264 Orte, 17 Kategorien.
Karte ↗Movie Star Parchim
● Parchim
Das Kino Movie Star befindet sich in der Regimentsvorstadt in Parchim. In diesem Gelände waren zur Zeit der DDR die sowjetischen Soldaten stationiert. Das Gebäude wurde bereits im 19. Jahrhundert durch Graf von Putlitz erbaut und für die Pferde seiner Dragoner erbaut. Die denkmalgeschützte Reithalle befand sich nach jahrelanger Nutzung durch die Sowjets als Werkstatt und Garage für die Panzerfahrzeuge in einem schlechten Bauzustand. Die Dachkonstruktion war teilweise einsturzgefährdet bzw. bereits eingestürzt und der Einbau der Garagentore hatte die Gliederung der Fassade zerstört. Die Gebäudehülle wurde bei dem Umbau zum Kino Movie Star insgesamt erhalten. Im Inneren fand jedoch ein kompletter Ausbau in massiver Bauweise statt, wodurch auch der Grundriss neu gestaltet wurde. Die Dachkonstruktion wurde saniert, Fensteröffnungen und Fassade bekamen ihr ursprüngliches Maß und Gestaltung. So entstanden 3 Kinosäle mit insgesamt 467 Sitzplätzen, sowie einem Foyer mit Galerie. Die Fertigstellung erfolgte im Oktober 2000. Das Foyer des Movie Star in Parchim ist eines der beeindruckendsten Kinofoyers Deutschlands. Durch seine Höhe von ca. 12 Metern und der originalgetreuen Holzdecke, wirkt es nicht nur beim ersten Besuch imposant. Im hinteren Bereich, oberhalb des Tresens, befindet sich die Galerie, auf der die Besucher auf gemütlichen Sofas vor dem Film warten oder aber nach dem Film noch in aller Ruhe ein Kaffee genießen können. Alle Kinosäle des Filmtheaters sind auf dem aktuellsten Stand und mit der neuesten Technik ausgestattet. So bieten alle Säle die neueste (4K-)Laserprojektion, können 2D- sowie 3D-Filme zeigen und besitzen einen 7.1 Dolby Surround Sound. Die Besucher können auf bequemen Kinosesseln in moderner Lederoptik platznehmen.
Museum Altes Küsterhaus
● Lübtheen
Museum Altes Küsterhaus Das Museum befindet sich seit dem 29.06.2003 im ehemaligen Küsterhaus in der Schulstraße. Eine Heimatstube in zwei Räumen existierte bereits seit Oktober 1959. Themen der Ausstellungen: Bergbaugeschichte, Handels- und Handwerksgeschichte, Fahrzeugbau in Lübtheen, Lübtheener Schulgeschichte, Herrenhäuser der Umgebung, Marinearsenal Jessenitz, Flucht- und Vertreibung u.a.
Museum Schleifmühle Schwerin
● Schwerin
Die Mühle mit ihrem idyllischen Garten liegt am Rande des Schlossparkes und ist in Funktion. Von prunkvollen Fußböden bis zum feinen Gehstockknauf wurden in der Schleifmühle Schwerin Kunstwerke aus Stein und Edelsteinen für den Herzogshof hergestellt. Besucher können sich über die Steinschneide- und Steinschleiferei informieren und dem Leben der Arbeiter und Schleifmüller auf den Grund gehen. Das Museum ist ganzjährig geöffnet. Ausstellung - Vom Stein zum Schloss Die Ausstellung in der Schleifmühle berichtet von der Entstehung des Ortes als Teil des Residenzensembles und über den Alltag der Steinschleifer. Seit über dreihundert Jahren dreht sich das Rad der Wassermühle am Auslauf des Faulen Sees. Von 1749 bis 1857 schnitten, schliffen und polierten hier geschickte Hände Steine für die Fürsten Mecklenburg-Schwerins. Es wurden dekorative Steinplatten, Sarkophage, Denkmalsockel und Kamineinfassungen aus tonnenschweren Granitfindlingen hergestellt. Größtenteils in Handarbeit entstanden aus Edelsteinen und heimischen Mineralien kleine Schmuckgegenstände. Heute ist die historische Wassermühle mit unterschlächtigem Wasserrad ein Museum mit funktionstüchtiger Schauanlage zur Bearbeitung großer Natursteine. Öffnungszeiten Montag- Freitag 09.00 - 17.00 Uhr letzter Einlass 16.30 Uhr An Wochenenden und Feiertagen 10.00 - 17.00 Uhr letzter Einlass 16.30 Uhr Schulklassen und Gruppen, bitte mit Voranmeldung unter 0385 / 562751 Eintrittspreise Erwachsene - 4€ Ermäßigt - 3 € Familienticket (2 Erwachsene, 2 Kinder) - 10 € Gruppen ( ab 10 Personen) - 3 € pro Person Gruppenführung (bis 25 Personen) 40 € zzgl. Eintritt Bestandteil des Residenzensembles Schwerin Mit Aufnahme der Schleifmühle in den Kernbereich des Mecklenburg-Schweriner Residenzensembles ist sie Bestandteil des Antrages des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur Aufnahme in das UNESCO-Weltkulturerbe. Heiratsort Schleifmühle Die Schleifmühle ist ein Außenstandort des Schweriner Standesamtes und kann für Hochzeiten genutzt werden. Trägerverein Der Stadtgeschichts- und -museumsverein Schwerin e.V. ist Trägerverein des Museums.
Museum für Alltagskultur der Griesen Gegend
● Hagenow
Hagenow ist das Tor zur Griesen Gegend im Südwesten Mecklenburgs: Das 1974 gegründete Museum widmet sich dem alltäglichen Leben auf dem Land und in der Stadt – von der Steinzeit bis in die jüngere Vergangenheit. Das Museum für Alltagskultur der Griesen Gegend verfügt über eine umfangreiche Sammlung und präsentiert seine moderne Dauerausstellung in einem Ackerbürgerhaus von 1828 sowie in weiteren historischen Nebengebäuden. Neben der Entwicklung des Natur- und Kulturraums „Griese Gegend“ und der Geschichte der Stadt Hagenow stehen hier spannende Aspekte des Wohnens und Wirtschaftens, traditionelle Handwerke sowie die Entwicklung der Technik und die Industrialisierung im Mittelpunkt. Es gibt viel zu entdecken: Archäologische Funde wie die „Hagenower Fürstengräber“, eine Dampfmaschine von 1902, die Maschinenfabrik „Fischer & Havemann“ aus den 1920er Jahren und eine Angestelltenwohnung aus der Zeit um 1940. Eine historische Gaststätte und eine Schusterwerkstatt sowie Ausstellungen zum Thema Waldglas und zur Eisenbahngeschichte ergänzen die neu gestaltete Dauerausstellung dieser Forschungs- und Bildungseinrichtung. Öffnungszeiten und aktuelle Hinweise Di,Do 9 -12.00 Uhr u. 14 - 17.00 Uhr, So 14 -17.00 Uhr
Natur & Art - Galerie und Garten
● Rosenow
Kleine Galerie im großen Garten mit Unikaten, gefertigt als Kombinationen aus altem Holz, Metall, Stein und Glas. Zu besichtigen sind unsere Galerie und der 6500qm große naturnahe Garten, dem 2012 durch den Landschaftspflegeverband "Mecklenburger Endmoräne e.V." für nachhaltige Bewirtschaftung und ökologische Gestaltung die Gartenplakette "Natur im Garten" verliehen wurde. Bei allen Arbeiten steht die Verbindung von Natur und Kunsthandwerk im Vordergrund. Die Natur gibt die Grundrichtung der Gestaltung vor, wenn Kombinationen aus uraltem Holz, Feldsteine, Glas und Metall mit natürlichem Tiefenrost entstehen. Dekorative Verwitterungsspuren fügen sich harmonisch in die Gestaltung der Deko- und Gebrauchsobjekte ein. Wichtig ist uns, dem allgemeinen Trend des Wegwerfens entgegen zu wirken. Nicht Nostalgie, aber Bewahren und Nutzen von Erhaltenswertem. So entstehen z. B. Lampen, Weinständer, Leuchtsäulen, Tische, Garderoben u.a. Daneben sind Keramik - und Webarbeiten von Susanne Behnke zu sehen. Im Garten wird es eine Ausstellung mit Naturfotos geben. Wer des Schauens müde geworden ist, kann sich im Gartencafe mit selbst kreierten Torten oder Brot aus dem Holzbackofen stärken. Öffnungszeiten: Jan.-Dez.: Mo-So 8-20 Uhr
Naturbad in der Bekow
● Hagenow
Das Hagenower Freibad mit seinen idyllischen Liegewiesen und alten Bäumen im Naturschutzgebiet der Bekow bietet Badespaß für die ganze Familie! Besonderheiten. Dreimetersprungturm, grüne Liegewiesen, Kinderbecken Geöffnet ab 15. Juni. Die Betriebszeit des Freibades in der Bekow endet am 15. September, soweit es die Witterung zulässt. Außerhalb der Sommerferien ist das Freibad von 13.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. Während der Sommerferien ist der Badebetrieb von 11.00 bis 19.00 Uhr möglich. Der Eintritt für Besucher von 7-18 Jahren beträgt für die kommende Badesaison 0,50 €. Für Besucher ab 18 Jahre beträgt der Eintritt 1,00 €.
Natureum Ludwigslust
● Ludwigslust
Im ältesten Gebäude der Stadt Ludwigslust, erbaut um 1750 als Fontänenhaus, befindet sich das "Natureum am Schloss Ludwigslust". Erbaut wurde es, um die hinter dem ehemaligen Jagdschloss liegenden Springbrunnen mit Wasser zu versorgen. Heute hat die Naturforschende Gesellschaft Mecklenburg e.V. hier ihren Sitz. Im Erdgeschoss des Natureums werden in sechs Räumen die Natur und die Naturgeschichte West-Mecklenburgs vorgestellt. Bei einem Rundgang erfahren die Besucher zunächst allgemeine ökologische Zusammenhänge in der Natur, bevor sie einen Blick in die Vergangenheit werfen können. Diese wird anhand von einzigartigen Exponaten dargestellt. Neben Gesteinen, die während der Eiszeit hierher gelangten, sind sehr schöne sogenannte "Sternberger Kuchen" und Mammutreste aus Mecklenburg zu sehen. Auch Fossilien aus der Tongrube Malliß werden gezeigt. Welche Pflanzen sich nach der Eiszeit als erste hier ansiedelten und welche Landschaftszonen von der Insel Poel bis zum Elbtal typisch sind, wie neu eingewanderte Pflanzen den Lebensraum verändern und welche Pilze vom Morchel bis zum Baumpilz zu den heute heimischen Arten gehören, erfährt der Museumsgast in weiteren Räumen. Zahlreiche Exponate präparierter Vögel und Säugetiere sowie Schaukästen mit Insekten, Schnecken und Muscheln geben einen Einblick in die heimische Tierwelt. Im Obergeschoss des Natureums wird die Geschichte des Fontänenhauses dargestellt. Darüber hinaus gibt es regelmäßig wechselnde Sonderausstellungen, Exkursionen durch den Schlosspark und Projekte für Schulen. Das Natureum ist in der Regel am Wochenende von 10 - 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung geöffnet. Es besteht Maskenpflicht.
Neue Artilleriekaserne
● Schwerin
Der Neubau der Neuen Artilleriekaserne in Schwerin, errichtet zwischen 1898 und 1900, bildet das zentrale Element des erweiterten Kasernenareals am Ostdorfer Berg. Das Offizierskasino, direkt gegenüber dem Residenzschloss gelegen, zeichnet sich durch seine prägnante Architektur aus, die Elemente des 16. Jahrhunderts mit regionalen Bezügen vereint. Heute werden die sanierten Gebäude als Teil der Landesbibliothek und für Verwaltungszwecke genutzt. Schon 1858 gab es ein erstes Kasernenareal am Ostorfer Berg. Die Neue Artilleriekaserne sollte 1900 diesen Komplex erweitern. Das Offizierskasino markiert die repräsentative Mitte, unmittelbar gegenüber dem Schloss- und Regierungssitz des Großherzogs gelegen. Umgeben wird das Ganze von einer schmiedeeisernen Tor- und Zaunanlage, teilweise mit floralen Elementen – mehr malerisch als militärisch. Von 1897 bis 1900 übernahm Baurat Oscar Wutsdorff aus dem Preußischen Kriegsministerium die Planung und Beaufsichtigung der Baumaßnahme. Dadurch entstanden das „Großherzoglich Mecklenburgische Feldartillerie-Regiment Nr. 60“, die IV. Abteilung des Holsteinischen Feldartillerie-Regiments Nr. 24 sowie weitere Regimentsgebäude in Schwerin. Die festliche Einweihung fand am 3. April 1900 in der neuen Offiziersmesse statt. Vom Belvedere des Turmes bot sich den Offizieren und ihren Gästen ein herrlicher Rundumblick auf den Kasernenstandort. Zum Stil Der Baukomplex der Neuen Artilleriekaserne umfasst das langgestreckte Quartiershaus und das Unteroffizier-Wohnhaus. Die drei- und dreieinhalbgeschossigen Gebäude sind verputzt und zeichnen sich durch prägnante Backsteingliederungen aus. Die rund- und stichbogigen Fenster sowie abgestuften Giebel mit charakteristischem Terrakottaschmuck verweisen auf die Bauten des 16. Jahrhunderts im nahegelegenen Schloss. Der mittlere Vorsprung des Quartierhauses mit der Reiterdarstellung aus dem Schweriner Stadtwappen vermittelt den regionalen hoheitlichen Bezug. Dagegen verweisen die eingestellten kleinen Rundpfeiler und die gekuppelten Rundbogenfenster auf die Hochromantik der Kaiserdome. Die Verbindung dieser verschiedenen Elemente war etwas Besonderes: Baurat Oscar Wutsdorff gelang damit ein Kasernenbau, der in der Hand des Deutschen Reiches lag, die Herleitung der eigenen Legitimität aus der Reichsgeschichte herstellte und doch regionale Architekturbezüge aufweist. Nach umfassenden Restaurierungs- und Instandsetzungsarbeiten werden die Gebäude der Neuen Artilleriekaserne in Schwerin heute als Teil der Landesbibliothek und als Verwaltungsgebäude genutzt.
Neugotische Kirche zu Picher
● Picher
Der neugotische stattliche Ziegelbau, einer der größten in der Region, wurde 1875-1880 auf kreuzförmigem Grundriss vom Architekten und Denkmalpfleger Georg Daniel errichtet. Sowohl innen wie auch außen ist die Kirche ein imposantes, stilreines, neugotisches Ensemble. Die Kirche wurde von Architekt Georg Daniel entworfen, der auch einige der Bauten des Residenzensembles von Schwerin ausgeführt hat. Zu Innenausstattung des 19. Jahrhunderts gehören das Altarbild "Christus der Auferstandene" gemalt von Carl Suhrlandt, detailreiche Bemalung, gusseiserne Öfen und eine Orgel des Orgelbaumeisters Johann Heinrich Runges. Besonders harmonisch und schön ist die Wirkung der hölzernen Decke der Kirche mit ihren filigranen Details. Die Marienfigur wurde von einem ortsansässigen Bildhauer gestiftet.
Neustädtisches Palais
● Schwerin
Das Neustädtische Palais diente als Übergangswohnsitz des Großherzogs während der Schlossumbauten und liegt in der historischen Puschkinstraße. Mit seinem Stil, geprägt von französischer Renaissance und Barockelementen, spiegelt es die Handschrift der Baumeister Johann Joachim Busch und Hermann Willebrand wider. Vom Witwensitz zur großherzoglichen Residenz wandelte es sich über die Jahrhunderte und ging 1920 in Staatsbesitz über. Das prächtige Palais befindet sich in der Puschkinstraße – der früheren Königstraße – zwischen der Schlossstraße und dem Schelfmarkt, oberhalb des Pfaffenteichs. 1708 begann dort alles mit dem Kauf des Grundstücks. Herzog Friedrich Wilhelm ließ nachfolgend für seinen Bruder Christian Ludwig den Prinzenhof, auch Ludwigshof genannt, erbauen. Später fand hier auch der Witwenwohnsitz für Charlotte Sophie, Frau des Herzog Ludwig, Platz. Sie lebte hier bis zu ihrem Tod im Jahr 1810. Danach stand das Palais zehn Jahre leer, bis der großherzogliche Finanzminister Leopold von Plessen es nutzte. Wieder später, zur Zeit des Schweriner Schlossumbaus von 1843 bis 1857, diente das repräsentative Palais der großherzoglichen Familie als Wohnsitz und dann wurde erneut angebaut. In dieser Zeit sorgte Hofbaumeister Georg Adolph Demmler noch für einen Saalanbau auf der Rückseite des Palais. Damit kehrte schlossähnliches Flair ein, denn der neue Raum war optisch und baulich an den Thronsaal angelehnt. Hermann Willebrand realisierte von 1883 bis 1884 ebenfalls rückwärtig, einen Wohnflügel für Großherzogin Marie, der ihr als Witwenwohnsitz diente. Nachdem Großherzog Friedrich Franz IV. 1920 abgedankt hatte, ging das Palais schließlich in den Besitz des Freistaates Mecklenburg-Schwerin über. Zum Stil Das gediegene, aber bescheidene Barockpalais erhielt 1779/1780 eine Umgestaltung, die einem Neubau glich. Johann Joachim Busch machte die Pläne dafür und verhalf dem Gebäude zum Stil des französischen Barock. Dabei blieben zum Beispiel die zweigeschossige Dreiflügelanlage und der Ehrenhof erhalten. Das frühere Mansarddach allerdings wurde durch ein Plateaudach mit Dachgauben ersetzt. Die Fassaden erhielten eine kräftige Putzquaderung und Verzierungen in Form von Festons.
Norddeutscher Kinderbauernhof Zietlitz
● Zietlitz
In Zietlitz, einem Ortsteil der Gemeinde Sukow, zeigt der erste Norddeutsche Kinderbauernhof das Leben auf dem Lande, wie es früher einmal war. Viele regionaltypischen Haustiere können in ihren Ställen und Gehegen erlebt werden. Es gibt eine Streuobstwiese mit alten Obstsorten, ebenso werden Gemüse und Kräuter angebaut, die nach der Ernte für die "Kindertafel Schwerin" zur Verfügung gestellt werden. Kinder erhalten durch die aktive Mitarbeit Einblick in die Arbeitsabläufe auf dem Hof. Eine große Rundscheune bietet hervorragende Möglichkeiten zum Spielen, Basteln und Lernen, aber auch ein Kindergeburtstag wird hier zum besonderen Erlebnis. An einem kleinen Angelteich können die Kinder die ersten Kontakte als "Petrijünger" erleben.
Nööt Tied-Nusszeit Manufaktur
● Raben Steinfeld
Willkommen in der Nusszeit-Manufaktur. Hier in Raben Steinfeld bei Schwerin entsteht das köstlichste und gesündeste glutenfreie Müsli auf dem Markt. Unser BIO-Nussmüsli vereint hochwertige Nüsse und Saaten, geröstet in Kokosöl und Agavendicksaft, verfeinert mit feinen Gewürzen. Es ist 100% natürlich, vegan, zuckerfrei und voller Vitalstoffe. Wir setzen auf Regionalität und Nachhaltigkeit, verwenden als einziger Müsli Hersteller deutsche BIO-Wal- sowie Haselnüsse und beliefern unsere Kunden klimaneutral mit dem Lastenrad. Mit unserem #fairstainability Ansatz verfolgen wir das Ziel größtmöglicher Fairness und Nachhaltigkeit. Unser Nussmüsli ist kohlenhydratarm, proteinreich und sorgt dadurch für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl. Es stabilisiert deinen Blutzuckerspiegel und fördert dein Wohlbefinden. Überzeuge dich selbst und starte deinen Tag perfekt mit Nööt Tied – deiner Nusszeit!
Offizierskasino
● Schwerin
Das Offizierskasino in Schwerin wurde zwischen 1897 und 1900 erbaut und liegt malerisch auf dem Ostdorfer Berg, gegenüber dem Schloss und oberhalb der barocken Rasenkaskade. Das Gebäude, ein Beispiel für Neorenaissance-Architektur, beherbergt eine prachtvolle Offiziersmesse und ist Teil des historischen Kasernenensembles, das bis heute erhalten ist. Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten dient das Gebäude nun als Firmenzentrale. Seit 1900 erhebt sich das Offizierskasino malerisch auf dem Ostorfer Berg, oberhalb der barocken Rasenkaskade und als Abschluss der Hauptachse des Schlossgartens. Direkt gegenüber liegt das Schloss. Die reich geschmückte Offiziersmesse markiert den Mittelpunkt zwischen Alter und Neuer Artilleriekaserne. Hier waren die preußisch-deutschen Kaiserlichen Reichstruppen stationiert. Zwischen 1897 und 1900 übernahm Oskar Wutsdorff, Baurat des Preußischen Kriegsministeriums, die Planung und Leitung für die Kasernenneubauten in Schwerin. Trotz der Aufgabe, eine Kaserne des Kaiserreiches zu errichten, gelang es Wutsdorff, in Abstimmung mit dem Schweriner Regenten Johann Albrecht, Elemente des regional relevanten Baustils mit den Anforderungen einer Kaiserlich-Preußischen Gesamterscheinung zu verbinden. Es entstand ein Kasernenensemble, das als eines der wenigen in Deutschland bis heute überdauerte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Offizierskasino von der Sowjetischen Armee genutzt. Davon zeugen die Sowjet-Sterne in den eisernen Einfahrtstoren. Nach Abzug der Truppen 1992 ging das Offizierskasino in Privatbesitz über, stand leer und verfiel. 2012 kaufte die Unternehmensgruppe Hydraulik Nord das Areal und führte seit Mai 2015 umfangreiche Sanierungsarbeiten durch. Heute sind in dem historischen Gebäude Repräsentations-, Beratungs- und Büroräume untergebracht. Zum Stil Wie eine Neorenaissancevilla erbaut, zeigt die Schaufassade der Offiziersmesse Richtung Schweriner Schloss. Ihr markantes Detail an der rechten Ecke ist ein Flankierungsturm, dessen Belvedere über eine Spindeltreppe erreichbar ist. Von hier aus bietet der Turm einen umfassenden Rundumblick. Die Fassaden sind mit Terrakotten und Formziegeln schmuckvoll gestaltet. Über den Rundbogenfenstern zeigen die Formen mittig den preußischen Adler, verziert mit der kaiserlichen Krone. Flankiert wird er von den mecklenburgischen Wappenschilden mit Greif und Stier und bekrönt durch den Herzogenhut. Im Schmuckgiebel finden sich weitere aufwendig gestaltete Wappenschilde.
Orangerie Ludwigslust
● Ludwigslust
Herzogliche Fachwerk Orangerie erbaut um 1780. Wo einst des Herzogs mediterrane Gewächse überwinterten, steht heute nur 200 Meter vom Ludwigsluster Barockschloss entfernt eine einzigartige Eventlocation mit hauseigener Brauerei. Im Biergarten der Orangerie und Braumanufaktur Ludwigslust lässt sich nicht nur entspannt ein Bier genießen, sondern auch an unseren Biertastings teilnehmen. Für Sportbegeisterte werden regelmäßig Dartturniere angeboten. Auch für besondere Anlässe wie Hochzeiten, Jubiläen oder Konferenzen ist die Orangerie und Braumanufaktur Ludwigslust der perfekte Ort. Kulturelle Veranstaltungen und ein Hofladens runden das Angebot ab. Wer mag, kann sich sogar selbst ein Bier brauen.
Outdoor-Team-Schwerin
● Flessenow
Angebote für Firmenausflüge, Tagungsprogramme, Teamtrainings, Klassenfahrten Kanutouren, Fahrradtouren, Wanderungen, outdoor PicknickTeamspiele, Hoch/Niedrigseilgarten, Bogenschießen
Palais Bülow - Pappmaché Manufaktur und Besichtigungen
● Ludwigslust
Der Familienbetrieb von Iris und Norbert Leithold belebt die Ludwigsluster Pappmaché-Tradition neu. Im Palais Bülow, dem einzigen erhaltenen klassizistischen Palais der Residenzstadt, gründeten sie 2013 die Ludwigsluster Papiermaché-Manufaktur. Der „Ludwigsluster Carton“ ist Legende. Kunstvoller Raumschmuck aus Pappmaché eroberte im 18. und frühen 19. Jahrhundert von Ludwigslust aus die europäischen Salons. Die „Carton-Fabrique" lieferte bis nach London und Paris. Herzog Friedrich der Fromme von Mecklenburg ließ den Raumschmuck seines Schlosses Ludwigslust in einer eigenen Manufaktur fertigen und vergolden: Statuen und Büsten, Stuckarbeiten und Möbelverzierungen, die kostbaren Schnitzereien täuschend ähnlich sehen. 150 Jahre später belebt der Familienbetrieb von Iris und Norbert Leithold die Ludwigsluster Pappmaché-Tradition neu. Im Palais Bülow, dem einzigen erhaltenen klassizistischen Palais der Residenzstadt, gründeten sie 2013 die Ludwigsluster Papiermaché-Manufaktur. „Das Palais Bülow ist neben dem Schloss und der Schlosskirche das einzige Gebäude, dessen Raumschmuck aus Pappmaché gefertigt wurde“, berichtet der Historiker und Restaurator Norbert Leithold. „Das Haus stand lange leer, bevor wir es gekauft haben, es war sogar einsturzgefährdet. Dann begann eine große Schatzsuche: Bei der Restaurierung haben wir unzählige Kostbarkeiten in den Trümmern gefunden, wieder zusammengesetzt und neu vergoldet. Wir stießen auf handbemalte Tapeten und kostbare Wandvertäfelungen, die wir wieder freigelegt haben. Das Haus strahlt nun in seinem alten Glanz.“ Die Familie Leithold wohnt in der Beletage des Palais und öffnet den Festsaal für Kulturveranstaltungen, Konzerte und Ausstellungen mit zeitgenössischen Mecklenburger Künstlern. In kulturhistorischen Führungen erfahren Besucher die Geschichte des Hauses und seiner Schätze. „Wir möchten die Schönheit der historischen Architektur zeigen, aber nicht als Museum, sondern in einem offenen Haus, das mit heutiger Kunst belebt wird.“ Dazu gehört auch, dass Gäste die alte Kunst der Pappmaché-Manufaktur in Workshops selbst ausprobieren können. Die Pappmaché-Masse wird angerührt, in Formen gepresst und getrocknet. Anschließend können die Stücke vergoldet werden. „Wir fertigen sowohl authentische historische Souvenirs als auch moderne Motive für Tafelschmuck oder Bilderrahmen. Für Kinder haben wir zum Beispiel einen kompletten Bauernhof, den sie mitnehmen und selbst bemalen können.“ Führungen und Workshops nach Anmeldung
Papillon Delikat
● Parchim
Das PAPILLON DELIKAT steht für die kulinarischen Genüsse. Bei uns könnt Ihr tolle Snacks auf die Hand haben, feine Weine und Spirituosen, genauso wie Süßigkeiten, Öle und Gewürze. Dazu Feinkost aus eigener Produktion für Euch daheim oder zum Verschenken. Hierbei versuchen wir möglichst regional und saisonal einzukaufen, bzw. auch auf Bio- und Fairtradeware zurückzugreifen. Nach überstandenem Lockdown könnt Ihr natürlich auch wieder bei uns sitzen und genießen, auch in exklusiver Privatrunde. Und wenn Ihr mögt, machen wir Euer Fest, Eure Veranstaltung zu einem geschmacklichen Höhepunkt und liefern Euch ein individuelles Catering. Kommt gern zu uns, denn das gibt Euch den besten Eindruck! Zahlarten: bar, EC, Kreditkarte, PayPal
Paul-Friedrich-Denkmal Schwerin
● Schwerin
Paul Friedrich, Großherzog von Mecklenburg, hat die Stadt Schwerin wesentlich geprägt. Unter seiner Regentschaft wurde 1837 nach mehr als 70 Jahren die Residenz von Ludwigslust nach Schwerin zurück verlegt, er plante einen Schlossneubau - das heutige Staatliche Museum - und ließ den nach ihm benannten Paulsdamm aufschütten. Mit der Verlegung der Residenzstadt erlebte Schwerin zu Zeiten des Großherzogs Paul Friedrich einen gewaltigen Aufschwung. Er machte Georg Adolf Demmler zum Hofbaumeister und leitete damit eine einzigartige Bautätigkeit ein, in deren Ergebnis viele der noch heute bestehenden Prachtbauten entstanden. Auch wenn er die Vollendung vieler seiner Projekte nicht mehr erlebte, so hat jener Großherzog diese doch angeschoben und gefördert. So veranlasste er auch den Bau eines neuen Stadtschlosses, dem heutigen Staatlichen Museum Schwerin. Darüber hinaus verbesserte Paul Friedrich das Rechtssystem und die Infrastruktur im Großherzogtum. Auf seine Initiative ist eine der ersten Bahnlinien Deutschlands in Mecklenburg gebaut worden. Dafür, aber auch für sein freundliches Wesen, dankten ihm seine Untertanen, bei denen er großes Ansehen genoss. Als er 1842 im Alter von nur 42 Jahren starb sammelte die Bevölkerung Geld für ein Denkmal. Die vom Berliner Bildhauer Christian Daniel Rauch geschaffene Bronzefigur auf einem 3,5 Meter hohen Natursteinsockel wurde 1849 an Paul Friedrichs Lieblingsplatz, dem Alten Garten, aufgestellt. Nachdem die Nationalsozialisten den Alten Garten 1935 zu einem Aufmarschplatz umgestalten ließen, stand das Paul-Friedrich-Denkmal für mehr als sechs Jahrzehnte auf der Schlossinsel. Im Juli 2011 wurde es wieder an seinen ursprünglichen Platz vor der Treppe des Museums zurück versetzt.
Petermännchen-Stadtrundfahrten
● Schwerin
Petermännchen-Stadtrundfahrten GmbH Petermännchen Stadtrundfahrten bietet eine ca. einstündige Rundfahrt durch Schwerin. Die Fahrt führt über viele gesperrte Wege, durch den Schweriner Schlossgarten, am Schweriner See entlang, zur Schleifmühle und durch die historische Altstadt. Wer Schwerin kennen lernen möchte ohne seine Füße übermäßig zu strapazieren, ist gut beraten mit einer Petermännchen- Stadtrundfahrt. Unsere Gäste können auf eine sehr erholsame Weise viel von Schwerin und der Umgebung sehen und unvergessliche Eindrücke gewinnen. Wann: 11.00 Uhr; 12.30 Uhr; 14.00 Uhr; 15.30 Uhr; 17.00 Uhr von Mai bis September Wo: Abfahrt ab Markt Dauer: 1 Stunde Preis: Erwachsener 12€ Kinder bis 16 Jahre 6€ Familienkarte Fragen Sie unsere Fahrer
Pfarrkirche St. Georgen Parchim
● Parchim
Beeindruckend erhebt sich der Turm von St. Georg über Fachwerkgassen und Giebelhäuser aus dem Mittelalter. Die Backsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert beherbergt u.a. eine kunstgeschichtlich bedeutende Innenausstattung. Baugeschichte - Stile Die Kirche entstand nach 1289 als gotischer Backsteinbau auf Feldsteinsockel. Deutlich erkennt man noch den spätromanischen Vorgängerbau der Kirche. Ihr dreischiffiges Langhaus wurde nach einem Brand auf den Resten einer spätromanischen turm- und querschifflosen Basilika errichtet und 1307 geweiht. Später kamen ein Hallenchor mit Umgang und drei Kapellen hinzu. Der wuchtige Turm wurde 1612 bei einem Stadtbrand zerstört, und dann mit reduzierter Höhe wieder aufgebaut. Er misst heute 48,50 Meter. Die letzte größere Innenraumgestaltung wurde 1897 im neugotischen Stil durchgeführt. Während der folgenden Jahrzehnte setzte der Zahn der Zeit der Georgenkirche stark zu. Seit 2001 wird die Kirche Stück für Stück renoviert. Die Kirche gehört zur europäischen Route der Backsteingotik. Sehenswertes und Besonderes Die Innenausstattung ist kunstgeschichtlich sehr bedeutend. Das trifft besonders auf den Altar von 1421, die Kanzel von 1580, eine Holzplastik des 15. Jahrhunderts und das Ratsgestühl aus dem 17. Jahrhundert zu. In dieser Kirche fand der Philosoph der Aufklärung, Johann Jakob Engel, seine letzte Ruhestätte. Die St. Georgenkirche in Parchim soll einer der ersten Ausgangspunkte der Reformation in Mecklenburg gewesen sein – bereits ab 1526 wurde hier nach der lutherischen Lehre gepredigt. Besichtigungen und Veranstaltungen Mai-September Montag – Freitag 10.00 – 16.00Uhr Samstag 10.00 – 12.00 Uhr Juli und August Montag – Freitag 10.00 – 17.00 Uhr Samstag 10.00 – 12.00 Uhr Der 48 Meter hohe Kirchturm kann bestiegen werden. Die Kirche wird für zahlreiche lokale und überregionale Konzerte genutzt, darunter die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern.
Pfarrkirche St. Marien Parchim
● Parchim
Die Silhouette der Stadt Parchim in der Region Mecklenburg-Schwerin ist geprägt von der St. Marienkirche, ein eindrucksvolles Beispiel spätromanischer Kirchenbauten Mecklenburgs. Die Pfarrkirche St. Marien prägt eindrucksvoll die Silhouette der Stadt Parchim.Sie ist ein sagenumwobener Backsteinbau auf Feldsteinsockel aus der Zeit des Übergangs von der Spätromanik zur Frühgotik. Die Einweihung erfolgte 1278. Die Kirche gehört zur Europäischen Route der Backsteingotik Zu den wertvollsten Bestandteilen der Innenausstattung gehören die bronzene Tauffünte von 1365, der geschnitzte Flügelaltar mit 24 Heiligen aus dem 15. Jahrhunderts sowie eine Renaissancekanzel aus dem Jahr 1601 und eine Orgel von 1670/80. Bemerkenswert sind weiterhin jüdische Grabsteine des 13./14. Jahrhunderts. Besichtigungen Während der Sanierung sind Besichtigungen auf Anfrage möglich.
Piano-Haus Kunze
● Alt Meteln
Die Klavierbauer aus dem PIANO-HAUS KUNZE präsentieren Ihnen die kunsthandwerklichen Seiten im Klavierbau Das PIANO-HAUS KUNZE betreut nicht nur zuverlässig und kompetent das größte Musik-Festival im Land Mecklenburg-Vorpommern - die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern -, sondern hat sich auch mit hochwertiger und qualifizierter Arbeit in der Meisterwerkstatt einen Namen gemacht. In z.T. filigraner Handarbeit werden Flügel und Klaviere wieder zum Klingen und Schwingen gebracht. Alte Flügel und Pianos erscheinen in neuem Glanz und behalten dennoch Ihren ursprünglichen Charme. Das ist kunsthandwerklicher Klavierbau, der die Klavierbauer reizt, aber auch fordert. Öffnungszeiten: Jan.-Dez.: Mo-Fr 10-18 Uhr, Sa 10-14 Uhr in Schwerin
Pingelhof - Agrarhistorisches Museum
● Domsühl OT Alt Damerow
Erleben Sie das frühere Landleben auf dem 400 Jahre alten Pingelhof – einer der ältesten und schönsten bäuerlichen Anlagen Mecklenburgs, die heute auf 10.000 m² als Freilichtmuseum dient. Vor 400 Jahren wurde der Pingelhof von Jochim Pingel angelegt. Neun Generationen von Bauern, Mägden und Knechten haben hier täglich hart gearbeitet und führten dennoch ein kärgliches Leben. Noch bis 1984 wohnte Erna Pingel auf dem Hof. Fünf Jahre später, nach umfangreicher Restaurierung, wurde das Anwesen zum Museum. Der Pingelhof gehört zu den ältesten und schönsten bäuerlichen Anwesen in Mecklenburg. Dabei sind es nicht nur das reetgedeckte Hallenhaus und die anderen Gebäude, die zur Zeitreise einladen, sondern auch die alten Bäume und die historischen Gerätschaften. Ein Blick in die kleinen Stuben, in die Küche mit der offenen Feuerstelle und in die unmittelbar benachbarten Ställe sowie in die Kirche zeigt, wie wenig romantisch das Leben auf dem Hof gewesen ist. Vom Arbeitsleben zeugen eine Wassermühle, ein Sägegatter sowie eine historische Schmiede und jede Menge Pflüge, Eggen, Dreschmaschinen und Traktoren. Sogar ein Agrarflugzeug ist vorhanden. Die Bauern der Nachbarschaft sorgen ständig für neue Exponate. Hier können Besucher auch die historische Schulbank drücken, die Hofeule besuchen und einen Barfußpfad ausprobieren. Über das Jahr verteilt finden hier verschiedene Veranstaltungen, spannende Ausstellungen und amüsante Theateraufführungen statt.
Planetarium und Sternwarte Schwerin
● Schwerin
Jeden Mittwoch- und Sonntagnachmittag werden in den öffentlichen Vorführungen die Planetenbewegungen, die schönsten Sternbilder und der Sternenhimmel allgemein erklärt. Dies geschieht mithilfe einer Projektion an der sieben Meter hohen Kuppeldecke. Oder freitags bei gutem Wetter live mit dem Teleskop. Vorführungen Sommersaison Mi + So 14.30 Uhr, Fr 20 Uhr Wintersaison Mi + So 14.30 Uhr, Fr 19 Uhr Die Sternwarte Schwerin wurde 1962 als Schulsternwarte eröffnet. In den öffentlichen Vorführungen erfährt der Besucher - Privatpersonen, Schüler oder auch Gruppen - welche Sternbilder, Planeten oder anderen spektakulären Himmelskörper gerade zu beobachten sind. Wer einen Blick auf den echten Himmel werfen möchte, kommt am Freitagabend. Dann nämlich öffnet sich bei klarem Wetter das runde Dach über der Sternwartenplattform und gibt das riesengroße Fernrohr frei. Gemeinsam mit den Referenten des Astronomischen Vereins werden die nächtlichen Himmelskörper beobachtet. Mit seinen etwa 50 Besucherplätzen zählt das Schweriner Planetarium zu den eher kleineren. Das hat allerdings auch Vorteile, denn so bleibt viel mehr Zeit für persönliche Fragen der Besucher. Außerhalb der öffentlichen Veranstaltungen können für Gruppen auch Sondervorführungen vereinbart werden.