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Kino Malchow

Kino Malchow

Malchow

Ob Blockbuster, Arthaus, Programmkino oder Originalversion - Im Kino in Malchow kommen alle Cineasten auf ihre Kosten! Einmal im Monat zeigen wir einen ausgewählten Kinofilm. Weitere Informationen und Termine finden Sie im Veranstaltungskalender.

Kino Volksbühne

Kino Volksbühne

Ueckermünde

Das Kino "Volksbühne" befindet sich in Ueckermünde. Das Haus verfügt über drei komfortable Säle mit 200, 130 und 100 Plätzen.

Kinocenter Anklam

Kinocenter Anklam

Anklam

Im Kinocenter Anklam gibt es 3 Kinosäle. Das Kino auf dem Gelände eines Einkaufszentrum bietet in drei Sälen mit bis zu 159 Plätzen Kinoerlebnis pur. Es gibt eine Außenterrasse und eine reichhaltige Auswahl an Getränken und Knabbereien. Nach Absprache sind auch Sonderveranstaltungen ab 20 Personen möglich.

Kirche "St. Stephanus" zu Swantow

Kirche "St. Stephanus" zu Swantow

Poseritz OT Swantow

Die St. Stephanus Kirche ist eine der ältesten Kirchen auf Rügen. Idyllisch in das kleine, ursprüngliche Dorf Swantow eingebettet, ist sie Heimat einer kleinen, aber aktiven und engagierten Gemeinde. In alter Zeit war Swantow ein langgestrecktes Dorf mit Kirche, Pfarre, Küsterei, einer Mühle, vier Bauernhöfen und zwei Katen. Der dänische Bischof Absalon von Roskilde soll hier die ersten Christen dieser Gegend getauft haben. Der Platz, auf dem die Kirche steht, ist von ihm geweiht. 1294 wird das erste Mal eine Kirche erwähnt, sie trägt den Namen Sankt Stephanus. Der Baubeginn der heutigen Kirche war 1469. Sie steht dicht an der Stelle, wo sich einst der heilige Hain der Slawen befand. Die großen Findlinge im Nordfundament könnten Teile der Kultstätte sein. Der älteste Teil der Kirche ist der Nordteil, dort hat sich auch der Haupteingang befunden. Das alte Weihwasserbecken deutet darauf hin. Die heutige Kanzel stammt aus dem Jahre 1705. Sie ruht auf einer Figur, die Petrus darstellt und gehört zu einer barocken Ausstattung, die bis zur Renovierung zu Beginn der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts den Raum bestimmte. Dann erfolgte die Neugestaltung des Altarraums mit einer einfachen Mensa und einer gotischen Kreuzigungsgruppe. Seit 1995 gibt es den Förderverein Kirche Swantow e. V..

Kirche Ahrensberg

Kirche Ahrensberg

Wesenberg OT Ahrensberg

Kirche Ahrensberg - eines der Highlights des kleinen Ortes. Die Kirche Ahrensberg stammt aus dem Jahr 1767 und ist ein schlichter Fachwerkbau. Man kann an der Südseite der Kirche Reste einer Turmuhr erkennen. In den 60er Jahren des 20. Jhd. wurde der Turm wegen Baufälligkeit verkleinert.

Kirche Ahrenshagen

Kirche Ahrenshagen

Ahrenshagen

Die Dorfkirche Ahrenhagen ist eine aus dem 13. Jahrhundert stammende Dorfkirche im Ortsteil Ahrenshagen der vorpommerschen Gemeinde Ahrenshagen-Daskow. Die Kirche entstand in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Ahrenshagen war zu dieser Zeit ein bedeutender Marktflecken. Der älteste Teil der Kirche ist der Chor. Das heutige Schiff wurde im 14. Jahrhundert angebaut. Mit einer heutigen Höhe von nur etwas über 10 m weist der Turm ein gewaltiges Untergeschoss auf und ist früher wesentlich höher gewesen. Heute macht die Kirche einen gedrungenen und gemütlichen Eindruck. Die eingesetzten Backsteine erwecken zumindest im oberen Teil den Eindruck, als habe man mit ihnen eine Feldsteinruine ausgeflickt. Zwar hat man schon in sehr früher Zeit Fensterumrandungen im Feldsteinmauerwerk in Backstein ausgeführt. Das große Ostfenster ist aber so ganz sicher nicht ursprünglich. Der Stützpfeiler ist im Jahre 1752 zur Sicherung des Gewölbes errichtet worden. Ein kurzer Besuch im Dachstuhl zeigt einen datierten Balken. Obwohl mehrfach der Dachstuhl verändert wurde und das bis in die jüngste Zeit, ist sehr altes Balkenmaterial erhalten geblieben. Im Schwedisch - Brandenburgischen Krieg (ab1675) hat die Kirche Schaden genommen und bekam deshalb 1688 einen neuen Dachstuhl. In den letzten Jahren sind aufwändige statische Sicherungsarbeiten an der Kirche vollzogen worden, noch sind nicht alle Arbeiten abgeschlossen. Führungen nach telefonoscher Anmeldung unter 038225 61832 (Michael Reimer).

Kirche Alt Bukow

Kirche Alt Bukow

Alt Bukow

Die evangelische Kirche ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Alt Bukow. Die einschiffige gotische Backsteinkirche stammt aus dem 15. Jahrhundert. Der mächtige quadratische Turm steht an der Westseite, er ist so breit wie das Schiff. Das Ostfenster wurde um 1960 von Lothar Mannewitz angefertigt, es zeigt den auferstandenen Christus.

Kirche Alt Karin

Kirche Alt Karin

Carinerland

Die Dorfkirche Alt Karin ist ein frühgotischer Backsteinbau in der Gemeinde Carinerland. Die Dorfkirche Alt Karin wurde Ende des 13. Jahrhunderts, Anfang des 14. Jahrhunderts erbaut. Sie wurde auf einem zwei Meter hohen Fundament aus unbehauenen Feldsteinen errichtet und wird von Strebepfeilern gestützt. Der nahezu quadratische Turm mit einem Walmdach ist eingezogen. Südlich wurde eine Vorhalle mit einem Blendengiebel angebaut. An der Nordseite befindet sich eine kleine Sakristei. Im Kirchenschiff ist eine umlaufende Empore eingebaut.

Kirche Basedow

Kirche Basedow

Basedow

Der Ort Basedow wurde am 14. Januar 1247 - im Zusammenhang mit der Kirchweihe von Malchin durch den Bischof von Camin - das erste Mal urkundlich erwähnt. Aus dieser Zeit stammt der aus Feldsteinen gefügte rechteckige Chorraum der Kirche. Das größere Kirchenschiff wurde etwa 200 Jahre später gebaut. Der auf der Nordseite an den Chor angefügte Gruftanbau - Mausoleum genannt - stammt aus dem 16. Jahrhundert und erhielt 1834 durch den Architekten und Landschaftsgestalter Stüler seine heutige neugotische Gestalt. Auch die Form des Glockenturmes entstand 1853 nach einem Entwurf desselben, ebenso das "Stüler'sche Tor" in der Friedhofsmauer, das vor kurzem saniert werden konnte. Der Innenraum der Kirche ist geprägt durch den Altar und die Epitaphien, die im Stil der Spätrenaissance gestaltet sind, und die Orgel mit ihrem barocken Prospekt. An der Südwand sind Grabplatten aus dem 16. Jahrhundert befestigt, die sich ursprünglich im Fußboden befanden. Der reich geschmückte Altar wurde 1592 geschaffen. In eine Sandsteinfassung sind Marmorreliefs eingelassen: im Mittelpunkt das Letzte Abendmahl, daneben links und rechts Kreuzigung und Auferstehung Christi, darüber die Himmelfahrt und an der Basis Jesus in Gethsemane. Umgeben ist dies von allegorischen Figuren und farbig gefassten Wappen und Schrifttafeln, die vom Stolz der Stifterfamilie Hahn künden. Die Orgel von 1680 ist ein Werk von Samuel Gerke und Heinrich Herbst. Sie ist die älteste noch erhaltene Barockorgel in Mecklenburg. Gruppenführungen in der Kirche nach telefonischer Anmeldung.

Kirche Basse

Kirche Basse

Lühburg

In der Evangelisch Lutherischen Kirchengemeinde Basse (Landkreis Rostock) liegen die Orte: Basse (Kirche), Duckwitz, Gottesgabe, Lühburg, Nustrow, Repnitz, Samow, Strietfeld und Woltow. Die Kirchengemeinde Basse (Pfarrsitz) ist verbunden mit der Kirchengemeinde Walkendorf und der Kirchengemeinde Behren-Lübchin. In älteren Schriften wurde der Ort Basseuitze genannt und 1364 erstmals erwähnt. Die Moltkes werden in dieser Zeit angegeben und sie waren sicher auch die Erbauer der im gotischen Stil errichteten Kirche. Aber auch die von Bassewitzes hatten schon in früher Zeit hier Besitztum. Vermutlich kann diese Tatsache die Ortsbezeichnung mitbestimmt haben. 1427 werden die Familien von Bassewitz und von Barnefuer (Bernefuer) als Besitzer aufgeführt. Von 1783 bis 1858 wechselten die Eigentümer häufig. Am Ende des 13. Jahrhunderts wurde der Kirchenbau begonnen. Der dreischiffige Backsteinbau ohne Turm schließt im Osten mit einem Feldsteinchor ab. Zum Inventar der Kirche gehört unter anderem auch das Herrschaftsgestühl der Familie Bassewitz und Behr. Der hölzerne Altar mit drei Gemälden stammt von 1729. Weitere Ausstattungsstücke sind eine hölzerne Kanzel (1709), eine schlichte Empore von 1772 und eine üppige Patronatsempore von 1711, ein Epitaph des Victor von Bassewitz und fünf alte Grabplatten. Die Grabplatte des Gherd Bassewitz (1391), der als Stammvater der mecklenburgischen Linien von Bassewitz gilt, liegt vor dem Altar. Baustil/Bauweise: Backstein, Feldstein Herrschaftsgestühl: Eine Besonderheit dieser Kirche sind die Herrschaftsgestühle, die mit Schriften und Wappen der Familien von Bassewitz, von Behr, von Hahn und weiteren Herrschaften verziert sind. Pfarrhaus: Das einstöckige Pfarrhaus liegt hinter der Kirche und ist im neugotischen Stil errichtet.

Kirche Baumgarten

Kirche Baumgarten

Baumgarten

Die Kirche Baumgarten gehört zur evangelisch-lutherichen Kirchgemeinde Baumgarten. 1233 wird die Kirche erstmals schriftlich erwähnt. Das Mauerwerk besteht aus Feld- und Backsteinen. Der Ostgiebel ist mit spitzbogigen Zwillingsblenden geschmückt, der Westturm besteht im unteren Teil aus Feldsteinen und der Turmaufsatz ist mit Fachwerk gestaltet. 1891 wurde die Kirche im Inneren umfassend im neugotischen Stil erneuert. Die Orgel stammt vom Orgelbaumeister Schwarz aus Rostock. Gottesdienste finden 14-tägig statt. Im Sommerhalbjahr werden 1 - 2 Konzerte angeboten.

Kirche Blankenförde

Kirche Blankenförde

Roggentin

Kirchen der Region - Erleben Sie kleine Dorfkirchen oder große, restaurierte Bauwerke aus der Zeit der Johanniter. Man spürt die gewaltige Ausstrahlung dieser alten Gebäude und für einen Moment bleibt da so manches Mal die Zeit stehen. - Die Fachwerkkirche in Blankenförde - Die Fachwerkkirche in Blankenförde-Kakeldütt... 1702 wurde eine neue Fachwerkkirche erbaut, nachdem die Kirche am Rande des Ortes völlig abgebrannt war. An der südlichen Längstwand der Kirche befindet sich ein aus Eichenholz geschnitztes, verziertes Portal. Der Altar, der im flämischen Barockstil angefertigt wurde, ist ebenso wie die Kanzel in Weiß und Gold gehalten. Sehenswert ist außerdem das Ölgemälde rechts des Altars, das ehemals das Mittelstück eines Altars aus dem 16. Jh. war. In den gemalten bunten Fensterscheiben der Kirche sind, ebenso wie auf den zinnernen Leuchtern, dem zinnernen Taufbecken und dem Abendmahlskelch, die Namen der damaligen Geldgeber verewigt.Blankenförde-Kakeldütt Spuren von mittelsteinzeitlichen Wohnplätzen deuten auf eine sehr frühe Besiedelung im Gebiet um Blankenförde hin. Blankenförde selbst fand als „Blankenvort" 1256 erstmals Erwähnung. Dem Namen nach handelte es sich um eine frühdeutsche Siedlung. Die Deutung von „Blankenvort" als „Ort an weißer / blanker Furth" liegt nahe. Der Name des Ortes Kakeldütt, der 1342 erstmalig urkundlich erwähnt wurde, bezieht sich ebenfalls auf die Nähe zum Wasser. Allerdings liegt die Wurzel des Wortes in diesem Falle im altslawischen „hoholu", was soviel wie „Wirbel" oder „Strudel" bedeutet und auf eine slawische Besiedelung hinweist. Beide Orte waren von jeher Bauerndörfer. Blankenförde kam 1256 in den Besitz des Klosters Dargun und wurde 1359 von der Johanniterkomturei Mirow angekauft. Nach der Säkularisation der Komturei gehörte es zum Amt Mirow. Kakeldütt wurde 1342 von den Fürsten Nicolaus III. und Bernhard von Werle den Johannitern zu Mirow geschenkt.

Kirche Cantnitz

Kirche Cantnitz

Feldberger Seenlandschaft

Selbst kleinste Dörfer haben in Mecklenburg eine eigene Kirche. Da ist auch Cantnitz keine Ausnahme. Die Dorfkirche entstammt der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Allerdings ist die Kirche von Anfang an nicht romanisch, sondern in gotischer Bauweise errichtet. Anders als viele Dorfkirchen aus dieser Zeit ist die in Cantnitz ein Backsteinbau. Somit gilt sie als das besterhaltene Beispiel der frühgotischen Saalkirchen in Mecklenburg-Vorpommern. Anfang des 18. Jahrhunderts erweiterten die Dorfbewohner ihre Kirche um einen hölzernen Kirchturm. Leider mussten diese 1791 abgerissen werden. und wurde aus Mangel an Finanzen nicht wieder aufgebaut.

Kirche Conow

Kirche Conow

Feldberger Seenlandschaft

Friedrich Wilhelm Buttel – seinerzeit großherzoglicher Baumeister in Mecklenburg-Strelitz und Schüler des preußischen Baumeisters Schinkel – schuf hier seine erste Kirche. Im Jahre 1826 wurde die Conower Kirche nach den Plänen von Friedrich Wilhelm Buttel (1796-1869) erbaut, der mithilfe seiner Anstellung als Baumeister im Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz die architektonische Landschaft der Region nachhaltig prägte. Seine klassizistische und neugotische Formsprache, die aus der Berliner Bauakademie stammt, merkt man auch seinem ersten Sakralbau, der Conower Kirche an. Die Schlichtheit des Gebäudes sollte sich später als ein bewusstes Stilmittel durch seine mecklenburgischen Kirchen ziehen. So findet man in Conow eine turmlose Saalkirche aus rotem Backstein mit 10,4 Metern Länge und 6 Meter Breite. Eine Glocke aus Gußstahl hängt frei über dem Eingang, auf der lediglich ein preußischer Adler geprägt ist. Innen ist die Kirche fast vollständig in weiß gehalten, um die Blicke direkt auf den Kanzelalter zu lenken. Dieser stammt noch aus der Erbauungszeit der Kirche und ist umgeben von einer lichten Schranke. Besonders an ihm sind die beiden symmetrischen Aufgänge, die die Holzkonstruktion fast über die gesamte Breite des Kirchenbaus erstrecken lassen. Einziger Farbakzent ist ein feierlicher roter Streifen, der über den Köpfen die Wände der Kirche ziert. Dass diese heute wieder in ihrem ursprünglichen Glanz strahlen kann, verdankt sie einer Vielzahl von Spenden. In den Jahren 2010/11 konnte die ganze Kirche inklusive der Innenausstattung aufwendig und umfassen saniert werden. Die Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Feldberg veranstaltet in Conow besondere Gottesdienste wie beispielsweise die Christnacht.

Kirche Dammwolde

Kirche Dammwolde

Dammwolde

Sie ist die kleinste aber schönste: Die Kirche im abgelegenen Dammwolde. Von außen eher unscheinbar, gibt sie demjenigen, der sie erst entdeckt hat, ihr ganzes prachtvolles Inneres preis: Die seltene, naive Barockbauernmalerei an der hölzernen Decke, die prachtvoll geschnitzte Empore, die grau-orangeroten Bänke, das restaurierte Altarbild und noch viele hübsche Details. Der sakrale Fachwerkbau aus dem 13. Jahrhundert hat sogar den wild tobenden Dreißigjährigen Krieg überstanden. Die Kirche stand bereits bedenklich schief und sollte gesperrt werden.

Kirche Damshagen

Kirche Damshagen

Damshagen

Die Kirche Damshagen ist ein Backsteinbau aus dem 14. Jahrhundert mit bemerkenswerten architektonischen Details und historischen Kapellen. Ein bedeutendes Zeugnis der Geschichte im Klützer Winkel. Die Thomaskirche gehört zu den alten Kirchen aus der Zeit der deutschen Mission und Besiedlung des Klützer Winkels. Der Backsteinbau ist Anfang des 14. Jahrhunderts in drei Abschnitten erbaut worden. Die gesamten äußeren Wände des Langhauses wurden im Wendischen Verband gemauert. Der einschiffige Kirchenbau mit dem außen abgestrebten Chor mit 5/8-Schluss wurde innen wie außen mehrfach überformt. Außen wurden die gotischen Fenster modernisiert. Der ursprüngliche Zickzack-Fries am Langhaus ist in Teilen erhalten. An der Nordseite des Kirchenschiffes wurden Kapellen angebaut. Eine dient als Grabkapelle, die andere, ursprünglich der Aufgang zum Patronatsgestühl, wird heute als Leichenhalle genutzt.

Kirche Demen

Kirche Demen

Demen

Kirche Demen Frühgotischer Backsteinbau aus dem 13. Jhd. 2001 erhielt die Kirche einen neuen alten Altar. Er ist in der Grundsubstanz aus der Renaissancezeit und wurde in der Barockzeit überarbeitet. Er befand sich bisher im Rostocker Katharinenkloster.

Kirche Dolgen

Kirche Dolgen

Feldberger Seenlandschaft

Zwar sind die meisten Dorfkirchen der Region romanische Felssteinkirchen, die Kirche in Dolgen aber hat einen ganz individuellen Charakter. Die Dolgener Kirche ist ein klassizistischer Rundbau und ist dadurch eine architektonische Besonderheit. Der Vorgängerbau aus dem Jahr 1796 hielt nicht lange und stürzte sieben Jahre nach der Erbauung ein. Nach Entwürfen des Kammeringenieurs Friedrich Wilhelm Dunkelberg wurde sofort eine neue Kirche 1806 als Putzbau über einem kreisförmigen Grundriss neu errichtet. Das kuppelige Dach ist als Bohlenbinderkonstruktion mit achtseitiger Laterne ausgebildet. Die in sechs Achsen angeordneten Holzsprossenfenster mit hohen Segmentbögen sitzen in flachen Putznischen. Eine mehrjährige Rekonstruktion der Dolgener Kirche wurde 1994 abgeschlossen.

Kirche Drosedow

Kirche Drosedow

Wustrow OT Drosedow

Kirche Drosedow - direkt am Pilgerweg Mecklenburgische Seenplatte gelegen Aus dem Jahre 1882 stammt die Kirche in Drosedow und ist ein neugotischer Backsteinbau. Über dem Eingang der Kirche befindet sich ein turmartiger Aufbau, in dem die Glocke hängt. Die Ausstattung der Kirche ist im neugotischen Stil gehalten. Auch in dieser Kirche ist der Altar mit einer Altarschranke versehen. Die Kanzel und die Empore sind eher schlicht gehalten - eine Orgel gibt es hier nicht.

Kirche Eixen

Kirche Eixen

Eixen

Die Kirche Eixen ist eine aus dem 13. Jahrhundert stammende Dorfkirche in der vorpommerschen Gemeinde Eixen. Die Kirche wurde aus Feldsteinen errichtet. Die Kirche ist wahrscheinlich dem heiligen Georg geweiht worden. Nach einer Sperrung aus statischen Gründen wurde sie 1992/93 komplett saniert und renoviert. Viele Menschen, Institutionen und Firmen aus nah und fern halfen dabei. 1248 wurde Eixen (der Name geht auf den Ritter Heinrich de Ecse zurück, der sich hier mit mehreren Bauern Anfang des 12. Jahrhunderts niederließ) dem Bischof von Schwerin übertragen, blieb aber pommersches Territorium. In dieser Zeit des Überganges von der Romanik zur Gotik wurde auch die Kirche aus Feld- und Backsteinen errichtet. Bemerkenswert ist von außen, neben dem regelmäßigen Mauerwerk, der Ziergiebel an der Ostseite. An der Nordseite befindet sich der Anbau einer Sakristei mit Kuppelgewölbe. Auch im Inneren der Kirche war ein Gewölbe geplant. Davon zeugen die Schildbögen, deren auslaufende Formsteine als Köpfe gestaltet sind. Die mittelalterliche Ausmalung der Kirche wurde zu großen Teilen wieder ans Licht gebracht. Die Bemalung der Fenstergruppen, der Schildbögen, des Deckenflieses und die Weihekreuze stammen aus dem 13. Jahrhundert, zwei Figuren an der Ostseite (links Christophorus, rechts eine Heilige) und das Wappen an der Nordseite aus dem Anfang des 14. Jahrhundert. Von der Ausstattung der Kirche verdient zuerst der spätgotische Altarschrein (jetzt an der Südseite der Kirche) Beachtung. Dieser Flügelaltar mit Heiligenfiguren, der Marienkrönung und dem Heiligen Georg auf der Vorderseite und Tafelbildern auf der Rückseite war der Hauptaltar der Kirche, um 1530 vermutlich in Lübeck geschnitzt. Vorn am Eingang zum Kirchhof befinden sich alte Grabmale aus den Jahren 1742-1801. Der Friedhof mit der wieder aufgesetzten Feldsteinmauer gibt um die Kirche ein schönes Bild.

Kirche Gelbensande

Kirche Gelbensande

Gelbensande

Die Kirche in Gelbensande ist eine Backsteinkirche. Westlich des Ortes steht die Kirche Gelbensande. Sie wurde im Jahr 1924 aus Backstein erbaut und einfach ausgestattet. 2008 wurden der Dachstuhl und der Glockenturm komplett saniert.

Kirche Gielow

Kirche Gielow

Gielow

Die Kirche wurde im 14. Jahrhundert erbaut. Der Westturm stammt aus dem 15./16. Jahrhundert. Die Kirche wurde 1897/1898 zu einer kreuzförmigen Anlage erweitert.

Kirche Gresenhorst

Kirche Gresenhorst

Gresenhorst

In den Jahren nach dem Krieg wurde die Kirche Gresenhorst vor allem von Gresenhorstern und katholischen Umsiedlern gebaut. Sie wird derzeit nicht für Gottesdienste genutzt. Die Katholische Pfarrgemeinde besteht seit 1932. Anfang der dreißiger Jahre des vorigen Jarhunderts wurden hier in Mecklenburg etliche verschuldete Güter in Bauernwirtschaften aufgeteilt und durch eine Siedlergemeinschaft zum Kauf angeboten. So kamen auch katholische Familien aus der Osnabrücker Gegend, dem Münsterland und aus dem Oldenburgischen in die Marlower Umgebung.

Kirche Gristow

Kirche Gristow

Die Dorfkirche Gristow in Vorpommern stammt aus dem 13. Jahrhundert. Der Baubeginn der Dorfkirche Gristow erfolgte etwa im Jahr 1280. Ursprünglich besaß die Kirche einen Holzkirchturm, der jedoch um 1690 aufgrund von Bauschäden abgerissen wurde und durch einen neuen freistehenden Glockenturm ersetzt wurde. Sehenswert im Inneren des schlichten Kirchenbaus ist die Buchholz-Orgel (um 1820). Vom Kirchturm aus kann man einen herrlichen Blick auf die Inseln Rügen und Riems, Ruden und Oie und auf die Boddenlandschaft genießen.

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