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Karte ↗PeeneRei
● Loitz
Kunst:Offen in Vorpommern 2020 Bernd Borgmann: Fotografie Fotografie: Gestern, Morgen, Übermorgen
Peenebad Malchin
Wunderschön neben der Peene gelegen bietet das Peenebad für Groß und Klein Schwimmvergnügen und Beachvolleyball. Die wohl beliebteste Freizeiteinrichtung der Stadt ist den in den Sommermonaten das Malchiner Freibad. Seit Mai 2011 trägt die Einrichtung in Anlehnung an den bekanntesten Fluss der Region den Namen Peenebad. In zwei Becken bietet das Malchiner Peenebad jährlich von Mitte Mai bis Mitte September in einem Schwimmer- und einem Nichtschwimmerbecken Badevergnügen für alt und jung. Und das zu sehr moderaten Eintrittspreisen. Eine große Breitbahnrutsche, Sprudel und ein Wasserklettergerüst gehören zur Ausstattung des Bades. Damit aber noch lange nicht genug. Das Umfeld der Badebecken bietet ausreichend Platz und Gelegenheit für ein Bad in der Sonne und sportliche Betätigung. Fuß- und Volleyball, Klettern, Schaukeln - all das ist möglich im Malchiner Peenebad. Zu den Angeboten des Bades gehört auch die Schwimmschule. Die Mitarbeiter bieten hier während der Saison Schwimmkurse an, die vor allem von den Schulen der Region sehr gut frequentiert werden. Und auch gefeiert wird im Malchiner Peenebad. Schwimmbadfest, Neptunfest, Schul-Duathlon - das sind nur einige Veranstaltungen, die hier während der Saison auf dem Programm stehen.
Peenehuus Cafe & mehr
● Neukalen
Das Peenehuus in Neukalen ist ein charmantes Café direkt am Hafen, das mit hausgemachten Kuchen, Eis, kleinen Gerichten und erfrischenden Getränken zum Verweilen einlädt. Die gemütliche Atmosphäre und die Lage am Wasser machen es zu einem beliebten Treffpunkt für Einheimische und Besucher gleichermaßen.
Peeneland Agrar GmbH
● Wolgast
Auf mehr als 3.000ha Ackerland, welches sich von Schalensee bis Klotzow entlang der Peene erstreckt, finden Sie die Peeneland Agrar GmbH. Besuchen Sie den Betrieb während des alljährlichen Hoffests oder bei einer individuellen Führung nach Absprache. Auf mehr als 3.000ha Ackerland, welches sich von Schalensee bis Klotzow entlang der Peene erstrecken, finden Sie die Peeneland GmbH. Der Agrarbetrieb ist spezialisiert auf Feldfrüchte, wie Winterraps- und weizen, Mais und Zuckerrüben. 1000 fleißige Milchkühe werden dreimal täglich gemolken. Die Arbeit wird den Landwirten von einem modernen Melkkarussell abgenommen. Auch Mutterkühe werden hier gehalten und gezüchtet. Für die riesigen und hochmodernen landwirtschaftlichen Großfahrzeuge wurden zwei Technikstützpunkte eingerichtet. Kommen Sie doch einfach selbst auf den Hof und lassen sich während einer individuellen Hofführung die Funktionsweise eines Agrarbetriebs erklären und schnuppern Sie erste Landluft. Wenn Sie es lieber etwas feierlicher mögen, besuchen Sie das alljährliche Hoffest. Auch aus der Ferne können Sie die hiesige Landwirtschaft erleben.
Peenetal Safari
● Verchen
Eine Fahrt mit dem Solarkatamaran bei Sonnenuntergang eröffnet eine ganz neue Perspektive auf den Peenestrom – ruhig, umweltfreundlich und unvergesslich. Die lautlose Safari auf dem Wasser erschließt das Naturparadies des sogenannten „Amazonas des Nordens“ auf eindrucksvolle Weise. Die Peenetal Safari bietet eine etwa 2,5- bis 3-stündige Fahrt durch eine der letzten unberührten Flusslandschaften Europas. In kleiner Runde – maximal neun Personen – geht es mit einem erfahrenen Skipper auf individuelle, geführte Touren durch die Seitenarme des Peenestroms. Dabei stehen Entschleunigung und Naturbeobachtung im Mittelpunkt. Sanft gleitet der Solarkatamaran durch stille Wasserwege, vorbei an dichten Schilfgürteln und jahrhundertealten Bäumen. Mit etwas Glück zeigen sich Biber, Fischotter, Reiher oder sogar ein Seeadler in ihrer natürlichen Umgebung. Der Naturpark „Flusslandschaft Peenetal“ entfaltet sich bei dieser Schleichfahrt in all seiner Vielfalt und Stille. Die Touren lassen sich individuell gestalten und bieten sowohl Rückzug als auch Inspiration – ideal für alle, die nachhaltige Naturerlebnisse schätzen und dabei einen besonderen Zugang zur Landschaft suchen. Ein Erlebnis, das lange nachhallt und die Perspektive auf die norddeutsche Flussnatur verändert.
Peenewild Hofladen
"Ich kaufe Wild beim Wildsommelier." Wusstest Du, dass man Liebe schmecken kann? Wir lieben unsere Heimat. Wir lieben unsere Flora und Fauna. Wir lieben die Jagd. Wir lieben unser Wild. Wir lieben unsere Produkte. Wir lieben jeden Handgriff in unserer Manufaktur. Als Jäger, Fleischermeister und zertifizierter Wildsommelier produziere ich mit meinem engagierten Team außergewöhnliche Wildprodukte. Für den Grill verfeinern wir edles Rehfleisch mit frischen Kräutern und etwas Käse zu einer äußerst saftigen Bratwurst. Vom Wildschwein gibt es dazu Cevapcici mit einer kräftigen Knoblauch-Paprika-Note. Außerdem haben wir Steaks vom Wild mit feinen Gewürzen für euren Grill vorbereitet. Oder soll es etwas fürs Brot sein? Unsere Reh-Chili-Salami ist mit ihrer dezent scharfen Note der Schlager im Sortiment. Die Damwild-Fenchel-Salami punktet mit dem Geschmack von mediterranen Kräutern und unsere Wildschwein-Paprika-Salami ist nach einem ungarischen Familienrezept genau die richtige für feurige Genießer. Für die ganz feinen Gaumen ist unser zart geräucherter Schinken die erste Wahl und natürlich fehlt die klassische Wildleberwurst nicht in unserem Sortiment. Besucht unseren Hofladen und schmeckt die Liebe.
Peilturm Kap Arkona
● Putgarten OT Arkona
Seine Glaskuppel bietet einen herrlichen Ausblick auf die Reste der Jaromarsburg, das Fischerdörfchen Vitt und die Weite der Ostsee. Erbaut wurde der Marinepeilturm zum ersten Mal 1927 in Ziegelbauweise und diente damals als Seefunkfeuer. Vorausgegangen waren damals (von 1911 bis 1925) wegweisende Versuche durch die Abstrahlung gerichteter Funkwellen die Navigation - speziell für die 1909 eingerichtete Eisenbahn-Fährlinie Saßnitz-Trelleborg - zu verbessern. Man errichtete zu diesem Zwecke innerhalb der Jaromarsburg große Antennenfelder. Die Fundamente der dazugehörigen Funkbetriebsstelle sind im Innenraum der Wallanlage bis heute erhalten. Die technischen Einrichtungen des Peilturms wurden 1945 zerstört. Der in den 1990er Jahren wieder aufgebaute Peilturm am slawischen Burgwall gehört zu den markantesten Punkten an der deutschen Ostseeküste. Heute finden hier Ausstellungen, Vorträge und Vernissagen statt und unter der Glaskuppel befindet sich ein Sonnenschmuck-Atelier.
Personenfähre Moritzdorf
● Sellin
Die Fähre Moritzdorf ist eine Personenfähre über die Baaber Bek auf der Insel Rügen. Die Fähre verbindet den zur Gemeinde Sellin gehörenden Ortsteil Moritzdorf westlich der Baaber Bek mit dem östlich gelegenen Baaber Bollwerk der Gemeinde Baabe. Ohne Fähre müsste ein acht Kilometer langer Umweg um den nördlich gelegenen Selliner See genommen werden. Als Fähre dient ein hölzernes Ruderboot, das vom Fährmann über die nur etwa 50 Meter breite Baaber Bek gerudert wird. Die Fähre bietet maximal 15 Fahrgästen Platz und ist eine der kleinsten Fähren in Deutschland. Auch Fahrräder und Kinderwagen werden mit übergesetzt. Diese Fährverbindung besteht bereits seit dem Jahr 1891. Erster Inhaber war der Händler Martin Looks. Zwar gab es ab 1887 Pläne für den Bau einer Brücke, diese wurden jedoch nicht umgesetzt. Innerhalb der ganzjährigen Fährzeiten verkehrt die Fähre nach Bedarf. Die Fährgäste rufen die Fähre durch Schlagen eines Metallrohrs oder durch lautes Rufen. Auch eine Mobilfunknummer ist ausgewiesen.Früher einmal gab es einen Klingelzug, um den Fährmann zu rufen.
Personenschifffahrt Kathrin Schütt
Hafenrundfahrten, Strandliniendienst, Ausflugsfahrten und vieles mehr Ein Rostocker Familienbetrieb mit Tradition! Schifffahrt Schütt ist ein alter Rostocker Familienbetrieb, der bereits in 3. Generation geführt wird. Er bietet Hafenrundfahrten, Strandliniendienst sowie Charter- und Ausflugsfahrten an. Auf allen Schiffen gibt es gastronomische Versorgung. Anlegestellen: - Stadthafen Rostock, Höhe Schnickmannstraße - Warnemünde, Neuer Strom
Peter-Pauls-Kirche
● Zingst
Der Ort Zingst entstand erst in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, deshalb ist die Zingster Kirche jünger als andere sakrale Bauten der Region. Sie wurde auf Beschluss der preußisch-königlichen Regierung in zweijähriger Bauzeit errichtet und im Herbst 1862 geweiht. Der Architekt des schlichten turmlosen Bauwerkes im neugotischen Stil war der damalige Hofbaumeister Friedrich August Stüler, ein Schüler Schinkels. Von zeitgeschichtlicher Bedeutung ist das Wirken von Dietrich Bonhoefer im Jahr 1935 auf dem Zingsthof und dessen Predigt von der Kanzel der Kirche im selben Jahr. Im Jahr 1986 erhielt die Kirche eine neue Orgel, erbaut von der Fa. Sauer (Frankfurt/Oder) unter Beibehaltung des Gehäuses der alten Mehmel-Orgel.
Petermännchen-Stadtrundfahrten
● Schwerin
Petermännchen-Stadtrundfahrten GmbH Petermännchen Stadtrundfahrten bietet eine ca. einstündige Rundfahrt durch Schwerin. Die Fahrt führt über viele gesperrte Wege, durch den Schweriner Schlossgarten, am Schweriner See entlang, zur Schleifmühle und durch die historische Altstadt. Wer Schwerin kennen lernen möchte ohne seine Füße übermäßig zu strapazieren, ist gut beraten mit einer Petermännchen- Stadtrundfahrt. Unsere Gäste können auf eine sehr erholsame Weise viel von Schwerin und der Umgebung sehen und unvergessliche Eindrücke gewinnen. Wann: 11.00 Uhr; 12.30 Uhr; 14.00 Uhr; 15.30 Uhr; 17.00 Uhr von Mai bis September Wo: Abfahrt ab Markt Dauer: 1 Stunde Preis: Erwachsener 12€ Kinder bis 16 Jahre 6€ Familienkarte Fragen Sie unsere Fahrer
Petra u. Max Barske | Holzhausatelier & Skulpturengarten Pruchten
Petri-Kirche Lubmin
● Lubmin
Die Petri Kirche in Lubmin wurde 1957 feierlich eingeweiht. Die Kirche wurde in den Jahren 1954-1957 erbaut. Besichtigungen können über das Pfarramt telefonisch vereinbart werden.
Pfaffenteich
Pfarrhaus Baumgarten
● Baumgarten
Das Pfarrhaus in Baumgarten stammt aus dem 19. Jahrhundert. Das 1812 erbaute Fachwerkhaus für die Pastoren wurde 1993 restauriert. Es steht nördlich hinter der Kirche. Hier befindet sich das Pfarramt der Kirchgemeinde Baumgarten.
Pfarrkirche Altenkirchen
● Altenkirchen
Die Pfarrkirche in Altenkirchen zählt zu den ältesten Sakralbauten der Insel Rügen. Bei ihrem Bau im 12. Jahrhundert wurde ein Bildstein der Jaromarsburg verwendet, welche der slawischen Gottheit Svantevit gewidmet und einst am Kap Arkona gelegen war. Eine der ältesten Kirchen Rügens wurde ursprünglich als dreischiffige Basilika erbaut und im Laufe der Jahrhunderte immer wieder umgebaut. Bis heute sind der Chor und das spätgotische Kreuzrippengewölbe erhalten. Der Barockaltar und das Bild des "Sinkenden Petrus" wurden von den Stralsundern Elias Kessler und Erich Kiefer geschaffen. Beim „Svantevitstein“ handelt es sich um einen Bildstein aus Granit, der 1,18 m lang und 68 cm breit ist und einst horizontal in das mittelalterliche Mauerwerk der Kirche eingesetzt wurde. Dargestellt ist ein Mann mit Kinn- und Schnurrbart. Er trägt einen kaftanartigen Rock bzw. einen taillierten Mantel, Mütze und Schuhe und hält ein Trinkhorn in den Händen. Ähnlichkeiten zum Gott Svantevit vom Heiligtum in der Burg am Kap Arkona sind erkennbar. Der auch als Grabplatte angesprochene Stein wurde erst nach der Erbauung der Pfarrkirche in Altenkirchen liegend eingemauert. Es könnte sich um den Rest eines slawischen Begräbnisses handeln. Der Svantevit wird auch Götzenstein oder Steinbabe genannt.
Pfarrkirche Greifswald-Wieck
● Greifswald
In der Pfarrkirche Greifswald-Wieck finden Konzerte der Greifswalder Bachwoche statt. Eine Wiecker Kirche wurde erstmals im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Sie befand sich jedoch nicht auf dem heutigen Kirchplatz, sondern im Zentrum des Dorfes. Nachdem auch ein weiterer Kirchenbau durch Sturmflutschäden unbenutzbar wurde, wurde der mehrfach verschobene Neubau am Ende des 19. Jahrhunderts verwirklicht. Die neoromanische Kirche wurde im Jahre 1883 vollendet. Sehenswert im Inneren der Kirche sind die Mehmel-Orgel, die Kanzel und die Schiffsmodelle, die an die Seefahrertradition erinnert, die den Ort Wieck jahrhundertelang prägte.
Pfarrkirche St. Georgen Parchim
● Parchim
Beeindruckend erhebt sich der Turm von St. Georg über Fachwerkgassen und Giebelhäuser aus dem Mittelalter. Die Backsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert beherbergt u.a. eine kunstgeschichtlich bedeutende Innenausstattung. Baugeschichte - Stile Die Kirche entstand nach 1289 als gotischer Backsteinbau auf Feldsteinsockel. Deutlich erkennt man noch den spätromanischen Vorgängerbau der Kirche. Ihr dreischiffiges Langhaus wurde nach einem Brand auf den Resten einer spätromanischen turm- und querschifflosen Basilika errichtet und 1307 geweiht. Später kamen ein Hallenchor mit Umgang und drei Kapellen hinzu. Der wuchtige Turm wurde 1612 bei einem Stadtbrand zerstört, und dann mit reduzierter Höhe wieder aufgebaut. Er misst heute 48,50 Meter. Die letzte größere Innenraumgestaltung wurde 1897 im neugotischen Stil durchgeführt. Während der folgenden Jahrzehnte setzte der Zahn der Zeit der Georgenkirche stark zu. Seit 2001 wird die Kirche Stück für Stück renoviert. Die Kirche gehört zur europäischen Route der Backsteingotik. Sehenswertes und Besonderes Die Innenausstattung ist kunstgeschichtlich sehr bedeutend. Das trifft besonders auf den Altar von 1421, die Kanzel von 1580, eine Holzplastik des 15. Jahrhunderts und das Ratsgestühl aus dem 17. Jahrhundert zu. In dieser Kirche fand der Philosoph der Aufklärung, Johann Jakob Engel, seine letzte Ruhestätte. Die St. Georgenkirche in Parchim soll einer der ersten Ausgangspunkte der Reformation in Mecklenburg gewesen sein – bereits ab 1526 wurde hier nach der lutherischen Lehre gepredigt. Besichtigungen und Veranstaltungen Mai-September Montag – Freitag 10.00 – 16.00Uhr Samstag 10.00 – 12.00 Uhr Juli und August Montag – Freitag 10.00 – 17.00 Uhr Samstag 10.00 – 12.00 Uhr Der 48 Meter hohe Kirchturm kann bestiegen werden. Die Kirche wird für zahlreiche lokale und überregionale Konzerte genutzt, darunter die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern.
Pfarrkirche St. Jacek
● Stepnica
Der Grundriss der 1741 errichteten Kirche hat die Form eines gleicharmigen griechischen Kreuzes, was in dieser Gegend eine große Seltenheit darstellt. Die Fachwerkkonstruktion ist von Putz verdeckt. Die Kirche befindet sich im nordwestlichen Teil der Ortschaft, an der Woiwodschaftsstraße Nr. 111. In der Nähe befindet sich die Zatoka Stepnicka (Stepenitzer Bucht). Die Kirche wurde in den Jahren 1793-1741 in Holzrahmenbauweise, mit Ziegelfüllung der Gefächer und auf dem Grundriss eines griechischen Kreuzes errichtet, was in Vorpommern eine Seltenheit ist. In den Jahren 1840-1841 wurde die Fassade verputzt, so dass der Fachwerkbau nicht mehr sichtbar war. Bemerkenswert sind im Inneren der Kirche der barocke Altar, die Seiten- und Chorempore sowie die Kirchenbänke aus dem 17. Jahrhundert.
Pfarrkirche St. Marien
Die Güstrower Pfarrkirche steht auf dem Markt in unmittelbarer Nähe des Rathauses. Die erste urkundliche Erwähnung der Pfarrkirche stammt aus dem Jahre 1308. Nach dem Brand in der Güstrower Innenstadt 1503, der auch die Kirche zerstörte, wurde sie wieder aufgebaut und 1508 geweiht. Wer in die Pfarrkirche eintritt, blickt als erstes auf den vollständig restaurierten Jan Borman Altar aus dem Jahre 1522. Dies Kunstwerk, die schmuckvolle Kanzel, die imposante Orgel und ein kleiner Barlach-Engel sind schon Gründe genug, um sich hier umzuschauen. Aber ein ganz besonderes Highlight sollten sie sich auf keinen Fall entgehen lassen: 196 Stufen sind es bis zur 41 Meter hohen Aussichtsplattform des höchsten Gebäudes von Güstrow. Ein grandioser Ausblick über die Stadt und Heidberge, die Seen und die Wiesen lässt viele Touristen staunen. Die erste urkundliche Erwähnung der Pfarrkirche stammt aus dem Jahre 1308. Nach dem Brand in der Güstrower Innenstadt 1503, der auch die Kirche zerstörte, wurde sie wieder aufgebaut und 1508 geweiht. Nach Plänen des Architekten Georg Daniel erfolgte von 1880 - 1883 ein umfassender Umbau in eine dreischiffige Hallenkirche mit geradem Ostschluss, drei Satteldächern über den Schiffen und einer Nebenhalle mit Westturm. Der große Flügelaltar von 1522, eine Arbeit aus der Werkstatt des Brüsseler Bildschnitzers Jan Borman, gehört zu den hervorragenden Kunstschätzen der Kirche. Die Tafelbilder des Altars malte der Brüsseler Künstler Bernaert van Orley. Die Triumphkreuzgruppe (1516), die Madonna im Strahlenkranz, die Sandsteinkanzel (1583) von dem aus Antwerpen stammenden Meister Rudolf Stockmann, das Ratsgestühl mit wertvoller Intarsienarbeit (1599) des Rostockers Michel Meyer sowie zahlreiche Renaissance-Epitaphien gehören zu den wertvollen Ausstattungsstücken. Die Orgel mit 41 Registern fertigte Paul Schmidt 1764/1765 an. Aus dieser Zeit stammen auch der prächtige Orgelprospekt und die Empore im Stil des Rokoko-Barock. Die eichene Figur der trauernden Maria mit dem Leichnam Christi, eine Pietá aus dem Ende des 15.Jahrhunderts, ist das älteste Kunstwerk in der Kirche.Doch auch Kunst der Moderne ist in der imposanten Backsteinkirche vertreten. Seit 1979 befindet sich der "Engel der Hoffnung"(1933), ein Terrakotta-Relief von Ernst Barlach, am rechten Pfeiler zum Altarraum. Nicht leicht ist der Aufgang im Turm bis zur barocken Turmhaube. Doch die Mühe wird mit einem weiten Blick in die Mecklenburger Landschaft belohnt. Informationen zur Barrierefreiheit: Es gibt zwei gekennzeichnete Parkplätze für Menschen mit Behinderung direkt neben der Kirche (Stellplatzgröße: 250 cm x 500 cm). Der Weg vom Parkplatz zum Eingang ist 20 m lang. In 50 m Entfernung befindet sich die Bushaltestelle Am Markt. Die Kirche ist stufenlos zugänglich über eine Rampe. Die Rampe am Eingang hat eine maximale Neigung von 3 Prozent und eine Gesamtlänge von 50 cm. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos oder über Rampen zugänglich. Die Rampen im Kirchenraum haben eine maximale Neigung von 11 % und eine Gesamtlänge von 2,20 m. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm breit. Der Kassentresen ist an der niedrigsten Stelle 69 cm hoch. Assistenzhunde dürfen in alle relevanten Bereiche/Räume mitgebracht werden. Es gibt eine induktive Höranlage. Es gibt kein barrierefrei zugängliches WC, aber im Rathaus Güstrow (60 Meter entfernt) gibt es ein barrierefreies WC. Es werden keine Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten.
Pfarrkirche St. Marien Gnoien
● Gnoien
Die Backstein-Stadtkirche ist Mitte des 13. Jahrhunderts entstanden und damit das älteste Bauwerk in Gnoien. Sie bildet den zentralen Punkt der evangelischen-lutherischen Kirchgemeinde Gnoien. Gerne können Kirchenführer gebucht werden. Bei Restaurierungsarbeiten in der Mitte des 19. Jh. wurden Veränderungen vorgenommen: Erneuerung der östl. Fenster außen Verstärkung der Strebepfeiler Umbau der Südakristei Neubau der Nordhalle/Südportal Der Innenraum erhielt Ausmalungen und Holzgestühl im neugotischen Stil. Der gut erhaltene Marienaltar von 1510/1520 zählt zu den besonderen von Mecklenburg-Vorpommern. Dargestellt werdenals zentrale Figur Maria mit Strahlenkranz und auf den Altar-Flügeln Szenen aus ihrem Leben. Die Orgel war 1859 in der Werkstatt des Mecklenburger Orgelbauers Lütkemüller gebaut worden. Sie konnte von 2000 bis 2004 restauriert werden. An der Südseite der Kirche finden sich Ritzzeichnungen einer ehemaligen Sonnenuhr. In Gnoien stehen Ihnen mehrere Kirchenführer zur Verfügung. Wenn Ihr schon wisst, wann Ihr Gnoien besucht, wendet Euch an Herrn Schmidt Mobil: +49 152 260 46 407, Tel: +49 39971 17111 Frau Kraekel Mobil: +49 174 965 78 03, Tel: +49 39971 12542 Frau Winkelmann Mobil: +49 173 959 41 14 Ihr könnt auch spontan im Pfarrhaus am Am Kirchenplatz 11 vorbeischauen oder bei Jeans- Maeting Geschäft am Markt - Ecke Alte Kirchenstraße/Friedenstraße. Weitere Informationen zu den Kirchen in Gnoien findet Ihr hier
Pfarrkirche St. Marien Parchim
● Parchim
Die Silhouette der Stadt Parchim in der Region Mecklenburg-Schwerin ist geprägt von der St. Marienkirche, ein eindrucksvolles Beispiel spätromanischer Kirchenbauten Mecklenburgs. Die Pfarrkirche St. Marien prägt eindrucksvoll die Silhouette der Stadt Parchim.Sie ist ein sagenumwobener Backsteinbau auf Feldsteinsockel aus der Zeit des Übergangs von der Spätromanik zur Frühgotik. Die Einweihung erfolgte 1278. Die Kirche gehört zur Europäischen Route der Backsteingotik Zu den wertvollsten Bestandteilen der Innenausstattung gehören die bronzene Tauffünte von 1365, der geschnitzte Flügelaltar mit 24 Heiligen aus dem 15. Jahrhunderts sowie eine Renaissancekanzel aus dem Jahr 1601 und eine Orgel von 1670/80. Bemerkenswert sind weiterhin jüdische Grabsteine des 13./14. Jahrhunderts. Besichtigungen Während der Sanierung sind Besichtigungen auf Anfrage möglich.
Pfarrkirche St. Marien Plau am See
● Plau am See
Die Pfarrkirche St. Marien Plau am See wurde im 12.Jahrhundert als eine dreischiffige und dreijochige Hallenkirche erbaut. Der weithin sichtbare wuchtige Turm ist für Touristen von April bis Oktober täglich geöffnet und lädt zu einem herrlichen Rundblick über Stadt und See ein. Die drei Bronzeglocken der Plauer Kirche sind aus den Jahren 1522, 1700 und 1963. 120 Stufen führen direkt in die Glockenstube in eine Höhe von 40 Meter. Die Pfarrkirche ist jedes Jahr von Juni bis September Austragungsort des Plauer Musiksommers.
Pfarrscheune Dorf Mecklenburg
● Dorf Mecklenburg
Die Pfarrscheune befindet sich zwischen Dorfkirche und Pfarrhaus in Dorf Mecklenburg. Die Scheune ist das älteste profane Gebäude in Dorf Mecklenburg und bildet mit Kirche, Pfarrhaus und Pfarrwitwenhaus den historischen Dorfkern. Gemeinde und Kirchgemeinde wollen sie erhalten. Sie soll zu einem Veranstaltungs- und Begegnungsgebäude umgebaut werden.