen und -veranstaltungen. Gezeigt werden Landschaftsmalerei und abstrakte Spachtel-Acryl-Mix-Techniken von Michael Frahm, ausdrucksstarke Spachtelarbeiten von Sibylle Frahm, Zeitlos schöne Bronze- und Holzskulpturen von Nando Kallweit, sowie filigrane Holz-Glas-Skulpturen von Johannes Mann. In der eine Malschule werden verschiedene Kurse für Malbegeisterte und auch kreativkurse für Firmen angeboten Wir präsentieren eine Austellung verschiedener Künstler auf einer Ausstellungsfläche von über 200qm. Gezeigt werden traumhafte Landschaftsmalereien in Acryl, romantische Blüten in Acryl- Spachteltechnik, sowie abstrakte Gemälde in außergewöhnlichen Farbkonstellationen in Acryl-Spachtel-Mixtechnik vom ansässigen Künstler Michael Frahm. Sibylle Frahm stellt Ihre ausdrucksstarken Spachtelkunstwerke in Acryl zur Schau. Der Bildhauer Nando Kallweit zeigt seine zeitlos schönen Skulpturen aus Bronze und Eiche und der Künstler Johannes Mann seine filigranen Glas-Holz-Skulpturen. Malbegeisterte können bei verschiedenen Malkursen ihre kreativen Talente entwickeln. Das Angebot reicht vom Grundmalkurs, Tagesmalkurs, Erlebnismalkurs, Wochenmalkurs, Mutter-Tochter Malkurs bis hin zum Single Malkurs Öffnungszeiten Januar - Dezember Mi - Fr 13 - 18 Uhr, Sa 10 - 16 Uhr

LEWITZ-RADLER

LEWITZ-RADLER

Plate

Fahrradvermietung, Verkauf, Beratung, Service - Erkunden Sie das ideale Radlerrevier der Lewitz mit den Angeboten von LEWITZ-RADLER. Die Lewitz ist ein ideales Radlerrevier. Die flache Landschaft und das gut ausgebaute Radwegenetz laden zur Erkundung mit dem "Drahtesel" ein. Ich biete Ihnen hierfür ein vielseitiges Angebot an Damen- und Herrenräder mit Naben- oder Kettenschaltung, E-Bikes, Mountainbikes, Tandems, Kinderräder ab 12''-24'', Kindersitze, Kinderhelme, Hundekorb, Anhänger, Nachläufer, Fahrradträger oder auch Dachbox. Zu Ihrem gemieteten Fahrrad gibt es den Helm, Korb und eine Luftpumpe gratis dazu. Sie möchten ein eigenes Fahrrad erwerben? Auch dabei kann ich Ihnen weiterhelfen. Neu- und Gebrauchträder stehen für Sie zum Kauf bereit, wie auch Zubehör, Ersatzteile und spezielle Sattelmodelle. Zu meinem Service gehört weiterhin die Wartung Ihrer Räder zur Vorbereitung auf die Saison. Egal mit welchen Fragen Sie mich rund um's Fahrrad, der Technik aber natürlich auch zur ergonomischen und bequemen Sitzhaltung herausfordern möchten - ich berate Sie gern. Neben der Vermietung und dem Verkauf von Fahrrädern biete ich Ihnen auch einen Hol- und Bringdienst sowie einen Pannen- und Reparaturservice vor Ort an. Darüber hinaus gebe ich Ihnen gern Auskunft zu attraktiven Routen und Ausflugszielen der Lewitz-Region. Mein Tipp für Sie: Erkunden Sie den Lewitz-Radrundweg. Dieser Rundweg führt Sie auf knapp 100 Kilometern durch die abwechslungsreiche Landschaft. Mal fahren Sie durch weite Wiesenlandschaften, dann durch dichte Wälder oder entlang von Kanälen und Wasserstraßen. Idyllische Orte, historische Bauwerke und kleine Museen erzählen die spannende Geschichte der Region.

Landesfeuerwehrmuseum M-V

Landesfeuerwehrmuseum M-V

Meetzen

Das Landesfeuerwehrmuseum Mecklenburg-Vorpommern ist das Regionalmuseum für das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern und den Landkreis Nordwestmecklenburg. Auf 2.000 m² Fläche zeigt das Landesfeuerwehrmuseum 5.000 Exponate, darunter 55 Fahrzeuge, Anhänger und Großgeräte. Das Landesfeuerwehrmuseum liegt im Biosphärenreservat Schaalsee in dem kleinen Ort Meetzen bei Gadebusch, zwischen Ratzeburg, Wismar, Schwerin und Lübeck. Erleben Sie bei einen Rundgang durch alle Zeitepochen hinweg die Sozialgeschichte der Feuerwehr und die technische Entwicklung des regionalen Feuerwehrwesens. Kinder erleben die Feuerwehr hautnah und spielerisch bei einer Führung. Ergänzt wird das Angebot durch die Restaurierungswerkstatt, die auch besichtigt werden kann. In den Räumlichkeiten befindet sich auch die anerkannte Betriebsfeuerwehr mit ihren Fahrzeugen. Einzelheiten und Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte unserer stets aktuellen Homepage.

Landeshauptarchiv Schwerin

Landeshauptarchiv Schwerin

Schwerin

Das Landeshauptarchiv Schwerin am Burgsee, errichtet im frühen 20. Jahrhundert, bewahrt die einzigartige Urkunden- und Aktenbestände des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin. Mit einer beeindruckenden Mischung aus historischem Stil und moderner Bautechnik zählt es zu den bedeutendsten großherzoglichen Bauten in Schwerin und blieb nahezu unverändert erhalten. Mehr als 800 Jahre Landesgeschichte in Akten geschnürt, gestapelt und ordentlich verstaut: Es ist beeindruckend, dass jeder Bestandteil des Schweriner Residenzensembles hier registriert und gut verstaut ist, genauso wie die sonstigen mecklenburgischen Aktenbestände. Was Vorpommern betrifft, wird heute in Greifswald aufbewahrt. Das Landeshauptarchiv Schwerin ist damals fortschrittlich und vorausschauend gebaut worden. Friedrich Franz der IV. beauftragte den Bau des Geheimen und Hauptarchivs des Großherzogtums Mecklenburg. Mit ihm entstand von 1909 bis 1911 ein nach neuesten technischen Erkenntnissen errichteter Funktionsbau zur Lagerung von Archivalien. Realisiert wurde dieser durch den Bau- und Ministerialdirektor Paul Ehmig, der damals in mecklenburgischen Diensten stand. Doch es gab bereits Vorgängerbauten: 1701 nach der dritten Landesteilung wurden die beiden Residenz-Archive Güstrow und Schwerin in der Hofdornitz im Schweriner Schoss zusammengelegt. Beinahe 80 Jahre später wurde dies nach weiteren Zugängen mit dem Urkundenarchiv zum Geheimen und Hauptarchiv des Herzogtums, später des Großherzogtums. 1835 wurden die Bestände dann im Kollegiengebäude I untergebracht. Und schließlich 1911 stand das neu erbaute Gebäude in der ehemaligen Beaugency Straße, heute Graf-Schack-Allee, zur Verfügung. Zum Stil Das Gebäude ist das jüngste der großherzoglichen Regierungsbauten, die zum Schweriner Residenzensemble gehören. Es besteht aus einem langgestreckten Verwaltungsbau und dem sieben Geschosse umfassenden Magazinbau. Zu seiner Gründung wurden 22 Meter lange Simplex-Betonpfähle in das moorige Erdreich getrieben. Das war bautechnisch fortschrittlich, denn üblich waren bis dahin Holzpfähle. Um die Last der ungeheuren Aktenmenge zu mindern, entwickelte der Bau- und Ministerialdirektor Paul Ehmig eigens ein unbekleidetes selbsttragendes Stahlgerüst mit eingehängten Regalen. Die neue Technik des bahnbrechenden Gebäudes, mit Aufzug und Brandschutzberücksichtigung, erregte überregionales Aufsehen. Auch die Farbigkeit und die Jugendstilmalerei im Foyer des Verwaltungsgebäudes sind baukünstlerisch etwas Besonderes. Und: Paul Ehmig hatte vorausschauend gedacht: Das Archiv kann auf dem Standort in zweierlei Richtungen erweitert werden.

Lankower See "Nordufer"

Lankower See "Nordufer"

Schwerin

Wunderschön gelegen, direkt im Norden des Lankower Sees. Badeaufsicht während der Sommerschulferien Mo. – Fr. von 12:00 bis 20:00 Uhr an Wochenenden: 12:00 bis 20:00 Uhr 3 mal wöchentliche Pflege von Mai bis Mitte September.

Lehrerseminar Ludwigslust

Lehrerseminar Ludwigslust

Ludwigslust

Das wohl imposanteste Bauwerk in der Ludwigsluster Kanalstraße ist die Nr. 26. Dieses Gebäude ließ Hofbaumeister Georg Friedrich Groß in den Jahren 1829/30 für das sogenannte "Lehrerseminar" errichten. Bis 1862 wurden in dem langgestreckten Gebäude die Landschullehrer für Mecklenburg ausgebildet. Zahlreiche Persönlichkeiten besuchten die einst hochangesehene Bildungsstätte in Ludwigslust, die nach preußischem Muster organisiert war. Nachdem das Lehrerseminar 1862 nach Neukloster verlegt wurde, zog hier das Militär ein und das ehemalige Lehrerseminar wurde zur Offizierskaserne umfunktioniert. 1930 kaufte die Stadt das Gebäude und baute es zu einer Schule um. Auch heute gehen hier die Ludwigsluster Kinder ein und aus. Nach umfangreicher Modernisierung befindet sich seit 2003 unter dem Dach des ehemaligen Lehrerseminars die Fritz-Reuter-Schule für Kinder im Grundschulalter.

Lewitzboot Foese

Lewitzboot Foese

Mirow

Lewitzboot Horst Foese (Bootsverleih u. -verkauf, Importhandel) Das Kanucamp Banzkow mit einer Bootsausleihstation gehört zu Lewitzboot Foese und liegt an der Müritz-Elde-Stör-Wasserstraße auf einer Insel im Landschaftsschutzgebiet Lewitz, hier kann gezeltet werden, Lagerfeuer sind erlaubt. Zum Angebot gehören Kanu- und Kajaktouren für Individualtouristen, die keine geführten Touren wünschen.

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