Sehenswürdigkeiten

3933 Einträge gefunden

Dom Güstrow

Dom Güstrow

📍 Güstrow

Der Bau des Domes wurde 1226 begonnen und erst 1335 mit der Weihe des Altars abgeschlossen. Am Güstrower Dom lässt sich der Übergang von der Romanik zur Gotik gut erkennen. Der kreuzförmige Grundriss und der langgestreckte Chorraum weisen auf das romanische Konzept hin. Der massive Westturm ist 44 Meter hoch. Bedeutsam ist die Innenausstattung des Doms. Kunstwerke aus dem 15. und 16. Jahrhundert sowie »Der Schwebende« von Ernst Barlach sind hier zu bewundern. Der den Dom umgebende Platz, die Domfreiheit, wurde 1995 saniert. Mit den ihn begrenzenden Bürgerbauten vermittelt der Platz auf besondere Art das Flair eines mittelalterlichen Ensembles. Der mittelalterliche Güstrower Dom befindet sich südwestlich vom Stadtzentrum in der Altstadt von Güstrow in der Nähe der Güstrow-Information.  Der Dom ist nach Reisen für Alle als "Teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung" zertifiziert. Detaillierte Informationen sind zu finden unter Reisen für Alle. Infos zur Barrierefreiheit: Das Gebäude ist stufenlos zugänglich. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos oder über einen Treppenplattformlift zugänglich. Die Plattform des Treppenlifts in der Kirche ist 80 cm x 157 cm groß. Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm breit. Der Kassentresen ist 112 cm hoch. Die Exponate sind überwiegend im Sitzen sichtbar. Die Informationen zu den Exponaten sind überwiegend im Sitzen lesbar. Es werden keine Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten. Ein öffentliches WC für Menschen mit Behinderung ist direkt neben dem Dom neben dem Domgemeindehaus am Domplatz (im Erdgeschoss) wenige Meter entfernt vorhanden.  Es ist kein betriebseigener Parkplatz vorhanden. (bei der Güstrow-Information sind barrierefreie Parkplätze vorhanden, diese ist ca. 300 Meter entfernt.)

Dom St. Nikolai Greifswald

Dom St. Nikolai Greifswald

📍 Greifswald

Der Greifswalder Dom gehört zu den schönsten Sakralbauten Norddeutschlands. Er überragt mit seinem 100 m hohen Turm die Hansestadt Greifswald. Von seiner Turmgalerie aus hat man einen eindrucksvollen Ausblick bis hin zur Insel Rügen. Die schlanke barocke Zwiebelhaube mit zwei Laternen ersetzte 1652 den gotischen Turmhelm. 1456 wurde in St. Nikolai die Universität Greifswald eröffnet. Heute ist sie u.a. Austragungsort der Greifswalder Bachwoche. Evangelischer Dom, 1280 erstmals urkundlich erwähnt, neuneinhalb Joch lange Basilika aus Backstein mit dreiseitig geschlossenem Chor, Kapellenanbau und Sakristei an der Nordseite, 1. Hälfte 15. Jahrhundert unter Einbeziehung des Vorgängerbaues einer fünfjochigen, dreischiffigen Backsteinhallenkirche, um 1400 Erweiterung um einen viereinhalbjochigen Chor und umgebenen Kapellenkranz. Der Maler Caspar David Friedrich machte die Kirche seiner Heimatstadt weltberühmt. Erst mit der Verlegung des Bischofssitzes der Pommerschen Evangelischen Kirche von Stettin nach Greifswald im Jahr 1947 wurde die Pfarrkirche zum Dom. Besonders markant ist der sich nach oben verjüngende Turm mit der Zwiebelhaube und den vier Ecktürmen. In der lichtdurchfluteten Basilika finden jährlich die Greifswalder Bachwochen statt.

Dorf Museum Lohmen

Dorf Museum Lohmen

📍 Lohmen

Das Museum sammelt, bewahrt und präsentiert auf etwas über 1.000 m² Grundfläche in seinen fünf Gebäuden sowie auf den Lehrpfaden und Freiflächen historische Denkmale, Sachzeugnisse und Dokumente aus der Geschichte des ländlichen Raumes. Sammlungsschwerpunkte sind Lokale Geschichte, Volkskunde, Arbeits-, Handwerks- und Alltagsgeräte, Spielzeug, Lehr- und Lernmittel, Textilien, Dokumente, Schriftgut, Postkarten, Fotos vor allem aus dem 20.Jahrhundert. Zu den Besonderheiten zählt, dass das Museum durch die Mitwirkung vieler Einwohnerinnen und Einwohner der Region, der Gemeinde und des Fördervereines Region Güstrow e.V. entstanden ist. Wichtige Projekte wurden auch durch Landes- und Bundesbehörden gefördert. Die dadurch möglichen Ausstellungen in einigen der im 19. und 20.Jahrhundert entstandenen und heute dorfbildtypischen technischen Anlagen, Wirtschafts- und Wohngebäuden sind ein Beitrag zur Bewahrung der gewachsenen historischen Struktur des Dorfes Lohmen. Der Speicher in der Chausseestraße - 1910 als Scheune eines Erbpachthofes gebaut - ist von Mai bis Oktober Di - Sa 15 - 17 Uhr geöffnet. Hier sind Sonder- und Dauerausstellungen zu verschiedenen Themen zu besichtigen. Die Bewohner der Region und ihre Gäste haben Gebrauchsgegenstände und Werkzeuge aus Alltag, Feld- und Gartenbau und Handwerk zusammengetragen, die die Entwicklung ländlichen Lebens und Arbeitens im Verlaufe des 20.Jahrhunderts seit dem Ausgang des 19.Jahrhunderts widerspiegeln. In der Pfarrhofscheune (Touristinformation) - werktags von 8 - 16 Uhr geöffnet - sind eine beeindruckende Holzbalkenarchitektur bis unter das Rohrdach sowie ältere Geräte zur Futterverarbeitung zu besichtigen. Die anderen Einrichtungen werden im Rahmen von Dorfführungen zugänglich gemacht, bzw. der Besuch auf dem 30 km langen Archäologischen Lehrpfad ist ein empfohlenes Wanderziel. Der Eintritt in den Speicher ist frei, aber jede Spende ist willkommen.

Dorfatelier Jante

Dorfatelier Jante

📍 Warlow

In der Hofgalerie werden neue und alte Ölgemälde und Bleistiftzeichnungen, die Alltagsszenarien und Stillleben gezeigt. Bilder in Öl auf Leinwand, Holz und Papier. Das Leben auf dem Land, sowie Landschaften aus Mecklenburg-Vorpommern werden lebensgetreu dargestellt. Idyllisch gelegen, 7 km süd-westlich von Ludwigslust, liegt der kleine, malerische Ort Warlow, inmitten der Griesen Gegend. Das Dorf mit seinen urigen Linden und der alten Kopfsteinpflasterstraße ist zugleich Heimatort und Inspiration des Malers Domenik Jante. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Dorfatelier Jante  Ganzjährige Öffnungszeiten: Freitags 14 - 17 Uhr

Dorfkirche Alt Damerow

Dorfkirche Alt Damerow

📍 Alt Damerow

Die kleine rechteckige Fachwerkkirche in der Dorfmitte befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Agrarfreilichtmuseum Pingelhof. Sie wurde wahrscheinlich nach dem Dreißigjährigen Krieg und noch vor 1700 erbaut. Auf dem Friedhof der Dorfkirche Alt Damerow liegen die Mitglieder der Familie Pingel begraben, die den Pingelhof, heute ein Museum, einst als echten Bauernhof betrieben. Dorfmittelpunkt und Zeugin der Vergangenheit - Nachdem es Mitte der 90er Jahre Pläne gab, das baufällige Gebäude abzutragen und im Freilichtmuseum Mueß/Schwerin neu aufzubauen, wuchs großer Widerstand, so dass die Kirche dank zahlreicher Initiativen vor Ort grundlegend saniert und 1998 feierlich wieder eröffnet wurde. Auch die kleine Glocke im Dachreitertürmchen, die lange Zeit ihrer Inschrift „Auf und nieder und wieder auf ist mein ganzer Lebenslauf“ nicht gerecht werden konnte und nur per Klöppel betrieben wurde, bewegt sich seit der Renovierung wieder von selbst. Auf dem Friedhof, der die Kirche umgibt, liegen die Mitglieder der Familie Pingel begraben, die einst das heutige Museum Pingelhof als echten Bauernhof betrieben.

Dorfkirche Ankershagen

Dorfkirche Ankershagen

📍 Ankershagen

Direkt am Fernradweg Berlin–Kopenhagen lädt euch die Kirche Ankershagen zu einer kleinen Reise durch Zeit und Raum ein. Eine der ältesten Dorfkirchen Mecklenburgs, voller faszinierender Malereien, mittelalterlicher Kunst und ruhiger Atmosphäre. Ideal für eine Pause – zum Entdecken, Innehalten und Weiterziehen. Willkommen in der Kirche Ankershagen Mitten im idyllischen Landkreis Mecklenburgische Seenplatte erwartet euch die Kirche von Ankershagen – eine der ältesten Dorfkirchen Mecklenburgs. Schon im Jahr 1266 wurde sie geweiht – und bis heute strahlt sie eine besondere Ruhe und Geschichte aus, die ihr spüren könnt, sobald ihr eintretet. Die Kirche, erbaut aus Feldsteinen und mit einem später hinzugefügten Fachwerkturm, ist eine zweischiffige Hallenkirche mit eindrucksvoller neogotischer Ausstattung. Der älteste Teil, der Chor, stammt sogar noch aus dem frühen 13. Jahrhundert. Lasst euch von den ungewöhnlichen Deckenmalereien faszinieren – ihre Darstellungen sind einzigartig, und eine begleitende Ausstellung lädt euch ein, die möglichen Bedeutungen zu entdecken. An der Ostwand findet ihr beeindruckende Fresken aus dem 15. Jahrhundert – darunter das Georgsfresko mit dem Heiligen Georg im Kampf mit dem Drachen. Auch im Inneren gibt es viel zu entdecken: ein hölzernes Taufbecken aus dem 17. Jahrhundert, ein ausdrucksstarker Kruzifix-Korpus aus dem 15. Jahrhundert und ein Altarbild mit der biblischen Szene der Auferweckung des Lazarus. Musikliebhaber kommen bei der Lütkemüller-Orgel auf ihre Kosten – ein wertvolles Instrument von 1874, das regelmäßig bei Gottesdiensten und Konzerten erklingt. Die Kirche Ankershagen ist nicht nur ein Ort der Geschichte, sondern auch ein Ort der Ruhe – sie ist zertifizierte Radwegekirche und liegt direkt am Fernradweg Berlin-Kopenhagen. Ob ihr eine kurze Pause sucht, in Stille einkehren möchtet oder euch einfach inspirieren lassen wollt – hier seid ihr willkommen. Eine kleine Lesestube, ein Rastplatz und viele Infos rund um die Region stehen euch zur Verfügung.

Dorfkirche Banzkow

Dorfkirche Banzkow

📍 Banzkow

Die Banzkower Kirche ist eine neogotische Kirche aus dem 19. Jahrhundertt und Heimat der Banzkower Sitzmadonna. Die neogotische Banzkower Backsteinkirche wurde 1875 nach dreijähriger Bauzeit eingeweiht. Sie entstand nach Entwürfen des Schweriner Architekten Theodor Krüger, der sie in Gestalt und Aussehen an die Paulskirche anlehnte. Drei Jahre zuvor war die vorherige baufällige Dorfkirche abgerissen worden. Der Fund einer hölzernen Sitzmadonna aus dem Jahr 1230 lässt vermuten, dass Banzkow, selbst erst 1300 urkundlich erwähnt, schon seit dem frühen dreizehnten Jahrhundert ein kirchliches Gebäude auf dem Dorfplatz besaß. Heute ist das Original der „Mutter Gottes auf dem Pfostenthron“ aus Pappelholz in der Mittelaltersammlung des Güstrower Museums zu bewundern. Seit Ende 2017 befindet sich wieder eine Madonna in der Kirche: Im Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie leben“ gestaltete der Holzbildhauer Karsten Simoneit eine Nachbildung aus hochwertigem Lindenholz. Parallel fertigten Banzkower Schüler im Kunstunterricht zahlreiche kleine Madonnen aus Ton, die ihren Platz in einem kreuzförmigen Holzregal neben ihrem historischen Vorbild gefunden haben. Denkmalgeschützt ist die Orgel des Schweriner Orgelbauers Friedrich Friese, die seit 1884 erklingt. In der Adventszeit wird die Banzkower Kirche allabendlich angestrahlt.

Dorfkirche Barnin

Dorfkirche Barnin

📍 Barnin

Dorfkirche Barnin Eingerahmt von einer Trockenmauer aus Feldsteinen und umgeben von einem Friedhof macht die kleine neugotische Kirche aus Backstein auf sich aufmerksam. Sie wurde 1869 von dem Hofbaurat Krüger aus Schwerin erbaut.

Dorfkirche Behrenhoff

Dorfkirche Behrenhoff

Die Kirche in Behrenhoff, erbaut zwischen dem späten 13. Jahrhundert und 1415, ist ein beeindruckendes Beispiel norddeutscher Backsteingotik. Besonders bemerkenswert sind die einzigartigen mittelalterlichen Wandmalereien im Chor, die 1897 freigelegt wurden. Die im Mittelalter erbaute Kirche in Behrenhoff war ursprünglich eine dreischiffige, dreijochige Backsteinbasilika mit Strebepfeilern. Anfang des 14. Jahrhunderts wurde der Chor hinzugefügt. Die Kirche erfuhr in den folgenden Jahrhunderten noch mehrfach bauliche Veränderungen. Sehenswert im Innenraum sind das achtteilige Rippengewölbe mit Malereien (15. Jahrhundert), Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert u. a. mit Darstellungen von Heiligen und Sündenfall, Jüngstes Gericht mit Höllendrachen, Marien-Krönung, Johannes der Täufer und der zwölf Apostel.

Dorfkirche Bentwisch

Dorfkirche Bentwisch

📍 Bentwisch

Die Dorfkirche Bentwisch ist die Kirche der evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde Bentwisch im Landkreis Rostock. Die Dorfkirche Bentwisch ist aus Backstein und steht auf einem etwa 1,6 Meter hohen Feldsteinsockel. Sie wurde im 14. Jahrhundert erbaut.

Dorfkirche Boek

Dorfkirche Boek

📍 Boek

Christliche Kirche "Die St.-Johannis-Kirche ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Boek, einem Ortsteil der Gemeinde Rechlin im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern. Sie gehört zur Kirchengemeinde Rechlin in der Propstei Neustrelitz, Kirchenkreis Mecklenburg der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland." "Schon im 13. Jahrhundert wurde in Boek eine Kirche erwähnt. Nach dem Dreißigjährigen Krieg stark beschädigt, soll 1758 ein neuer Sakralbau westlich vom Gutshaus errichtet worden sein. Parton war Kammerherr Christoph von Raven. Die Reste der zweiten Holzkirche sind nach dem Dorfbrand von 1837 abgetragen worden.[4] Der neue Kirchenstandort wurde 1841 und der neue Friedhofsplatz 1845 geweiht. Den früheren, eingeebneten Kirchenplatz nutzte das Gut teilweise als Weg und als Gemüseland.[5] Mit dem Erwerb der Gutsanlage 1842 hatte der sehr rührige Dobbertiner Klosterhauptmann Carl Johann von Le Fort auch das Patronat der Boeker Kirche übernommen. Den Entwurf für den Kirchenneubau lieferte 1844 der Schinkelschüler und Schweriner Landbaumeister und Architekt Carl Anton Hermes. Die Ausführung des Kirchenbaus oblag dem Baucondukteur Hennemann und die Oberaufsicht hatte der Kirchenpatron inne.[6] Die großherzogliche Genehmigung erfolgte mit der Bemerkung, daß der von euch beabsichtigte massive Aufbau der Kirche zu Boek, nach der Uns vorgelegten, hierbei wieder zurückfolgenden Zeichnung Uns zum Wohlgefallen gereicht.[7] Die Grundsteinlegung der heutigen dritten Kirche fand am 20. August 1844 statt. Als Patron bezahlte Le Fort von den vorgelegten Baurechnungen allein fast 5.ooo Mark und spendete noch diverse Kleinkunstwerke."

Dorfkirche Bristow

Dorfkirche Bristow

📍 Schorssow

Als eine der frühesten evangelischen Kirchen und die älteste protestantische Dorfkirche in Mecklenburg hat die Renaissance-Kirche von Bristow eine herausragende Bedeutung für die Kulturgeschichte des Landes. Der aus Kiefern- und Lindenholz geschnitzte Altar mit der dazugehörigen Kanzel aus der Zeit um 1600 ist das Prunkstück der Kirche.

Dorfkirche Brohm

Dorfkirche Brohm

Die Dorfkirche Brohm ist eine frühgotische Feldsteinkirche mit barocker Ausstattung Die Kirche in Brohm ist ein Saalbau mit eingezogenem Rechteckchor in sorgfältig ausgeführtem Feldsteinmauerwerk aus dem späten 13. Jahrhundert. Am Ostgiebel des Chores ist ein blendengegliederter Giebel in Backsteinmauerwerk zu finden. Am Norden des Chores ist eine tonnengewölbte Sakristei angebaut. Das Bauwerk wird durch je ein spitzbogiges Stufenportal im Westen und im Süden erschlossen. Am Chor ist noch eine kleinere Priesterpforte auf der Südseite angeordnet. Die Portale im Süden sind mit profilierten Kämpfern und Ritzzeichnungen versehen. Die Chorostwand ist mit einer Gruppe aus drei Fenstern in einer Blende versehen. Die übrigen Fenster wurden wohl im 15. Jahrhundert vergrößert. Obwohl die Spitzbögen an den Portalen und Fenstern und die Entstehungszeit die stilistische Zuordnung des Bauwerks zur Gotik nahelegen, ist dies bei derart ländlich-archaischen Bauwerken nur als eine grobe Kategorisierung anzusehen. Priesterpforte am Chor Im Jahr 1716 wurde die Kirche mit einem Fachwerk-Dachturm mit Zeltdach versehen, der 1949 bis auf die Glockenstube reduziert wurde. Im Innern wurde das Bauwerk gleichfalls um 1716 im Barockstil umgestaltet. Im Chor wurde ein stuckiertes Spiegelgewölbe mit Bandelwerkdekor und allegorischen Figuren sowie ein Deckenbild mit Engeln und dem Auge Gottes über einer illusionistisch gemalten Balustrade eingebaut, während das Schiff mit einem hölzernen Tonnengewölbe mit einer Darstellung der Himmelfahrt Christi versehen wurde.

Dorfkirche Buchholz

Dorfkirche Buchholz

📍 Buchholz

Die Dorfkirche birgt viele Schätze - unter anderem die letzte, von Orgelbaumeister Marcus Runge erbaute pneumatische Orgel sowie eine Wandbemalung im Stile des „Art-Deko“ – um nur zwei zu nennen. Die Buchholzer Dorfkirche liegt im schönen Mecklenburg, 10 km südlich von Rostock. Sie ist Dreh- und Angelpunkt des Kirchengemeindelebens. Sie bereichert natürlich auch das nicht-kirchliche Gemeindeleben, steht sie doch mitten im Dorf und wird in der Adventszeit täglich in der Dunkelheit für mehrere Stunden angestrahlt. Die Kirchturmuhr kündet regelmäßig, was die Stunde geschlagen hat. Neben den Gottesdiensten bietet die Dorfkirche Buchholz Raum für Konzerte, Ausstellungen, Kirchenführungen oder auch Buchlesungen. Und sie birgt Schätze: Die letzte, von Orgelbaumeister Marcus Runge unter anderen erbaute pneumatische Orgel sowie eine Wandbemalung im Stile des „Art-Deko“ – um nur zwei zu nennen.

Dorfkirche Cammin

Dorfkirche Cammin

📍 Cammin

Die Dorfkirche Cammin ist eine Kirche der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Cammin/Petschow in der Gemeinde Cammin im Landkreis Rostock. Die Dorfkirche Cammin ist als Rechteckbau aus Feldsteinen, die an den Ecken behauen sind, ausgeführt. Sie wurde im 14 Jahrhundert erbaut. Zur Kirche gehört ein frei stehender verbretterter Glockenturm aus dem 18. Jahrhundert.

Dorfkirche Carlow

Dorfkirche Carlow

📍 Carlow

Die Kirche Carlow ist in heutiger Gestalt ein neugotischer kreuzrippengewölbter Backsteinbau, mit einem Querhaus und dem weithin sichtbaren Turm im Westen. Der Chorraum der Kirche stammt aus der Zeit um 1260 und ist in der Zeit des Übergangs der Romanik zur Frühgotik als Granitquaderbau errichtet worden. Das Gewölbe des Altarraumes ist wie eine Kuppel gebaut. Der Schluss-Stein hängt herab. Dieser Stein ist für dieses Gebiet einmalig. Der Altarraum der alten Kirche wurde später in den Neubau übernommen.1884 wird das dazugehörige Kirchenschiff abgerissen. Der Altarraum soll in den Neubau mit einbezogen werden. Der Neubau ist ein neugotischer Backsteinbau, einschiffig in Kreuzform. Die Orgel (2 Manuale, Pedal, 14 Register) wurde 1888 vom Schweriner Hoforgelbaumeister Friedrich Friese errichtet.

Dorfkirche Consrade

Dorfkirche Consrade

📍 Consrade

Die Dorfkirche Consrade liegt am Urstromtal der Stör. Jahrhunderte alte Eichen, teilweise umrahmt von Holzbänken, laden im Kirchenhof zum Verweilen ein. Die Dorfkirche Consrade liegt am Urstromtal der Stör und stammt wahrscheinlich aus dem 16. Jahrhundert. Wenn nicht im Westen des Baus ein kleiner Glockenturm zu sehen wäre, würde die kleine Kapelle mit ihren roten Backsteinen und dem rot gedeckten Walmdach eher an ein Fachwerkhaus erinnern. Jahrhunderte alte Eichen, die teilweise von Holzbänken umrahmt sind, laden im Kirchenhof zum Verweilen ein. Dass die Ende des 18. Jahrhunderts baufällig gewordene Kirche nicht abgerissen wurde, verdankt sie ersten Sanierungen im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts, vor allem aber grundlegenden Renovierungsarbeiten an Fenstern, Türen, Fußboden und Dach, die 1968 der damalige Pastor Jürgen Hebert aus Schwerin initiierte. Im selben Jahr entwarf der auf die Gestaltung von Kirchenräumen spezialisierte Dresdner Bildhauer und Maler Friedrich Press den Altar, den Altarleuchter und das Kruzifix aus Metall. Weißverputzte Fachwerkwände und ein flaches Gebälk an der Decke prägen den Innenraum der Kirche.

Dorfkirche Domsühl

Dorfkirche Domsühl

📍 Domsühl

Verputzter Feldsteinbau zwischen uralten Eichen, der im Inneren mit barocken Malereien verziert ist. Umgeben von einem Friedhof und alten Eichen, die zum Teil unter Naturschutz stehen, liegt die Kirche mitten im Dorf. Die Reste eines mittelalterlichen Feldsteinbaus wurden um 1840 um das Doppelte verlängert und verputzt. Auf diese Zeit geht auch die Inneneinrichtung zurück, zum Beispiel barocke Malereien an der Orgelempore. Von den drei Glocken des hölzernen Glockenturms, der 1995/96 saniert wurde, ist nur noch eine erhalten geblieben.

Dorfkirche Dorf Mecklenburg

Dorfkirche Dorf Mecklenburg

📍 Dorf Mecklenburg

Die Kirche in Dorf Mecklenburg ist Teil der Ev.- Luth. Kirchengemeinde im Landkreis Nordwestmecklenburg. Die Dorfkirche wurde im 14.Jahrhundert erbaut. Es handelt sich um einen schlichten frühgotischen Backsteinbau mit quadratischem Turm. Dieser trägt einen romanischen Rautenhelm, welcher einmalig in Mecklenburg ist. Das Schiff hat eine Länge über drei Joche. Der Chor ist polygonal abgeschlossen. Im 17. und 19. Jahrhundert erfolgten mehrere bauliche Veränderungen, unter anderem die Umgestaltung der Luchten zu spitzbogigen Fenstern. Die Innenausstattung der Kirche zählt zu den wichtigsten Zeugnissen sakraler Baukunst in Mecklenburg. Sie wurde vom Mecklenburg-Schweriner Herzoghaus 17. Jahrhundert gestiftet. Südlich der Kirche lag die "Miklingburg" oder "Michelenburg", welche 995 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde. Heute befindet sich an ihrer Stelle der Friedhof.

Dorfkirche Flemendorf

Dorfkirche Flemendorf

📍 Flemendorf

Die Dorfkirche Flemendorf in Vorpommern ist ein typischer Backsteinbau. Die schlichte gotische Backsteinkirche wurde um 1380 errichtet. Sehenswert im Innenraum der Kirche sind spätgotische Wandmalereien und Plastiken, Renaissance-Epitaphien und ein barocker Taufengel. Der niedrige Kirchturm wurde erst im 19. Jahrhundert angebaut, wobei das Untergeschoss aus dem 15. Jahrhundert stammt.

Dorfkirche Garwitz

Dorfkirche Garwitz

📍 Garwitz

In der gotischer Feldstein- und Ziegelkirche aus dem 14. Jahrhundert befinden sich einzigartige Gedenktafeln und ein wertvoller Schnitzaltar aus dem 15. Jahrhundert. Die Dorfkirche Garwitz ist ein gotischer Feldstein- und Ziegelbau aus dem 14. Jahrhundert. 1996 wurde der Glockenturm neben der Kirche komplett restauriert und zeigt sich mit seinen zwei Glocken seitdem als besonders sehenswertes und offenes Bauwerk. Seltenheitswert haben Holztafeln im Inneren der Kirche, die an die Garwitzer Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges und von 1870/71 erinnern. Ebenso wertvoll ist ein Schnitzalter aus dem 15. Jahrhundert, der die Kreuzigung detailreich und mit besonders vielen Figuren darstellt. 1854 lieferte der deutsche Orgelbaumeister Johann Heinrich Runge die Orgel, die bis heute in Betrieb ist.

Dorfkirche Goldenstädt

Dorfkirche Goldenstädt

📍 Goldenstädt

Die Dorfkirche liegt direkt im Dorfzentrum von Goldenstädt und ist das älteste Gotteshaus in der Umgebung. Die mittelalterliche Wehrkirche ist durch hochliegende Fenster und dicke Wände von bis zu 1,30 m geprägt. Die Gebäudemauern sind ein Gemisch aus Feldsteinen und Ziegeln. Auch das Fachwerk des Giebels wurde mit Ziegeln ausgefüllt. An der Westseite der Kirche steht ein hölzerner Glockenstuhl. Der Innenraum der Kirche ist schlicht gehalten. Der sehenswerte Altar und die Kanzel sind nach dem Dreißigjährigen Krieg entstanden.

Dorfkirche Groß Bisdorf

Dorfkirche Groß Bisdorf

📍 Groß Bisdorf

Die Dorfkirche in Groß Bisdorf stammt aus dem 14. Jahrhundert. Mit dem Bau der Kirche wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts begonnen. Das Langhaus und die Sakristei wurden im 14. Jahrhundert errichtet. Sehenswert im Inneren der Kirche sind die Kanzel (um 1700) und Landschaftsgemälde.

Dorfkirche Groß Kiesow

Dorfkirche Groß Kiesow

📍 Groß Kiesow

Die Kirche stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist aus Feldsteinen und Backsteinen gebaut. An der Kirche beginnt ein Pilgerweg, der mit acht Stationen ausgewiesen ist. Die St. Laurentius-Kirche in Groß Kiesow wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts aus Feldsteinen und Backsteinen errichtet. Seit 2012 gehört die Kirchengemeinde zur Propstei Demmin im Pommerschen Evangelischen Kirchenkreis der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland. Sie hat einen Turm und einen eingezogenen, quadratischen Chor. Im Süden und Osten verläuft ein Rundbogenfries auf Dreieckskonsolen. Die Wappenscheiben und Wandmalereien aus dem 17. Jahrhundert gelten als beliebte Sehenswürdigkeiten der evangelischen Kirche. Direkt an der Kirche gibt es einen [Olga Karr1] Pilgerweg, der mit acht Stationen gekennzeichnet ist, wobei jede Station durch einen Findling gekennzeichnet ist. Der Schlüssel zur Besichtigung der Kirche ist im Pfarramt Groß Kiesow erhältlich.

ZurückSeite 30 von 164Weiter