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Karte ↗Sassnitzer Fischerei- und Hafenmuseum
● Sassnitz
Gezeigt wird Sassnitzer Geschichte, wie die Entwicklung des ersten Seebadeortes der Insel, Bäderschifffahrt, Hafenentwicklung, Aufnahme des Postdampferlinienverkehrs und Eröffnung der Fährschifffahrt nach Skandinavien, Geschichte der Fischerei und Fischverarbeitung, Marinestandort, Seenotrettungswesen. Besonderer Stolz ist das das begehbare Museumsschiff "HAVEL", ein 26,5-Meter-Stahlkutter, der als einziger originalgetreu von einst 50 im Sassnitzer Fischfang eingesetzten Fahrzeugen erhalten wurde. Die Entwicklung der regionalen Fischerei in Sassnitz in den letzten 150 Jahren, der Fährverbindungen nach Schweden und Litauen sowie der Häfen Sassnitz und Mukran sind die Schwerpunkte des Sassnitzer Fischerei- und Hafenmuseums in der Inselstadt. Anschaulich dokumentiert werden diese unter anderem mit Hilfe von Hafenmodellen. Höhepunkt der Exponate ist allerdings das begehbare Museumsschiff Havel vor dem Museum, ein Stahlkutter, der 26,5 Meter misst, und als einziger von einst 50 im Sassnitzer Fischfang eingesetzten Kuttern erhalten blieb. Einmal im Monat finden einer alten Fischereitradition folgend so genannte Sturmgespräche statt. Sie gehen zurück auf die Zusammenkünfte der Fischer, wenn der Sturm auf See ihnen ein Auslaufen verwehrte und sie stattdessen gemeinsam Seemannsgarn sponnen. Bei den heutigen Sturmgesprächen, die übrigens auch bei gutem Wetter stattfinden, werden Interessierte unter anderem zu Themen wie Fischerei- und Stadtgeschichte informiert.
Sattel auf dem Hengst - Burgwall in der Stubnitz
● Sassnitz
Der "Sattel auf dem Hengst" ist ein Burgwall im Waldgebiet der Stubnitz, der seinen Namen phantasiereichen Fischern zu verdanken hat. Der "Sattel auf dem Hengst" befindet sich ca. 1 km von Sassnitz entfernt direkt am Steilufer der Kreideküste. Bedingt durch seine Lage stürzen fast jedes Jahr Reste des „Sattels“ - des Walles - ins Meer. Der Name „Hengst“ stammt angeblich von der Kliffformation, in der wohl phantasiereiche Fischer von See aus den Kopf eines Pferdes erkennen wollten. Vom Wall ist noch ein bogenförmiger ca. 90 m langer Abschnittswall erhalten, der in der Mitte einen Einschnitt, vermutlich einen Zugang zur Innenfläche, aufweist. Geborgen wurden u. a. Tierknochen und Keramikscherben aus der Bronze- und Slawenzeit. Sofern eine frühe Datierung in die Bronzezeit zutrifft, läge hier der älteste Burgwall von Rügen. Autor: Katrin Staude / Archäo Tour Rügen, archaeo-tour-ruegen.de
Scharfrichterhaus
● Stralsund
Das Eckgrundstück Filterstraße/ Papenstraße war schon Ende des 13. Jahrhunderts Sitz des städtischen Fronen bzw. Scharfrichters. Trotz späterer Umbauten blieben die mittelalterlichen Strukturen des Scharfrichterhause bestehen. Es besteht aus einem Wohnhaus und einem Turmhaus. Das zweigeschossige Wohnhaus, wurde 1289 erstmals urkundlich erwähnt und war die Wohnstätte des Scharfrichters. Bei dem nachweislich 1412 an das Wohnhaus angebauten Turmhaus, handelt es sich um ein Gefängnis. Hier und arbeitete bis 1842 der letzte städtische Scharfrichter.
Scheele Apotheke
● Stralsund
Die Scheele Apotheke befindet sich in unmittelbarer Nähe vom Ärztehaus (ehemals Polyklinik) und ist erreichbar über den Innenhof oder der Marienstraße. Tradition und Moderne arbeiten hier Hand in Hand. Altbewährte Rezepturen werden hier noch immer zusammengemischt, aber auch zu den allerneuesten Produkten können hier Informationen eingeholt werden. Auf speziellen Flächen werden Neue und alternative Artikel vorgestellt.
Schiffer-Compagnie
● Stralsund
Im Januar 1488 wurde die Schiffer-Compagnie Stralsund von 50 Schiffern bzw. Bürgern, die eng mit der Schifffahrt verbunden waren, gegründet. Die Schiffer-Compagnie ist ein Zusammenschluss Stralsunder Seefahrer zum Zwecke des gegenseitigen Schutzes und der Zusammenarbeit, sowie der sozialen Sicherung von Hinterbliebenen, der bereits 1488 gegründet wurde. Die Stralsunder Schiffer stifteten im Jahr 1488 die Schiffer-Compagnie, deren Gebäude heute eine Sammlung von Kapitänsbildern, Schiffsmodellen und vielen maritimen Ausstellungsstücken beherbergt. Das rote Gebäude der Schiffer-Compagnie in der Frankenstraße 9 steht unter Denkmalschutz und ist mit seinen roten Giebeln und mit einem Schiff als Wetterfahne gut zu erkennen. Die im 15. Jahrhundert gegründete Schiffer-Compagnie existiert noch heute in Form eines Vereins. Der alte Brauch, sich einmal monatlich am Donnerstag, in der Schifferstube zu treffen, um eine monatliche Versammlung durchzuführen und im Januar die Generalversammlung abzuhalten, ist geblieben. Traditionell treffen sich in der Schiffer-Compagnie einmal im Jahr Repräsentanten aus Wirtschaft und Politik zum sogenannten Schifffahrtsessen. Außerdem kann eine Sammlung von Kapitänsbildern, Schiffsmodellen und vielen maritimen Ausstellungsstücken im Haus besichtig werden.
Schiffsanleger Dranske
● Dranske
Der Schiffsanleger in Dranske auf Rügen. Der Schiffsanleger wurde im September 2009 nach nur 4 Monaten Bauzeit mit einer Feier seiner Bestimmung übergeben. Vom Schiffsanleger Dranske bietet sich in den Monaten Juni bis September die Gelegenheit einen Ausflug zur nahe gelegenen Insel Hiddensee zu erleben. Er ermöglicht aber auch hautnahe Einblicke in den Windsurfsport. Der Schiffsanleger verfügt auch über 5 Gastliegeplätze mit einer Wassertiefe von 1,8 - 2,0 m. Zu den Serviceeinrichtungen für Segler gehören Wasser, Strom und WC.
Schill Gedenkplatte
● Stralsund
Dieser Stein erinnert an Ferdinand von Schill, einen preußischen Offizier, der gegen die französische Besatzungsmacht in Stralsund kämpfte. Am 25. Mai 1809 ritt Ferdinand von Schill an der Spitze seines Regimentes in die Stadt Stralsund. Wenige Tage später fiel der Freiheitskämpfer hier in der Fährstraße, von einer Kugel tödlich getroffen. Seine Verehrer ließen in der Nacht zum 31. Mai 1835 diese Gedenkplatte genau an der Stelle im Straßenpflaster ein, an der Schill gefallen war.
Schill-Denkmal
● Stralsund
Das Denkmal erinnert an den preußischen Offizier Ferdinand von Schill. Zum 100. Todestag von Ferdinand von Schill im Jahre 1909, wurde das Denkmal für ihn eingeweiht. Es befindet sich in den Schill-Anlagen in der Nähe des Olof-Palme-Platzes.
Schloss Putbus
● Putbus
Das Schloss Putbus ist der ehemals herrschaftliche Sitz der Fürsten von Putbus in der gleichnamigen 1810 gegründeten Stadt Putbus auf Rügen. Das Gebäude wurde 1962 gesprengt und die Reste bis 1964 abgetragen. Heute ist nur noch der Umriss des Gebäudes in der Grünfläche und die Seeterasse erkennbar. Die Geschichte dieses Bauwerkes reicht bis in die slawische Zeit zurück. In der jüngeren Vergangenheit, 1827 bis 1832 wurde das Schloss nach Entwürfen des Berliner Architekten Johann Gottfried Steinmeyer, der das Schloss im klassizistischen Stil prägte, umgebaut. Auftraggeber war der Putbusser Stadtgründer Malte. Ein Brand zerstörte am 23. Dezember 1865 weite Teile des neuen Schlosses. 1872 wurde das Schloss im Stil des Neoklassizismus umgebaut. Es war bis zum Jahr 1944 im Besitz der Familie zu Putbus und stand nach der Inhaftierung von Malte von Putbus unter Verwaltung der Nationalsozialisten. Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs erfolgte die Plünderung und da keine Nutzung vorgesehen war, begann der Materialabtrag und der Verfall. Ein letzter Wiederaufbauversuch 1955 wurde nicht vollendet. Im Jahr 1957 wurde dann schließlich der Abriss des Schlosses aus ideologischen und finanziellen Gründen beschlossen. 1962 erfolgte die Sprengung des Gebäudes, bis 1964 wurden die Reste dann abgetragen. Übrig blieb schließlich nur die Seeterasse.
Schlosskirche Putbus
● Putbus
Die Schlosskirche im Park zu Putbus Bis in das Jahr 1840 war Putbus Teil der Kirchengemeinde Vilmnitz. In diesem Jahr wurden eigene Kirchenbücher angeschafft und ein eigener Kirchhof eingeweiht. Putbus wurde selbständige Kirchengemeinde. Mit der Zeit wuchs auch die Notwendigkeit, ein eigenes Kirchengebäude zu schaffen. Zunächst sollte das Theater zur Kirche umgebaut werden. Da dieser Plan jedoch auf den Widerstand der Einwohner stieß, wurde in den Jahren 1891/92 der Kursalon im Park zur Kirche umgestaltet - die oberen Galerien wurden entfernt und deren Fenster nach innen verlegt, die offenen Arkaden zum Tanzsaal wurden mit Fenstern versehen. Es entstand ein dreischiffiger Kirchenraum. An Stelle des nördlichen Anbaus wurde ein Kirchturm errichtet, der südliche Anbau behielt seine Gestalt. Am Reformationstag 1892 wurde die Kirche geweiht, die Glocken läuteten erstmals am 12. Juli 1893. Die Schlosskirche unterscheidet sich eindrucksvoll von den inseltypischen Backsteinkirchen. Sie ist lichtdurchflutet, große rundbogige Fenster öffnen sie zum Park hin. Sie bildet mit den klassizistischen Gebäuden im Park und in den anliegenden Straßen ein eindrucksvolles Ensemble.
Schlosspark Putbus
● Putbus
Obwohl das Schloss Putbus, der ehemals herrschaftlicher Sitz der Fürsten von Putbus, bereits 1962 dem Erdboden gleich gemacht wurde, erinnert der wunderschöne Schlosspark noch heute an diese prunkvolle Zeit. Magnolien und Mammutbäume zieren den im englischen Stil angelegten Garten. Angelegt wurde der Park 1804 vom Stadtgründer Wilhelm Malte I. zu Putbus, ursprünglich in französischem Stil. Später wurde er im Stil eines englischen Landschaftsparks weitergeführt. Das klassizistische Schloss, um welches der Park angelegt worden war, wurde leider in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts abgerissen. Noch erhalten sind die Orangerie, der Marstall, das Mausoleum, die Pfarr- und die Schlosskirche, sowie das Affen- und Vogelhaus. Damals wie heute ist Putbus nicht nur durch sein Schloss und den Circus bekannt, sondern auch durch seine landschaftlich reizvolle Umgebung. Nicht verwunderlich, dass sogar Caspar David Friedrich die Putbuser Gegend bereiste. Die gewonnenen Eindrücke ließ er beispielsweise in die Gemälde „Ein Blick auf Putbus“ und „Landschaft mit Regenbogen“ einfließen.
Schlossruine Dwasieden
● Sassnitz
"Das weiße Schloss am Meer" - Erinnerungen an ein Schloss, das es heute so nicht mehr gibt. Das Herrenhaus Schloss Dwasieden befand sich nahe Sassnitz auf Rügen in unmittelbarer Nähe der Ostsee. Dieses ehemalige prachtvolle Gebäude wurde in den Jahren 1873 bis 1877 im Auftrag von Adolph von Hansemann, Inhaber der Disconto-Gesellschaft in Berlin und einer der reichsten Männer der Bismarckzeit, erbaut. Der Architekt des Herrenhauses war Friedrich Hitzig, ein Schüler vom berühmten Friedrich Schinkel. Die Architektur war angelehnt an die Bäderarchitektur, die für die Ostseeküste Vorpommerns prägend ist. Von dem Prachtbau existieren aufgrund der Sprengung 1948 nur noch Ruinenreste sowie der 1997 ausgebrannte Marstall. Die Reste des Ensembles befinden sich auf einer Anhöhe oberhalb der Ostsee, die unmittelbar südwestlich an den Stadthafen von Sassnitz anschließt. Die Schlossallee zum Schloss Dwasieden zweigt von der Straße nach Mukran ab (von Sassnitz kommend). "Das weiße Schloss am Meer" ein Buch von Ralf Lindemann, erzählt die Geschichte des Schlosses sehr ausführlich. Regelmäßig werden Führungen zu den Schlossruinen durchgeführt.
Schlossruine und Park Pansevitz
● Pansevitz
Errichtet im 16. Jahrhundert und seither im Besitz der Familie des Freiherrn von Krassow, wurde das ursprünglich im Renaissance-Stil errichtete Anwesen um 1860 im Stile der Neorenaissance um- und ausgebaut. Im 19. Jahrhundert gelangte das Gut in den Besitz der Fürsten von Inn- und Knyphausen. Nach der Enteignung im Jahr 1945 wurde das Schloss von mehreren Familien bezogen. Durch mangelhafte Instandhaltung verfiel das Anwesen zusehends und wurde nach dem Auszug der letzten Bewohner als Steinbruch genutzt. Die Anfänge des Parks gehen bis in das 17. Jahrhundert zurück. Der barocke Garten wurde um das Schloss herum angelegt und nach und nach erweitert. Im 19. Jahrhundert erfolgte dann eine Umwandlung in einen ca. 40 ha großen Landschaftsgarten im englischen Stil. Wichtige Elemente des Parks sind der Wundersee mit der Liebesinsel, sowie die im späteren 19. Jh angepflanzten exotischen Baumarten, von denen die meisten noch vorhanden sind.Nach der Wiedervereinigung gelang es der Familie v. Knyphausen wesentliche Teile des Parks wieder zu erwerben. Seit 2006 saniert und aus dem Dornröschenschlaf erlöst, erstrahlt er in alter Schönheit. Dendrologische Seltenheiten, Wundersee mit Liebesinsel, Herz- und Nierenteich. Einziger Friedwald (alternative Bestattung unter Bäumen) in einem öffentlichen Park.
Schulmuseum Middelhagen
● Middelhagen
Das Schulmuseum in Middelhagen ist ein Museum zur pädagogischen Entwicklungsgeschichte auf der Halbinsel Mönchgut. Es wurde am 1. August 1986 im ehemaligen Küsterhaus eröffnet. Das Schulhaus in Middelhagen wurde 1825 erbaut. Etwa 150 Jahre lang haben hier Dorfschullehrer die Middelhäger Kinder fleißig unterrichtet. Heute gehen die Kinder in Göhren, Binz oder Bergen zur Schule. Das Schulhaus aber ist geblieben. Im Schulmuseum kann man in einer historischen Unterrichtsstunde erleben, wie der Unterricht in einer Einklassenschule funktionierte, wie sich die Schule auf Mönchgut entwickelte, oder wie sich die Lebensverhältnisse eines Kantors und Dorfschullehrers gestalteten.
Schwarzer See (Granitz)
● Sellin
Der Schwarze See auf der Ostseeinsel Rügen gehört zur Gemarkung von Sellin und befindet sich im Wald- und Naturschutzgebiet Granitz. Die Fläche des Sees beträgt 23 Hektar und seine größte Tiefe 15 Meter. Die Höhe des Seespiegels über dem Meeresspiegel liegt bei 54,2 m ü. NHN. Der nährstoffarme See gehört zu einem sehr seltenen Gewässertyp, dem sogenannten Kesselsee. Im Randbereich finden Zwischenmoor- und Hochmoorbildung statt. Zum Teil besteht eine Schwingdeckenvegetation. Hier kommen Wollgräser, Torfmoos, Moosbeere, Fieberklee und Rosmarinheide vor. Der komplette See, die am Rand bestehenden Moore und ein 100 Meter breiter Streifen des den See umschließenden Waldes sind als Kernzone (Totalreservat) des Biosphärenreservats Südost-Rügen ausgewiesen. Für Wanderer und Radwanderer ist der See jedoch über den von Binz nach Sellin führenden Wanderweg aus zugänglich. Über einen kleinen Holzsteg kann man bis auf den See gelangen.
Seebrücke Ostseebad Göhren
● Göhren
Im klassischen Stil erbaute Seebrücke mit Anlegestellen für Ausflugsschiffe. Die ca. 280 Meter lange Seebrücke wurde im Jahr 1993 errichtet. Von der Bernsteinpromenade aus betritt man die Seebrücke durch das im traditionellen Stil erbaute Brückenhaus. Am Ende der Brücke befindet sich eine Anlegestelle für Schiffe, mit denen man in Richtung Kreideküste oder nach Peenemünde/Usedom fahren kann.
Seebühne Hiddensee
● Vitte/Hiddensee
Die Sommerspielstätte für die ganze Familie. Im Jahr 1998 erfolgte die Gründung der Seebühne Hiddensee als Sommerspielstätte des Homunkulus-Figurentheaters Berlin. Eine Neugründung als maritimes Kammerheater erfolgte 2004.
Seesteg Sassnitz
● Sassnitz
Die Sassnitzer Seebrücke ist ein beliebter Aussichtspunkt, um die Ostseefähren von und nach Schweden zu bestaunen. Die Sassnitzer Seebrücke ist 105,5 Meter lang und wurde in den Neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts gebaut. Seitdem fahren die Fahrgastschiffe an dem Bauwerk vorbei, weil an dessen Ende das Wasser zu flach ist. Genutzt wird der Steg heute hauptsächlich als Aussichtsplattform für Touristen, für Angler aber auch als Badebrücke für Jedermann.
Seifenmanufaktur Duft-Noten Ziolkowski
● Krummenhagen
Damit Sie sich in Ihrer Haut wohlfühlen, stellen wir in unserem kleinen Familienbetrieb Naturseifen, z. B. Rügener Heilkreide-Seife, Shampooseife und Salzseife u.v.m. aus Ziegenmilch her. Diese beziehen wir von einem Bio-Bauern aus unserer Region. Alle unsere Naturseifen (kaltgerührt) sind ohne Konservierungs- und künstliche Duftstoffe. Unsere Produkte sind duftende Seelenstreichler. Sie werden von Hand in unserer Manufaktur gefertigt und verpackt. Ohne Plastik. Ohne künstliche Zusätze wie Mineralöl, Parabene oder Palmöl. Dafür mit den besten Zutaten aus der Natur. In einer Zeit, in der unser Alltag von Produkten bestimmt wird, die zum Großteil chemisch oder genetisch verändert werden, kann man einen klaren Trend „Zurück“ erkennen. Zurück zu ursprünglichen, naturbelassenen Produkten. Produkte aus der Region und aus Kleinbetrieben, die für ihr Handwerk mit ihrem Namen stehen. Wir, d.h. Duft-Noten Ziolkowski gegründet 2000, möchten diesen Ansprüchen gerecht werden. Wir freuen uns seit vielen Jahren über zufriedene Stammkunden und möchten Sie auch als Kunden mit unseren Produkten überzeugen. Herzlich willkommen bei uns. Geschäftszeiten: Mo - Fr 11.00 Uhr - 18.00 Uhr Seifenkurse: jeden Dienstag ab 14.00 Uhr. Anmeldung s. Homepage
Simson Apotheke
● Stralsund
Die Simson Apotheke befindet sich unmittelbarer nähe des Neuen Markt. Sie ist Ihr Ansprechpartner für die Beratung und Versorgung Die Simson Apotheke ist neben der allgeneinen medizinischen Versorgung auf die Themen Krankenpflege, Anmessen, Homöopathie, Haut und Ernährung sowie viele Arten von Tests, spezialisiert. Der Zugang ist barrierefrei. Geprüft durch die AG Plakette "Barrierefrei" der Hasnestadt Stralsund.
Skatepark "Rügen rollt!"
● Baabe
Auf Rügen gelegen ist dieser neue Park in MV in der Nähe vom Ostseestrand. Hier lädt euch eine Mini-Rampe zum Warmfahren ein und der Skateshop neben an hilft euch gleich, wenn das ein oder andere noch fehlen sollte! Der 2015 eröffnete Park bietet Betonrampen mit Rails, Gaps, Corner, Curb, Transition, London-Gaps und vieles mehr. In nur 5 Rollminuten entfernt gelangt ihr zum Strand und im Sommer wird gegrillt oder an der Feuertonne am Skatepark entspannt für den gemeinsamen Ausklang.
Skurrileum - Museum für Komische Kunst
● Stralsund
SKURRILEUM/Museum für Komische Kunst - Stralsund’s Hotspot für gute Laune bietet attraktive Ausstellungen mit viel Humor Unter dem Motto „STRALSUND MACHT GUTE LAUNE“ bietet das Skurrileum seit 2012 jedes Jahr vielen tausenden begeisterten Besuchern, ob gross oder klein, witzige Ausstellungen von bekannten Cartoonisten und Künstlern. Sie finden uns uns direkt am Hafen, neben Ozeaneum und Gorch Fock in einem altem Speicherhaus, auf 700qm Fläche. Es gibt viel zu sehen, zu stöbern und zu entdecken, wozu auch der Museumsshop einlädt. Ein einzigartiges Ausflugsziel, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten.
Slawischer Burgwall Garz
● Garz
Der Burgwall von Garz erinnert an die einstige Besiedelung durch Slawen. Die Mitte des 12. Jahrhunderts errichtete Höhenburg erfuhr schon ab 1725 mehrere Probegrabungen und Sondagen, wobei u. a. slawische Keramik und eine große Anzahl an Eisenfunden zu Tage kamen. Die Grabungsergebnisse, aber auch schriftliche Aufzeichnungen belegen, dass hier die westslawischen Ranen einen Fürstensitz hatten. Jedoch verschwindet diese als Holz-Erde-Konstruktion gebaute Burg weit hinter der Bedeutung der Karenzer Tempelburg bei Venz. Durch die erneute Errichtung einer Burg auf dem Gelände des ehemals slawischen Ringwalles erhielt Garz als Fürstensitz und junge Stadt erst um 1300 mehr Macht und Einfluss auf Rügen. Autor: Dr. Katrin Staude / Archäo Tour Rügen, archaeo-tour-ruegen.de
Sommerbistro in der Naturoase Gustow
● Gustow
Auf der großzügigen Terrasse genießt man den weiten Blick über den Hafen und lässt sich vom maritimen Flair verzaubern. Das Sommerbistro ist in der Saison der perfekte Anlaufpunkt für Ausflügler, Segler und die Gäste unserer Uferhäuser, die nach einem entspannten Tag in der Natur oder auf dem Wasser den Abend bei köstlichen Kleinigkeiten ausklingen lassen möchten. Freu dich auf knusprige Flammkuchen, die frisch und in kreativen Variationen zubereitet werden und für einen echten Genussmoment sorgen. Unsere Kaffeespezialitäten, von kräftigem Espresso bis hin zum cremigen Cappuccino, werden frisch aus dem Siebträger serviert. Dazu bieten wir eine Auswahl an erfrischenden Longdrinks aus der Flasche, frisch gezapftem Bier oder Softdrinks an – perfekt, um die entspannte Atmosphäre auf der Terrasse zu genießen.