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Motocross Strecke Barth

Motocross Strecke Barth

Barth

Motocross Strecke am Kanichenberg Moto-Cross-Strecke, sportlich nutzbare Fläche 2000 qm

Motormühle Lübs

Motormühle Lübs

Lübs

Die historische Motormühle Lübs, um die Jahrhundertwende erbaut, wurde liebevoll restauriert und dient heute als Museum und Schauwerkstatt. Entdecken Sie die Technikgeschichte und erleben Sie den Weg vom Korn zum Brot. Die Motormühle Lübs wurde um die Jahrhundertwende nach dem Brand der alten Windmühle errichtet und war die erste Motormühle ihrer Art in der Region. Sie entwickelte sich schnell zu einem wichtigen wirtschaftlichen Zentrum des Dorfes. Das Gebäudeensemble umfasst das über 100-jährige Müllerhaus, die eigentliche Motormühle und mehrere Nebengebäude, die in den 1980er Jahren hinzugefügt wurden. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Mühle stark beschädigt, als Panzergranaten die Fassade trafen. Trotz dieser Schäden blieb die Mühle bis zur Wendezeit in Betrieb und wurde mehrfach umgebaut, um den Bedürfnissen der jeweiligen Betreiber zu entsprechen. Nach dem Ende der Nutzung durch die LPG Tierproduktion stand das Gebäude leer und verfiel zusehends. 2004 beschloss die Gemeinde Lübs jedoch, die Mühle zu retten und zu einem Museum mit Schauwerkstatt umzubauen. Dank Fördermitteln aus der EU-Gemeinschaftsinitiative LEADER+ begannen 2005 die Rekonstruktionsarbeiten. Die Maschinen und die historische Transmissionstechnik wurden instand gesetzt und können heute teilweise vorgeführt werden. Auf dem Hof wurde zudem ein Holzbackofen errichtet, in dem zu besonderen Anlässen Brot gebacken wird. Die Mühle ist heute ein lebendiges Kulturzentrum des Dorfes. Besucher erfahren hier alles über den Weg vom Korn zum Brot, die Technikgeschichte und die Historie von Lübs. Regelmäßig, seit 2024, gibt es einmal im Monat den Mühlenfreitag, an dem die Dorfgemeinschaft zu einem gemütlichen Nachmittag zusammenkommt. Außerdem bietet die Mühle eine einzigartige Kulisse für Veranstaltungen wie Hochzeiten und Familienfeiern im historischen Ambiente. Die Gemeinde Lübs engagiert sich aktiv im Mühle

Motorsport- und Freizeitzentrum Neuendorf

Motorsport- und Freizeitzentrum Neuendorf

Neuendorf

Das Motorsport- und Freizeitzentrum Neuendorf befindet sich in Vorpommern. Das Motorsportzentrum der Interessengemeinschaft Greifswalder Motorsportfreunde Ostvorpommern bietet eine Cross-Kartbahn für den organisierten Motorsportbetrieb und die individuelle Nutzung mit Buggys, Quads und Cross-Karts, Mopedgeschicklichkeitsfahren und Übernachtung für Jugendgruppen in Zelten und in der Motorsportkoje. Außerdem werden Verkehrserziehung im Verkehrsgarten, Fahrradverleih und Fahrradreparatur sowie Sport- und Spielgeräteverleih angeboten. In der Vereinsgaststätte gibt es einen Kamingrill.

Movie Star Parchim

Movie Star Parchim

Parchim

Das Kino Movie Star befindet sich in der Regimentsvorstadt in Parchim. In diesem Gelände waren zur Zeit der DDR die sowjetischen Soldaten stationiert. Das Gebäude wurde bereits im 19. Jahrhundert durch Graf von Putlitz erbaut und für die Pferde seiner Dragoner erbaut. Die denkmalgeschützte Reithalle befand sich nach jahrelanger Nutzung durch die Sowjets als Werkstatt und Garage für die Panzerfahrzeuge in einem schlechten Bauzustand. Die Dachkonstruktion war teilweise einsturzgefährdet bzw. bereits eingestürzt und der Einbau der Garagentore hatte die Gliederung der Fassade zerstört. Die Gebäudehülle wurde bei dem Umbau zum Kino Movie Star insgesamt erhalten. Im Inneren fand jedoch ein kompletter Ausbau in massiver Bauweise statt, wodurch auch der Grundriss neu gestaltet wurde. Die Dachkonstruktion wurde saniert, Fensteröffnungen und Fassade bekamen ihr ursprüngliches Maß und Gestaltung. So entstanden 3 Kinosäle mit insgesamt 467 Sitzplätzen, sowie einem Foyer mit Galerie. Die Fertigstellung erfolgte im Oktober 2000. Das Foyer des Movie Star in Parchim ist eines der beeindruckendsten Kinofoyers Deutschlands. Durch seine Höhe von ca. 12 Metern und der originalgetreuen Holzdecke, wirkt es nicht nur beim ersten Besuch imposant. Im hinteren Bereich, oberhalb des Tresens, befindet sich die Galerie, auf der die Besucher auf gemütlichen Sofas vor dem Film warten oder aber nach dem Film noch in aller Ruhe ein Kaffee genießen können. Alle Kinosäle des Filmtheaters sind auf dem aktuellsten Stand und mit der neuesten Technik ausgestattet. So bieten alle Säle die neueste (4K-)Laserprojektion, können 2D- sowie 3D-Filme zeigen und besitzen einen 7.1 Dolby Surround Sound. Die Besucher können auf bequemen Kinosesseln in moderner Lederoptik platznehmen.

Museum Alte Stadtmühle

Museum Alte Stadtmühle

Malchin

Das Stadtmuseum bietet seinen Gästen im Erdgeschoss Bilder des Malchiner Malers Prof. Fritz Greve, Ausstellung über Siegfried Marcus, Vorstellung des Schmiedehandwerkes, Dokumentation Malchiner Böttcherei Meysahn Direkt im Herzen der Mecklenburgischen Schweiz möchte Ihnen unser junges Museum einen Einblick in die wechselvolle Geschichte unserer Region geben. Die Ausstellung zur Ur- und Frühgeschichte der Region am Kummerower See zeigt kostbare Schätze aus der Sammlung von Joachim Felgenhauer aus Verchen. Diese Exposition entstand in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Kultur und Denkmalpflege MV. Das 1. Obergeschoss beherbergt den Saal, der vereinsintern und für wechselnde Ausstellungen genutzt wird. Dem schließt sich ein Zimmer mit Möbeln aus der Zeit um 1900 an. Des Weiteren kann man sich in einem Zimmer aus den 1950er Jahren in die Zeit zurückversetzen und sich die Werkstatt eines Pantoffelmachermeisters ansehen. Der Hof wird in den Sommermonaten für Hoffeste genutzt. Bei Interesse können Sie auch einen Blick auf die nicht mehr funktionstüchtige Francis-Turbine werfen.

Museum Altes Küsterhaus

Museum Altes Küsterhaus

Museum Altes Küsterhaus Das Museum befindet sich seit dem 29.06.2003 im ehemaligen Küsterhaus in der Schulstraße. Eine Heimatstube in zwei Räumen existierte bereits seit Oktober 1959. Themen der Ausstellungen: Bergbaugeschichte, Handels- und Handwerksgeschichte, Fahrzeugbau in Lübtheen, Lübtheener Schulgeschichte, Herrenhäuser der Umgebung, Marinearsenal Jessenitz, Flucht- und Vertreibung u.a.

Museum Atelier Otto Niemeyer-Holstein

Museum Atelier Otto Niemeyer-Holstein

Koserow

Das Atelier Otto Niemeyer-Holstein zählt zu den besonderen Anziehungspunkten der Insel Usedom: ein Refugium in dem sich Kunst und Natur unmittelbar begegnen. Das Anwesen, dessen eigenwillige Architektur mit der Anlage des Gartens und seinen Skulpturen bereits in sich selbst als Kunstwerk erscheint, erinnert an den bedeutenden Maler der deutschen Ostseeküste: Otto Niemeyer-Holstein (1896-1984). Ehemalige Wohn- und Arbeitsstätte des Malers. Seit 1933 wurde das Anwesen durch den Künstler aufgebaut. Der Skulpturengarten beherbergt über 200 Pflanzen und Gewächse, 31 Plastiken und Skulpturen befreundeter Künstler sowie Teile eines über 200 Jahre alten Schiffswracks. Begegnungsstätte und Gedenkatelier mit einem Ausstellungsneubau angrenzend an das Atelier des Künstlers. Wohnhaus und Atelier können nur im Rahmen von Führungen besichtigt werden: um 12:00 und 14:00, im Sommer auch 15.00 Uhr. Es werden regelmäßig wechselnde Ausstellungen gezeigt. Ausstellungswechsel sind immer Mitte April und Mitte Oktober! Informationen zur Barrierefreiheit Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung und teilweise barrierefrei für Rollstuhlfahrer“. Weitere Details sind zu finden unter Reisen für Alle.  Es ist ein Parkplatz für Menschen mit Behinderung vorhanden.  Fast alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos/ebenerdig zugänglich. Im historischen Wohnhaus befinden sich 4 cm bis 6 cm hohe Schwellen zu den einzelnen Räumen.  Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 82 cm breit. Exponate und Informationen sind überwiegend im Sitzen einsehbar. Es ist ein öffentliches WC für Menschen mit Behinderung vorhanden, welches von mindestens einer Seite anfahrbar ist (mindestens 83 cm). Es sind links und rechts vom WC klappbare Haltegriffe vorhanden.  Es werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig.

Museum Atelierhaus Rösler-Kröhnke

Museum Atelierhaus Rösler-Kröhnke

Ostseebad Kühlungsborn

Am Rande der Kühlung mit Blick auf die Ostsee und Kühlungsborn befindet sich das Atelierhaus der Familie Rösler-Kröhnke. Das Atelierhaus Rösler-Kröhnke zeigt Tapisserien, Collagen und Objekte von Anka Kröhnke. Sie "erschafft Bilder, die unmittelbar ihre Lust an der Farbe und an der unkonventionellen Verarbeitung von Materialien zum Ausdruck bringen. Dabei bilden Technik, Form und Farbe in jedem Werk eine untrennbare, ästhetisch aufeinander bezogene Einheit. Äußerst innovations- und experimentierfreudig nimmt Anka Kröhnke über Jahrzehnte eine unverwechselbare, stets auf der Höhe der Zeit befindliche Position ein, ohne die handwerklichen Traditionen ihres Metiers zu negieren. … In ihrem Werk verbinden sie sich mit einer handwerklichen Disziplin, einer formalen Sicherheit und einem ideellen Potential, wie es große Kunst überhaupt ausmacht“, so die Kunsthistorikerin Gesa Bartolomeyczik Die Besucherinnen und Besucher dieser Werkschau werden eine faszinierende und immer wieder überraschende Vielfalt aus Farbe, Form und Material aus sechs Jahrzehnten dieser außergewöhnlichen Künstlerin erleben. Öffnungszeiten: Jan.-Dez.: Fr-So 11-18 Uhr

Museum Dampffährschiff - Einendeisenbahn-Dampffähre

Museum Dampffährschiff - Einendeisenbahn-Dampffähre

Wolgast

Das 1890 gebaute Dampffährschiff "Stralsund" hat bis zu drei Personenwaggons mit ca. 300 Reisenden Platz geboten und wurde ursprünglich für die Verbindung Stralsund - Altefähr (Rügen) gebaut. Heute liegt die Fähre an ihrem letzten Einsatzort als Museumsschiff im Wolgaster Hafen und kann besichtigt werden. Die Einendeisenbahn-Dampffähre "Stralsund" aus dem Jahr 1890 ist das einzig erhaltene Schiff ihrer Art in Deutschland. Ursprünglich für den Fährverkehr zwischen Stralsund und Altefähr auf Rügen gebaut, wurde sie durch gestiegene Kapazitätsanforderungen auf dieser Linie ab 1901 in Swinemünde eingesetzt. Nach dem Krieg wurde die Fähre für den Trajekt zwischen der Insel Usedom und dem Festland im Wolgaster Hafen eingesetzt, da es zwischen der Sprengung der Karniner Eisenbahn-Hubbrücke 1945 und dem neuen Gleis über die Wolgaster Peenebrücke bis 2000 keine Schienenverbindung mehr zwischen der Insel Usedom und dem Festland gab. Den letzten Einsatz hatte sie in den 90er Jahren, um die alten Triebwagen gegen neue Fahrzeuge der Usedomer Bäderbahn auszutauschen. Besucher können den Maschinenraum, die Messe und die Brücke der im Museumshafen fest vertäuten Fähre besichtigen.

Museum Forstsamendarre Jatznick

Museum Forstsamendarre Jatznick

Jatznick

Zapfenspeicher und Lärchentrommel: In der Produktions- und Schaumanufaktur der Forstsamendarre Jatznick erleben Besucher, wie Saatgut von Bäumen und Sträuchern nach historischen und modernen Verfahren gewonnen wird. Zapfenspeicher und Darre: In der Produktions- und Schaumanufaktur der Forstsamendarre Jatznick erleben Besucher, wie Saatgut von Bäumen und Sträuchern nach historischen und modernen Verfahren gewonnen wird. Die Samendarre - darren bedeutet trocknen, rösten oder dörren - ist ein historisch-technisches Denkmal und befindet sich seit 1923 im Ort. Sie war nach dem ersten Weltkrieg notwendig geworden, um die leeren Waldflächen aufzuforsten, die durch den Raubbau infolge der zu leistenden Reparationszahlungen, etwa an Frankreich, in Form von Holz entstanden waren. Das Aufbereiten und Lagern von Forstsaatgut übernahm die Samendarre. Hier wurde den vorgetrockneten Zapfen durch Wärmezufuhr Wasser entzogen. Dadurch öffneten sich die Schuppen und der Samen konnte herausfallen. Beim Gang durch das Museum lernst du den gesamten Ablauf vom historischen Zapfenspeicher bis zur modernen Samenproduktion kennen. Die thematischen Ausstellungen zeigen die Arbeit in der Forstwirtschaft und können wochentags besucht werden. Nicht nur für Naturliebhaber ist die Darre ein besonderes Erlebnis. Im Herbarium lernst du ein umfangreiches Wissen über Kräuter und mehr als 90 Baum - und Straucharten im Lehrgarten kennen. Auf dem großzügigen Außengelände kannst du mit der Draisine fahren und durch das Labyrinth irren.  Regelmäßig finden Führungen durch die einzige Forstsamendarre des Landes statt.

Museum Grabow

Museum Grabow

Grabow

Das Museum Grabow wurde 1934 gegründet und befindet sich heute im Geburtshaus des Grabower Schaumkusses. Nur wenige Schritte vom Rathaus entfernt befindet sich das stadthistorische Museum Grabow. Im denkmalgeschützten Geburtshaus der beliebten "Grabower Küßchen", wo noch zu DDR-Zeiten süße Köstlichkeiten produziert wurden, werden Sie entlang multimedialer Stationen durch die bewegte und spannende Geschichte unserer bunten Fachwerkstadt geleitet. Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag: 10:00 - 13:00 Uhr Mittwoch und Freitag: 13:00 - 16:00 Uhr Außerdem geöffnet an ausgewählten Feiertagen. Besuche und Führungen nach telefonischer Rücksprache auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich.

Museum Lassaner Mühle

Museum Lassaner Mühle

Lassan

Die Wassermühle Lassan, heute Heimatmuseum, zeigt eine faszinierende Reise durch die Stadtgeschichte und das Müllerhandwerk. Erleben Sie die historischen Maschinen und eine einzigartige Ausstellung zur lokalen Handwerkskunst. Die ehemalige Lassaner Wassermühle, ein beeindruckendes Bauwerk aus dem 19. Jahrhundert, erzählt die lange Geschichte der Stadt Lassan und ihrer Bewohner. Die Mühle wurde erstmals 1410 urkundlich erwähnt und spielte eine wichtige Rolle in der lokalen Wirtschaft. 1803 fiel sie jedoch einem Brand zum Opfer, bevor sie im 19. Jahrhundert auf den alten Fundamenten wieder aufgebaut wurde. Ursprünglich diente die Mühle bis etwa 1930 der Mehlproduktion mit einem oberschlächtigen Wasserrad, bevor sie auf Diesel- und später Elektromotoren umgestellt wurde. Bis 1976 war die Mühle in Betrieb und versorgte die umliegenden Gemeinden. Nach ihrer Stilllegung stand das Gebäude einige Jahre leer, bis engagierte Bürger 1982 die Restaurierung in die Hand nahmen. Dank dieser Bemühungen wurde die Mühle am 9. Juli 1988 als Heimatmuseum eröffnet. Heute können Besucher die erhaltenen technischen Einrichtungen bewundern, darunter originale Maschinen und Walzenstühle, die einen Einblick in das traditionelle Müllerhandwerk geben. Neben der Mühlentechnik dokumentiert das Museum die Geschichte der Stadt Lassan von ihren Anfängen als Fischersiedlung im 12. Jahrhundert bis hin zur Blütezeit im 19. Jahrhundert, als bis zu 200 Tischler in der Stadt tätig waren. Eine besondere Ausstellung zeigt das Holz verarbeitende Handwerk zwischen 1890 und 1910, als Lassan für seine Tischlerkunst berühmt war. Auch die Geschichte der Fischerei und des Hafens wird anschaulich dargestellt. Die Wassermühle, die unter Denkmalschutz steht, ist ein bedeutendes Zeugnis der regionalen Industrie- und Handwerksgeschichte und bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Vergangenheit der Stadt hautnah zu erleben.

Museum Neukloster

Museum Neukloster

Neukloster

Das Museum Neukloster gehört zum Klosterhofensemble und zeigt neben ständig wechselnden Sonderausstellungen ab 2016 die Dauerausstellung "Neukloster/ Mecklenburg - 1170 bis in die Gegenwart - Eine Biografie". Das unter Denkmalschutz stehende Museumsgebäude wurde nach erfolgreicher Sanierung 2003 zur Nutzung an den Museumsverein Neukloster e.V. übergeben. Mit der Fertigstellung des Fachwerkhauses schloss sich der Kreis des umfangreich sanierten historischen Ensembles mit Kirche, Glockenturm, Propsteigebäude und Jugendscheune um den gepflasterten Klosterhof und wurde somit zu einer Attraktion der Stadt Neukloster. Neben zahlreichen Sonderausstellungen zeigt das Museum ab 2016 die Dauerausstellung "Neukloster/ Mecklenburg - 1170 bis in die Gegenwart - Eine Biografie". Das Museum wird dienstags bis samstags von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet.

Museum Ostseebad Binz

Museum Ostseebad Binz

Binz

Ein kleiner Einblick in die bewegte Geschichte des Ostseebades Binz auf Rügen. In der Ausstellung des Fördervereins Binz-Museum im Kleinbahnhof erwartet den Besucher eine Reise in die bewegte Geschichte des Ostseebades. So sind u. a. verschieden eingerichtete Zimmer mit diversen Originalexponaten, Bademode und historische Fotos sowie ein Modell des ersten Binzer Kurhauses um 1900 zu sehen. Amüsant und anschaulich zugleich ist auch die umfangreiche historische Postkartensammlung. Ergänzt wird das Museum künftig durch thematische Sonderausstellungen

Museum Papenhof

Museum Papenhof

Barth

Mitten im historischen Herzen der ehemaligen Residenzstadt Barth öffnet eines der ältesten erhaltenen Profangebäude Vorpommerns seine Türen: der Papenhof. In der historischen Altstadt gelegen, lädt das Museum Papenhof zu einer eindrucksvollen Reise durch die Geschichte Vorpommerns ein. Was dich hier erwartet, ist mehr als ein Museum – es ist ein lebendiger Ort der Geschichte, ein Denkmal mit Tiefe und ein kultureller Ankerpunkt im südlichen Ostseeraum. Untergebracht in einem außergewöhnlichen historischen Profanbau verbindet der Papenhof eindrucksvolle Backsteinarchitektur mit lebendiger Stadt- und Regionalgeschichte. Das Museum richtet sich an neugierige Entdeckerinnen und Entdecker, die Geschichte nicht nur betrachten, sondern verstehen möchten – authentisch, vielschichtig und nah am Ort ihres Geschehens. Der Papenhof in Barth zählt zu den bedeutendsten historischen Profanbauten Norddeutschlands und gehört zu den wichtigsten Bauzeugnissen spätmittelalterlicher und frühneuzeitlicher Architektur zwischen Rostock und Stralsund. Westlich der St.-Marien-Kirche gelegen, reicht seine Geschichte bis ins späte 15. Jahrhundert zurück – in eine Zeit, als Barth Residenzstadt der pommerschen Herzöge war. Der zweigeschossige Backsteinbau, ergänzt durch eine eindrucksvolle Renaissance-Fachwerkaufstockung aus dem Jahr 1585, ist ein architektonisches Unikat. Über Jahrhunderte hinweg spiegelte der Papenhof gesellschaftlichen Wandel wider: als Kalandhaus, Synodalgebäude, Adelssitz, Bürgerhaus und später als Mietwohnung. Heute ist das behutsam sanierte Gebäude ein Museum und kulturelles Forum, das Vergangenheit und Gegenwart auf besondere Weise miteinander verbindet. Im Museum Papenhof entdeckst du originale Bauelemente aus fünf Jahrhunderten und erfährst, wie eng Baugeschichte, Stadtentwicklung und regionale Identität miteinander verwoben sind. Die Geschichte des Hauses erzählt von herzoglicher Macht, von der pommerschen Reformation und von sozialen sowie kulturellen Umbrüchen. Besonders eindrucksvoll sind die erhaltenen Fragmente der renaissancezeitlichen Fachwerkfassade – ein Meisterwerk seiner Epoche – sowie die sichtbaren Spuren des historischen Backsteinmauerwerks. Inhaltlich widmet sich das Museum der Geschichte Barths und Vorpommerns: von der mittelalterlichen Stadtentwicklung über die Zeit der Reformation bis hin zu den Veränderungen der Neuzeit. Anschauliche Präsentationen, Führungen und wechselnde Sonderausstellungen laden dazu ein, historische Zusammenhänge nicht nur kennenzulernen, sondern kritisch und reflektiert zu entdecken. Der Papenhof selbst ist dabei eines der wichtigsten Ausstellungsstücke. Der Museum Papenhof ist kein klassisches Heimatmuseum. Er ist ein Ort der Auseinandersetzung mit Geschichte, Identität und gebautem Erbe – ein Haus, das wie kaum ein anderes für die Vielschichtigkeit und Transformation dieser Region steht. Gemeinsam mit dem Vineta Bürgerhaus und dem Bogislaw-Platz bildet er das Herzstück der entstehenden Barther Kulturmeile, einem Ort des Austauschs, der Bildung und der kulturellen Begegnung. Entdecke, wie Geschichte Gestalt annimmt – im Museum Papenhof in Barth.

Museum Rungehaus

Museum Rungehaus

Wolgast

Das Museum Rungehaus ist das Geburtshaus der Malers und Romantikers Philipp Otto Runge (1777-1810). Er gilt neben Caspar David Friedrich als einer der bedeutendsten Maler und Grafiker der deutschen Romantik. Währende Originale des Künstlers Philipp August Runge in der Hamburger Kunsthalle zu finden sind, wird in seinem Geburtshaus in Wolgast sein Lebensweg dargestellt. Neben der Malerei leistete Runge einen entscheidenden Beitrag zur dreidimensionalen Farbenlehre, gestaltete Spielkarten und schrieb die ersten Märchen in Deutschland auf. Das bekannteste - "Vom Fischer und seiner Frau" - wurde in die Sammlung der Gebrüder Grimm aufgenommen. Route der Norddeutschen Romantik: Rungehaus Wolgast – Der Geburtsort Runges Philipp Otto Runge wurde am 23. Juli 1777 geboren. Er hatte ebenso wie Friedrich August von Klinkowström zehn Geschwister. Schon in seiner frühen Kindheit wurde von seinem Lehrer, dem Dichter Ludwig Gotthard Kosegarten, an der Wolgaster Schule sein künstlerisches Talent erkannt und gefördert. Nach einer Lehre in Hamburg entschied sich Runge 1799 für ein Kunststudium in Kopenhagen. Nach seiner Rückkehr lernte er Caspar David Friedrich kennen und zog ebenfalls nach Dresden. Runge verbrachte dennoch einige Jahre in Wolgast, wo er unter anderem seine Theorie der dreidimensionalen Farbenlehre entwickelte. Eines seiner berühmtesten Werke „Wilhelmine Helwig“ befindet sich im Pommerschen Landesmuseum in Greifswald.

Museum Schleifmühle Schwerin

Museum Schleifmühle Schwerin

Schwerin

Die Mühle mit ihrem idyllischen Garten liegt am Rande des Schlossparkes und ist in Funktion. Von prunkvollen Fußböden bis zum feinen Gehstockknauf wurden in der Schleifmühle Schwerin Kunstwerke aus Stein und Edelsteinen für den Herzogshof hergestellt. Besucher können sich über die Steinschneide- und Steinschleiferei informieren und dem Leben der Arbeiter und Schleifmüller auf den Grund gehen. Das Museum ist ganzjährig geöffnet. Ausstellung - Vom Stein zum Schloss  Die Ausstellung in der Schleifmühle berichtet von der Entstehung des Ortes als Teil des Residenzensembles und über den Alltag der Steinschleifer. Seit über dreihundert Jahren dreht sich das Rad der Wassermühle am Auslauf des Faulen Sees. Von 1749 bis 1857 schnitten, schliffen und polierten hier geschickte Hände Steine für die Fürsten Mecklenburg-Schwerins. Es wurden dekorative Steinplatten, Sarkophage, Denkmalsockel und Kamineinfassungen aus tonnenschweren Granitfindlingen hergestellt. Größtenteils in Handarbeit entstanden aus Edelsteinen und heimischen Mineralien kleine Schmuckgegenstände. Heute ist die historische Wassermühle mit unterschlächtigem Wasserrad ein Museum mit funktionstüchtiger Schauanlage zur Bearbeitung großer Natursteine. Öffnungszeiten Montag- Freitag 09.00 - 17.00 Uhr letzter Einlass 16.30 Uhr An Wochenenden und Feiertagen 10.00 - 17.00 Uhr letzter Einlass 16.30 Uhr Schulklassen und Gruppen, bitte mit Voranmeldung unter 0385 / 562751 Eintrittspreise Erwachsene - 4€ Ermäßigt - 3 € Familienticket (2 Erwachsene, 2 Kinder) - 10 € Gruppen ( ab 10 Personen) - 3 € pro Person Gruppenführung (bis 25 Personen) 40 € zzgl. Eintritt Bestandteil des Residenzensembles Schwerin Mit Aufnahme der Schleifmühle in den Kernbereich des Mecklenburg-Schweriner Residenzensembles ist sie Bestandteil des Antrages des Landes Mecklenburg-Vorpommern zur Aufnahme in das UNESCO-Weltkulturerbe. Heiratsort Schleifmühle Die Schleifmühle ist ein Außenstandort des Schweriner Standesamtes und kann für Hochzeiten genutzt werden. Trägerverein Der Stadtgeschichts- und -museumsverein Schwerin e.V. ist Trägerverein des Museums.

Museum Seefahrerhaus

Museum Seefahrerhaus

Ostseebad Sellin

Ein erst in 2011 neu erbautes und fertig gestelltes Museum in Form eines Fischer- und Seefahrerhauses ist das der lokalen Seefahrt und deren Geschichte verbundene „Seefahrerhaus Sellin“. Das Museum Seefahrerhaus ist direkt am Selliner See gelegen. Der mit Schilfrohr gedeckte Neubau in traditioneller Bauweise entstand an der Stelle, wo Christian Richert 1751 den alten Katen des Zimmermanns Grahl für 30 Reichstaler erblich übernahm und dessen Tochter mit herrschaftlichem Konsens heiratete. In einer liebevoll gestalteten Ausstellung werden die Arbeitsgeräte der Fischer und Bootsbauer, alte Navigationsgeräte, Schiffsmodelle, Gemälde, Mobiliar und Seefahrersouvenirs aus fernen Ländern gezeigt. Dazu gehört eine umfangreiche Sammlung von bunt bedruckter englischer Bildkeramik des 19. Jahrhunderts. Wer mehr erfahren möchte kann sich mit Hilfe eines Touch-Screen Monitors durch den Raum führen lassen. Im Dachgeschoss befindet sich mit dem Titel „Versteinertes Leben - Fossilien von der Insel Rügen“ eine weitere Ausstellung.

Museum Villa Irmgard

Museum Villa Irmgard

Seebad Heringsdorf

Villa Irmgard ist ein Museum für Literatur- und Regionalgeschichte. Der russische Dichter Maxim Gorki wohnte von Mai bis September 1922 hier. Museum für Literatur- und Regionalgeschichte, Wohn-und Arbeitszimmer im Stil der zwanziger Jahre, das der russische Dichter Maxim Gorki von Mai bis September 1922 bewohnte, Sonder- und Wechselausstellungen. Die Villa ist ein Zeugnis der traditionellen Bäderarchitektur.

Museum am Schmiedehaus

Museum am Schmiedehaus

Seebad Heringsdorf

Das Museum am Schmiedehaus wird von der Historischen Gesellschaft im Seebad Heringsdorf betrieben. Im Museum am Schmiedehaus wird eine Dauerausstellung "Vom Werden und Wachsen des Seebades Heringsdorf" gezeigt.

Museum der Stadt Friedland

Museum der Stadt Friedland

Friedland

Geschichte hautnah entdecken. Das Museum lädt auf eine spannende Reise durch verschiedene Epochen ein – an gleich drei besonderen Standorten: dem Hauptgebäude mit idyllischem Museumshof, der MPSB-Ausstellungshalle und dem historischen Fangelturm. Im Hauptgebäude in der Mühlenstraße 1 erwartet den Besucher der größte Teil unserer vielseitigen Sammlung. Fünf faszinierende Ausstellungsbereiche geben Einblicke in die Ur- und Frühgeschichte, das mittelalterliche Leben, die bewegte Stadtgeschichte Friedlands, militärische Vergangenheit sowie die Geschichte der Mecklenburg- Pommerschen Schmalspurbahn (MPSB). Ob allein, mit der Familie oder in der Gruppe – ein Besuch lohnt sich. Lassen Sie sich überraschen und tauchen Sie ein in die Geschichte Friedlands.

Museum für Alltagskultur der Griesen Gegend

Museum für Alltagskultur der Griesen Gegend

Hagenow

Hagenow ist das Tor zur Griesen Gegend im Südwesten Mecklenburgs: Das 1974 gegründete Museum widmet sich dem alltäglichen Leben auf dem Land und in der Stadt – von der Steinzeit bis in die jüngere Vergangenheit. Das Museum für Alltagskultur der Griesen Gegend verfügt über eine umfangreiche Sammlung und präsentiert seine moderne Dauerausstellung in einem Ackerbürgerhaus von 1828 sowie in weiteren historischen Nebengebäuden. Neben der Entwicklung des Natur- und Kulturraums „Griese Gegend“ und der Geschichte der Stadt Hagenow stehen hier spannende Aspekte des Wohnens und Wirtschaftens, traditionelle Handwerke sowie die Entwicklung der Technik und die Industrialisierung im Mittelpunkt. Es gibt viel zu entdecken: Archäologische Funde wie die „Hagenower Fürstengräber“, eine Dampfmaschine von 1902, die Maschinenfabrik „Fischer & Havemann“ aus den 1920er Jahren und eine Angestelltenwohnung aus der Zeit um 1940. Eine historische Gaststätte und eine Schusterwerkstatt sowie Ausstellungen zum Thema Waldglas und zur Eisenbahngeschichte ergänzen die neu gestaltete Dauerausstellung dieser Forschungs- und Bildungseinrichtung. Öffnungszeiten und aktuelle Hinweise Di,Do 9 -12.00 Uhr u. 14 - 17.00 Uhr, So 14 -17.00 Uhr

Museum für Blechspielzeug

Museum für Blechspielzeug

Wesenberg

Museum für Blechspielzeug und mechanische Musikinstrumente Das kleine Museum beinhaltet div. alte Modelleisenbahnen verschiedener Hersteller wie Märklin, TT, Fleischmann, Piko usw. in Spurgrößen von Z bis 0, Modellautos von Schuco sowie Blechfiguren von E.P. Lehmann, Kinomategrafen, Musikinstrumente wie Grammofone, Drehorgeln, Pianola, Orchestrion usw. sowie über 100 alte Radios und vieles mehr. Die Exponate werden teilweise auch in Funktion vorgeführt.

Museum für Technik und Verkehr

Museum für Technik und Verkehr

Szczecin

Das 2006 in einem alten Straßenbahndepot geschaffene Museum gehört zu den größten Technikmuseen des Landes. Die Ausstellung ist dem Nahverkehr von Szczecin sowie der Automobilbranche gewidmet. Das Technik- und Verkehrsmuseum befindet sich im ehemaligen Straßenbahndepot in der ul. Niemierzyńska, das zu Beginn des 20. Jahrhunderts, genau 1907, erbaut wurde. Der Bau wurde durch den Platzmangel für die steigende Zahl von Wagen bedingt. Für die Investition wurden Grundstücke mit Schrebergärten und das Gelände eines Kreisfriedhofs genommen. Das Objekt wurde von zwei Berliner Architekten - Steinmetz und Griesbach – entworfen. Interessant sieht das Satteldach mit Glasfront aus, in dem eine Uhr angebracht wurde. Vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurde das Depot zweimal modernisiert – 1912 und an der Jahreswende 1929 zum 1930. Das Depot Niemierzyn war das erste Depot in Stettin, das nach dem Zweiten Weltkrieg seine Arbeit aufnahm – es wurde schon 1945 eröffnet. Die Anlage ist ein Kopf-Depot, im Inneren befinden sich 16 Gleise. Ab 1945 bediente Niemierzyn nur noch die Straßenbahnlinie 3, am Ende des Betriebs auch die Linien 4, 11 und 12. Die letzte Abfahrt aus diesem Depot in der Geschichte erfolgte am 1. Oktober 2004 - es war die Straßenbahnlinie 11. Im Jahr 2009 begann die Modernisierung des Depots Niemierzyn und seine Innenräume wurden dem Technik- und Verkehrsmuseum übergeben. Ein Jahr später nahm das Museum den Betrieb auf. Heute kann man im ehemaligen Depot historische Straßenbahnen, Busse, Autos und Motorräder sehen. Zu den Dauerausstellungen zählen unter anderem: „Stettiner Automobil in den Jahren 1919-1944“, „Polnische Automobile - Fahrzeuge der Volksrepublik Polen“, „Einspurige Fahrzeuge aus der Volksrepublik Polen“, „Polnische Prototypen“ und „Fahrzeuge uniformierter Dienste“. Die Ticketpreise betragen: 10 PLN (normal), 5 PLN (ermäßigt), 24 PLN (Familienticket, 1 oder 2 Erwachsene und Kinder, maximal 5 Personen), Gruppenticket 5 PLN (ab 10 Personen). Dienstags ist der Eintritt frei (außer „Eureka der Bewegung“). Das Depot Niemierzyn wurde im November 2005 in die Woiwodschaftsdenkmalliste eingetragen. Das Museum hat einen Aufzug für Personen mit eingeschränkter Mobilität, der es Rollstuhlfahrern ermöglicht, in die Ausstellung im Untergeschoss und in das Café im Obergeschoss zu gelangen. Besucher können an der Kasse Souvenirs kaufen.

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