Sehenswürdigkeiten

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Schauspielhaus Neubrandenburg

Schauspielhaus Neubrandenburg

Neubrandenburg

Spielstätte innerhalb der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz Das Schauspielhaus, ein Fachwerkgebäude, ist Mecklenburgs ältestes erhaltenes Theatergebäude.Um 1780 wurde es im Auftrag des Landesherrn, des Strelitzer Herzogs Adolf Friedrich IV, zusammen mit dem Marstall an der Behmenstraße und dem herzoglichen Palais für seine Sommerresidenz erbaut. Im Laufe der Zeit erlebte das Schauspielhaus eine wechselvolle Geschichte. Verschiedene Wandergruppen und das Neustrelitzer Hoftheater gastierten und Volksversammlungen wurden hier abgehalten.Den letzten Weltkrieg hat das Gebäude überstanden, verfiel aber langsam nach 1945. Von 1990 bis 1994 wurde es saniert und dient seither als Theater innerhalb der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz.

Scheele Apotheke

Scheele Apotheke

Stralsund

Die Scheele Apotheke befindet sich in unmittelbarer Nähe vom Ärztehaus (ehemals Polyklinik) und ist erreichbar über den Innenhof oder der Marienstraße. Tradition und Moderne arbeiten hier Hand in Hand. Altbewährte Rezepturen werden hier noch immer zusammengemischt, aber auch zu den allerneuesten Produkten können hier Informationen eingeholt werden. Auf speziellen Flächen werden Neue und alternative Artikel vorgestellt.

Scheelehaus

Scheelehaus

Das Scheelehaus wurde nach dem Stralsunder Wissenschaftler Carl Wilhelm Scheele benannt. Dieses Giebelhaus wurde 1350 zur Zeit der Spätrenaissance errichtet und im 18 Jh. durch Carl Wilhelm Scheele berühmt. Der Entdecker des Sauerstoffs erblickte hier 1742 das Licht der Welt. In den 1980er Jahren gehörte das Haus zu einen der wenigen Gebäude der Stadt, welche umfangreich saniert und restauriert wurden. Seit 2011 beherbergt das Scheelehaus ein Hotel und mehrere gastronomische Einrichtungen.

Schelfkirche Schwerin

Schelfkirche Schwerin

Schwerin

Sie ist eine seltene Schönheit - die einzige reine Barockkirche aus Backstein in der Region Westmecklenburg. Eine Baustil-Cousine des Michel in Hamburg. Sehenswert ist die Gruft der mecklenburgischen Herzöge. Die Kirche ist täglich geöffnet und kann besichtigt werden. Turbulent ging es vor und rund um die heutige Schelfkirche zu: Urkunden und Überlieferungen lassen vermuten, dass sie mehrere Vorbauten hatte. Schon 1217 findet sich ein erster Beleg für eine Kirche auf der Schelfe. Auch neun Jahre später wird von der Stiftung einer Kirche berichtet – diese könnte zwischen 1230 und 1250 erbaut worden sein. Doch damit ist die Geschichte noch lange nicht am Ende. Eine Bauuntersuchung liefert Hinweise darauf, dass die spätromanische Kirche zwischen 1300 und 1320 in eine gotische Saalkirche umgebaut worden war. Über die folgenden rund 300 Jahre allerdings lässt sich nichts finden – deshalb: Zeitsprung:  Die St. Nikolai Kirche wurde im 17. Jahrhundert als Filialkirche des Doms betrieben. In dieser Zeit geschah einiges. Zunächst erhielt die Kirche einen neuen Turm, der schon kurze Zeit darauf wieder eine Reparatur benötigte. Ein Sturm hatte Teile des Glockenturms gelöst, diese waren auf das Kirchendach gestürzt. Auch das wurde repariert. Damit nicht genug: 1670 wurde eine zersprungene Glocke erneuert. Dach und Turm der Kirche waren ein erneutes Mal sanierungsbedürftig – es mussten Spendengelder her. Herzog Christian Ludwig I. ordnete eine Sammlung dazu an. Der Turm der Schelfkirche stand unter keinem guten Stern und sollte die Gemeinde noch einige Male beschäftigen. 1703, kurz vor Weihnachten, brauste ein Orkan über Schwerin. Der Turmhelm stürzte auf die Kirche und beschädigte sie schwer. Die Entwicklung der Schelfe sorgte für Veränderungen rund um die Kirche Herzog Friedrich Wilhelm erließ die Anordnung, die Schelfe zur Stadt auszubauen und im Zuge dessen die Kirche zu erneuern. Gesagt – getan. Die Grundsteinlegung wurde auf den 15. Mai 1708, den 25. Geburtstag seines jüngeren Bruders Christian Ludwig, verfügt. Ingenieurkapitän Jacob Reutz hatte die Pläne für die neue Kirche St. Nikolai entworfen, doch nicht alles wurde umgesetzt: Gerade als der Rohbau fertig war, verstarb er nämlich. Nachfolger Leonhard Christoph Sturm trieb einen völlig anderen Innenausbau voran. 1713 folgte die Weihe der Kirche. Dies war auch der Beginn ihrer Bestimmung als Grablege der Herzöge zu Mecklenburg Schwerin. Auftraggeber Herzog Friedrich Wilhelm erlebte das nicht mehr. Er verstarb rund zwei Monate zuvor und wurde schließlich in einer Gruft unter dem Altar beigesetzt. Im zweiten Weltkrieg opferte die Schelfkirche zwei Bronzeglocken und das Kupferdach Es blieb weiter turbulent: Nach Jahren kontinuierlichen Niedergangs als Filialkirche des Doms, bekam St. Nikolai am 14. August 1754 per Deklaration Herzogs Christian Ludwig II. eine eigene Pfarr- und Gemeindeverfassung. Die kirchlichen Sakramente durften sie nun eigenständig abhalten. Gelder erhielten sie aus der herzoglichen Kasse. 1858 kam der verstorbene Jacob Reutz doch noch zu seinem Recht: Die Einbauten Leonhard Christoph Sturms wurden aus der Kirche entfernt und nun doch alles nach den ursprünglichen Plänen ausgerichtet. Friedrich Friese baute die Orgel. Gerade der Zweite Weltkrieg forderte Opfer der Schelfkirche: Zwei der drei Bronzeglocken sowie das Kupferdach wurden eingeschmolzen. Erst in den Jahren 1959 bis 1990 kamen neue Glocken in die Kirche, allerdings aus Eisen statt Bronze. Das Innere wurde in dieser Zeit neu bemalt, die Fassade der Kirche wurde saniert. Zum Stil 1853 beauftragte Großherzog Friedrich Franz II. den Land-Baumeister Voss und Baumeister Krüger mit der Erneuerung der Kirchenausstattung. Altargemälde und Taufstein schuf Gaston Lenthe, Tischler- und Bildhauerarbeiten an der Großherzoglichen Fürstenloge übernahmen Tischlermeister Möhrer und Bildhauer Scholinus, die Fenster schuf Ernst Gillmeister in Grisaille. Der Archivar Georg Friedrich Lisch ordnete die Bestattungen in der Gruft neu. Eine Gedenktafel im Chor der Kirche führte nun alle in der Gruft beigesetzten Mitglieder des Hauses Mecklenburg-Schwerin auf. In dieser neugotischen Ausstattung der Kirche inszeniert Friedrich Franz II. das Gedenken an seine Vorfahren im Haus Mecklenburg neu. Er selbst wird im bekrönenden landesherrlichen Wappen am kunstvoll gestalteten Herrschaftsstand präsent. Dieser ist unterhalb der Orgel auf der Westseite des Kirchenraumes angebracht und über den Turm zugänglich.  Bis heute entwickelte sich die Schelfkirche zusehends weiter. Zeuge der modernen Zeit ist eine Gasheizung. Eine Altlast wiederum bleibt das Schicksal des Turmes: Auch 1995 fiel er einem Sturmschaden zum Opfer, sodass seine Spitze neu eingedeckt werden musste. Außerdem neu: Zwei Bronzeglocken – die eisernen Ersatzglocken waren endgültig verschlissen und erhielten beständigere Nachfolger. Nach 1983 und 1990 wurden die stark beschädigten Fenster in Anlehnung an die erste Verglasung mit Antikglas erneuert.

Schelpbrookkulturhof

Schelpbrookkulturhof

Schwaan

Ramona Ponomarew-John u. Karl Michael Constin zeigen Skulpturen und Gemälde der Massai in keramischen Installationen sowie Zeichnungen der traditionellen Tuschemalerei des Suibukuga. Karl – Michael Constin wurde in Bützow geboren und lebt in Jürgenshagen. Er studierte an der Grafik - und Design Schule in Anklam und wurde Meisterschüler des in Japan lebenden Künstlers Professor Heinrich Radloff. Ein dreimonatiger Aufenthalt in Japan schloss sich an das Studium an. Es folgten berufliche Aufgaben in Werbeagenturen und pädagogischen Einrichtungen. Im Jahre 2005 begann Karl – Michael Constin einen einjährigen Studienaufenthalt in Kyoto, Japan. Dort studierte er Kalligrafie, Ikebana und die traditionelle Suibokuga Tuschemalerei. Er nahm deutschlandweit an zahlreichen Ausstellungen teil. In der Galerie werden Tuschezeichnungen gezeigt, die bei seinem Aufenthalt in Barbizon / Frankreich entstanden sind. Ramona Ponomarew – John wurde in Schönberg / Mecklenburg geboren und lebt in Plüschow. Als Gymnasiallehrerin für Kunst und Fremdsprachen leitete sie an ihrer Schule die Projekte „Schule gegen Rassismus“ und „Fair Trade Schule“. In diesem Sinne knüpfte sie Beziehungen zu Schulen in Tansania. Ihre mehrmaligen Aufenthalte in Afrika und die Kontakte zur Volksgruppe der Massai spiegeln sich in ihren keramischen Installationen wider. Die Galerie zeigt keramische Plastiken.

Schießplatz Torgelow

Schießplatz Torgelow

Torgelow

Auf dem Schießplatz in Torgelow wird u.a. Wurfscheibenschießen angeboten. Besuchen Sie auch unsere Schützenfeste! Die Torgelower Schützengilde als Betreiber der Anlage bietet gegen Patronengebühr folgende Aktivitäten an: Schießen mit Kleinkaliberpistolen, Kleinkalibergewehren und Großkaliberpistolen, Wurfscheibenschießen- Trap und Skeet. Zweimal im Jahr findet ein offenes Schützenfest statt.

Schiffer-Compagnie

Schiffer-Compagnie

Stralsund

Im Januar 1488 wurde die Schiffer-Compagnie Stralsund von 50 Schiffern bzw. Bürgern, die eng mit der Schifffahrt verbunden waren, gegründet. Die Schiffer-Compagnie ist ein Zusammenschluss Stralsunder Seefahrer zum Zwecke des gegenseitigen Schutzes und der Zusammenarbeit, sowie der sozialen Sicherung von Hinterbliebenen, der bereits 1488 gegründet wurde. Die Stralsunder Schiffer stifteten im Jahr 1488 die Schiffer-Compagnie, deren Gebäude heute eine Sammlung von Kapitänsbildern, Schiffsmodellen und vielen maritimen Ausstellungsstücken beherbergt. Das rote Gebäude der Schiffer-Compagnie in der Frankenstraße 9 steht unter Denkmalschutz und ist mit seinen roten Giebeln und mit einem Schiff als Wetterfahne gut zu erkennen. Die im 15. Jahrhundert gegründete Schiffer-Compagnie existiert noch heute in Form eines Vereins. Der alte Brauch, sich einmal monatlich am Donnerstag, in der Schifferstube zu treffen, um eine monatliche Versammlung durchzuführen und im Januar die Generalversammlung abzuhalten, ist geblieben. Traditionell treffen sich in der Schiffer-Compagnie einmal im Jahr Repräsentanten aus Wirtschaft und Politik zum sogenannten Schifffahrtsessen. Außerdem kann eine Sammlung von Kapitänsbildern, Schiffsmodellen und vielen maritimen Ausstellungsstücken im Haus besichtig werden.

Schifferberg

Schifferberg

Ostseebad Ahrenshoop

Aussichtspunkt und Hundeauslauffläche im Ostseebad Ahrenshoop

Schifferkirche Ahrenshoop

Schifferkirche Ahrenshoop

Ahrenshoop

Die Ahrenshooper Schifferkirche trägt ihre Verbundenheit zur Seefahrt nicht nur im Namen, sondern ist sogar einem kieloben liegendem Boot nachempfunden. Sie lädt ein zu Stille und Andacht, Gottesdiensten, musikalischen sowie literarischen Veranstaltungen. Die Schifferkirche wurde nach einem Entwurf des Architekten Hardt-Walther Hämer erbaut und am 14. Oktober 1951 eingeweiht. Die gewählte Architektur und die verwendeten heimischen Baumaterialien unterstreichen den Ortsbezug. Die Altarwand, die Kanzel und der Taufständer sind Arbeiten der Ahrenshooper Bildhauerin Doris Oberländer-Seeberg (1903-1989). Die vier Schiffsmodelle - Glaube, Liebe, Hoffnung und Frieden - baute und stiftete der Ahrenshooper Kapitän Heinrich Voß. Die Kirche lädt zu Stille und Andacht, Gottesdiensten sowie musikalischen und literarischen Veranstaltungen ein.

Schifffahrtsmuseum Rostock

Schifffahrtsmuseum Rostock

Rostock

Als Frachtschiff in Rostock gebaut, beherbergt das Schiff heute ein Museum mit tausenden Ausstellungsstücken. Das eindrucksvollste Exponat ist dabei natürlich der Stahlriese selbst. Viele der originalen Räume sind noch heute erlebbar und nehmen den Besucher mit auf eine Zeitreise. Sonderausstellungen und ein weitläufiger Außenbereich mit Betonschiff, Schwimmkran und vielen weiteren technischen Highlights machen den Besuch zu einem Erlebnis für die ganze Familie. Seefahrt zum Anfassen Die Geschichte der Seefahrt einmal auf einem 10.000-Tonnen-Frachtschiff erleben. Das Traditionsschiff bietet Museum und greifbare Seefahrt in einem und zeigt mit zahllosen Modellen und Originalstücken maritime Geschichte - von den Anfängen des Bootsbaus vor 8000 Jahren führt die Ausstellung über die ersten Dampfschiffe bis hin zum modernen Hochseefrachter. Wie vor über 50 Jahren kann man als Kapitän die Brücke besetzen, als Schmierer durch den Maschinenraum gehen oder als Matrose den Blick vom Hauptdeck in die Ferne schweifen lassen. Sowohl Kinder als auch Erwachsene können sich darüber hinaus an Erlebnisstationen über physikalische Gesetze informieren, schmieden und Seile schlagen oder in einer Rallye das Museum erkunden. Allein oder geführt bietet die ehemalige DRESDEN jedem handwerklich oder technisch Interessierten etwas. Führungen für Jung und Alt, sowie Mitmachaktionen können vorab gebucht werden. Dein Entdeckerpass-Vorteil: 2 Jahre kostenfreier Eintritt

Schiffsanleger Dranske

Schiffsanleger Dranske

Dranske

Der Schiffsanleger in Dranske auf Rügen. Der Schiffsanleger wurde im September 2009 nach nur 4 Monaten Bauzeit mit einer Feier seiner Bestimmung übergeben. Vom Schiffsanleger Dranske bietet sich in den Monaten Juni bis September die Gelegenheit einen Ausflug zur nahe gelegenen Insel Hiddensee zu erleben. Er ermöglicht aber auch hautnahe Einblicke in den Windsurfsport. Der Schiffsanleger verfügt auch über 5 Gastliegeplätze mit einer Wassertiefe von 1,8 - 2,0 m. Zu den Serviceeinrichtungen für Segler gehören Wasser, Strom und WC.

Schiffsanleger Untergöhren im Land Fleesensee

Schiffsanleger Untergöhren im Land Fleesensee

Göhren-Lebbin

Natur pur. Genießen Sie unvergleichliche Momente auf dem Wasser bei einer der vielen Schiffstouren auf den Seen der Mecklenburgischen Seenplatte. Starten Sie bequem vom Anleger in Untergöhren aus. Vom Schiffsanleger Untergöhren, in Untergöhren im Land Fleesensee bietet sich Ihnen eine wunderbare Gelegenheit die Seenplatte von der Seeseite kennenzulernen. Der Schiffsanleger liegt in unmittelbarer Nähe der SBS Yachthafen Marina und dem Restaurant Strandhaus.  Mit den Schiffen der Reedereien Pickran, Blau-Weisse-Flotte und Weissen-Flotte Müritz werden die Wasserstraßen der oberen Seenplatte und der Kleinseenplatte befahren. Ein ganz besonderes Erlebnis für Klein und Groß, von Sonder-und Erlebnisfahrten bis hin zum Tagesausflug mit Landgang, ist alles dabei. Tickets erhalten Sie bei den jeweiligen Reedereien. Ahoi!

Schiffswerft Barth

Schiffswerft Barth

Barth

Wir sind ein Unternehmen mit langjähriger Erfahrung in Schiffsreparaturen. Spezielle Kenntnisse und Fertigkeiten sind notwendig, um die Vielzahl unterschiedlichster Aufträge bei der Reparatur und Instandsetzung von Baggern, Spülern, Schleppern, Motorarbeitsbooten, Fahrgastschiffen und Behördenfahrzeugen sachgemäß auszuführen. Wir verfügen über spezielle Erfahrung in der Bearbeitung von Schiffskörpern aus Stahl, Aluminium und Glasfaser-verstärkten Kunststoffen. Mit unseren 26 Fachleuten aus verschiedenen Berufszweigen haben wir uns rechtzeitig auf die Erfordernisse und Wünsche der Kunden eingestellt. Durch die enge Verknüpfung von langjähriger beruflicher Praxis und unternehmensspezifischer Weiterbildung ist unser Team bestens vorbereitet für die Lösung anspruchsvoller Aufgaben. Seit Oktober 2010 verfügen wir über eine moderne 180 Tonnen Hubliftanlage. Die Barther Werft wurde am 17. August 1867 von J. Holzerland in Barth als die "Holzerland`sche Werft am Dammtor" gegründet. In dieser Zeit gab es in Barth 5 Werften, auf denen im 19. Jahrhundert über 500 Segelschiffe gebaut wurden. Unter J. Holzerland, C. Holzerland sen. und C. Holzerland jun. wurden auf dieser Holzerlandschen Werft von 1867 bis 1936 mehr als 65 Segelschiffe, in der Mehrzahl Gaffelschoner, Brigantinen und Barken sowie Galeassen von 30 RT bis 452 Lasten, d. h. Längen von 16 m bis 40 m (über alles), gebaut. Die größeren Schiffe wurden geleichtert nach Stralsund gebracht und dort ausgerüstet. Das Bild zeigt den Stapellauf des Dreimastgaffelschoners "IRMGARD" im Jahre 1920 auf der Bootswerft des Schiffsbaumeisters Carl Holzerland jun., in Barth. Auftraggeber war J. Krüger aus Stettin. Da Herr C. Holzerland Junior keine direkten Nachkommen hatte, wurde die Werft nach 1945 an den Schiffbaumeister Gustav Sanitz verpachtet, der nach dem Krieg neben Zeesbooten auch Holzkutter fertigte. 1953 kaufte der VEB Bootsbau und Reparaturwerft Barth von Margarete Kurzweil, der Schwester von C. Holzerland junior, die Werft ordnungsgemäß und mit notariellem Vertrag ab. Der VEB Bootsbau und Reparaturwerft baute von 1953 bis 1958 mehr als 20 Holzkutter als Reparationen für die damalige Sowjetunion und für die Fischerei in Mecklenburg, darunter Kutter mit Längen von 12 m, 17 m, 21 m und 24 m (die SAS 251 und SAS 252). Ab 1956 wurde mit dem Stahlbau begonnen, der in den 60iger Jahren aufblühte. So wurden Spül- und Klappschuten, Schlepper (darunter der Schlepper "Buche") Küstenboote, Kontrollboote (wie das Peilschiff "Baltic", das mit 28,5 m das längste Stahlschiff mit Eigenantrieb war und jetzt beim Wasser- und Schifffahrtsamt in Stralsund eingesetzt ist) und weitere Spezialschiffe gebaut. 1971 wurde die Werft mit der Bildung des Kombinates Schiffbau dem VEB Schiffsanlagenbau Barth zugeordnet und durfte dann fast nur noch Schiffsreparaturen ausführen. Zu den wenigen Schiffsneubauten in den 70iger und 80iger Jahren zählen 3 Spüler für das Meliorationskombinat, der Spüler "Barth" für BBB, Typenpontons und Schuten für verschiedene Reeder.

Schildmühle Schildfeld

Schildmühle Schildfeld

Schildfeld

Fährt man durch den Ort Schildfeld hindurch, kommt man unweigerlich an der alten Schildmühle vorbei. Diese macht einen verlassenen Eindruck, bei genauerem Hinsehen bleibt allerdings nicht verborgen, dass hier in den zurückliegenden Jahren mit der Sanierung begonnen wurde. Aus der Geschichte des technischen Baudenkmales an der Schilde ist nicht allzuviel bekannt. Sicher ist, dass es eine Mühle an jener Stelle bereits 1545 gab, zumindest wurde sie in jenem Jahr im Amtsregister von Boizenburg erwähnt. Einen weiteren Hinweis auf eine frühere Existenz gibt es bislang nicht. Die Mühle nutzte die Wasserkraft der Schilde, einem kleinen Bach, der sich dort durch die Landschaft schlängelt. 1721 wurden die Mühle und das dazugehörige Gehöft von der Familie Tabel übernommen. Im Jahr 1890 begann der damalige Eigentümer Friedrich Tabel mit dem Neubau der noch heute dort stehenden Mühle aus roten Backsteinen. Seine Initialen und das Baujahr sieht man am linksseitigen Giebel des Gebäudes. Der Besitzer der neuen Mühle leitete das Triebwasser nun durch einen extra dafür angelegten Mühlengraben um; das Wasserrad wurde durch einen Turbinenantrieb ersetzt. Einen Restteil des ursprünglichen Sägewerkes sieht man noch heute hinter dem separat angelegten Keller. Dieses wurde durch einen 90 Meter langen Drahtseilantrieb mit Wasserkraft versorgt. Die dabei entstandenen Ausschleifungen an der Mühle sind noch immer gut zu erkennen. 1991 wurde mit der Sanierung des stark beschädigten Mühlengebäudes begonnen. Die umliegenden Hofflächen wurden geräumt und alte Nebengebäude und Fundamentreste entfernt. Auch der inzwischen stark verfallene Mühlengraben wurde wieder hergestellt. Am 1. Mai 1999 wurde schließlich die neue Mühlentechnik in Betrieb genommen. Eine Klappenlaufturbine und ein 50 kW-Generator produzieren seitdem für etwa 60 Haushalte Strom.

Schill Gedenkplatte

Schill Gedenkplatte

Stralsund

Dieser Stein erinnert an Ferdinand von Schill, einen preußischen Offizier, der gegen die französische Besatzungsmacht in Stralsund kämpfte. Am 25. Mai 1809 ritt Ferdinand von Schill an der Spitze seines Regimentes in die Stadt Stralsund. Wenige Tage später fiel der Freiheitskämpfer hier in der Fährstraße, von einer Kugel tödlich getroffen. Seine Verehrer ließen in der Nacht zum 31. Mai 1835 diese Gedenkplatte genau an der Stelle im Straßenpflaster ein, an der Schill gefallen war.

Schill-Denkmal

Schill-Denkmal

Stralsund

Das Denkmal erinnert an den preußischen Offizier Ferdinand von Schill. Zum 100. Todestag von Ferdinand von Schill im Jahre 1909, wurde das Denkmal für ihn eingeweiht. Es befindet sich in den Schill-Anlagen in der Nähe des Olof-Palme-Platzes.

Schlachterei & Fleischerei Becker

Schlachterei & Fleischerei Becker

Lalendorf

Immer Partner beim Schlachtetag auf dem Thünengut in Tellow Schlieffenberger Schlachterei & Fleischerei Becker - auch im Lalendorfer Laden auf den Geschmack kommen Fleischermeister Alfred Becker hat sich standesgemäß herausgeputzt: Weiße Stiefel, wasserdichte Schürze, blauweißes Hemd, Kopfbedeckung, eine Auswahl verschiedener Spezialmesser in greifbarer Nähe. Der 57-Jährige ist einer der wenigen noch aktiven Hausschlachter in MV.  In der Vorweihnachtszeit herrscht Hochbetrieb in der Landfleischerei in Schlieffenberg bei Teterow (Landkreis Rostock). Die Hausschlachtung hatte über Generationen ihre eigenen Rituale. „Wenn das Schwein am Haken hängt, wird erst einmal eingeschenkt“, heißt ein alter Spruch. Hochprozentiges gehörte zum Schlachten dazu, auch später beim Festmahl für alle Beteiligten. Traditionell wurde Wellfleisch, Grobbrot und Köm gereicht. Den letzten Schluck gab es, kurz bevor sich der Hausschlachter wieder vom Hof machte. Der gelernte Landwirt hat sich vor über 20 Jahren auf seinem Grundstück eine eigene Landfleischerei eingerichtet. So wird die Familientradition der Hausschlachterei, die einst Großvater und Vater nebenberuflich betrieben, fortgesetzt. Die Kunden bringen ihre Tiere selbst und Stunden später geht alles fachgerecht zerlegt retour. Für die Läden der Landfleischerei in Schlieffenberg und Lalendorf werden Rind und Schwein zerlegt oder zu einem breiten Sortiment Wurst, Würstchen und Schinken verarbeitet Ein tägliches Imbissangebot verlockt zum Probieren und Wiederkommen Plattenservice Ladengeschäfte Fleischer Matthias Becker: Schlieffenberger Dorfstr. 18 in Lalendorf OT Schlieffenberg Zum alten Dorf 3, 18279 Lalendorf Öffnungszeiten: Schliefenberg: Di-Fr 9-12.30 & 14-17 Uhr, Sa 8-11.30 Uhr Lalendorf: Mo 9-13 Uhr, Di-Fr 8-17 Uhr, Sa 6.30-11 Uhr

Schlachtfeld bei Wakenstädt - Gadebusch 1712

Schlachtfeld bei Wakenstädt - Gadebusch 1712

Gadebusch

Die Folgen des Dreißigjährigen Krieges waren halbwegs überwunden, als in Mecklenburg erneut Kämpfe ausländischer Mächte ausgetragen wurden. Schweden und Dänemark, die sich im Nordischen Krieg (1700-1721) befanden, begegneten sich 1712 bei Gadebusch und sorgten dafür, dass die kleine Stadt noch heute historische Bedeutung hat. Im Verlauf des Nordischen Krieges (1700-1721) um die Vorherrschaft im Ostseeraum zog die schwedische Feldarmee unter der Führung des Generals von Stenbock von September bis Dezember des Jahres 1712 durch Mecklenburg. Sie war den dänischen Truppen auf den Fersen, die bereits aus Rostock und Wismar den Rückzug angetreten hatten. Am 20. Dezember kam es in der Nähe von Wakenstädt zu einer blutigen Schlacht. Der König der Dänen, Friedrich IV., zog mit den verbündeten Sachsen gegen die Schweden auf, ohne auf das ebenfalls verbündete, heranrückende russische Heer zu warten. Die Schlacht mit rund 14.000 beteiligten Soldaten begann um 13 Uhr und wurde erbittert geführt, doch letztendlich verloren die Dänen gegen die Überlegenheit der schwedischen Truppen und mussten sich nach Ratzeburg und Mölln zurückziehen. Mit dem Sieg der Schweden und rund 4.000 Toten endete die Schlacht bei Gadebusch. Die meisten Gefallenen wurden auf dem Schlachtfeld begraben, einige Offiziere sind auf dem Gelände der Gadebuscher Kirche bestattet worden. Eine Gedenkstätte bei Wakenstädt mit mehreren Informationstafeln und Gedenksteinen erinnert an die Schlacht vor 300 Jahren, die als größte Feldschlacht Mecklenburgs in die Geschichte einging.

Schleuse Diemitz

Schleuse Diemitz

Mirow OT Diemitz

Schleuse Diemitz - nicht nur für Wasserwanderer interessant. Das rege Treiben an der Schleuse lädt zum Verweilen und Staunen ein. Die Müritz-Havel-Wasserstraße verbindet die Müritz mit der Havel. Diese Bundeswasserstraße beginnt bei Priepert am Ellbogensee und führt durch verschiedene Seen und Schleusen. Mit durchschnittlich 40.000 Fahrzeugen ist die Schleuse Diemitz die verkehrsreichste Schleuse im Bezirk der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost. Die Schleuse verbindet die höher gelegenen Mirower Gewässer (Zootzensee, Schwarzer See, Vilzsee) mit dem Labussee oberhalb von Canow. Direkt an der Diemitzer Schleuse, finden Sie den Biberferienhof mit Übernachtungs- und Freizeitmöglichkeiten, Restaurant und Schauspielbühne.

Schleuse Mirow

Schleuse Mirow

Mirow

Die Schleuse befindet sich etwas außerhalb vom Ortskern Mirow. Man nennt sie auch das Tor zur Müritz, da hier die Kleinseenplatte mit der Müritz in den Jahren 1935/36 künstlich miteinander verbunden wurden. Die Schleuse Mirow ist ein technisches Denkmal der Stadt Mirow. Sie ist Teil der Müritz-Havel-Wasserstraße und arbeitet noch im Handbetrieb durch einen Schleusenwärter. Die Schleuse hat eine Länge von 56 m und eine Breite von 6,6 m. Große Hubtore umschließen die Wasserkammer und es wird ein Höhenunterschied von ca. 3,5 Metern überwunden.Von April bis Ende Oktober öffnen sich tagsüber zu jeder vollen Stunde die Schleusentore.

Schleusentor Garwitz

Schleusentor Garwitz

Matzlow-Garwitz

Das historische Obertor der Schleuse in Garwitz zeugt von der technischen Baukunst vergangener Zeiten. Direkt neben der Garwitzer Schleuse befindet sich ein Denkmal der besonderen Art: Das Tor der alten Schleuse. Dieses wurde im Jahr 1894 erbaut und in seiner Ausführung als Holztor im Jahr 1989 erneuert. Während der Grundinstandsetzung der Schleuse im Jahr 2000/2001 wurde das Obertor der Schleuse ausgebaut und oberhalb der Schleuse platziert. Hier bleibt es als technisches Denkmal erhalten und kann von Besuchern bewundert werden. Direkt neben dem Obertor befindet sich ein Rastplatz, der mit Blick auf das rege Treiben auf der Müritz-Elde-Wasserstraße zum Verweilen einlädt.

Schloss Basedow

Schloss Basedow

Basedow

Die unregelmäßige Dreiflügelanlage wurde vom 16. bis 19. Jh. auf den Resten einer mittelalterlichen Burganlage errichtet. Im 19. Jh. ließ der Erbmarschall Graf Hahn das Schloss vom Berliner Architekten Stüler umgestalten. 1891 kamen in Teilen Neorenaissanceformen hinzu. Besonders bemerkenswert sind die Terrakotta-Portraits auf der Fassade. Der größte Landschaftspark im Lande (200 ha) wurde von Peter Joseph Lenné Mitte des 19. Jh. angelegt. Schloss und Nebengebäude werden zu einer Hotelferienanlage umgebaut. Ein Juwel preußischer Bau- und Gartenkunst finden Entdecker in der Schloss- und Gartenanlage Basedow in der Mecklenburgischen Schweiz - ein Ort, der 1247 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Einzigartig macht das Ensemble die Tatsache, dass der Entwurf für den Umbau des Schlosses durch den preußischen Baumeister Friedrich August Stüler (1800-1865) in Bezug zum Dorf und die Entwürfe für die Gartenanlage vom Königlich-Preußischen Gartendirektor Peter Joseph Lenné (1789-1866) in Bezug zur Landschaft gesetzt wurden. So ist ein homogenes Ensemble geschaffen worden, das auch als "Ornamental Farm", als "geschmücktes Landgut", bezeichnet wird. Dabei wird das Schöne mit dem Nützlichen, das heißt, Landschaftsverschönerung mit gleichzeitiger landwirtschaftlicher Nutzung in Einklang gebracht. Die Basedower Anlage gehört zu Lennés herausragenden Gartenschöpfungen. Das frühere Rittergut von Theodorisch Luch war bis Ende des Zweiten Weltkrieges im Besitz des bedeutenden mecklenburgischen Adelsgeschlechtes der Familie von Hahn, das seit dem Mittelalter für architektonische Zeugnisse wie das Schloss, den Marstall und den weitläufigen Park verantwortlich zeichnete. Bauherr des Schlosses war Graf Friedrich Wilhelm Adolf von Hahn (1804-1859). Das Gebäude wurde vielfach umgestaltet. Das älteste erhaltene Zeugnis ist die Burgruine auf der Gartenseite. Übrigens: Nachfahren der Familie von Hahn betreiben im ehemaligen Schafstall ein Restaurant und Café mit ländlichen Produkten, das von April bis 31. Oktober täglich von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet ist und nach oder vor der Schlossführung zu Mußestunden einlädt. Anmeldung zur Schlossführung: schlossbasedow.mv@gmail.com

Schloss Bothmer

Schloss Bothmer

Klütz

Die größte barocke Schlossanlage Mecklenburg-Vorpommerns. Mit Schlossmuseum, weitläufigen Alleen und einem 12 ha großen Park im Stil englischer Landschaftsgärten. Nur wenige Kilometer südlich der Ostsee baute sich Graf Hans Caspar von Bothmer 1726 sein eigenes steinernes Denkmal – heute das einzige englische Country House in Norddeutschland. Er hatte eine fulminante Karriere absolviert: Anfänglich einfacher Diplomat, avancierte er zum ersten Berater des englischen Königs und lebte in der legendären 10 Downing Street, die damals sogar „Bothmar House“ genannt wurde. In den aufwendig gestalteten Schlossräumen zeichnet heute eine moderne Ausstellung seinen märchenhaften Aufstieg und sein abenteuerliches Leben nach. Bothmers Reisen an viele europäische Höfe spiegeln sich auch in der Architektur seines Schlosses wider. Entstanden ist eine barocke Backsteinarchitektur, die auf einzigartige Weise englische Vorbilder mit norddeutscher Bautradition vereint. Hinzu kommt ein ausgeklügeltes Inszenierungskonzept, das die Gäste bereits auf der von alten Linden gesäumten Festonallee zielgenau auf die Schlossmitte lenkt, wobei sich Schritt für Schritt der große Ehrenhof in seiner vollen Breite offenbart. Zu dem großen Schlossensemble, das von Wassergräben niederländischer Art umgeben ist, gehört auch ein idyllischer Park im Stile eines englischen Landschaftsgartens mit botanischen Raritäten. Im Sommer bildet er die grüne Kulisse für hochkarätige Konzerte. Kulinarisch abgerundet wird der Besuch in der „Orangerie Schloss Bothmer“. Mit einem originellen Souvenir aus dem Schlossladen, der auch echte englische Artikel anbietet, bleibt der Ausflug noch lange in lebendiger Erinnerung.

Schloss Bröllin

Schloss Bröllin

Fahrenwalde

Schloss Bröllin ist ein historisches Gut in Mecklenburg-Vorpommern, das heute als internationales Produktionszentrum für darstellende Künste genutzt wird. Künstler*innen aus aller Welt arbeiten hier an Projekten, Residenzen und Workshops in einzigartiger Atmosphäre. Urlaub und Campen auf Schloss Bröllin – Natur, Kultur und Gemeinschaft erleben Schloss Bröllin ist ein besonderer Ort inmitten der weiten Landschaft Vorpommerns, nahe der deutsch-polnischen Grenze. Das denkmalgeschützte Gut aus dem 13. Jahrhundert vereint historischen Charme mit kreativer Lebendigkeit und ist heute ein internationales Kunst- und Kulturzentrum. Hier trifft Geschichte auf Gegenwart, und genau das macht einen Urlaub auf Schloss Bröllin so einzigartig. Für alle, die Ruhe suchen und gleichzeitig offen für kulturelle Begegnungen sind, bietet das Gelände eine ideale Umgebung. Beim Campen auf dem weitläufigen Areal des Schlosses genießen Besucher*innen die Natur, erleben Sonnenuntergänge über alten Obstwiesen und schlafen unter einem beeindruckenden Sternenhimmel – ganz ohne Lichtverschmutzung. Ob mit Zelt, Camper oder Wohnmobil: Die Atmosphäre ist herzlich und entspannt, mit viel Raum für Individualität und Begegnung. Ein besonderes Highlight ist die Nähe zur kreativen Szene. Oft finden auf dem Gelände Workshops, Performances, Festivals oder kleine Konzerte statt, die für Besucher*innen zugänglich sind. Wer mag, kann spontan teilnehmen oder einfach zusehen. Es gibt Gemeinschaftsküchen, Feuerstellen und Möglichkeiten, sich mit anderen Reisenden auszutauschen – oder sich einfach zurückzuziehen und die Stille zu genießen. Urlaub und Campen auf Schloss Bröllin ist ideal für alle, die alternative Reiseerfahrungen schätzen, naturverbunden sind und Lust haben, Teil eines besonderen Ortes zu werden. Egal ob allein, mit Freunden oder Familie – hier ist Raum für Erholung, Inspiration und neue Perspektiven.

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