Sehenswürdigkeiten

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Petri-Kirche Lubmin

Petri-Kirche Lubmin

Lubmin

Die Petri Kirche in Lubmin wurde 1957 feierlich eingeweiht. Die Kirche wurde in den Jahren 1954-1957 erbaut. Besichtigungen können über das Pfarramt telefonisch vereinbart werden.

Pfaffenteich

Pfaffenteich

Der Pfaffenteich im Herzen Schwerins, umgeben von einer breiten Promenade, erstreckt sich über 12 Hektar und wird von beeindruckenden historischen Ensembles gesäumt. Als einstige Mühlenquelle und heutiges Wahrzeichen der Stadt bietet er ein harmonisches Zusammenspiel aus Geschichte und Erholung. Hinter dem Namen von Schwerins "kleiner Binnenalster" steckt eine wahre Geschichte. Am Ostufer des künstlich angelegten Sees bestellten einst Pfarrer und Bischöfe der nahe gelegenen Domgemeinde ihre Gärten. Wahrscheinlich schon im 12. Jahrhundert wurde ein Damm aufgeschüttet, um Wasser für den Betrieb einer Mühle zu stauen. Der frühere "Mühlenteich" erstreckte sich früher sogar bis zur heutigen Schlossstraße; das Wasser speiste auch den damaligen Stadtgraben. Der Pfaffenteich in seiner jetzigen Form weist eine Fläche von etwa 12 Hektar auf und wurde zum Ende des 19. Jahrhunderts umgestaltet. Das Gewässer ist von einer breiten Promenade umgrenzt, die regelrecht zum Flanieren einlädt. Zahlreiche schöne historische Stadthäuser umgeben den Pfaffenteich. Zwei Sonnenterassen bieten schöne Verweilplätze, um den Ausblick zu genießen. Tradition hat auch die kleine Pfaffenteichfähre "Petermännchen", die - ohne Fahrplan - zwischen den Ufern pendelt.

Pfarrhaus Baumgarten

Pfarrhaus Baumgarten

Baumgarten

Das Pfarrhaus in Baumgarten stammt aus dem 19. Jahrhundert. Das 1812 erbaute Fachwerkhaus für die Pastoren wurde 1993 restauriert. Es steht nördlich hinter der Kirche. Hier befindet sich das Pfarramt der Kirchgemeinde Baumgarten.

Pfarrkirche Altenkirchen

Pfarrkirche Altenkirchen

Altenkirchen

Die Pfarrkirche in Altenkirchen zählt zu den ältesten Sakralbauten der Insel Rügen. Bei ihrem Bau im 12. Jahrhundert wurde ein Bildstein der Jaromarsburg verwendet, welche der slawischen Gottheit Svantevit gewidmet und einst am Kap Arkona gelegen war. Eine der ältesten Kirchen Rügens wurde ursprünglich als dreischiffige Basilika erbaut und im Laufe der Jahrhunderte immer wieder umgebaut. Bis heute sind der Chor und das spätgotische Kreuzrippengewölbe erhalten. Der Barockaltar und das Bild des "Sinkenden Petrus" wurden von den Stralsundern Elias Kessler und Erich Kiefer geschaffen. Beim „Svantevitstein“ handelt es sich um einen Bildstein aus Granit, der 1,18 m lang und 68 cm breit ist und einst horizontal in das mittelalterliche Mauerwerk der Kirche eingesetzt wurde. Dargestellt ist ein Mann mit Kinn- und Schnurrbart. Er trägt einen kaftanartigen Rock bzw. einen taillierten Mantel, Mütze und Schuhe und hält ein Trinkhorn in den Händen. Ähnlichkeiten zum Gott Svantevit vom Heiligtum in der Burg am Kap Arkona sind erkennbar. Der auch als Grabplatte angesprochene Stein wurde erst nach der Erbauung der Pfarrkirche in Altenkirchen liegend eingemauert. Es könnte sich um den Rest eines slawischen Begräbnisses handeln. Der Svantevit wird auch Götzenstein oder Steinbabe genannt.

Pfarrkirche Greifswald-Wieck

Pfarrkirche Greifswald-Wieck

Greifswald

In der Pfarrkirche Greifswald-Wieck finden Konzerte der Greifswalder Bachwoche statt. Eine Wiecker Kirche wurde erstmals im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Sie befand sich jedoch nicht auf dem heutigen Kirchplatz, sondern im Zentrum des Dorfes. Nachdem auch ein weiterer Kirchenbau durch Sturmflutschäden unbenutzbar wurde, wurde der mehrfach verschobene Neubau am Ende des 19. Jahrhunderts verwirklicht. Die neoromanische Kirche wurde im Jahre 1883 vollendet. Sehenswert im Inneren der Kirche sind die Mehmel-Orgel, die Kanzel und die Schiffsmodelle, die an die Seefahrertradition erinnert, die den Ort Wieck jahrhundertelang prägte.

Pfarrkirche St. Georgen Parchim

Pfarrkirche St. Georgen Parchim

Parchim

Beeindruckend erhebt sich der Turm von St. Georg über Fachwerkgassen und Giebelhäuser aus dem Mittelalter. Die Backsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert beherbergt u.a. eine kunstgeschichtlich bedeutende Innenausstattung. Baugeschichte - Stile Die Kirche entstand nach 1289 als gotischer Backsteinbau auf Feldsteinsockel. Deutlich erkennt man noch den spätromanischen Vorgängerbau der Kirche. Ihr dreischiffiges Langhaus wurde nach einem Brand auf den Resten einer spätromanischen turm- und querschifflosen Basilika errichtet und 1307 geweiht. Später kamen ein Hallenchor mit Umgang und drei Kapellen hinzu. Der wuchtige Turm wurde 1612 bei einem Stadtbrand zerstört, und dann mit reduzierter Höhe wieder aufgebaut. Er misst heute 48,50 Meter. Die letzte größere Innenraumgestaltung wurde 1897 im neugotischen Stil durchgeführt. Während der folgenden Jahrzehnte setzte der Zahn der Zeit der Georgenkirche stark zu. Seit 2001 wird die Kirche Stück für Stück renoviert. Die Kirche gehört zur europäischen Route der Backsteingotik. Sehenswertes und Besonderes Die Innenausstattung ist kunstgeschichtlich sehr bedeutend. Das trifft besonders auf den Altar von 1421, die Kanzel von 1580, eine Holzplastik des 15. Jahrhunderts und das Ratsgestühl aus dem 17. Jahrhundert zu. In dieser Kirche fand der Philosoph der Aufklärung, Johann Jakob Engel, seine letzte Ruhestätte. Die St. Georgenkirche in Parchim soll einer der ersten Ausgangspunkte der Reformation in Mecklenburg gewesen sein – bereits ab 1526 wurde hier nach der lutherischen Lehre gepredigt. Besichtigungen und Veranstaltungen Mai-September Montag – Freitag 10.00 – 16.00Uhr Samstag 10.00 – 12.00 Uhr Juli und August Montag – Freitag 10.00 – 17.00 Uhr Samstag 10.00 – 12.00 Uhr Der 48 Meter hohe Kirchturm kann bestiegen werden. Die Kirche wird für zahlreiche lokale und überregionale Konzerte genutzt, darunter die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern.

Pfarrkirche St. Jacek

Pfarrkirche St. Jacek

Stepnica

Der Grundriss der 1741 errichteten Kirche hat die Form eines gleicharmigen griechischen Kreuzes, was in dieser Gegend eine große Seltenheit darstellt. Die Fachwerkkonstruktion ist von Putz verdeckt. Die Kirche befindet sich im nordwestlichen Teil der Ortschaft, an der Woiwodschaftsstraße Nr. 111. In der Nähe befindet sich die Zatoka Stepnicka (Stepenitzer Bucht). Die Kirche wurde in den Jahren 1793-1741 in Holzrahmenbauweise, mit Ziegelfüllung der Gefächer und auf dem Grundriss eines griechischen Kreuzes errichtet, was in Vorpommern eine Seltenheit ist. In den Jahren 1840-1841 wurde die Fassade verputzt, so dass der Fachwerkbau nicht mehr sichtbar war. Bemerkenswert sind im Inneren der Kirche der barocke Altar, die Seiten- und Chorempore sowie die Kirchenbänke aus dem 17. Jahrhundert.

Pfarrkirche St. Marien

Pfarrkirche St. Marien

Die Güstrower Pfarrkirche steht auf dem Markt in unmittelbarer Nähe des Rathauses. Die erste urkundliche Erwähnung der Pfarrkirche stammt aus dem Jahre 1308. Nach dem Brand in der Güstrower Innenstadt 1503, der auch die Kirche zerstörte, wurde sie wieder aufgebaut und 1508 geweiht. Wer in die Pfarrkirche eintritt, blickt als erstes auf den vollständig restaurierten Jan Borman Altar aus dem Jahre 1522. Dies Kunstwerk, die schmuckvolle Kanzel, die imposante Orgel und ein kleiner Barlach-Engel sind schon Gründe genug, um sich hier umzuschauen. Aber ein ganz besonderes Highlight sollten sie sich auf keinen Fall entgehen lassen: 196 Stufen sind es bis zur 41 Meter hohen Aussichtsplattform des höchsten Gebäudes von Güstrow. Ein grandioser Ausblick über die Stadt und Heidberge, die Seen und die Wiesen lässt viele Touristen staunen. Die erste urkundliche Erwähnung der Pfarrkirche stammt aus dem Jahre 1308. Nach dem Brand in der Güstrower Innenstadt 1503, der auch die Kirche zerstörte, wurde sie wieder aufgebaut und 1508 geweiht. Nach Plänen des Architekten Georg Daniel erfolgte von 1880 - 1883 ein umfassender Umbau in eine dreischiffige Hallenkirche mit geradem Ostschluss, drei Satteldächern über den Schiffen und einer Nebenhalle mit Westturm. Der große Flügelaltar von 1522, eine Arbeit aus der Werkstatt des Brüsseler Bildschnitzers Jan Borman, gehört zu den hervorragenden Kunstschätzen der Kirche. Die Tafelbilder des Altars malte der Brüsseler Künstler Bernaert van Orley. Die Triumphkreuzgruppe (1516), die Madonna im Strahlenkranz, die Sandsteinkanzel (1583) von dem aus Antwerpen stammenden Meister Rudolf Stockmann, das Ratsgestühl mit wertvoller Intarsienarbeit (1599) des Rostockers Michel Meyer sowie zahlreiche Renaissance-Epitaphien gehören zu den wertvollen Ausstattungsstücken. Die Orgel mit 41 Registern fertigte Paul Schmidt 1764/1765 an. Aus dieser Zeit stammen auch der prächtige Orgelprospekt und die Empore im Stil des Rokoko-Barock. Die eichene Figur der trauernden Maria mit dem Leichnam Christi, eine Pietá aus dem Ende des 15.Jahrhunderts, ist das älteste Kunstwerk in der Kirche.Doch auch Kunst der Moderne ist in der imposanten Backsteinkirche vertreten. Seit 1979 befindet sich der "Engel der Hoffnung"(1933), ein Terrakotta-Relief von Ernst Barlach, am rechten Pfeiler zum Altarraum. Nicht leicht ist der Aufgang im Turm bis zur barocken Turmhaube. Doch die Mühe wird mit einem weiten Blick in die Mecklenburger Landschaft belohnt. Informationen zur Barrierefreiheit: Es gibt zwei gekennzeichnete Parkplätze für Menschen mit Behinderung direkt neben der Kirche (Stellplatzgröße: 250 cm x 500 cm). Der Weg vom Parkplatz zum Eingang ist 20 m lang. In 50 m Entfernung befindet sich die Bushaltestelle Am Markt. Die Kirche ist stufenlos zugänglich über eine Rampe. Die Rampe am Eingang hat eine maximale Neigung von 3 Prozent und eine Gesamtlänge von 50 cm. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos oder über Rampen zugänglich. Die Rampen im Kirchenraum haben eine maximale Neigung von 11 % und eine Gesamtlänge von 2,20 m. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm breit. Der Kassentresen ist an der niedrigsten Stelle 69 cm hoch.  Assistenzhunde dürfen in alle relevanten Bereiche/Räume mitgebracht werden. Es gibt eine induktive Höranlage. Es gibt kein barrierefrei zugängliches WC, aber im Rathaus Güstrow (60 Meter entfernt) gibt es ein barrierefreies WC.  Es werden keine Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten.

Pfarrkirche St. Marien Gnoien

Pfarrkirche St. Marien Gnoien

Gnoien

Die Backstein-Stadtkirche ist Mitte des 13. Jahrhunderts entstanden und damit das älteste Bauwerk in Gnoien. Sie bildet den zentralen Punkt der evangelischen-lutherischen Kirchgemeinde Gnoien. Gerne können Kirchenführer gebucht werden. Bei Restaurierungsarbeiten in der Mitte des 19. Jh. wurden Veränderungen vorgenommen: Erneuerung der östl. Fenster außen Verstärkung der Strebepfeiler Umbau der Südakristei Neubau der Nordhalle/Südportal Der Innenraum erhielt Ausmalungen und Holzgestühl im neugotischen Stil. Der gut erhaltene Marienaltar von 1510/1520 zählt zu den besonderen von Mecklenburg-Vorpommern. Dargestellt werdenals zentrale Figur Maria mit Strahlenkranz und auf den Altar-Flügeln Szenen aus ihrem Leben. Die Orgel war 1859 in der Werkstatt des Mecklenburger Orgelbauers Lütkemüller gebaut worden. Sie konnte von 2000 bis 2004 restauriert werden. An der Südseite der Kirche finden sich Ritzzeichnungen einer ehemaligen Sonnenuhr. In Gnoien stehen Ihnen mehrere Kirchenführer zur Verfügung. Wenn Ihr schon wisst, wann Ihr Gnoien besucht, wendet Euch an  Herrn Schmidt Mobil: +49 152 260 46 407, Tel: +49 39971 17111  Frau Kraekel Mobil: +49 174 965 78 03, Tel: +49 39971 12542  Frau Winkelmann Mobil: +49 173 959 41 14 Ihr könnt auch spontan im Pfarrhaus am Am Kirchenplatz 11 vorbeischauen oder bei Jeans- Maeting Geschäft am Markt - Ecke Alte Kirchenstraße/Friedenstraße. Weitere Informationen zu den Kirchen in Gnoien findet Ihr hier

Pfarrkirche St. Marien Parchim

Pfarrkirche St. Marien Parchim

Parchim

Die Silhouette der Stadt Parchim in der Region Mecklenburg-Schwerin ist geprägt von der St. Marienkirche, ein eindrucksvolles Beispiel spätromanischer Kirchenbauten Mecklenburgs. Die Pfarrkirche St. Marien prägt eindrucksvoll die Silhouette der Stadt Parchim.Sie ist ein sagenumwobener Backsteinbau auf Feldsteinsockel aus der Zeit des Übergangs von der Spätromanik zur Frühgotik. Die Einweihung erfolgte 1278. Die Kirche gehört zur Europäischen Route der Backsteingotik Zu den wertvollsten Bestandteilen der Innenausstattung gehören die bronzene Tauffünte von 1365, der geschnitzte Flügelaltar mit 24 Heiligen aus dem 15. Jahrhunderts sowie eine Renaissancekanzel aus dem Jahr 1601 und eine Orgel von 1670/80. Bemerkenswert sind weiterhin jüdische Grabsteine des 13./14. Jahrhunderts. Besichtigungen Während der Sanierung sind Besichtigungen auf Anfrage möglich.

Pfarrkirche St. Marien Plau am See

Pfarrkirche St. Marien Plau am See

Plau am See

Die Pfarrkirche St. Marien Plau am See wurde im 12.Jahrhundert als eine dreischiffige und dreijochige Hallenkirche erbaut. Der weithin sichtbare wuchtige Turm ist für Touristen von April bis Oktober täglich geöffnet und lädt zu einem herrlichen Rundblick über Stadt und See ein. Die drei Bronzeglocken der Plauer Kirche sind aus den Jahren 1522, 1700 und 1963. 120 Stufen führen direkt in die Glockenstube in eine Höhe von 40 Meter. Die Pfarrkirche ist jedes Jahr von Juni bis September Austragungsort des Plauer Musiksommers.

Pfarrscheune Dorf Mecklenburg

Pfarrscheune Dorf Mecklenburg

Dorf Mecklenburg

Die Pfarrscheune befindet sich zwischen Dorfkirche und Pfarrhaus in Dorf Mecklenburg. Die Scheune ist das älteste profane Gebäude in Dorf Mecklenburg und bildet mit Kirche, Pfarrhaus und Pfarrwitwenhaus den historischen Dorfkern. Gemeinde und Kirchgemeinde wollen sie erhalten. Sie soll zu einem Veranstaltungs- und Begegnungsgebäude umgebaut werden.

Pfarrwitwenhaus

Pfarrwitwenhaus

Groß Zicker

Das Pfarrwitwenhaus Groß Zicker ist ein denkmalgeschütztes Wohnhaus in Groß Zicker. Es wurde 1719/20 gebaut und ist damit eines der ältesten Wohnhäuser Rügens. Das Pfarrwitwenhaus befindet sich in Groß Zicker auf der Halbinsel Mönchgut. Es wurde 1719/1720 erbaut und war bis 1984 bewohnt. Es ist eines der ältesten noch erhaltenen Häuser auf der Insel Rügen. Es wurde in Hallenbauweise errichtet und man kann noch heute die typische Ständerbauweise des niederdeutschen Hallenhauses bewundern. Für den Bau wurden ausschließlich heimische Materialien, wie Holz, Lehm und Rohr, verarbeitet. Das Haus wurde für die Pfarrwitwen erbaut. Die Witwe des Pfarrer stand nach dessen Tod meistens mittellos da. Somit bot das Pfarrwitwenhaus den Frauen eine Unterkunft und das Notwendigste zum Leben. Heute dient das Pfarrwitwenhaus als Museum und steht auch für Ausstellungen und Veranstaltungen zur Verfügung.

Pfennigkasten - Großsteingrab in der Stubnitz

Pfennigkasten - Großsteingrab in der Stubnitz

Lohme

Das Großsteingrab "Pfennigkasten" liegt versteckt in den Buchenwäldern der Stubnitz. Der Weg dorthin ist auf der Wanderung vom Parkplatz Hagen zum Königsstuhl ausgeschildert. Die Ost-West orientierte unvollständige Grabkammer dieses für Rügen typischen Großdolmens mit Windfang misst ca. 4 x 1,50 m. An einem der Decksteine, deren Reste sich in unmittelbarer Nähe befinden, konnten ca. 20 eingebrachte Näpfchen entdeckt werden. Laut einer Sage soll die „Penningkist“ dazu gedient haben, Opfer, die der Göttin Hertha oder ihren Priestern dargebracht worden sind, aufzunehmen. Autor: Dr. Katrin Staude / Archäo Tour Rügen, archaeo-tour-ruegen.de

Pferdehof Glasow

Pferdehof Glasow

Barth

Hochzeits- und Kutschfahrten

Pferdehof Wüstgrabow

Pferdehof Wüstgrabow

Natur fühlen. Pferde verstehen. Gemeinsam Momente erleben. Unser Reithof ist mehr als ein Ort zum Reiten – er ist ein Zuhause für Pferde, Kinder und Erwachsene. Hier lernen alle, aufeinander zu achten, echte Verbindung zu spüren und im Einklang mit den Tieren zu sein. Ein Herz. Eine Familie. Über Ausritte und Unterricht hinaus erwartet euch bei uns noch vieles mehr: Begleitete Ausritte, Unterricht auf dem Platz, Schaf-Spaziergänge uvm.

Pferdestrand Boltenhagen

Pferdestrand Boltenhagen

Boltenhagen

Vom 1. Oktober bis 31. März ist das Reiten mit Genehmigung auf Antrag an die "Kurverwaltung Ostseebad Boltenhagen" gestattet. Der entsprechende Bereich erstreckt sich vom Beginn der Steilküste (erste Buhne) im Ortsteil Redewisch bis zum Ende des Strandes am Tarnewitzer Huk. Bitte wernden Sie sich an die ortsansässigen Reiterhöfe.

Pferdestrand Born a. Darß

Pferdestrand Born a. Darß

Born a. Darß

Im Allgmeinen ist das Reiten de Führen von Pferden am Strand hier nicht gestattet. Sondergenehmigungen können von ortsansässigen Reiterhöfen eingeolt werden. Weidende Pferde prägen das Bild der boddennahen Wiesenlandschaft im Bereich der Ostseehalbinsel Darß. In allen Orten auf dem Fischland und Darß gibt es Reiterhöfe, die Ausritte, Reitunterricht, Reiterferien für Kinder oder Kutschfahrten anbieten. Im Darßwald gibt es ausgewiesene Reitwege. In der Zeit von Oktober bis März ist an einigen Strandabschnitten das Reiten möglich und ein schönes Urlaubserlebnis.

Pferdestrand Börgerende Strandaufgang 0-1

Pferdestrand Börgerende Strandaufgang 0-1

Börgerende

Der Pferdestrand erstreckt sich von Aufgang Nr. 1 ostwärts bis zum "Gespensterwald", Aufgang Nr. 0. Für den Reitstrand gilt in der Zeit vom 1. April bis zum 30. September folgende Einschränkung: Reitverbot an Aufgang Nr. 0 ostwärts bis zum "Gespensterwald". Das Reiten ist nur in den gekennzeichneten Strandflächen gestattet. Als absolutes Highlight empfehlen wir erfahrenen Reitern unseren Geländeritt über Felder und durch den Gespensterwald von Nienhagen mit einem Abstecher an den Naturstrand zwischen Börgerende und Nienhagen- und zwar ganzjährig. Pension Reitcamp Börgerende GmbH & Co. KG Sonnensteg 50 18211 Börgerende

Pferdestrand Dassow Strandaufgang 3

Pferdestrand Dassow Strandaufgang 3

Dassow

Der Strandzugang 3 zwischen Pötenitz und Rosenhagen (Hermannsgasse), darf ganzjährig zum Reiten über den Strandzugang in gerader Linie bis zur Mittelwasserlinie sowie je 20 Meter westlich und östlich und zurück genutzt werden.

Pferdestrand Dierhagen Strandübergang 22

Pferdestrand Dierhagen Strandübergang 22

Dierhagen

Das Reiten am Strand im Ostseebad Dierhagen ist ab dem 4. Oktober bis 31. März gestattet. Hierfür ist der Strandübergang 22 zu benutzen. Ausnahmen für bestimmte Abschnitte und Zeiträume können von der Gemeinde auf Anfrage von ansässigen Reiterhöfen erteilt werden. Es muss außerdem eine gültige Reitkennzeichnung (Reitplakette) für das Pferd erworben werden. Die Reitplaketten können im Haus des Gastes, Dierhagen Strand, Ernst-Moritz-Arndt-Str. 2, erworben werden und gelten für das jeweilige Kalenderjahr. Weitere Informationen hierzu finden Sie hier!

Pferdestrand Hohenkirchen Strandaufgang 1-7

Pferdestrand Hohenkirchen Strandaufgang 1-7

Hohenkirchen

Das Reiten ist hier vom 1. Oktober bis zum 31. März eines jeden Jahres gestattet. Im Wasser darf nur am Hundestrand an der Wohlenberger Wiek geritten werden. Dieser beginnt ca. 600 m östlich des Schöpfwerkes (rechts vom Strandzugang 3) und hat eine Länge von 300 m, endet somit 900 m östlich des Schöpfwerkes Der gesamte Strandbereich erstreckt sich von Klütz bis zur Gemeinde Zierow. Der Strand in der Wohlenberger Wiek punktet durch seine malerischen, kaum zu übertreffenden Sonnenuntergängen und lässt oft genug ein südländisches Flair entstehen. Im Bereich der Liebeslaube gibt es die Möglichkeit, mit Wassersportgeräte zu starten, hier finden Sie auch die Surfschule Knopf. In der Sommersaison wird der Strand bewirtschaftet, was heißt, dass regelmäßig das Seegras beräumt wird, der Strand wöchentlich einmal eingeebnet wird, es werden Toiletten aufgestellt und an beiden Enden des Strandbereiches werden Strandkörbe zur Miete angeboten. Etwa in der Mitte unseres Strandbereiches befindet sich der Hundestrand. Dieser Hundestrandbereich ist außerhalb der Saison der Bereich, in dem das Reiten auch im Wasser erlaubt ist. Hier sei einmal darauf hingewiesen, dass das Reiten am Strand grundsätzlich nur außerhalb der Sommersaison erlaubt ist, aber nach den Vorgaben des StALU (staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt) normaler Weise nicht das Reiten im Wasser beinhaltet.

Pferdestrand Kalkhorst

Pferdestrand Kalkhorst

Kalkhorst

Das Reiten am Strand ist nur mit Sondergenehmigung erlaubt. Diese können durch die Gemeinde Kalkhorst über das Amt Klützer Winkel an die Gemeinde in schriftlicher Form gestellt werden.

Pferdestrand Karlshagen

Pferdestrand Karlshagen

Karlshagen

Vom 1. November bis 31. März mit Erlaubnis nur mit Sondererlaubnis gestattet. Begrenzt wird das Stramdgebiet der Gemeinde von Peenemünde im Nordosten und durch Trassenheide im Südosten. Ein Ausritt auf dem Pferd ist am Strand von November bis März erlaubt und gemäß der Strand- und Badeordnung Karlshagens in der übrigen Zeit des Jahres aus Rücksicht auf den sehr belebten Badebetrieb und die vielen Spaziergänger untersagt.

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